Neue Verbote
Nach dem Flugzeugunglück in New York, bei dem ein Airbus wegen Vogelschlages in den Hudson River stürzte, erwägt die Bundesregierung jetzt ein Flugverbot für Vögel über 5 cm Flügelspannweite im Umkreis von 50km um Flughäfen mit mehr als 3 Flugbewegungen pro Jahr.
Die Grünen haben sofort protestiert und als ersten Kompromiss eine Aufhebung des Flugverbotes zwischen 3 und 4 Uhr morgens erreicht. Sie fordern zusätzlich eine vollständige Ausnahme für Grünfinkbuchenrotfleckzeisige.
Andreas
Um den Sicherheitsstandart an deutschen flughäfen weiter zu erhöhen wurde forthin beschlossen das um alle deutsche Flughäfen ein wassergraben zu ziehen ist. dieser muss nach der neuen DIN 4711EN13 vom 16.01.2009, in welcher auch die von Dir genannten Festlegungen festgelegt sind, mindestens so breit sein das eine gefahrlose Notwasserung auch für den A380 möglich ist.
Kante
Toll fand ich ja auch den Kommentar auf fast allen Nachrichtenmedien, sowohl in D (spiegel online) als auch hier. Die allesamt nicht muede wurden, wiederholt darauf hinzusweisen, dass ein Terroranschlag nicht ausgeschlossen werden kann, aber zumindest sehr unwarscheinlich ist. Diese Terroranschlaege andauernd, sind schon wirklich laestig. Da ist es beruhigend, in den Nachrichten zu hoeren, dass es mal kein Terroranschlag war.
By the way, das Flugzeug ist im Hudson notgelandet. Nicht reingestuerzt, sondern mangels besserer Alternativen kontrolliert gewassert. ;)