Aktuelles

Nachdem ich vor Monaten einen Artikel zum Thema VW block Rußfilter geschrieben habe und sich niemand dafür interessiert hat, gehen jetzt plötzlich die Zugriffszahlen rasant hoch...kein Wunder, führen doch die Anfragen vw blockt und vw blockt rußfilter momentan zuerst auf meine Seite. Ich bin Number 1 bei Google...für heute...kann sich ja schnell ändern. Also einfach mal googlen.

So ändern sich die Interessen der Internetnutzer.

Meiner selbst - 2005-03-31, 13:41:20 - Noch keine Kommentare

Absurde Geschmackssache

Das Designerfood greift ja immer mehr um sich und so kommen dann auch mal recht absurde Speisen dabei heraus. Diese Ocean Spray Cranberries gab es auf dem American Airlines Flug von Boston nach London. Eigentlich recht lecker, aber warum Preiselbeeren mit Erdbeergeschmack? Das ist ja wie ne Birne mit Apfelgeschmack oder nach Banane, die nach Kirsche schmeckt. Macht sowas Sinn?

P.S. Ich habe den Erdbeergeschmack nicht rausgeschmeckt.

Thematisch USA - 2005-03-31, 07:30:00 - Noch keine Kommentare

Der Mensch ist visuell orientiert

Nachdem in den USA an den Zapfsäulen immer 2.05 Dollar oder ähnliches stand, halte ich den Sprit in Deutschland momentan für spottbillig...allerdings tritt nach einer Sekunde Nachdenken Ernüchterung ein.

Thematisch USA - 2005-03-30, 14:37:55 - Noch keine Kommentare

Wissenswertes über Taiwan

Taiwan Flagge
Heute gibt es mal einen Link zu Infos über Taiwan, weil ja gerade einige Problemchen in der Region aufkommen. Nicht jeder wird die Geschichte von Taiwan und des Konfliktes mit China kennen. Also surft mal zur Wikipedia und informiert Euch über Taiwan.

Dies und Das - 2005-03-29, 14:46:09 - Noch keine Kommentare

Mein Flug nach Frankfurt

Jetzt gibt es mal eine Runde Informationen zum Flug Boston-Frankfurt via London am Freitag. Ich bin mit American Airlines geflogen. Los ging es vom Terminal B des Logan International Airport. Das Terminal B ist der letzte Platz von dem man abfliegen will, ehrlich. Alt, runtergekommen und laut. Lustig fand ich, dass die Fluganzeigen noch von Hand mit Nummern gesteckt werden. Tipp: Terminal E ist deutlich besser. Leider fliegt dort nicht jede Airline ab.

Wir sind mit einer Boeing 777 gefolgen. Auslastung fast 100%, aber ertragbar. Neben mir sass eine junge Engländerin, die sich recht schnell in den Schlaf geworfen hat und kein einziges Mal auf Toilette musste (kein Aufstehen für mich) und auch anständige Essmanieren hatte. Besonders gut an der 777 war, dass jeder hatte seinen eigenen kleinen Bildschirm hatte. Man konnte 10 Kanäle mit Filmen sehen und 14 Radioprogramme hören. Leider waren keine Spiele enthalten, obwohl die Fernbedienung dafür ausgelegt war.

In London läuft man sich erstmal den Wolf vom Ankunfts- zum Abflugterminal, denn es ging für mich weiter mit British Airways. Der Flug war zwar recht leer, obwohl am Anfang der Steward tierisch Terror gemacht hatte, weil es richtig voll werden würde. Der Flieger war eine alte schäbige Boeing 757. Es gab, bis auf eine Frau, nur männliche Flugbegleiter.

Leider hatte der British Airways Flug dank schlechtem Wetter mit Verspätung zu kämpfen. Erst durften wir nicht los und dann haben wir noch Schleifen über Frankfurt gedreht.

Also Fliegen war diesmal ok. Leider hatte ich mir mit meiner schweren Tasche noch ordentlich den Rücken gezerrt, so dass das Sitzen eine Qual war.

