16. IFA-Nutzfahrzeug-Oldtimertreffen in Werdau 2013

16. IFA-Oldtimertreffen Werdau

Am letzten Wochenende waren wir auf dem 16. IFA-Nutzfahrzeug-Oldtimertreffen in Werdau, Sachsen. Auch wenn das Wetter etwas den Miesepeter gespielt hat, war es wieder prima. Meine gesamte unbearbeitete Bildausbeute kann man auf Flickr betrachten.

Alles Bilder stehen unter einer Creative Commons Lizenz. Mein Dank an die unermüdlichen Sammler und Bastler dieser alten Schmuckstücke.

Selbstbeschenkung mit 5 GHz

Seitdem wir Kabel haben und 32Mbit aus der Steckdose kommen, ärgere ich mich, dass das WLAN nur 8-11Mbit liefert. Kanalwechsel hilft immer mal, diese Sache etwas anzuheben, aber nicht lange. Aus diesem Grund habe ich mich dieses Jahr beschenkt.

Mein Geschenk, ich habe mir erlaubt, es auch schon zu öffnen, ist ein TP-Link TL-WDR4300 Simultan Dual-Band N750 Router

Ein Grund für die schlechte WLAN-Verbindung sind natürlich unsere Nachbarn, die auch wie wild auf den selben Frequenzen funken und unsere Dachwohnung, die wohl gut Metall in der Dämmung hat. Also habe ich alle meine Hoffnung ins neue 5 GHz-Band gesteckt. Das 2.4 GHz ist ja schon recht ausgenuddelt.

Siehe da, wo bisher nur ca. 9 Mbit ankamen, sind es jetzt 32 Mbit und das sogar auf beiden Bändern. Riesige Antennen machen es möglich. Freu!

Eigentlich wollte ich das beim neuen Technikdealer in der Göga kaufen aka Saturn, aber für ein ähnliches Produkt war der doppelte Preis angesagt. Nein Danke, Mehrpreis für gleich mitnehmen, anschauen und vergleichen ist akzeptiert, aber bitte im Rahmen. Bei 10-15 Euro wäre hier noch Verhandlungsmasse bei mir, aber nicht das Doppelte.

P.S. Als Nebeneffekt nimmt das Gerät auch nur 5 Watt statt 7 Watt auf. Damit amortisiert sich die Anschaffung auch schon nach 15 Jahren :)

Französische Autos

Wenn ich mal wieder ein französisches Auto als Mietwagen habe, bin ich geneigt, zu fragen, ob man die Dilithiumkristalle beim Auftanken des Deuteriums auch wechseln muss oder ob sie länger halten. Auch die Frage, ob der Renault Scenic transwarp-fähig ist, hat nur für Kopfschütteln gesorgt.

Aber warum können die Franzosen nicht einfach nur Autos bauen? Wenn man Raumschiffe will, dann geht man zur Nasa oder Boeing.

Android Market / Google Play spinnt

Sollte der Android Market/Google Play mal mit Fehlermeldung 921 streiken, dann hilft nur, sein Benutzerkonto vom Gerät zu löschen und neu anzulegen. Macht sich dadurch bemerkbar, dass man keine Apps updaten oder installieren kann, aber komischerweise kann man den Market noch durchsuchen und sich die Apps ansehen.

Kurztest Nexus S

Nexus S

By justusbluemer - CC-BY-2.0

Bevor Ihr mich alle prügelt, weil ich wieder so schweigsam bin, hier ein Kurztest meines neuen Handys Nexus S, denn danach habt Ihr auch schon gefragt.

Das Nexus S ist ein sogenanntes Google-Telefon, weil es vom Hersteller des Betriebssystems (also Google) als Referenz konzipiert ist. Samsung hat den Auftrag zur Produktion bekommen und das gute Stück entworfen und gefertigt. Vorteil daran ist, dass man immer die aktuellste Version des Betriebssystems bekommt (also Android) und damit nicht hinterherhängt.

