Hunde

Mein Fazit nach dem Lesen der aktuellen Nachrichten: Alles geht vor die Hunde und wir sind live dabei! Yes!

Dumm nur, dass wir es Niemandem mehr erzählen können... werden.

Passwort-Überprüfung leicht gemacht

The Password Meter

Wer schon immer mal wissen wollte, ob seine Passwörter ansatzweise sicher sind, der sollte das The Password Meter ausprobieren. Das Ding ist wirklich pingelig. Was andere Prüfwerkzeuge als stark und superstark bewertet haben, das fällt bei The Password Meter unter: 0% - Vergiss es Dude!

Die Anwendung steht unter GPL und kann runtergeladen werden. Das gute Stück ist 100%-Javascript und die Eingaben werden nicht übertragen. Man sollte aber trotzdem nicht seine echten Passwörter eingeben, sondern ähnliche Muster. Also statt Helga78 tut es ein Katja87 :)

Das Ganze ist kein Informatiker-Geek-Spiel sondern wirklich ernst. Viele 0815-Internetnutzer haben solche weichen Passwörter, dass es ein Wunder ist, dass sie noch nicht ausgeplündert wurden.

Update: So, der Rene hat sich ausgetobt und seine eigene Variante geschreiben. Viel Spass mit dem Yet Another Password Meter.

BH-Tassen

Wer schon immer mal die internationalen Tassengrössen von BHs wissen wollte: Bra Sizing. Inklusive Berechnungsmodul.

Gerade jetzt in der Weihnachtszeit vielleicht wichtig zu wissen. Auch kann es helfen, wenn Ihr wisst, dass Eure Brieffreundin in New York mit 36B nicht magersüchtig ist, sondern eher elegant normal.

An die Frauen: Wir Männer vergessen Eure Grösse trotzdem immer wieder...

Ich kann es nicht mehr hören

Lasst die Scheiss-Landesbanken pleite gehen. Was für ein Geldgrab! Politiker taugen nicht als Bänker... Bänker taugen ja auch nicht als Bänker, wie wir in den letzten Tage gelernt haben :)

Billig

Heute für 10 Dollar getankt und 5,75 Gallonen dafür bekommen. Das sind 21,7 Liter Benzin. Damit kostet der Liter Normalbenzin in Massachusetts momentan 0,35 Euro-Cent.

Licht, Dunkel, Licht, Dunkel

Licht, kein Licht, Licht, kein Licht, Lärm... dunkel... oh nee... Feueralarm im Hotel. Uhaaa... Gähn... 06:21 Uhr sagt der Radiowecker. Also unter Lichtblitzen und einer dominanten Frauenstimme in die Sachen gesprungen, Haare grob gekämmt und ab zum Auto. Scheisse... es giesst in Strömen... Schirm ist im Büro. Na egal... auf zum Starbucks und das Gähnen mit einen Triple Grande Latte bekämpft. Dazu ein Perfect Oatmeal and Dried Fruit und eine New York Times... gähn... Sauwetter.

Kaffee in einer richtigen Tasse, man muss nur fragen und sogar das Oatmeal kommt auf Anfrage "For here", also auch in einer Tasse und nicht in einem Pappbecher. Warum ich dann aber eine Tüte mit Plastiklöffel, zwei Servietten, Holzstab und Früchten in einer Plastiktüte bekomme, obwohl ich zumindest schon einen Metalllöffel habe... bleibt ein Rätsel.

07:00 Uhr, ich bin im Büro. Total wirr ums Haar und beginne den Tag.

yöghund - Das Hundeeis im Kühlregal

Hätte ich doch fast das falsche Eis mit nach Hause genommen. Ich fand die Verpackung und den Namen nett. Sah so Bio aus. Ist aber auch doof, dass yöghund gleich neben dem Menscheneis steht. Naja, bisher finden sich in den Tiernahrungsabteilungen ja auch kaum Kühltruhen.

Teekanne in den USA

Neu im Supermarktregal bei Stop & Shop, MA USA ist Teekanne und der Tee ist Made in Germany. Schön finde ich. Immer wieder toll, Sachen aus der Heimat zu finden, denn das heisst, bei uns profitieren Arbeitsplätze.

Was sind Töchter?

Töchter und Mädchen

Die Welt-Online hat heute diese schönen Zeilen produziert. Irgendwie keimt in mir die Frage auf, was Töchter sind... Mädchen scheinbar ja nicht.

"Wissenschaftler haben herausgefunden, dass schöne Väter auch in der Regel schöne Töchter bekommen. Das Aussehen der Mütter spielt hingegen vor allem bei Mädchen eine Rolle."

P.S. Text wurde erfolgreich auf der Webseite geändert.

Langnese Honig gefunden

Mir ist zum ersten Mal Langese Honig im Supermarkt-Regal hier in den USA aufgefallen. Made in Germany. Wobei ich mal behaupten wöllte, dass der Honig bestimmt grössenteils nicht aus Deutschland ist. Ist er ja in Deutschland schon nicht...