Thematisch USA - 2005-03-28, 07:45:00 - Noch keine Kommentare

Verpennt

Da ist sie, die Problematik Jetlag und Zeitumstellung...ich habe heute doch glatt bis 14 Uhr geschlafen und erst ein Anruf hat mich geweckt. Das kann ja noch heiter werden in den nächsten Tagen.

Meiner selbst - 2005-03-27, 15:07:29 - Noch keine Kommentare

Rückmeldung

Melde mich hiermit wieder offiziell in Deutschland an. Wie zu erwarten, sind die bekannten deutschen Feindbilder beim Aussteigen aus dem Flugzeug sofort wieder in mir hochgestiegen:
  • Deutsche sind muffelig und unhöflich,
  • an jede Ecke wird geraucht,
  • wenn Du nicht exakt in der Reihe stehst, dann darfst Du nicht vor mir an die Kasse, auch wenn Du schon Stunden anstehst...mach es gefälligst richtig.
  • Warum sollte man jemandem die Tür aufhalten?
  • Warum sollte man sich dafür bedanken, dass man die Tür aufgehalten bekommen hat?
Argg...

Deutschland - 2005-03-26, 19:28:14 - Noch keine Kommentare

Freude in Flaschen

Was muss eigentlich einen Marketing-Menschen geritten haben, um ein Putzmittel Freude zu nennen? Oder füllen die Amerikaner hier schon synthetische Drogen ab und keiner merkt es? Ganz wichtig aber ist, dass man die Freude bei Anwendung verdünnt, denn es ist concentrated joy...sonst kommt es noch zu überschwänglicher Freude, Freudentänzen oder Freudenausbrüchen.

Thematisch USA - 2005-03-25, 13:57:57 - Noch keine Kommentare

Mal was zum Lachen, wenn auch alt

Wie erst kürzlich bekannt wurde, ist auch A.Merkel in den Schwarzgeld-Sumpf verwickelt. Helmut Kohl hat ihr 1993 hundert Mark für den Friseur gegeben - bis heute weiß keiner, wo das Geld geblieben ist.

Witziges - 2005-03-24, 18:01:43 - Noch keine Kommentare

Endlich Fleisch

So, nun habe ich mir noch meinen Fleischtraum erfüllt und ein dickes 14oz Sirlion Steak gegessen. Schön medium. Es war äusserst genial!

Thematisch USA - 2005-03-24, 07:00:00 - Noch keine Kommentare

Super gefährliche Rolltreppe

Most dangerous escalator on earth!Ich wäre ja lieber Treppe gelaufen, wenn es denn Treppen geben würde, die man schnell findet ;-)

Thematisch USA - 2005-03-23, 18:03:00 - Noch keine Kommentare

Kraftstoffverbrauch und Folgeprobleme

Ich habe in den letzten Tagen verstärkt mal Artikel in den Zeitungen über Autos gelesen und bin reichlich geschockt. Mir war schon klar, dass hier der Kraftstoffverbrauch keine Rolle spielt, aber das es so schlimm ist, hätte ich nicht gedacht. Wer hier keinen V6 oder V8 hat, der ist nix. Selbst kleinere Fahrzeuge in der Größe eines Astra-Stufenheck bekommen hier einen V6. V4 Motoren liegen alle über 2 Liter. Charakteristisch für die meisten Fahrzeuge, speziell für die Fahrzeuge mit Zielmarkt USA, ist, dass der Motor nicht gerade vor Aktualität strotzt und das Getriebe mehr als einfach ist. Der Preis zählt halt.

So rammeln die Getriebe also den Gang runter, wenn man nur leicht beschleunigen will und ignorieren eventuelles Drehmoment völlig. Mit einem V6 könnte man lässig im 5. Gang alles zwischen 40 und 180 km/h machen, Kraft ist reichlich da. Ein neuer Infiniti wurde mit 15 Gallonen Durchschnittsverbrauch Praxistest angegeben. Das sind mehr als 15 Liter auf 100km und dabei kann man hier maximal 65 Meilen/h fahren, mit Toleranz 75, dass sind 120 km/h.

Täglich wird hier in den Zeitungen über die hohen Benzinpreise gejammert, mehr als 2 Dollar pro Gallone, das sind etwas mehr als 50 Eurocent pro Liter. Man sagt sogar voraus, dass sich bei 2.30 Dollar pro Gallone viele Amerikaner das Autofahren kaum noch leisten können.