So toll wie Android ist, so nachteilig ist die Fragmentierung, da die Hersteller selbst verantwortlich sind, Updates auszurollen. Na gut, bei Apfel ist es ja nicht anders, nur gibt es da halt nur einen Hersteller. Da ich Obst am liebsten aus der Schüssel esse und Äpfel ganz lecker als Mus sind, stehe ich also auf den kleinen Roboter. Zum Vorteil der regelmässigen Updates kommt noch der geringe Verbastelungsfaktor dazu. Soll heissen, der Hersteller der Hardware versucht sich nicht durch unsinnige Softwarespielereien zu profilieren.

Daten

Die technischen Daten kann man sich bei Google direkt abholen. Ich mag nicht alles kopieren.

Äusseres

Das Nexus S ist schlicht, sehr schlicht. Also ein Gerät, um Understatement zu betreiben. Es ist nicht total flach, sondern das Display (also der Bildschirm, wie es früher hiess), ist leicht gekrümmt. Das merkt man kaum, soll aber die Bedienung vereinfachen, da man ja oft das Ding mit einer Hand hält und mit den Fingern der gleichen Hand drüberstreichelt. Die Dicke ist ok und das Gewicht auch, obwohl es nicht zur Fliegengewichtsklasse gehört.

Display

Das S hat einen 4 Zoll Bildschirm und ist damit noch klein genug. Alles darüber ist mir zu gross. Der Bildschirm ist sehr klar, hell und zeigt brillante Farben. Die automatische Helligkeitskorrektur arbeitet gut und so kann man auch Draussen in den meisten Fällen das Display gut ablesen. Es spiegelt auch nicht wie Sau.

Das Display besitzt eine Beschichtung, die die Fettfinger reduziert und typische ständige Politurmassnahmen unnötig macht. Irgendwie verschwinden die Fettfinger durch Benutzung. Mit nassen Fingern stellt sich ein komischer Anfühleffekt ein, der schwer zu beschreiben ist. Irgendwas zwischen Bremsen und Abperlen.

Also insgesamt ein gutes Display, aber es ist im Dunkeln zu hell und man bekommst es nicht weiter runtergedreht. Ich habe mir schon einen Screenfilter installiert, der mittels Grauschleier das Bild abdunkelt. Leider geht dann die Gmail-App nicht mehr, weil der Filter quasi als "Schirm" darüberliegt. Rest geht aber.

Akku

Wie es sich für ein Smartphone gehört, hält der Akku eigentlich überhaupt nicht. UMTS an und normale Nutzung, wenig telefonieren, aber das ganze Netzgeraffel an, aber keine Benachrichtigungen für Mail, Twitter, G+ etc. und nach zwei Tagen sollte man an die Steckdose, damit der Tag Drei nicht brenzlig wird. Nun gut, ich habe das Display jeden Abend ca. 30 bis 60 Minuten an, weil ich noch im Bett Nachrichten lese...

Audio

Jetzt sind wir beim Teil, der komisch ist. Die Sprachqualität-hörend ist aus meiner Sicht ungenügend. Sehr dumpf. Bereits ein anderes Nexus S ausprobiert. Laut Vodafone liegt das an der SIM-Karte. Ich Trollo hatte meine gute alte D2-Karte ersetzen lassen. Mit der Karte meiner Freundin im Handy klingt tatsächlich das Handy besser (noch ne D2). Schon die Karte umgetauscht, aber es hilft nix. Wenn jemand eine Idee hat...

Kamera

Das Nexus S macht erstaunlich gute Fotos, zumindest aus meiner Sicht, denn bisher waren die Kameras aller Handys vorher totaler Unfug. Jetzt kann man mal einen Schnappschuss wagen. Meine Google-Plus-Leser werden meist mit Nexus S Bildern gequält.

Bedienung

Das Telefon ist flott, hängt nicht und bisher gab es keine Abstürze. Gelegentlich streikt mal eine räudige App, aber sonst gibt es keine Gründe, zu klagen.