Kurzes zum Wochenende

Es ist Freitag, 21 Uhr und ich sitze zum Wochenausklang wieder im angestammten Barnes & Nobles in Burlington. Neben mir steht ein African Autumn Tee (Roibusch) und eine entkoffeinierter Grande Latte. Oder wie man hier in der Fachsprache sagt: "Grande Decaf Latte". Gerade war ich in der Mall und habe mich 30 Minuten von meiner Lieblingschinesin kneten lassen. Das tat gut. Vorher hatte ich mir noch Shrimp Pasta in der Fastfood Ecke eingeworfen. War so lala. Seine 10,47 Dollar war es definitiv nicht wert. Allein schon der Plastikteller törnt ab, aber das wusste ich ja vorher.

Ich habe mir eine nette Ecke im Barnes gesucht und beobachte Leute. Nebenbei schlürfe ich meinen Kaffee. Am ersten Tisch sitzt eine schlanke Frau, kurze blonde Haare, ca. 25, gelber Rock, kürzer als knielang, passende Bluse, mit Schal um den Hals. Nett anzusehen, weil sich hier nicht viele Leute gut kleiden. Ich würde ihr gern die Schwedin andichten, Männer wissen warum, aber wenn man ihre Aussprache hört, dann ist sie recht sicher aus Neuengland. Ihr gegenüber sitzt ein dunkelhäutiger Herr aus Pakistan, Iran oder dem Irak. Sie beide lesen in Zeitschriften.

Knapp links vor mir sitzt ein langer Kerl, mit Jackett, guter Hose und Schuhen. Einzig die Tätowierung auf seinem Nacken, japanische Schriftzeichen, ist befremdlich. Er schreibt in ein Tagebuch oder ein Notizbuch, liest sich den Text immer wieder durch und murmelt ihn dabei leise vor sich hin. Das Notizbuch hat Ledereinband und Blätter mit Goldkanten. Vielleicht ist er Schriftsteller? Vielleicht ist er Journalist? Wer weiss...

Neben mir ist das Fenster und es strahlt eisig. Die Wand und der Metallfensterrahmen sind schlecht isoliert. Ich würde sagen, dass der Metallrahmen ca. 8 - 10 Grad hat und die Wärme sehr effizient nach aussen ableitet. Ist in meinem Hotel sehr ähnlich. Der Fussboden ist kalt, 2 Meter um das Fenster herum friert man sich die Füsse ab und wenn man am Fenster steht, geschlossen wohlgemerkt, dann fühlt man sich wie vor einer Tiefkühltruhe im Supermarkt. Im Bad zieht es kalt am Rücken, wenn man mal Rumsitzen muss und wenn Wind ist, dann Pfeifen die Fenster.

Der Schriftsteller trägt übrigens einen Mantel und kein Jackett. Trotzdem fast noch overdressed. Wenn ich nicht wüsste, dass offiziell Rezession verkündet wurde, ich würde es nicht merken. Barnes & Nobles ist wieder voll, die Leute kaufen Kaffee und Tee im eingebauten Café und drüben in der Burlington Mall wird man von den Menschenmassen umgerannt. Es stand sogar eine Schlange bei meinen Massage-Chinesen und das kam eigentlich so gut wie nie bisher vor.

Meine Schwedin nimmt sich gerade den Schal ab. Berichte ich eigentlich immer solche nichtigen Sachen? Es tut mir leid. Ich bin irgendwie nicht in Schreibstimmung. Ich glaube, ich lasse es für den Moment und ziehe mit dem Tee in der Hand nochmal kurz durch den Buchladen und dann ist Wochenende.

Filmkritik: 007 - Quantum of Solace

Gerade aus dem neuen Bond zurück. Lief hier in den USA ca. 2 Wochen später als in Deutschland an. Es dürfte also schon jeder alles darüber gelesen oder gehört haben, wenn nicht sogar den Film gesehen. Aus diesem Grund hier nur mein kurzer Senf dazu.

Im Prinzip ganz ok, wenn auch etwas hektisch und die Bösen waren etwas unsortiert. Hatte so meine Probleme alles zu verstehen, es war viel im englischen Original total genuschelt. Ich fand die beiden Bräute von ihm recht ansprechend, da war es ein fast perfekter Bond. Ansonsten halt ein Film mit zu wenig Bondflair.

Die Ford Edge Hydrogen Autos waren etwas dick aufgetragen. Es ist zu bezweifeln, dass die Kisten ohne Probleme weite Strecken durch die Wüste kommen. Ausserdem haben Wasserstoff-Autos eher kein Motoröl dabei... Laut Online-Quellen ist es ja eine Brennstoffzellenversion und keine Verbrennungsversion.

Immer wieder geil

Immer wieder toll: Weird Al Yankovic - Eat It, speziell wenn man dem Text folgen kann... :)

Nachtschicht schieben

Aus gegebenem Anlass: Lange arbeiten heisst in Englisch - to burn the midnight oil. Geht wohl noch auf die Zeit zurück, als Lampenöl kostbar war und man seine Ration aufbrauchte, wenn man lange arbeiten musste... nur so ne Theorie.