Daraus baue ich jetzt mal ein Zukunftsbild und sage drei mögliche Szenarien voraus:

  1. In 7 bis 10 Jahren wird es einen quasi Volksaufstand in den USA geben, weil der Verkehr zusammengebrochen ist, da sich keiner mehr Kraftstoff leisten kann und öffentliche Transportmittel wie Bus und Bahn nur ansatzweise in den Ballungszentren existieren.
  2. In 10 Jahren werden die USA die inneren Probleme des Landes lösen müssen und deswegen massiv Kapital aus dem Ausland benötigen. Damit wird das Verkehrssystem schnell und entschieden auf alternative Antriebssysteme, wie Strom, Gas und Wasserstoff umgestellt. Es wird einen Boom für alternative Energiesysteme geben und damit werden wir ein ähnliches Szenario wie beim Internet-Boom sehen.
  3. Die USA treten in den nächsten 10 Jahren international aggressiv auf und halten die Ölpreise künstlich gedrückt. Sie intervenieren massiv auf allen Märkten und bei allen Regierungen. Dadurch verschärfen sich Konflikte und neue brechen aus. Der Terrorismus greift weltweit um sich, weil sich Glaubensgemeinschaften und Regierungen bevormundet sehen. Der Dollar verliert dramatisch an Wert und wird als internationale Währung abgelöst. Die USA isolieren sich in Folge dessen und damit geraten die Handelsströme durcheinander, was als Konseqenz zu einer weltweiten langandauernden Krise führt. Die globale Rezession in ungeahnten Ausmassen.

Vielleicht passiert auch überhaupt nix dergleichen und wir schaffen den langsamen Übergang zu einer ölunabhängigen Gesellschaft. Was übrigens die meisten immer gern vergessen, ohne Öl steht nicht nur der Verkehr still, sondern auch alle Dinge aus Plaste werden sündhaft teuer oder/und müssen durch andere Werkstoffe ersetzt werden. Der Joghurtbecher aus Plaste ist dann nicht mehr drin, aber wenigstens hierfür gibt es Alternativen ;-)

Thematisch USA - 2005-03-23, 07:52:00 - Noch keine Kommentare

Wir warnen mal wieder

Vom Bowlen gibt es natürlich noch was Lustiges zu berichten, denn auch hier geht es nicht ohne Warnungen und Belehrungen ab. Gewartet habe ich nur noch auf einen Aufseher, der das Spiel noch mal kurz erklärt. Fazit: Bowling ist wahnsinnig gefährlich. Kommt gleich nach Snowmobilfahren.

Thematisch USA - 2005-03-22, 07:35:00 - Noch keine Kommentare

Die Franzosen spinnen

Die Franzosen haben mal wieder ihre kleinen Probleme mit der Welt. Momentan geht es gegen Google mit folgender Begründung: Im Mittelpunkt der Kritik stehen angebliche Verletzungen von Autoren- und Markenrechten und Gefährdungen der Kulturvielfalt durch die Digitalisierung angelsächsischer Literatur.

Bisher dachte ich nur, dass Snowmobilfahren gefährlich ist...

Witziges - 2005-03-21, 19:02:32 - Noch keine Kommentare

Bowling

Am Freitag waren wir Bowling spielen. Das Spiel funktioniert hier genauso wie bei uns ;-), aber:
  • die Anlage ist mit 50 Bahnen doch etwas größer,
  • es gibt spezielle Bahnen, auf den man Alkohol bekommen kann, alle anderen sind trocken,
  • wir die alte Herrenliga waren, denn der Rest der Besucher war zwischen 15 und 22,
  • wir jetzt einen "Hörsturz" haben, weil die Musik zu Brüllen laut war,
  • wir recht gut gespielt haben, trotz wenig Übung und ein Strike doch nicht so selten war.
Ich habe mich mal an einem improvisierten Panorama versucht, um Euch einen Eindruck von der Größe zu vermitteln. Ist natürlich reichlich schmal geworden...

