Buchkritik: Dmitry Glukhovsky - Metro 2033

Cover Buch Metro 2033

Vor einigen Tagen habe ich meine Ohren wieder zwischen Buchseiten versteckt und zwar im Buch Metro 2033 von Dmitry Glukhovsky. Da ich schwer begeistert vom Buch bin, hier meine Kurzmeinung.

Wir befinden uns im Jahr 2033 und die Welt liegt nach einem Atomkrieg in Schutt und Asche. In Moskau haben sich die wenigen Überlebenden ins Metro-Netz geflüchtet. Für den Uneingeweihten - in Moskau heisst die U-Bahn Metro. Es ist eine neue Zivilisation entstanden, die sich gegen die Widrigkeiten des Lebens unter der Erde und gegen sich selbst verteidigen muss.

Metro 2033 erzählt die Abenteuer des jungen Artjom, der von seiner Heimatstation aufbricht, um eine Aufgabe zu erfüllen. Dabei entdeckt er die Welt der Metro und ihre dunklen Geheimnisse. Ihm begegneten Verrückte, Verzweifelte, Normale, Mutanten und Kreaturen, wie sie noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

Dmitry Glukhosky entführt uns in eine Parallelwelt zum Jetzt. Kleine Staaten existieren, Anarchie existiert, Wildnis existiert und überall ist Angst und viel Dunkelheit. Metro beleuchtet die dunklen Seiten der Menschheit, das Grauen und die Gier. Glukhosky versteht es, uns in den dunklen Tunnel mit dem Helden stehen zu lassen und jedes Geräusch wahrzunehmen, jeden Luftzug und jede Berührung.

Für zarte Gemüter ist vom Lesen spät in der Nacht und kurz vorm Schlafengehen abzuraten. Man träumt von der Metro und wenn man abends allein in der Wohnung ist, dann macht man doch öfters Licht als sonst. Metro ist aber kein Horror ala Stephen King und erst recht kein ekelerregenden Blutspritzwerk.

Fazit: Unbedingt lesen, wenn man Endzeitstimmung mag oder die finsteren Seiten der Menschen beleuchtet sehen möchte. Wer zu Klaustrophobie neigt, der mag kann das Buch auch zur Therapie einsetzen... Metro habe ich trotz seiner 780 Seiten in wenigen Tagen verschlungen. Man mag das Buch oft nicht weglegen, weil man unbedingt wissen will, was im nächsten Tunnel ist oder wie die nächste Metrostation aussieht und wer dort lebt.

Die ultimative Lösung

Eben kam eine Werbemail rein, die zum CO2-neutralen Blogbetrieb aufruft. Besonders toll finde ich, dass wir eigentlich schon die Lösung für unsere Kohlendioxid-Probleme haben. Ich zitiere aus der Werbemail:

"Ein Blog verbraucht ca. 3,6kg CO2 pro Jahr – ein Baum kann etwa 5kg pro Jahr neutralisieren."

Fazit: Mehr Blogs braucht die Welt und dann retten wir uns ganz ohne Aufwand... und jetzt drüber nachdenken.

Wespe beim Klauen

Diese Wespe habe ich gerade beim Klauen erwischt. Ich hatte es mir auf dem Balkon im Abendlicht mit Forellen"bemmen",Milch und der ct zum Lesen niedergelassen... schwups hatte ich Besuch. Da ich Wespen faszinierend finde, habe ich den "Damen" mal etwas Forelle zur Seite gelegt und sie beobachtet.

Canon 40D mit Tamron 90mm-DI und Blitz im späten Abendlicht, kein Stativ.

Skype frisst die ganze CPU unter Ubuntu

Wenn Skype bei Euch mit Ubuntu eine ganze CPU frisst, egal ob Ihr gerade telefoniert oder nicht, dann solltet Ihr mal diese Einstellungen probieren:

"Yes, using pulseaudio with skype in 9.04 gives a leak of cpu, but fortunately it is possible to avoid using pulseaudio with skype. First, I changed my sound settings (System->Preferences->Sound->Detault mixer tracks) to HDA Intel (Alsa mixer). Then in Skype I changed all three sound device options (sound in, sound out, ring) to HDA Intel. After that Skype works well without leak of memory."