Hätte ich nie so gesagt

Eben noch spät bei Panera Bread was geholt. Da wünschte mir die Kleine hinter der Kasse:

"... and you got a good night."

Mmm.... entweder ich habe es an der Ohren oder sie hast es wirklich so gesagt. Sie hat wirklich got nicht get gesagt. Sagt man das wirklich so? Klingt befremdlich.

Als Zusatzanekdote heute aus dem Starbucks. Ich bestelle: "Can I get a piece of marble loaf cake and iced lemon loaf, please?" Mag ja nun nicht vor Akkuratesse strotzen... Zum Schluss stand ich mit einem Kuchen Stück (Marble loaf) und einer Iced Lemonade da. Da habe ich nicht schlecht geschaut. Leider waren zuviel Leute an der Kasse, hatte keinen Bock zum Zurückdrängeln. Habe ich halt zweimal an der Lemonade gezutscht und sie dann verschwinden lassen.

Max Headroom - Erinnert sich jemand?

Max Headroom

Erinnert sich noch jemand an die Fernsehserie Max Headroom? Lief in den 80er Jahren. In dieser Serie ging es um einen Reporter, der in den USA gegen Korruption und Kriminalität kämpfte. Gut, dass ist nicht neu. Interessant ist aber, dass die meisten Leute durch das Fernsehen ruhig gestellt wurden und diese Leute alle arbeitslos waren.

Warum haben die meisten Leute keine Arbeit in dieser Zukunftswelt? Nun, wenn ich mich richtig erinnere, war das Ende des Automobilbaus in den USA der Auslöser für Massenarbeitslosigkeit und Aufstände, die erst durch freies Fernsehen rund um die Uhr an jedem Ort einzudämmen waren. Droge TV sozusagen.

Leider kann ich mich nicht mehr an den genauen Wortlaut erinnern, was der Grund für das Ende der Autoproduktion in den USA war, aber irgendwie kommt mir die Sache bekannt vor... mmmm... lasst mich mal überlegen... Ahhh! Momentan kämpfen die grossen Drei der USA ums Überleben.

Sollte sich diese Zukunftsversion also bewahrheiten? Schliesslich sind viele Voraussagen von Jules Verne auch eingetreten und Fernsehen sehe ich bereits als Massendroge zur Ruhigstellung an.

Picture by Wikipedia

Podcast mit Micha und René - Vor Obama, nach Obama

Barack Obama in Chicago
Podcast-Logo

Zum Montag gibt es einen frischem Podcast aus dem Radio-G Studio in Gera. Micha und ich unterhalten uns über Barack Obama und die USA vor und nach der Wahl. Wer unseren Gedanken lauschen möchte, der darf das gern tun und findet unter Radio-G 161 - Nach Obama, vor Obama eine geeignete Abspieleinrichtung.

Danke Micha, für das kurzweilige Gespräche und tut mir leid mit dem Telefon :)

Photo by David Katz - CC-BY-NC-SA-2.0

Autos, Kaffee und Berufe

Heute berichte ich wieder aus den USA. Um die Wirtschaft hier nicht ganz eingehen zu lassen, sitze ich in einem Starbucks, trinke meinen üblichen Coffee Latte, esse ein Stück Marmorkuchen und blättere in einem Boston Globe. Den Boston Globe habe ich aber gratis aus dem Hotel mitgehen lassen, also unterstütze ich damit die Wirtschaft nur indirekt. Ich bin übrigens zum Starbucks gelaufen und habe das Auto am Hotel gelassen. Es ist warm draussen (15-17 Grad Celsius) und trotz überhöhter Feuchtigkeit in der Luft recht angenehm.

Rechts neben mir sitzt eine junge Dame, maximal 20 denke ich, und blättert in einem dicken Buch und macht sich Notizen. Ich würde sagen, sie lernt für das College. Lustig sind die Schuhe, die sie trägt... es sind Hausschuhe. Pantoffel um genau zu sein. Ihren Typ kann man mit einem Hinweis auf TV und Kino beschreiben. Stellt Euch die typische Büromaus vor, die bis spät abends mit ihrem Chef an Projekten arbeitet. Sobald der letzte Mitarbeiter aus dem Büro ist, schliesst sie die Tür ab, setzt ihre schwarze Brille ab, knöpft ihre Bluse auf und öffnet ihre Haare und lässt ihre Mähne wild wallen. So, den Rest weiss jeder und so ein Typ ist sie, zumindest erstmal bis zum Türabschliessen.