Thematisch USA - 2005-03-21, 07:00:00 - Noch keine Kommentare

Von allem zuviel

Ich habe soeben feststellen müssen, dass die Amerikaner nicht nur von Zucker und Zimt mehr als reichlich nehmen, sondern auch beim Essig nicht geizig sind. Mein Caesar Dressing aus dem Supermarkt war so tierisch übersäuert, dass es ja fast schon ein lebensbedrohlicher Angriff mit Essig war.

Thematisch USA - 2005-03-20, 01:29:24 - Noch keine Kommentare

Die Macht sei mit Dir...

Die Macht Google hat mal wieder demonstriert, wie man positive Stimmung verbreitet und Alternativen in Bewegung setzt. Die Google Gründer waren schon immer sehr offen in Bezug auf Open Source, Forschung und freie Projekte. Hier kommt: Google Code. Open Source von Google. Ich bin gespannt was hier alles zu finden sein wird. Interessant ist, dass es keine neue Lizenz dafür gibt, so wie es andere Unternemen machen, sondern man die BSD-Lizenz verwendet.

Technisches - 2005-03-18, 23:59:16 - Noch keine Kommentare

Wort des Tages

Nun muss ich es echt mal loswerden, das Wort des Tages, vielleicht des Monats, hier in Boston ist: Awesome!

Mein meisten Leser werden den Witz dahinter leider nicht verstehen und selbst mit einer Erklärung nicht nachvollziehen können, deswegen erkläre ich es auch nicht ;-) Aber die Deutschen schlagen zurück: Awkward!

Thematisch USA - 2005-03-18, 22:04:35 - Noch keine Kommentare

StarTrek Enterprise abgesetzt

Enterprise wurde ja nach der 4. Staffel abgesetzt und jetzt laufen die letzten Folgen. Ich fand es anfangs schade, weil die Serie mir recht gut gefällt. Jetzt habe ich allerdings einige Folgen hier in den USA auf UPN gesehen und kann nachvollziehen, warum plötzlich Schluss sein muss. Man hat einfach keine Ideen mehr!

Woran merkt man das? Ganz einfach, wenn einer Science Fiction Serie die Ideen ausgehen, dann macht man eine Zeitreise und wenn man dann immer noch keine Folge zusammen hat, dann organisiert man Nazis. Kein Scheiss, Enterprise ist zurückgeworfen worden nach 1944, wo Aliens den Nazis helfen. Die deutschen Truppen haben sogar schon den Osten der USA eingenommen...stöhn! Schlimmer geht es nimmer.

Thematisch USA - 2005-03-18, 07:34:00 - Noch keine Kommentare

St.Patrick's Day

Heute ist St.Patrick's Day in den USA und in Irland, naja eigentlich in Irland und den USA...die Reihenfolge ist nicht unwichtig. Der irische Nationalfeiertag ist hier ein großes Fest und witzigerweise behaupten heute viele, dass sie irisch ist...es sind ja auch viele, aber vielleicht doch nicht alle, die es behaupten.

Thematisch USA - 2005-03-17, 16:35:57 - Noch keine Kommentare

Ben und Jerry's Eis

Ich habe wieder gesündig und konnte nicht am Eis vorbeigehen. Diesmal habe ich wenigstens eine kleine Packung gekauft und nicht wieder 1.66l. Ben & Jerry's, Cherry Garcia Joghurt. Lecker, aber das normale Cherry Garcia Eis ohne die Kalorienreduktion durch Joghurt kommt noch besser. Fett trägt halt den Geschmack.

Thematisch USA - 2005-03-17, 07:24:00 - Noch keine Kommentare

Neue Deutsch/Amerikanische Redensart

Give them the Finger!

Bitte keine Übersetzung erwarten und einfach nur wirken lassen ;-))))

Ein Satz muss sein - 2005-03-16, 16:33:00 - Noch keine Kommentare

Robots

Gestern sind wir ins Kino gegangen und haben uns den neuen Animationsfilm Robots angesehen. Der Knaller! Wir haben uns weggeworfen vor Lachen. Einfach nur herrlich. Ich mag vielleicht den ein oder anderen Witz nicht verstanden haben, weil es doch manchmal Slang ist, aber der Rest war gut genug. Man muss auch auf die kleinen Details am Rande achten, dort verstecken sich viele Anspielungen und Gags.