Buchkritik: Sergej Lukianenko - Sternenspiel

Buchcover Sternenspiel

Vor einiger Zeit habe ich Sergej Lukianenko's Weltengänger verschlungen. Was lag also näher, sich ein weiteres Buch von ihm zu Gemüte zu führen. Doch diesmal geht es nicht in Parallelwelten, sondern in die Zukunft der Erde und in den Weltraum.

Die Menschheit hat sich auf in den Weltraum gemacht und handelt mit Ausserirdischen. Dank eines Überlichtantriebes, Jump genannt, können die Menschen schnell zu entfernten Planeten reisen. Den Ausserirdischen ist diese Technologie nicht vergönnt. Auf der Erde ist fast alles wie jetzt auch. Astronauten und Kosmonauten sind Elite, wir haben unser Klima durch viele Raketenstarts versaut, alles in allem leben wir aber noch.

Der Kosmonaut Pjotr Chrumow ist jung und lässig. Auf dem Nachhauseweg von einem entfernten Planeten versteckt sich ein Zähler, ein Ausserirdischer, auf seinem Schiff. Plötzlich gerät Pjotr in die Ränkespiele um die galaktische Macht und die Zukunft der Menschheit liegt in seiner Hand.

Lukianenko schreibt spannend ab der ersten Seite. Er schildert eine faszinierende Zukunft, ohne sie zu glorifizieren, denn die Menschheit scheint nicht klüger zu sein, nur weiter reisen zu können. Allein seine Schilderungen des russischen Alltags der Zukunft sind jede Minute mit dem Buch wert.

Ab der Hälfte des Buches wird es plötzlich schwerer und langatmiger. Die Erzählperspektive ändert sich und man ist verwirrt... wie der Held des Buches. Bevor man sich zurechtfindet, ist das Buch zu Ende... aber Hilfe naht. Im August 2009 wird die Geschichte im Buch Sternenschatten fortgesetzt und mir hoffentlich einige Fragen beantworten.

Fazit: Sternenspiel ist klassischer Science-Fiction und das ist auch gut so. Das Buch ist ausserordentlich lesenswert, auch wenn zum Schluss nicht alle Fragen beantwortet werden und man sich doch etwas hingehalten fühlt. Ich habe den Wälzer in drei Tagen bewältigt, da er so fesselnd war.

Kurzlob an Engbers

Engbers Logo

Heute muss ich mal wieder den deutschen Einzelhandel loben, im ganz Speziellen die Textilhandelskette engbers. Vor 14 Tagen habe ich mir in Leipzig eine neue Jacke gekauft (Nova Eventis). Sehr freundliche Beratung und schnell das gefunden, was ich dächte, gesucht zu haben.

Zurück in Jena hat es leider zwei Tage später ein hässliches Geräusch gegeben. Eine Naht hatte sich fetzend gelöst und Stoff mitgerissen. Sehr frustig. Da ich nicht wieder nach Leipzig wollte, habe ich die Filiale in Jena aufgesucht (Goethegalerie). Die Chefin hat sich sofort freundlich gekümmert, den Schaden betrachtet und gemeinsam haben wir festgestellt, dass es ein Designfehler des Herstellers ist.

Sie hat dann ihre Schneiderin geholt, die Damen haben was bekaspert und ich habe die Jacke zurückgelassen: "Wir lassen uns was einfallen." Heute habe ich die Jacke abgeholt und man sieht nichts vom Schaden. Man sieht nicht mal, dass die Jacke jemals anders genäht war. Perfekt und kostenfrei.

Grosses Lob für Freundlichkeit und Service von mir. Ich weiss jetzt auch, wo ich in Zukunft verstärkt meine Klamotten kaufen werde.

Der Weg in den Ruin kann mit Erfolg gepflastert sein

Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Text hier schreibe oder ob ich meine Beobachtungen einfach runterschlucke. Letztlich habe ich mich entschieden, diese Beobachtungen und Analysen einfach anonym zu schreiben.