Das Benzin hat hier die 2 Dollar pro Gallone nach unten durchbrochen, nachdem dieses Jahr der Höhepunkt bei etwas über 4 Dollar lag. Das nimmt etwas den Druck aus den Budgets der Leute. Ich finde, dass merkt man sofort, denn die Supermarkt-Parkplätze sind höllisch voll und da heisst es doch, keiner hätte mehr Geld. Aber eventuell jagen die Leute ja nur nach Rabattangeboten. Daran verdient ja keiner etwas und Rabatte führen oft zu Preisspiralen nach unten. Die meisten Schnäppchen dürften auch nicht in den USA hergestellt sein, was der Balance nicht gerade förderlich ist. Durch die Jagd nach Billigangeboten verlagern die meisten Leute quasi ihren Job ins Ausland. Ein Land, dass nur aus hochbezahlten Anwälten, Marketingleuten und Polizei/Armee besteht, kann auf Dauer nicht überleben, denn es schafft keine Werte.

Nix gegen die Berufe im Allgemeinen, aber ein Land kann nicht aus Serviceberufen allein bestehen. Schliesslich verdient ein Verkäufer oder eine Bedienung bei Starbucks kaum Geld. Gut, es werden noch Nahrungsmitteln in den USA hergestellt, aber ein Teil davon ist teuer subventioniert.

Der Autoindustrie geht es ja besonders schlecht. Nicht nur den grossen amerikanischen Drei (GM, Ford, Chrysler), sondern auch den Importeuren oder den Ausländern, die in den USA produzieren. Es will momentan keiner Autos kaufen. Selbst mit der Verführung durch billige Preise, kommt der Verkauf nicht in Schwung und man darf nicht vergessen, dass die Rabattschlachten schon seit 3 Jahren laufen. Viel weiter runter kann es nicht gehen. Wenn jeder weiss, dass er das Auto im nächsten Monat sowieso billiger bekommt, dann kann er seinen Kauf auch aufschieben. Das nennt man übrigens Deflation.

Ein Volkswagen Passat CC wird momentan mit 24,855 Dollar beworben. Gut, die Ausstattung ist nicht ganz vergleichbar, aber wenn wir noch die deutsche Mehrwertsteuer ergänzen und auf Euro gehen, dann kostet der CC hier in Standard-Grundversion rund 24,000 Euro. Ein Ford Fusion Sedan (ist nicht der deutsche Ford Fusion, eher ein kleiner Mondeo) kostet 13,895 Dollar, also ca. 14,000 Euro. Für den Preis dürfte man in Deutschland nicht mal mit allen 4 Radkappen nach Hause gehen. Aber ich denke, wir sind auch nicht mehr weit weg von Preisschlachten.

Der Benzinpreis ist ja momentan kein Kaufgrund, so dass man mit seinem durstigen SUV auch noch eine Runde auskommt. Aus dieser Sicht ist der niedrige Ölpreis sogar eher eine Konsumbremse, denn er dämpft den Zwang zum Neukauf. Ausserdem dämpft er jede Innovation, die auf Alternativen zum Öl setzt. Es macht sich einfach nicht mehr bezahlt, teuer zu forschen.

Allerdings scheinen die Leute wieder mehr Geld für eine Fahrt zu Starbucks und eine Kaffee oder ein Kaltgetränk übrig zu haben. Jedenfalls ist die Filiale hier gut ausgelastet. Die Autos werden auf den Parktplatz auch wieder grösser. Die Leute rangieren mit riesigen Jeeps und Toyotas rum. Ja, auch Toyota stellt riesige Spritschleudern her. Daran hat Toyota sich hier in den USA die Pfoten verbrannt, denn das Pickup-Werk in Texas schiebt eine ruhige Kugel, denn keiner will die fetten Teile mehr.

So, ich bin ins Barnes & Noble weitergezogen, habe einen entkoffeinierten Kaffee Latte und einen Himbeer-Eistee. Gerade habe ich den Spiegel, den Economist und das Time-Magazin verschlungen. Im Economist gibt es einen Sonderteil zum Thema Auto. Speziell geht es um die Rettung der grossen Drei und den Sinn und Unsinn dahinter. Auch darum, dass in den USA 900 Autos auf 1000 Leute im Führerscheinalter kommen. In Europa 600, in China 30 und in Indien weniger als 10 Autos auf 1000.

Es wird angenommen, dass diese Märkte in den nächsten 40 Jahren so gewaltig zulegen, dass wir dann ca. 3 Milliarden Autos auf dem Globus haben werden. Wobei hier nicht jeder an Mercedes und BMW denken darf. Eher an Dacia, Suzuki und Tata. Billige kleine Autos werden in vielen Ländern gekauft werden, denn auch in 40 Jahren steigt das Einkommen in diesen Ländern nicht so sprunghaft, dass man sich riesigen Limousinen leisten kann. Man darf auch nicht vergessen, dass die Strassensysteme in diesen Ländern auch in 40 Jahren nicht unseren, über 140 Jahre gewachsenen, Verkehrssystemen gleichen werden. Wenn man 2 Milliarden Menschen unsere Strassen gibt oder die der USA, dann gibt es nur noch Strassen.