Meine Bewunderung gilt jetzt schon der deutschen Sychronisation, weil es bestimmt nicht einfach sein wird, die Wortwitze ins Deutsche zu übertragen. Beispiel: This music is a mixture of Jazz and Funk, and we call it Junk! Bisher waren aber alle Animationsfilme hervorragend synchronisiert (Ice Age, Monster AG) und deswegen mache ich mir keine Sorgen. Auf der DVD sind ja dann beide Tonspuren drauf... P.S. Ein kurzer Vorfilm ist Scrat aus Ice Age gewidmet und danach ist man lachmuskelmässig schon am Ende :-)

Fazit: Absolut sehenswert!

Mediales - 2005-03-16, 13:53:47 - Noch keine Kommentare

Sushi von Stop'n'Shop

Gestern habe ich mal Mut bewiesen und Sushi im Supermarkt gekauft. Es sah einfach zu gut aus. Leider war es mit 6.99 Dollar auch entsprechend preiswert, dabei haben sie mich auch noch über den Tisch gezogen, weil es nur 5.99 ausgepreist war. Das ist mir aber erst im Hotel aufgefallen.
Achso, es schmeckte recht gut. Es war Sojasosse und grüne Paste dabei (scharf). Es schmeckt ohne Sosse eigentlich nach nix, ich habe dann bei den letzten Stücken noch mit Salz, Pfeffer und Olivenöl nachgeholfen. Welch Frevel! Das Beste war eigentlich die Verpackung: May contain raw seafood! Ach?! Ich dachte, dass ist der Witz bei Sushi...

Thematisch USA - 2005-03-16, 07:18:00 - 2 Kommentare

O2 hat sich gerade disqualifiziert

Ich fand es schon immer blöde eine Mobilfunkfirma O2 zu nennen und es dann auch noch O Two zu sprechen, aber jetzt schiessen die Leute den Vogel ab. Mahnt O2 doch glatt einen Sauerstoffgerätehersteller wegen der Verwendung von O2 ab (Heise-Artikel). Und dann kommen die Leute auch noch mit der Ausrede von wegen Markenabgrenzung. Wer ein medizinisches Gerät und ein Handy/Mobilfunkunternehmen nicht auseinanderhalten kann, der braucht auch kein Telefon!!!!

Bin gespannt, ob Sun demnächst die Hersteller von Bräunungsgeräten abmahnt oder Bill Gates gegen Christo vorgeht.

Nerviges - 2005-03-15, 21:09:56 - Noch keine Kommentare

Zug um Zug

Unser Brettspiel vom Wochenende: Zug um Zug. Es war Spiel des Jahres 2004. Nicht schlecht, hat Spaß gemacht, ist aber mit 5 Mann(*) nicht ganz so herausfordernd von der Strategie, wie zu Zweit oder Dritt. Man baut halt doch irgendwie alle Bahnstrecken auf zu Fünft und ist auf jeden Fall mit seinen Steinen dabei. Es geht dann nur noch um Kartensammeln und das Besetzen der längsten Strecken.

Urteil: Empfehlenswert!

P.S. (*) Sorry, Frauen und Männer natürlich ;-)

Getestet - 2005-03-15, 18:07:00 - 1 Kommentar

Mein Cab

Heute früh hatte ich ein Taxi statt dem Hotelshuttle, weil Letzteres nicht angesprungen ist. Klang nach Anlasser. Der Taxifahrer war ein Uropa, der selbst eigentlich gefahren hätte werden müssen. Er hat sichtlich gekeucht und ist nur in Zeitlupe ums Auto rumgelaufen. Zudem gruselt es einen bei den amerikanischen Taxikisten etwas: Kopfstützen in der Größe eines Snickers, Lada-like Tacho und ultraweiches Gestühl.

Thematisch USA - 2005-03-15, 14:07:40 - Noch keine Kommentare

Klein ist fein

Eben beim Arbeiten gefunden und ich muss es einfach mitteilen, weil ich es mir aus dem Herzen spricht. Nichtinformatiker können es wahrscheinlich nur bedingt nachvollziehen, zudem wissen nur Informatiker den Namen Tanenbaum zu würdigen und nicht mit Weihnachten zu verwechseln.