...

Ich schlucke es doch runter. Was geht es mich an, wenn ein populäres Jenaer Café sich ruiniert, weil der Chef den Laden nicht führen kann? Wenn die Angestellten keinen Respekt vor dem Chef haben, durcheinander rennen und sich gegenseitig anzicken und überhaupt von der Arbeit sehr genervt scheinen. Immerhin biete sich vielleicht dadurch die Möglichkeit, nach seiner Pleite den Laden zu übernehmen und von einer wahren Königin führen zu lassen.

Da schaue ich doch lieber nach dem hübschen Ding, was die Treppe hochgeht, geniesse die Sonne und mache mein eigenes Ding.

Verlosung von zwei DDR-Puzzles

Heute gibt es mal wieder etwas zu gewinnen bzw. genauer, ich verteile mal wieder Dinge aus meinem Haushalt zufällig unter den Leuten.

Da ich mich von Dingen nicht durch Wegwerfen trennen kann, weil es mit leid tut, muss ich diese Dinge halt verschenken. Heute verschenkverlose ich zwei DDR-Puzzles. Papageien und 30-Jahre DDR (4 Puzzles). Hoffentlich noch komplett...

Wer also gern mal nostalgisch puzzlen möchte, der sollte einfach eine Mail an puzzles@yetanotherblog.de schreiben.

Wohin mit einer analogen Kamera?

Canon EOS 30

Ich besitze noch eine analoge Spiegelreflexkamera - (m)eine Canon EOS 30. War mal richtig angesagt. Schluckt Kleinbildfilme... ist analog also. Für die Jugend von heute im Klartext - da kann man die Bilder erst Tage später auf Papier sehen und jedes Bild kostet noch richtig Geld.

Was macht man mit einer guten analogen Kamera? Ich nutze sie nicht mehr. Geld bekommt auch kaum noch dafür. Ideen?

P.S. Das Objektiv auf dem Bild ist nicht an meiner 30er dran. Ich habe nur ein Kit-Objektiv (28-80mm USM) dran, der Rest ist mit zur 10D gewandert.

Ich gebe Autogramme, hurra

Rene und das rote Haar

So sehen glückliche Blogger aus, die Bücher signieren dürfen, die sie selbst nicht geschrieben haben. Vielen Dank nochmal an Urbandesire. Er hat der jungen Dame diese Idee defacto aufgedrängt... vielleicht schreibe ich ja doch mal ein Buch. Freue mich schon auf die Autogrammstunden.

Foto von Pestkrause aufgenommen

Die 3. Thüringer Bloglesung in 99 * 140 Zeichen

Eigentlich wollte ich die komplette 3. Thüringer Bloglesung twittern, aber Twitter hat mich in der Mitte rausgeworfen, weil ich einfach zuviel geschrieben habe. Deswegen habe ich offline weitergetwittert und jeder kann es jetzt hier im Blog lesen. War eine wunderbare Veranstaltung heute. Jederzeit wieder. Vielen Dank an die fleissigen Helfer und die lesende Zunft.