Auch in 40 Jahren werden die meisten Autos, gerade die billigen, noch mit Benzin befeuert. Einzig in den Ländern der westlichen Welt werden sich alternative Antriebe durchgesetzt haben. Aber auch nur mit Hilfe hoher Subventionen, zumindest zuerst.

So, was wollte ich eigentlich? Es ist 17:11 Uhr, draussen ist es dunkel, das Barnes & Noble ist voll und die grosse Burlington Mall platzt aus allen Nähten, es gibt nicht mal mehr freie Parkplätze, nur Stau rein und raus. Komisch. Da sage mal noch einer, es ist Rezession. Was machen die Leute? Nur schauen? Vielleicht. Vielleicht kaufen sie auch nur kleine Dinge und grossen Anschaffungen sind tabu. Der übliche Müll und Nippes vielleicht auch. Gekauft wird nur, was man wirklich denkt zu brauchen.

So, wieder weitergezogen. Ich sitze nun beim Japaner bzw. in einer japanischen Fast-Food-Kette, denn Panera war zu voll und mir war nach etwas Warmen. Jetzt habe ich Chicken und Shrimp Teriyaki auf dem Teller und eine Cola daneben. Was mich an dem Platz stört ist, dass man immer Pappteller und Plastikbesteck bekommt. So ein Elend, selbst wenn man bleiben will.

Vorhin habe ich mir im Target eine Taschenlampe gekauft, die Solarzellen hat und wenn kein Licht ist, sich mit einer Kurbel aufladen lässt. Nur in Vorbereitung auf die globale Krise :) Mal sehen, ob das Ding was taugt. Immerhin habe ich damit die Wirtschaften der USA und China gestützt. Das sollte sich auswirken... eventuell etwas später als gleich, aber bekanntlich soll ja auch ein Schmetterling einen Sturm verursachen können.

Damit seien die dahingewürfelten Worte beendet und ich verabschiede mich in die Nacht.

Filmkritik - Zack and Miri Make a Porno

Zack and Miri Make a porno

Wir sind gerade aus dem Kino zurück. Es lief Zack and Miri Make a Porno. Eine Komödie über ein Paar, dass kein Paar ist, aber seit der High School zusammen lebt und gerade vollkommen Pleite ist. Naja... und mit Sex kann man immer Geld machen.

Herrlich erfrischend, super gespielt und wir haben laut gelacht. Prüde sollte man nicht sein, denn die Wörter Fuck, Cock, Pussy und diverse Ableitungen fallen im Sekundentakt. Und diesmal ist Fuck wörtlich zu nehmen. Mehr kann ich gar nicht sagen, nur dass man seinen Spass hat und doch unerwartet viel nackte Haut (und nicht die trivialen Stellen) für einen US-Film in einem US-Kino zu sehen bekam.

Fazit: Unbedingt sehen. Amüsieren und einen Packen neuer Slangwörter mit nach Hause nehmen. Ich bin mir nicht sicher, ob der Film in Deutschland laufen wird und/oder ob der Wortwitz auch nur ansatzweise übersetzbar ist.

Platt

Bin platt, da Rückenprobleme. Schönes Wochenende, mal sehen, wann ich wieder was für Euch schreiben kann... mehr als eine Zeile hoffentlich.

Grippe per Suchanfrage

Google hat herausgefunden, dass Suchanfragen gut den Zustand der Bevölkerung widerspiegeln, speziell beim Thema Grippe. Hier kann man in Echtzeit die Grippeausbreitung in den USA sehen... nicht gemessen, sondern anhand der Google Suchanfragen extrapoliert.

Via TausendKleineDinge

Knackiges Deutsch

Es gibt selten Fälle, in denen Deutsch die knackigere Sprache ist, aber bei morgen, heute, gestern geht der Punkt eindeutig mal nicht ans Englisch:

vorgestern: the day before yesterday
gestern: yesterday
heute: today
morgen: tomorrow
übermorgen: the day after tomorrow

Aus der-englisch-blog.de - CC-BY-3.0

Das Ende von GM oder der Anfang von weiterem Elend

Schöner Artikel in der FAZ über GM's Krise, die fehlerhafte Management und die theoretischen Selbstheilungskräfte: Eine neue Zukunft für General Motors

Augen, Obama und Akzent

Yeah, Panera! Wie man unschwer erkennen kann, sitze ich wieder im Café und futtere mein Abendbrot. Auf dem Teller liegt ein Chicken Chipotle Sandwich und daneben steht ein Low Fat Strawberry Smoothie. Alles sehr lecker und durchaus nicht zu heftig auf den Hüften. Da ich bisher nicht dazu gekommen bin, möchte ich Euch heute kurz meinen derzeitigen Eindruck von den USA geben. Sozusagen als vergleichender Beobachter, der immer mal zwei oder drei Monate nicht da ist und deswegen langsame Veränderungen wahrnimmt.