By Andrew Tanenbaum:

As I did 20 years ago, I still fervently believe that the only way to make software secure, reliable, and fast is to make it small.

Ein Satz muss sein - 2005-03-14, 18:19:26 - Noch keine Kommentare

Preisbericht

Hier ein aktueller Preisbericht aus einem amerikanischen Supermarkt, der heute zum Sonntag übrigens bis Anschlag voll ist. Eurokurs zum Dollar: 1 Euro ist 1.3495 Dollar im Moment, also alles mal 0.74 rechnen, um auf Euro zu kommen. Alles mit T muss noch mit 5% Mwst. ergänzt werden.
  • Gillette Mach 3 Power Rasierer: $ 11.99 T
  • Ersatzklingen Mach 3 Power, 4 Stück: $ 10.99 T
  • Gillette Rasiergel: $ 2.99 T
  • 1.89l Frischmilch, 2%: $ 1.89
  • Pringels Sour Cream Chips: $ 0.99
  • Vicks NyQuil, 295ml: $ 5.99 (Wick MediNait)
  • Celebrations (241g): $ 3.99
  • Joghurt, 1% fett, Erdbeer, 227g: $ 0.50
  • Pinot Grigio, 750ml: $ 3.99
  • Columbia Crest, Merlot: $ 7.99
  • Ernest & Julio Gallo, White Zinfandel: $ 3.99
Manches also spottbillig, anderes richtig teuer. Aber kaum Steuern!

Thematisch USA - 2005-03-13, 20:11:41 - 2 Kommentare

Waschmaschinen

Man mag es kaum glauben, aber die Waschmaschinen in den USA sehen noch aus wie zu DDR-Zeiten und funktionieren auch noch so. Nix Vollautomat. Temperatur ist nur kalt, warm und heiss und wird durch das Leitungswasser bestimmt. Nix Heizung. Geschleudert wird mal einfach so, egal was drin ist und Weichspüler muss man zeitgenau einschütten, wenn die Maschine es anzeigt...sie wartet aber auch nicht bis man Weichspüler eingefüllt hat.

Ich habe auch im Technikmarkt keine anderen Maschinen gesehen, als die riesigen primitiven Monster...hier wirbt sogar eine Waschmittelfirma damit, dass man 69 Dollar pro Jahr sparen kann, wenn man nur mit kaltem Wasser wäscht und hat natürlich das passende Waschmittel.

Thematisch USA - 2005-03-12, 16:39:27 - Noch keine Kommentare

Arzneimittel - USA

Nachdem ich mir eine nette Erkältung eingefangen habe, konnte ich jetzt meinen Qualifizierungslehrgang Arzneimittel USA abschliessen. Ich habe mich durch den Supermarkt und sein Drogenregal gewühlt. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Großteil der Arzneimittel im Freiverkauf ähnlich den deutschen Packungen und Marken ist.

Aspirin kennt jeder, Advil ist mit Ibuprofen, Tylenol mit Paracetamol, wenngleich es auch hier Acetaminophen heisst. Wick MediNait kennt man hier unter Vick NyQuil und das gute alte Fagusan gibt es hier auch. Interessant ist, dass es von allen Mitteln immer mindestens zwei Hersteller gibt (meist Marke und Noname) und es immer alles in 15 Varianten gibt. Soll heisen: Mit und ohne Zucker, Kirsche oder Orangengeschmack, schwach-, mittel- und hochdosiert, für Frauen, Kinder, Männer und zum Schluss noch in kleinen, mittleren, großen, ganz großen und extragroßen Packungen.

Thematisch USA - 2005-03-11, 13:57:44 - 3 Kommentare

Eingeschneit

Impressionen aus Vermont, wo der Schnee noch richtig hoch liegt.

Thematisch USA - 2005-03-10, 07:51:00 - Noch keine Kommentare

Mount Snow Wochenende Teil 2

So, kommen wir zum Tag 2 der Entspannung rund um den Mount Snow. Wir wollten mal was richtig Neues machen und haben uns eine drei Stunden Snowmobiltour gebucht. Vier Bombadier ski-doo GTX in Schwarz standen bereit als wir 8:30 Uhr morgens an der Verleihstation eintrafen.