Apps

Apps gehören ja nur bedingt zum Lieferumfang. Google Maps ist toll. Der Browser funktioniert gut und der Rest sind solche Dinge wie Spiegel, Huffingtonpost, Focus, N-TV, Tagesschau, Heise etc. Kaum Spiele (Sudoku und Traps) und sonst nur Skype und Tweetcaster installiert.

Schönes

Als kleine Liste, was mir gefällt.

  • Display ist scharf und hell.
  • Es ist schnell und es ruckelt selten was.
  • Netzteil ist angenehm klein.
  • Android 2.3.4 ist alles was man braucht, einzig der Browser könnte zügiger sein, aber da sind oft die überbordeten Webseiten dran Schuld.

Weniger Schönes

Als kleine Liste, was mir nicht gefällt.

  • Es gibt keine LED, die den Ladefortschritt anzeigt, man muss das Display anschalten.
  • Für SMS bekommt man keine visuelle Erinnerung, weil keine LED dran ist. Nix blinkt. Nix gehört? Pech halt. Gleiches für Termine.
  • Das Display sollte sich dunkler stellen lassen.
  • Etwas weniger Stromverbrauch wäre echt ein Wettbewerbsvorteil.
  • Klang bei Anrufen ist etwas dumpf.

Fazit

Es war eine gute Entscheidung, das Nexus S zu nehmen. Einzig der etwas dumpfe Klang beim Telefonieren und der zu helle Bildschirm in der Nacht stören. Ja, Akku könnte länger halten, aber das ist eine Smartphone-Krankheit. Ich könnte es mal mit Runterdrehen von Netz und Hintergrunddaten versuchen...

Braunkohlenkraftwerk Plessa

Steuerwarte

Hier noch die letzten Bilder von meiner technischen Pilgerreise Anfang Juli 2011. Es ging auch in eins der ältesten noch im Original erhaltenen Braunkohlekraftwerke Europas - Kraftwerk Plessa. Für jeden der Technikgeschichte atmet, ist das Kraftwerk und die Führung Pflicht.

Der Erhaltungszustand und die Eleganz der alten Technik ist atemberaubend. Allein die Schönheit des Verwaltungsbaus und jedes Rundinstruments müsste moderne Industrieanlagenbauer vor Neid erblassen lassen. Damals war noch Stil angesagt.

Braunkohlenkraftwerk Plessa. Kühlturm von innen

Ich fand die Führung informativ, gut strukturiert und man kam überall hin und durfte auch mal was anfassen. Man sollte sich übrigens beeilen mit einem Besuch, denn der hölzerne Kühlturm wird nur noch kurze Zeit begehbar sein, bevor er einstürzt. Fotografen sollten ein Stativ mitbringen, denn der Turm ist von innen total HDRgen.

Hier noch schnell die Webadresse: Kraftwerk Plessa und der Link zu allen Bildern auf Flickr.

P.S. Schade, dass das mit dem Dot.com-Millionär nicht geklappt hat, denn ich würde gern Geld in solche Denkmäler stecken, um sie zu erhalten. Die meisten alten Kraftwerke und Brikettfabriken wurden nach der Wende abgerissen. Etwas zur Geschichte und Bildmaterial findet man auf Ostkohle.de.

Einladungen zu Google+

Einladung zu G+

Wer bei Google+ einsteigen will und noch eine Einladung braucht, der sollte einfach mal auf das Bild links klicken. Momentan habe ich noch 130 Einladungen frei.

Brikettfabrik Louise, Domsdorf

Alte Technik, speziell alte funktionierende Technik und im ganz Speziellen Technik die bis zum Ende der DDR im EInsatz war, fasziniert mich. Aus diesem Grund hat es uns auch direkt von der Abraumförderbrücke F60 nach Domsdorf getrieben.

Domsdorf ist ein kleines Nest in der Nähe meiner ehemaligen Heimatstadt Herzberg. Dort habe ich fast 14 Jahre gelebt und nichts von der Brikettfabrik im Wald gewusst. Umso schöner war es, endlich dieses kleine technische Wunder zu besuchen: Die Brikettfabrik Louise, die älteste ihrer Art in Europa.