  • Live-Twittern vom der 3. Thüringer Bloglesung in Jena, Markt 11. Mal sehen was die API hergibt. Erwartet keine Wunder.
  • Momentan krault sich Urbandesire noch verzweifelt seinen Bart. Technische Verzweifelung? Ratlosigkeit oder Eindruck bei den Frauen schinden?
  • Jojo herrscht über einen Mac?! Typisch Grafiker. Urbandesire moderiert an.
  • Kleine Werbezeile fürs Markt 11. Konsum über alles. Urbandesire wollte zur Literaturwissenschaft von Blogs sprechen... Gottseidank abgewählt
  • Smikey beginnt die Lesung. Warmlesen ist angesagt.
  • Kolumnistenschwein und Pulsiv kommen danach. Pulsiv ist Neutwitterer.... es geht los. Smeiky tritt vor und beginnt.
  • Sentimental geht es los und dann was Witziges.... wir lauschen. Prost.... Skoll... Cheers...
  • Die Frauen sind total weg von der Poesie vom Smikey... ich kann sie Seufzen hören... :)
  • Habe ich dich total das Tag vergessen, also hier ist es. Heute #bloglesung
  • Verhaltener Beifall. Mit Schokopudding geht es weiter.
  • Muss zugeben, ich kann Smikey schlecht folgen. Ist mir halt zu viel Poesie.
  • Der Textspeier kommt dran. Mit einer Entschuldigung geht es los... technische Probleme wieder mal.
  • Es treten Frauen in den Raum, die von Urbandesire gleich abgeleckt werden.
  • Textspeier ist nicht mehr dagegen. Rebell offline sozusagen.
  • littlesirius entdeckt. Wie schön.... jetzt geht es zu Marx beim Textspeier
  • Pulsiv vom Neubaublog tritt in den Lesering. Ein "Nabend" beginnt seine Darbietung.
  • Nun kommt der 23 Uhr Text schon vor 20 Uhr. "Titten" vom Pulsiv. Er war mal notgeil.
  • Pulsiv mit seinem Vater auf der Erotikmesse und beide schauen auf dicke Hupen... aber was für Dinger.
  • Pulsiv geht zu Netto und bezahlt mit EC-Karte und die technischen Probleme gehen weiter. Kasse streikt.
  • Die iPhone Generation tippt auch mit... das Leuchten in der Nacht.
  • Generation Kartenzahlung von Pulsiv. Immer Bargeld dabeihaben.
  • Pulsiv hatte Blut im Stuhl. Hämorriden oder sowas... ???
  • Pulsiv hat ne Einlauf bekommen und jetzt kommt der Finger in den A.
  • Pulsiv hatten schlechten Analsex und jetzt machen wir 15 min Pause.
  • Wir haben ca. 50-70 Leute... zumindest ohne Zählen. Jojo versucht jetzt ne Slideshow aus Fotos zu zaubern.
  • Jojo hat Bilder aus meinem Fotoblog an die Wand geworfen. Toll!
  • Die Stimmung ist gut. Der DJ macht Mucke, die ich sogar ertragen kann. Fragt mich nicht nach der Richtung.
  • Das Publikum ist sehr aufmerksam und zum Lachen gab es noch nicht genug Text.
  • Pulsiv war gut, aber es wurde noch nicht gebrüllt und ROTFL war auch noch nicht bei
  • Sara war die leckere junge Dame, die die Tombolalose verteilt hat. Ich nehme gern noch eins ;)
  • So, Urbandesire gibt die zweite Runde frei. Sapere Aude liest auch.
  • "Der Anzug" von Rob (Name nicht verstanden). Macht nix. Der Mann trägt Anzug.
  • Rob strippt!!!!
  • Eine Dame schaut mich immer an und ich glaube das Gesicht zu kennen... oder nicht? Mehr Stripping bei Rob
  • Peinlich. Handy klingelt und die Frau hat dicke Finger und kommt nicht ran. In der Handtasche ganz unten.
  • Dame mit Luftballonblume kommt herein... wie lieblich und kitschig zu gleich.
  • Es sieht aus, als würde sie der Luftballonblume schnuppern... nur Gummi Baby!!!
  • Sapere Aude beginnt mit seiner Lesung und er ist aufgeregt.
  • Sapere Aude verströmt erstmal Eigenlob und teilt es wenigstens
  • Sapere lebt und ist gottlos. Kenne ich... Religion sucks!
  • Sapere liest von Fallbeilen und Hinrichtungen
  • Jetzt geht es um 100 Euro, die der Mann eintreiben will.
  • Schuld und Nichtschuld. Man schuldet mir auch jede Menge Geld und das macht nix. Kann es eh nicht beweisen
  • Sapere will Sklaven haben. Franzosen sind als Slaven nicht erlaubt, aber Polen.
  • Sapere will töten... Rasierernutzer, Bauern und Schwiegermütterbeschlafer
  • Nun kommt der Geschichtenerzähler dran. Er hat sich nicht aufgedrängt... er wurde empfohlen.
  • Twitterlimit erreicht... Scheisse. Ich twittere zeitverzögert weiter