Wir hatten absichtlich eine Tour mit Guide gebucht, weil wir uns dachten, dass es vielleicht nicht so clever ist, wenn man als Neuling sich einfach draufschwingt und am Gas dreht...weil man nicht am Gas drehen kann...Lektion 1: Ein Snowmobil hat trotz Ähnlichkeit zum Motorrad keinen Drehgasgriff, sondern einen Daumenhebel.

Reichlich ungewohnt und es führte auf Dauer zu merklichen Verspannungen. Die Griffe waren nett beheizt, Sitze weich, Beinbleche breit und die Trittbretter griffig. Man sitzt recht komfortabel. solange sich das Ding nicht bewegt ;-) Man lenkt es wie ein Motorrad durch Lenkbewegung und Gewichtsverlagerung. Es hat ein Automatikgetriebe mit Fliehkraftkupplung, also einfach Gasgeben und los geht es. Bremsen kann man durch einen Handgriff links am Lenker. Lektion 2: Wenn man zu kräftig zog, dann blockierte das Gummiband (quasi das Hinterrad) und das Heck brach aus.

Greifen wir aber mal nicht vor und bringen wir die Sache mal der Reihe nach. Also zuerst gab es Helme und eine Instruktion über die wichtigsten Regeln des Fahrens (rechts auf dem Weg bleiben, Polizei kontrolliert; Zeichen dem Gegenverkehr geben, wieviel Maschinen hinter einem sind; nicht überholen und der Guide hat immer recht). Dann haben wir unsere Schlitten angelassen und den Sound eines 2-Zylinder-Zweitaktmotors mit 600 ccm und 34 PS genossen...da wurden Erinnerungen wach. Es roch und klang fast wie ein Trabbi...

Also ab ging die Lutzi. Erstmal sacht den Berg hinauf, damit man mal mit dem Gas spielen konnte und dann auf einen Waldweg, bei dem einem nur noch Angst und Bange werden konnte. Die Snowmobile fahren nicht einfach mal gerade aus, sondern wollen auf den Weg gezwungen werden, denn sie jagen gern der Spur des Vordermannes nach. Die ersten Meilen hat mich sich bei einem Baumabstand von 2-3m doch schon das ein- oder andere Mal am Baum kleben gesehen bzw. mit Schwung den Abhang hinuntersausen.

Der Guide hat dann auf den breiten Wegen richtig Stoff gegeben und wir hatten ca. 40 Meilen pro Stunde drauf. Wie die Männer haben wir am Lenker gehangen und mit dem wilden Schlitten gekämpft. Besonders dann, wenn Gegenverkehr war und das wilde Schlittentier sich in die linke Spur verliebt hatte. Zu allem Unglück musste man auch noch mit der linken Hand die Zahl der Fahrzeuge in der Kolonne nach einem anzeigen...eine Hand am Lenker...meine Herren! Lektion 3: Ein Snowmobil ist eigenwillig und störrisch.

Mit der Zeit hat man sich etwas daran gewöhnt, wie man mit dem Daumen Gas gibt, sich in die Kurve hängt und auf der Karre bleibt. Wir hatten uns den Ritt eigentlich entspannter vorgestellt, jedenfalls sieht es immer so lässig im Fernsehen aus.

Nach dem ersten Viertel gab es einen plötzlichen Stopp, denn der Guide hatte Elche im Wald gesichtet und wir konnten sie kurz beobachten. Interessant ist, dass die Tiere überhaupt auf Sichtweite rankommen, denn die Snowmobile sind höllisch laut und nach einer Weile dröhnt einem schon der Schädel. Nach der Hälfte des Weges war eine kurze Pause in einer Hütte. Es gab Kakao und Brownies.

Wir haben den Guide in der Pause ausgequetscht nach Unfällen, technischen Daten und soweiter. Naja, die typischen Touristen- und Anfängerfragen halt. Dann ging es auch schon weiter.

