Filmkritik: 007 - Quantum of Solace
Gerade aus dem neuen Bond zurück. Lief hier in den USA ca. 2 Wochen später als in Deutschland an. Es dürfte also schon jeder alles darüber gelesen oder gehört haben, wenn nicht sogar den Film gesehen. Aus diesem Grund hier nur mein kurzer Senf dazu.
Im Prinzip ganz ok, wenn auch etwas hektisch und die Bösen waren etwas unsortiert. Hatte so meine Probleme alles zu verstehen, es war viel im englischen Original total genuschelt. Ich fand die beiden Bräute von ihm recht ansprechend, da war es ein fast perfekter Bond. Ansonsten halt ein Film mit zu wenig Bondflair.
Die Ford Edge Hydrogen Autos waren etwas dick aufgetragen. Es ist zu bezweifeln, dass die Kisten ohne Probleme weite Strecken durch die Wüste kommen. Ausserdem haben Wasserstoff-Autos eher kein Motoröl dabei... Laut Online-Quellen ist es ja eine Brennstoffzellenversion und keine Verbrennungsversion.
Towbson
ich wohne am see und für mich war schön anzusehen das ich genau dort auch schon war. und das ist schon was besonders bei bond :)
ansonsten find ich ihn als schauspieler den besten bond. einfach weil er nicht dieser cleane kerl ist. und auch mal bluten kann und eigentlich ein klein wenig alkoholsüchtig...schwächen machen einen charakter erst interessant (so zumindest lernt man es im storytelling workshop)
tobias
hardy
hauptschwierigkeit der neuen bond-filme ist wahrscheinlich das wegfallen des kalten krieges als dreh- und angelpunkt der geschichte. gott sei dank gibt es ja da noch die terroristen.
zu daniel craig schließe ich mich meinem vorgänger an... sehr guter schauspieler, wenn auch nicht ganz die klasse von sean connery. etwas mehr britischer charme im nächsten teil und er wird das zeug zum wahren neuen bond für mich haben.
Rene99
Rene99