  • Die soeben eingetroffene junge Dame ist aber süss... leider nur ne Sichtung, keine Unterhaltung.
  • Die Leute strömen in Massen zur Nahrungsausgabe und ich verfluche Twitter. Das Limit macht ja Sinn aus Spamsicht...
  • Nun geht es in die zweite Pause und damit wären wir beim mittleren Höhepunkt.
  • Sehr schöne Geschichten vom Geschichtenerzählen!
  • Die Amerikaner finanzieren bin Laden, damit es weiterhin Feinde gibt, um den militärisch-industriellen Komplex zu erhalten.
  • "Propaganda makes the world go round"
  • Osama bin Laden im Interview beim Geschichtenerzähler und jetzt werden 70 Jungfrauen untersucht
  • Schöner Text zur Finanzkrise gewesen und das Ganze war in Sand formuliert
  • Mein Dresdenbild ist das Hintergrundbild: http://www.yetanotherphotoblog.de/index.php?showimage=36
  • Jetzt wird zu Angela und Walter gelesen. Internationale Sandkrise ist das Thema. Sandmanager und Sandschuldscheine
  • Urbandesire verteilt Lose... er ist nicht Sara... ich nehme keins mehr ;) Auge lost nämlich mit!
  • Immernoch pralle ich am Twitterlimit ab. Was für eine Frust... das schreit nach Twitter für Geld
  • Jetzt geht es in den dritten Leseblock. DJ Sugar ist der Mann an den Reglern
  • Erwischt. littlesirius isst noch was... es war ein langer Kampf
  • Umfrage: Wer hat alles ein Blog? Jede Menge Hände gehen hoch...
  • Eine Berlinerin mit unaussprechlichem Namen liest jetzt...
  • Basti kommt danach und die Fans gröllen. Der Mann der Stunde.
  • Oben auf der Treppe steht eine junge Dame mit Schreibblock. Journalistin?
  • Die lesende Dame küsst jetzt an Händen rum und eröffnet den Reigen der erotischen Literatur... Poesie?!
  • Blind bin... angeblitzt wurde. Kann mich nicht rächen, da Kamera zu Hause.
  • Die Dame ist zu leise... schade. Qualitätscontent, aber leider nicht lustig.
  • Twitter läst mich ausgesperrt. Die Dame liest gute Sachen... bin mir nicht sicher, ob es sich auszahlt.
  • Jetzt kommt Katzencontent. Jedenfalls liest sie darüber. Schwerer Stoff insgesamt.
  • Es kommt eine gewisse Grundlustigkeit beim Thema "Tote Katze" auf. Schön geschrieben.
  • Dude mit Kamera fotografiert die netten Bräute. Zugehörig oder Spanner?
  • Schöne Augen hat sie... aber gelangweilt schaut sie. Immerhin riecht sie nicht mehr an der Gummiblume
  • Basti liest und grüsst seine weiblichen Fans... Neid!
  • Basti liest von schwedischen Dixi-Klos und nun hängt er dort fest. Rindern sei dank.
  • Weiter geht es mit Basti und Befreien und Verändern.
  • Die weiblichen Basti-Fans sind nervös und knabbern an den Fingernägeln. Leiden mit dem Idol.
  • Eine traurige Sache zum Fastschluss von Basti.
  • Jojo legt jetzt mit Video als Beitrag los. Seine Zeichnungen kurzanimiert... Genial.
  • Verlosung jetzt ohne Sara aber mit Basti. Stöhn! Begrenzte Begeisterung bei mir.
  • Basti will keine Männer küssen...
  • Wrestlingkarten gingen an Smikey
  • Jenabuch ging an Jojo
  • Greg Beer (mein Buch) geht an... eine rothaarige Schöne hat das Buch gewonnen. Gute Anlage!
  • Die rothaarige Dame hat sich das Buch widmen lassen... wie lieb von ihr und wie ehrenvoll
  • Das Spiel von mir "Sudden Strike" wird gewonnen von... Nadini bekommt es
  • Das Sketchbuch von Basti geht an... die 78
  • Die Paristüte geht an die 86... da sind Pariser drin... nehmen wir an... an die 79
  • Die rote Paket vom Truckblog geht an die 12, damit an eine blonde Dame
  • Ein Buch von ÄHMM geht an die 21 mit Kuss von Basti... sie bestand drauf
  • Heute 25-Jahre Tetris??? Der Button mit dem Gameboy geht an Textspeier
  • Die 27 will geküsst werden und greift sich einen Button
  • Basti fühlt sich benutzt von den Frauen
  • Noch ein Button geht an die 54 und einen Kuss muss er auch rausrücken, der Basti
  • Der Button für die 90 wird hochgeworfen... nicht gefangen
  • Ein Pocken/Poken oder so geht an die Nummer... 82 und nochmal eine Frau. Basti?!
  • Nix geküsst... er ist mundmüde
  • Es ist zu Ende und damit schliessen wir hier und Urbandesire moderiert ab....
  • Es war eine sehr schöne Veranstaltung und jetzt wird sozialisiert...

