Seashore Trolley Museum, Kennebunkport, Maine
Am Wochenende habe ich einen Ausflug nach Kennebunkport in Maine gemacht. Dieser kleine Urlaubsort beheimatet das wohl älteste Straßenbahnmuseum der Welt, das Seashore Trolley Museum.
Da ich ein Fan von alten Maschinen bin und mich im Verkehrsmuseum Dresden und auch im Deutschen Museum in München sehr wohl fühle, musste ich dort unbedingt hin. Was ja keiner glauben mag, aber Strassenbahnen waren mal ganz gross in den USA.
Vielen Linien haben Städte miteinander verbunden und waren eigentlich für deutsche Massstäbe schon S-Bahnen. Mit der Verbreitung des Autos begann in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts der rasche Abstieg in die Bedeutungslosigkeit. Heute gibt es kaum noch Strassenbahnen in den USA.
Das Museum entstand 1939. Damals hatten mehrere Studenten sich eine alte Straßenbahn für 150 Dollar gekauft, da diese verschrottet und der Betrieb der Linie eingestellt werden sollte. Sie haben dann den Wagen gekauft, mit dem sie die letzte Fahrt auf der Linie unternommen haben.
Das Museum wird von Privatpersonen als Hobby betrieben und jeder Dollar wandert direkt in das Museum. Alle arbeiten aus Spass an der Freude im Museum. Es sind viele Bahnen ausgestellt, sogar eine aus Manchester, England und eine aus Ungarn. Einige davon werden noch aktiv betrieben und auf einer kleinen Strecke von ca. 1.5 Meilen kann man sich in einer alten Straßenbahn nostalgisch bewegen lassen.
Mittlerweile wächst die Sammlung auch mit U-Bahnen und Busen. So, dass quasi ein Großteil des öffentlichen Transports als Geschichte im Museum abgebildet wird.
Ich kann jedem Technikfreund nur wärmstens einen Besuch empfehlen. Es ist interessant, man kann in viele Wagen rein und findet in den Hobby-Straßenbahner auch jederzeit freundliche Gesprächspartner.
Da ich ein Fan von alten Maschinen bin und mich im Verkehrsmuseum Dresden und auch im Deutschen Museum in München sehr wohl fühle, musste ich dort unbedingt hin. Was ja keiner glauben mag, aber Strassenbahnen waren mal ganz gross in den USA.
Vielen Linien haben Städte miteinander verbunden und waren eigentlich für deutsche Massstäbe schon S-Bahnen. Mit der Verbreitung des Autos begann in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts der rasche Abstieg in die Bedeutungslosigkeit. Heute gibt es kaum noch Strassenbahnen in den USA.
Das Museum entstand 1939. Damals hatten mehrere Studenten sich eine alte Straßenbahn für 150 Dollar gekauft, da diese verschrottet und der Betrieb der Linie eingestellt werden sollte. Sie haben dann den Wagen gekauft, mit dem sie die letzte Fahrt auf der Linie unternommen haben.
Das Museum wird von Privatpersonen als Hobby betrieben und jeder Dollar wandert direkt in das Museum. Alle arbeiten aus Spass an der Freude im Museum. Es sind viele Bahnen ausgestellt, sogar eine aus Manchester, England und eine aus Ungarn. Einige davon werden noch aktiv betrieben und auf einer kleinen Strecke von ca. 1.5 Meilen kann man sich in einer alten Straßenbahn nostalgisch bewegen lassen.
Mittlerweile wächst die Sammlung auch mit U-Bahnen und Busen. So, dass quasi ein Großteil des öffentlichen Transports als Geschichte im Museum abgebildet wird.
Ich kann jedem Technikfreund nur wärmstens einen Besuch empfehlen. Es ist interessant, man kann in viele Wagen rein und findet in den Hobby-Straßenbahner auch jederzeit freundliche Gesprächspartner.




Kai
Uebrigens gibt es zum Niedergang der Strassenbahnen in den USA eine Verschwoerungstheorie:
http://tinyurl.com/cczvj
Jens Kubieziel
ReneS