1882 erbaut, bis 1949 mehrmals umgebaut und erst 1991 lief das letzte Brikett vom Band. Alles mit Dampfmaschinen und alles schwere Arbeit. Tellertrockner, Kesselfeuerung mit Heizer und ein Teil der Kohle ging für die Eigenversorgung drauf. Knochenjobs und niedrige Effizienz... aber eine Fabrik mit Herz und noch erhalten. Damals haben das die Leute wohl nicht als erfreulich gesehen, dass nie was gemacht wurde, aus heutiger Sicht ein Glücksfall.

Eine Führung bringt einen durch die ganze Fabrik. Leider war unsere Tour etwas durcheinander und so war der Fluss der Kohle von Lieferung, über Sortierung, Brechung, Nass- und Trockendienst bis hin zu Presse nicht ganz so einfach nachzuvollziehen. Aber ich bin vorgeschädigt. Meine Mutter hat als Prüferin die Qualität der Briketts in Schwarze Pumpe gesichert. Da habe ich schon viel erzählt bekommen. Ausserdem waren wir schon in der Brikettfabrik Knappenrode. Auch ein Schmuckstück der Technikgeschichte.

Also nix wie nach Domsdorf. Am besten noch Zeit für die Umgebung eingeplant. Meine Bilder finden sich auf Flickr.

F60 - die grösste bewegliche Arbeitsmaschine der Welt

In Sachsen Brandenburg stehen Superlative rum und kaum einer weiss es. Im ehemaligen Braunkohletagebau Klettwitz-Nord steht eine riesige Abraumförderbrücke. Mehr als 500m lang und 80m hoch. Der Eifelturm ist klein dagegen und auch US-Flugzeugträger sind kleiner.

Dieses Geschoss wurde 1991 fertiggestellt und hat nur 13 Monate seinen Dienst versehen. Danach wurde sie im Rahmen der "Nix Ostkohle"-Abwicklung stillgelegt. Engagierte Bürger haben die Sprengung verhindert und diese technische Anlage bewahrt.

Es gibt übrigens fünf dieser riesigen Brücken. Vier sind noch im Betrieb, aber die längste und jüngste muss leider traurig rumstehen. Der Tagebau dahinter ist übrigens noch zu 95% voll. Sollte das mit dem Nicht-Atomstrom und der Windenergie einfach mal nicht klappen...

Die Brücke sollte man übrigens nicht einfach nur ansehen, sondern erleben also erklimmen. Eine geführte Tour nimmt einen mit zur Spitze. Zu Fuss natürlich. Man ist also effektiv mehr als einen Kilometer auf dem Ding unterwegs. Sehr imposant und für den technisch Interessierten ein Muss. Selbst der Laie staunt.

Besonderes Highlight ist übrigens die Nachttour mit Originalgeräuschen. Die machen wir übrigens demnächst mal. Wir hatten mieses Wetter und ich fand das so geil, weil der Wind, die Kälte und die Nässe das Gefühl für die Dimension und den eigentlichen Zweck der Brücke, also schmutzige Arbeit, prima unterstrichen hat. Für die nächste Zeit sind noch Tourerweiterungen geplant, wie der Besuch der Steuerwarte und der Rechneranlage.

Mehr Informationen gibt es auf der Webseite des Besucherbergwerks F60 und ich empfehle jedem mit Sinn für Technik oder jüngerer Geschichte einen Besuch. Meine Bilder finden sich auf Flickr.

Eine Tablette für mich

Acer Iconia A500

Ich konnte nicht widerstehen und habe mir ein Acer Iconia A500 Tablet zugelegt. Gleich ins Hotel springen und es aufladen, damit ich spielen kann. Kleiner Test kommt am Wochenende.