So eine mexikanisch-kolumbianische Schönheit kann ganz schön böse gucken, wenn sie muss. Ich rede von meiner heutigen Bedienung und die Dame hat nicht mich abgestraft, sondern ihre Kollegin und sie haben sich heftig auf Spanisch unterhalten. Das kann natürlich täuschen, wenn man die Sprache nicht kann, denn Betonung wird häufig mit Emotionen verwechselt. Gerade wenn man keine Ahnung von der Sprache hat.

Was ich aber nur sagen wollte, dass ich ihre dunklen Auge und ihre betonte Weiblichkeit bei der Bestellung sehr genossen habe und das Lächeln von ihr war so extrem breit und ehrlich freundlich, dass ich ihr knapp einen Heiratsantrag gemacht hätte. Aber da ich ja nicht heiraten will (Prinzipien muss der Mann haben), bin ich gerade noch am Chaos vorbeigeschlittert. Trotzdem kämpfe ich mit sündigen Gedanken beim Anblick ihrer langen schwarzen Haare, die einen extrem langen frechen Zopf machen. Adriane ist übrigens ihr Name... nicht gefragt, sondern gelesen :)

Vor mir stand ein alter schwerhöriger Opa und hat bei ihr bestellt. Sie hat sich soweit vorgebeugt, damit sie seine leise Stimme versteht, dass ich fürchten musste, dass der alte Mann einen Herzkasper beim Einblick bekommt. Mir wurde ja schon ausreichend warm...

So, jetzt aber nach all der Erregung wieder zurück zum Thema: Die USA heute. Das Fernsehen ist gerade bis zum Rand voll mit Obama Berichterstattung. Wo er hintritt, welche Hand er schüttelt, welchen Witz er reisst... alles live und rund um die Uhr. Irgendwie übertreibt man es gleich wieder. Vor allem scheint die Sache teilweise nur aufgefüllt zu sein. CNN hat es doch heute morgen geschafft, eine halbe Stunde darüber zu berichten, dass Obama das Weisse Haus besucht und einige Erlässe von Bush zurücknehmen will. Danach ging es weiter damit, dass Obama Erlässe von Bush zurücknehmen will und gegen 14 Uhr das Weisse Haus besuchen wird. Dazu wurden vier Vertraute und Eingeweihte interviewt, bevor es mit damit weiterging, dass Obama heute Bush im Weissen Haus besucht.

Nun zu meinen Beobachtungen und groben Schlussfolgerungen. Auf der Interstate sind die Leute wieder schneller unterwegs, denn Sprit kostet nur 2,20 Dollar pro Galone, nach 4 Bucks um die Jahresmitte rum. Das fällt sofort auf. Auch laufen wieder mehr Autos im Stand, nun gut, kann auch am kalten Herbst liegen, und die Parkplätze der Einkaufszentren sind bis oben hin gefüllt. Nix von Rezession zu spüren. Zumindest fühlt es sich so an. Bei den Autohändlern stapeln sich die Autos immer noch und einige Autohäuser sind verschwunden. Barnes & Noble war voll, Panera ist normal voll und Starbucks war voller als beim letzten Mal.

Sowas Doofes. Stehen doch jede Menge Kunden vor meiner schwarzen Augenbesitzerin rum. Kann ich die Sache gar nicht richtig beschauen...

Neben mir hat gerade eine Mutter ihre Tochter hingepflanzt: "Sit here and start eating. I will get some food for myself." Dazu noch der Akzent von Ute Lemper und grob ihre Statur und Erscheinung und es ist klar, die Dame ist Deutsche. Nur eine Deutsche wirft den Satz so lieblos ihrem Kind an den Kopf :)

Sehr bemerkenswert war gestern mein Besuch im Supermarkt. Ich war beim Dosenfutter und es war das erste Mal, dass sich dort die Leute gestapelt haben und in grossen Mengen Dosen eingesackten. Meist war ich da allein, wenn ich mal eine Hühnersuppe oder eine New England Clam Chowder wollte. Daran sieht man eventuell, dass die Leute weniger Geld haben und mit Sparen beginnen oder es bald Winter wird und damit die Gefahr steigt, eingeschneit und ohne Strom zu Hause zu sitzen... statistische Abweichungen halt.

Die Mutter mit Kind geht gerade und hat noch einige Sätze gesagt. Ich weiss, dass ich auch so ein hässliches Englisch spreche, aber ihr Akzent tut extrem weh im Ohr. Morgen gebe ich den ganzen Tag ein Training... danach bin ich Toast und mein Englisch wird sich wieder überschlagen. Ich neige zum schnellen Sprechen.

Ansonsten hat sich bisher erstaunlich wenig verändert. Nun gut, man hat sich bereits über 6.irgendwas% Arbeitslosenquote entsetzt gezeigt, was auch viel ist, denn bis vor Kurzem war die USA noch unter 5% und es ging holterdipolter auf die 6% rauf. Nachher erstmal Tageszeitung lesen und die letzten Nachrichten konsumieren. Melde mich dann nochmal.