Bloglesung ist wunderbar und bis zum nächsten Mal. Während des Sozialisierung noch wunderbar mit Textspeier über die Nichtzukunftsfähigkeit unseres derzeitigen Lebensmodells diskutiert.

Und jetzt noch die geklauten Links:

Einfach mal Text

Wieder zu Hause und zwar in meiner Küche. Vor mir liegen Tomaten, ein Messer und eine Schüssel steht dumm rum. Ich habe gemerkt, dass von purer mentaler Projektion die Tomaten nicht kleingeschnitten in die Schüssel wandern, also Handarbeit. Ich habe übrigens das erste Mal Basilikum im eigenen Topf über mehr als einige Tage gerettet bekommen. Bisher ist der mir immer eingegangen. Rekord jetzt also bei ca. 3 Wochen...

Gerade lese ich, dass China mal wieder einige Kommunikationswege blockiert, also Hotmail, Twitter und sowas. Dabei stellt sich mir immer wieder die Frage, warum wir so lieb zu China sind, weil es doch eigentlich undemokratisch ist und Atomwaffen hat. Es unterdrückt Minderheiten und das Wort Pressefreiheit ist... naja... nicht frei genug. Aber da rasselt keiner mehr mit dem Säbel... China hat viel Geld und wir sind alle wirtschaftlich abhängig von ihm.

Heute habe ich bei SinnLeffers einen Gürtel umgetauscht. War mir bissl zu gross... soviel Bauch habe ich nun doch nicht. Anstandslos und auch ohne dem blöden Schild dran. Sonst hebe ich die Schilder immer auf und brauche sie nie... diesmal weggeworfen und prompt gebraucht.

Ich glaube übrigens, dass man auch in Deutschland die Pressefreiheit einschränken sollte. Bild sollte zum Beispiel nicht mehr über alles berichten dürfen. Der Absturz der AirFrance Maschine ist zum Beispiel so ein Fall. Das ist kein Bericht, dass ist Ekel-Hass-Mitleid-Textwerfen.

So, jetzt die Belohnung für den Tag: Rote Grütze mit Vanille-Sosse. Mmmm.... !!!

Bin übrigens jetzt doch endlich auf der Suche nach einem neuen Handy. Das HTC Magic und das Samsung I7500 stehen auf der Liste. Beides Google-Android-Handys. Linux als Betriebssystem und offene Schnittstellen ist halt cool. Zudem kann man es mit Java in Fahrt programmieren. Genau das Richtige für Dude René. Das Samsung braucht noch nen Tag... also Kaufentscheidung erst in 1-2 Monaten.

So, Ende des Textes... weniger geworden als geplant.

Starke Weltmarktnachfage nach Gs

Woher die Gs nehmen?

Wie man unschwer an der Donnerstagsausgabe der Welt sehen kann, besteht derzeit ein Mangel an Gs. Der Weltmarkt scheint wie leergefegt. Ich glaube, es liegt an der Pleite von GM. Die saugt alle Gs auf... gerade für das eine G hat es nämlich noch gereicht...

Wobei man sich im Deutschen durchaus mit einem J behelfen könnte: JM - Jennerell Motors.