New Yorks Müll
Heute gibt als mal wieder einige wissenswerte Fakten aus dem US-Leben. Thema diesmal: Der Müll von New York.
Täglich fallen in New York 12000 Tonnen Hausmüll an. Dieser wird mit LKWs und per Zug auf 17 Mülldeponien gebracht, die teilweise mehrere hundert Meilen entfernt sind. Vor 2001 wurde der Müll per Schiff auf eine nahegelegene Deponie verbracht. Diese wurde aber geschlossen. Nur so als Hinweis: Das Gelände der Weltausstellung 1939 steht auf Müll, auch LaGuardia Airport steht auf Müll.
Nun sind die Anwohner einiger Strassen nicht sonderlich erbaut über die Menge an LKWs, die täglich durch die Gegend fahren und so möchte der Bürgermeister wieder Schiffe (eigentlich Kähne) nutzen, um den Müll möglichst geräuschlos loszuwerden. Wer amerikanische Trucks kennt, weiss, dass die Dinger mehr als laut sind. Deutsche LKWs sind dagegen schon fast schlafzimmertauglich.
Als Teil der Lösung sollen mehrere Verladestationen gebaut werden, eine davon in der East 91st Street Manhattan. Hier streiten sich der gegenwärtige Bürgermeister und sein zukünftiger Gegenkandidat (der zufällig um die Ecke wohnt ;-) Letzterer hat keine Ideen, fasselt aber von Recycling. Wobei er weder sagt was, noch wie recycelt werden soll.
Lassen wir uns überraschen. Meine Idee wäre ja erstmal Geschirr aus Keramik und Besteck aus Metall. Sowas könnte man abwaschen und müsste es nicht wegwerfen...
Täglich fallen in New York 12000 Tonnen Hausmüll an. Dieser wird mit LKWs und per Zug auf 17 Mülldeponien gebracht, die teilweise mehrere hundert Meilen entfernt sind. Vor 2001 wurde der Müll per Schiff auf eine nahegelegene Deponie verbracht. Diese wurde aber geschlossen. Nur so als Hinweis: Das Gelände der Weltausstellung 1939 steht auf Müll, auch LaGuardia Airport steht auf Müll.
Nun sind die Anwohner einiger Strassen nicht sonderlich erbaut über die Menge an LKWs, die täglich durch die Gegend fahren und so möchte der Bürgermeister wieder Schiffe (eigentlich Kähne) nutzen, um den Müll möglichst geräuschlos loszuwerden. Wer amerikanische Trucks kennt, weiss, dass die Dinger mehr als laut sind. Deutsche LKWs sind dagegen schon fast schlafzimmertauglich.
Als Teil der Lösung sollen mehrere Verladestationen gebaut werden, eine davon in der East 91st Street Manhattan. Hier streiten sich der gegenwärtige Bürgermeister und sein zukünftiger Gegenkandidat (der zufällig um die Ecke wohnt ;-) Letzterer hat keine Ideen, fasselt aber von Recycling. Wobei er weder sagt was, noch wie recycelt werden soll.
Lassen wir uns überraschen. Meine Idee wäre ja erstmal Geschirr aus Keramik und Besteck aus Metall. Sowas könnte man abwaschen und müsste es nicht wegwerfen...
meik