Immer wieder frustig, wenn man ins Hotel kommt und das Internet geht dort nicht... korrekterweise geht der Internetzugang nicht... obwohl ich es nicht beweisen kann, es könnte ja auch gerade das Internet nicht gehen. Was bissl frustig ist, denn ich wollte ja eigentlich noch arbeiten und weitere Tests anstupsen. Nun denn, dann mache ich halt Yoga und gehe zeitig ins Bett. Morgen früh dann halt früh raus, denn der frühe Vogel fängt den Wurm. Genau mit diesem Satz ist das Netz plötzlich wieder da.

In der Zeitung stand nicht viel. Einige Beschwerden über die Autoindustrie und der Schrei nach Hilfe. Ist ja aber bei uns auch nicht anders. Sonst alles normal. Hatte ich heute eigentlich schon erwähnt, dass Obama im Weissen Haus war?

Ich schliesse damit für heute und wir lesen uns... Nacht!

Filmkritik: Madacasgar 2 - Escape 2 Africa

Madacasgar 2

Wir haben uns gerade "Madacasgar 2 - Escape 2 Africa" reingeleiert. EIn Animationsfilm von Dreamworks und die Fortsetzung von "Madacasgar". Der erste Teil war mehr als ein Spass, so dass wir auf den zweiten natürlich sehr gespannt waren.

Was soll ich sagen, der Film war gut, kommt natürlich nicht an den ersten Teil heran. Er ist hektischer und hat weniger Wortwitz. Es dominiert mehr brachialer Slapstick-Humor. Allerdings gibt es den ein oder anderen Witz, der wohl sich eher an die Erwachsenen richtet.

Fazit: Durchaus sehenswert und man lacht auch, aber ich werde mir den zweiten Teil nicht gleich nochmal anschauen, wie ich es beim ersten Teil gemacht habe.

Poster by Wikipedia

Windows reinigen

Diese Reinigungsfirma kümmert sich auch um Windows, weil das kann es nötig haben. Linux muss man deutlich weniger aufräumen und an seinen Mac lässt man ja keine Fremden ran.

Perlen vor die Beulen

Bevor ich in Frankfurt los bin, habe ich noch einen Gang in die Apotheke erledigt. Das ist mir die Zahncreme PEARLS & DENTS in die Hände gefallen. Klingt alles ganz nett auf der Verpackung, aber der Name ist doch keine Absicht, oder?

Die erste zutreffende Übersetzung wäre Perlen und Beulen oder auch Perlen und Dellen. Am Auto hat man eine "Dent". Ich bin mir nicht sicher, was mit der Hersteller damit sagen will. Vielleicht meint er die Zähne mit DENTS oder die Zahnzwischenräume... aber das hilft alles nichts, denn DENTS ist nun mal Beulen im Englischen oder sehe ich was falsch?

Mit DENTAL PEARLS oder PEARL-DENT hätte ich mich noch anfreunden können... Kommentare von Auskennern willkommen.

Flugnotizen

Frankfurt Flughafen. Ich sitze im Häagen-Dazs und trinke einen Kaffee Latte. Neben mir steht noch eine fette Waffel und ich suche verzweifelt nach einem WLAN. Irgendwie sitze ich hier im Nichts - T-Offline ist auch nirgends zu finden, dann muss ich halt schnell zum Gate hetzen und dort auf Funk hoffen. Mein UMTS liegt zu Hause, damit meine Freundin eine Chance hat während meine Abwesenheit online zu sein. Schliesslich habe ich kein DSL, denn da war ja auch mal Wüste bei mir. Aber das ändert sich bestimmt in der neuen Wohnung.

Der Flughafen ist erstaunlich leer. Naja, es ist ja Winterflugplan, aber komisch ist das schon. Wirkt sich hier schon die Konjunkturschwäche aus?

War das weit! Die neuen Abflüge nach Amerika gehen von den C-Gates am Terminal 1. Die Dinger sind so weit weg, dass man Ewigkeiten latschen muss. Ich habe schon überlegt, ob der Weg von Jena zum C-Gate nicht kürzer ist, als der Umweg über Frankfurt :) Ansonsten sieht es hässlich und neu aus. Langweilig und inspirationslos würde ich es nennen. Wenn man böse ist, dann nennt man es Deutsch. Die Ledersitze sind besondern nervig, da man am Rücken wie Sau schwitzt.

Unsere 747 ist gerade rangekarrt worden. Offensichtlich war das gute Stück über Nacht in Frankfurt und ist nicht erst reingeschwebt. Vielleicht in der Wartung gewesen oder die Lufthansa hat nicht alle Maschinen im Winter in der Luft. Ich bin gespannt, ob es eine umgerüstete Maschine ist, die schon die Monitore in den Sitzen hat oder noch den globalen Langweilemodus auf grossen Fernsehern mit Grünstich an der Decke.