Aktuelle iPhone5 Gerüchte

Apple wird das iPhone5 wohl mit integriertem Geigerzähler veröffentlichen, um den aktuellen geopolitischen Entwicklungen Rechnung zu tragen. Selbstschutz wird immer wichtiger. Das Ticken des Geigenzählers bei Strahlung kann optional in ein mehr oder minder starkes Vibrieren umgewandelt werden, damit man beim Umhergehen sofort weiss: "Aha, hier ist es nicht mehr sicher."

Selbstverständlich hat Apple auch schon einen Patentantrag für den Vibrationsgeigerzähler eingereicht.

Das Gesetz der grossen Zahlen

Auf meine Beschwerde hin, dass die Webseite der LBB (Kreditkartenbanking) nur maximal 10 Zeichen für Passwörter erlaubt und diese dann nicht mal gängige Sonderzeichen beinhalten darf, bekam ich diese Mail als freundliche Antwort. Entscheidet für Euch selbst, ob das gut oder schlecht ist.

Bei der Auswahl eines Passwortes kann ein Kunde der Landesbank Berlin AG für das Kreditkarten-Banking auch Klein-, Großbuchstaben und Zahlen wählen.

Bei einer Länge des Passwortes von mindestens 6 Zeichen ergibt dies 56.800.235.584 verschiedene mögliche Passwörter.

Erweitert man die Eingabe auf 10 Zeichen so ergeben sich 839.299.365.868.340.224 verschiedene mögliche Passwörter.

Die Landesbank Berlin AG setzt damit bereits heute auf einen hohen Sicherheitsstandard bei der Auswahl des Passwortes.

Da es sich beim Kreditkarten-Banking der Landesbank Berlin AG um ein webbasiertes System handelt, ist dieses natürlich potentiellen Gefahren ausgesetzt.

Diesen Gefahren begegnet die Landesbank Berlin AG damit, dass sie eine 128-Bit-SSL-Verschlüsselung für die Übertragung der Kundendaten nutzt.

Yes! Jetzt geht es mir doch gleich besser. Ist doch schön, wenn man mit grossen Zahlen ruhig gestellt wird. Natürlich erscheint die Menge an möglichen Passwörtern riesig, aber warum empfehlen Experten trotzdem mindestens 8 Zeichen und unbedingt Sonderzeichen? Warum kann ich nicht 15 Zeichen nutzen, wenn ich doch will?

Merke: Wenn man beim Thema Sicherheit mit Wahrscheinlichkeiten abgespeist wird, wie unwahrscheinlich es doch ist und wie gross die Kombinationsmöglichkeiten sind, dann sollte man ausreichend nervös werden.

"Good Security is about impossibility not improbability."

Gott spricht

Hinter mir sind gerade alle ganz aufgeregt, weil der weltliche Papst das neue iPad 2 vorstellt. Jede Änderung wird ausführlich kommentiert und mit tiefer Verbeugung wohlwollend angenommen. Gesegnet sei Steve, gesegnet sei Apfel, gesegnet seien unsere chinesischen Freunde, die uns die heiligen Botschaften aus Cupertino weltlich und für wenig Geld materialisieren.

Guter Vorsatz für 2011 - Neue Passwörter überall

YetAnotherPasswordMeter

Hier ein guter Vorsatz für 2011 als Empfehlung eines Informatikers: Einfach mal alle Passwörter bei allen Online-Diensten und auf seinem eigenen Rechner ändern. Das neue Passwort ist natürlich kein 0815-Passwort, sondern ernsthaft und kompliziert genug.

Passwörter ausprobieren kann man mit dem YetAnotherPasswordMeter. Der Test läuft lokal im Browser ab und der ganze Code kann zur Überprüfung runtergeladen werden. Und vielleicht hilft auch das... ich habe das Ding geschrieben.

Pidgin und MSN - Zertifikat inkorrekt

Falls jemand Pidgin als Instant Messenger Client benutzt und mit dem Problem eines inkorrekten Zertifikates für omega.contacts.msn.com gestraft ist, dann kann er einfach mal hier langschauen: http://developer.pidgin.im/wiki/MSNCertIssue.