Die Nacktscanner-App ist endlich da
Nun ist sie da, die erste Nackscanner-App für Android-Handys. Noch nicht offiziell im Market, aber wenn man das Projekt kennt, dann kann man sich das Ding ziehen und selbst bauen. Unklar ist allerdings, ob die App jemals öffentlich wird, denn es sind scheinbar einige patentierte Codeschnipsel verbaut.
Trotzdem will ich Euch ein Probebild nicht vorenthalten. Eigentlich wollte ich in ein Café gehen und meinen üblichen Artikel mit den verbalen Beschreibungen durch Bildmaterial aufpeppen. Mir fiel dann aber ein, dass a) die erfassten Damen eventuell anderen Meinung sein könnten, b) meine männlichen Besucher einen unruhigen Tag danach haben würden und c) meine weiblichen Besucher grundlos Komplexe bekommen könnten.
Ich bin also in eine Einkaufsstätte getigert und habe einige Schaufensterpuppen abgelichtet. Ich finde, die Offenlegungsqualität ist schon nicht schlecht, man erkennt das Nötigste ;) Man darf übrigens nicht zu nah rangehen, dann funktioniert es nicht. Kann man an den beiden Ladys im Vordergrund sehen.
Nun stelle ich mir einen Haufen Fünftklässler vor, die während des Diktats lieber ein Bild ihrer Lehrerin zu hot-teachers.com hochladen und bewerten, also den Diktatstext mitzuschreiben. Feucht-fröhliches Spannen dann schon mal!
P.S. Nein, ich gebe die App nicht weiter...
watson
gast
Rene