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Rezession gebannt

Ich habe mir heute dann doch noch schnell einen neuen Hartschalenkoffer gekauft. Reist sich einfach besser. Nach dem Bezahlen war ich mir sicher, dass jetzt die Rezession gebannt ist. Der Koffer ist übrigens Made in Belgium und damit dürfe ich das Land vor dem Staatsbankrott bewahrt haben.

Wählen dauert einfach

Ich verstehe nicht, warum es in den USA bis zu 7 Stunden dauert, bis man seine Stimme abgegeben hat. Die Leute stehen stundenlang in langen Schlangen. Klar ist es ein grosses Land und es sind 300 Millionen Einwohner, aber die stehen doch nicht alle am gleichen Wahllokal an?!

F... !!!! Aber sowas von F... !!!!

Kann man sowas blöd sein? Heute in den Keller gestiefelt auf der Suche nach meinem grossen Reisekoffer. War mir sicher, dass ich ihn runtergeschafft hatte. Nicht da. Nicht in der Wohnung. Nicht im Auto. Scheisse!!! Geklaut?

Langsam macht es aber Sinn... ich bin mit dem Koffer runter, Kellerschlüssel nicht dabei, Koffer hingestellt, hochgegangen, Anruf bekommen oder sowas in der Richtung, Koffer vergessen, irgendwann hat der Koffer ein neues Zuhause gefunden. F...!

Und da war er weg, mein erster Hartschalenkoffer und weg waren die 200 Euro dafür. Bin ich ein Idiot, aber sowas von. Brauche ich Urlaub? Sollte ich mich zur Ruhe setzen?

Vor 32 Jahren

Am Samstag habe ich das DDR Urania Universum von 1976 beim Buchverkauf in der Goethergalerie erworben. Auf Seite 257 gibt es einen Beitrag mit dem Titel "Elektromobile - Strassenfahrzeuge der Zukunft?"

"Die bisherigen Nachteile der Elektrofahrzeuge - ihre geringe Reichweite und ihre begrenzte Leistungsfähigkeit - führten zu Überlegungen, den Elektroantrieb mit dem Verbrennungsmotor zu koppeln, wobei innerhalb der Städte der Elektroantrieb verwendet werden soll und auf freier Strecke der Verbrennungsmotor, der während der Fahrt zugleich die nötige Energie für den Elektroantrieb speichert."

Das war vor 32 Jahren und auch noch im Osten. Warum muss die Automobilindustrie jetzt mit Milliarden an günstigen Krediten ausgestattet werden, um umweltfreundliche Autos zu entwickeln? Offensichtlich hat man es absichtlich verschleppt.

Ich bin mir übrigens sicher, dass die Automobilindustrie mit der Ölbranche kungelt und absichtlich die Entwicklung neuer Fahrzeuge verzögert.

Kaffee, Kampf und Diverses

Kaum sitze ich im Markt 11, steht eine riesige Schlange an der Theke. Vorher war es noch nahezu leer. Verfolgen mich die Leute? Heute ist also Sonntag. Kein besonderer Sonntag, sondern eigentlich ein Sonntag wie jeder andere November-Sonntag auch... neblig, leicht feucht. Herbst halt. Nur die Geschäfte sind heute geöffnet, da in der Gothegalerie der Mister und die Miss Thüringen gewählt wird. Müsste es nicht eigentlich Mr. and Mrs. Thuringia heissen oder Herr und Frau Thüringen?

Mein Stück Himbeer-Quarkkuchen war wie immer lecker. Eigentlich würde ich gern noch eins haben... oder vielleicht ein Stück Kalten Hund, aber die Schlange schlängelt sich schlangenhaft durch den Raum. Wird noch einige Zeit dauern, bis sich der Andrang gelegt hat. Deutsche scheinen Punkt 15 Uhr Kaffee machen zu wollen, anders ist der plötzliche Andrang nicht zu erklären.

Momentan kämpfe ich mit einem grossen Memory-Dump. Rein technisch, sollte also die meisten meiner Leser nicht interessieren, deswegen führe ich die Sache mal nicht weiter aus, sondern komme zu vier Ereignissen von gestern.

Ich war mal wieder bei SinnLeffers einkaufen, denn der Geschäftsmann von Welt ist ja einem gewissen Kleidungsdruck ausgesetzt. Hier wieder mein Lob an die Filiale Jena und die Angestellten, die mich an diesem Tag bedient haben. Drei freundliche Frauen, die mich kompetent und geduldig beraten haben und deswegen natürlich auch den Lohn im Sinne eines grösseren Einkaufs meinerseits ernten konnten. Ich glaube, dass SinnLeffers jetzt saniert ist... zumindest meine Bank dürfte sich über die Mittelabflüsse ärgern. Aber gleichzeitig dürfte uns mein Kaufrausch ein gutes Stück weg von einem wirtschaftlichen Abschwung gebracht haben :)

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Was will mir Flickr sagen?

Visa und Flickr

Heute habe ich meinen Flickr-Pro-Account verlängert, dabei lief mir dieser Text über den Weg. Was wollte mir Flickr damit sagen?