Der zweite Teil wurde richtig heftig. Da die Wege alle stark befahren wurden, wurde der Zustand natürlich nicht besser und so kamen mehr und mehr Bodenwellen ins Spiel und mehr als einmal konnte man sich nur mit Mühe auf dem Ding halten. Auf einem Stück vor dem See war es so schlimm, dass man nur im Stehen fahren konnte, was aber nicht so einfach war, weil man schon sichtlich mit der Kondition zu kämpfen hatte. Man ist nur noch von Welle zu Welle gesprungen. Lektion 4: Fitnessstudio empfohlen!

Der Gegenverkehr muss mich teilweise für wahnsinnig gehalten haben, denn ich hatte Mühe mich in der Spur zu halten und war teilweise schon recht weit vom Weg abgekommen. Aber im letzten Moment hat es immer noch gereicht...der Schweiss lief nicht nur deswegen in Strömen. Die Kräfte gingen zur Neige.

Der See war dann, trotz vieler Wellen im Schnee, eine Erholung. Noch mal Vollgas und nur geradeaus mit bis zu 60 Meilen pro Stunde, also ca. 95 km/h. Danach ging es noch kurz über diverse Waldwege und einen steilen Hang hinab, wo das Bremsen schon schwierig war und man bedrohlich dicht auf den Vordermann rutschte.

Insgesamt sind wir ca. 55-60 Meilen durch den Wald und über den See gerauscht und sind bis zu 60 Meilen pro Stunde schnell gewesen. Der Spaß war uns jeweils 170 Dollar wert. Einmal muss man es gemacht haben. Es war super und wir waren mehr als breit danach. Erschöpfung war sichtlich untertrieben, vielleicht hätten es 2 Stunden am Anfang auch getan. Lektion 5: Nie Beifahrer sein, sondern immer fahren! Der Sozius ist beim Snowmobil wirklich der Schwiegermuttersitz...nicht unbequem, aber wenn sich das Ding bewegt eine Strafe.

Achja, zweimal war Polizei unterwegs auf den Wegen zu sehen. Die haben die Lizenz am Fahrzeug gesichtet und bei Auffälligkeiten einen auch rausgenommen. Man hat uns aber, trotz Udo, verschont (Insiderwitz ;-).

Thematisch USA - 2005-03-09, 13:51:05 - Noch keine Kommentare

Mount Snow Wochenende Teil 1

Heute gibt es den Erlebnisbericht zum ersten Teil, sprich Sonnabend, des Mount Snow Wochenendes. Wir wollten mal so richtig ausspannen und nochmal etwas was vom Winter abfassen. Schließlich soll er ja hier auch mal zu Ende gehen, das Gerücht hält sich jedenfalls hartnäckig.

Also Google für Routen und Hotels gequält, Snowmobile reserviert via Telefon und ab in den SUV und rüber nach Vermont zum Mount Snow. Logischerweise muss man natürlich erst den großen Tank des SUV auffüllen. Also dann mal auf den Highway und nach 130 Meilen ist man schon in Vermont am Mount Snow. Naja, wo man in Deutschland mit 130 km/h und mehr langbrettern würde, kann man hier nur 55 Meilen/h fahren, was 88 km/h sind. Jeder legt noch 10 Meilen mehr drauf und hofft auf die Gnade der Polizei. Also sind wir 105 km/h auf dem Highway gefahren, aber es wurde dann auch recht schnell ländlich und Highway ist hier vergleichbar mit gut ausgebauter Bundesstraße (2-spurig pro Richtung), die dann abrupt auf eine Spur zusammenfällt. Dort ging es nur mit 25 bis 55 Meilen/h vorwärts.

In Vermont sind uns dann auch gleich 3 Streifenwagen auf der Interstate aufgefallen, die Fahrzeuge angehalten haben und aus dem einen Fahrzeug hat der Polizist seine Radarbazooka (wie schreibt man das eigentlich) aus der Tür rausgehalten und sich ein Bild vom Verkehr gemacht. Jan hat gleich mal den Fuss vom Gass genommen und die +10 Meilen/h wieder vom Tacho runtergenommen. War uns zu heiss.

Kurz vor dem Mount Snow sind wir an einen Skiverleih rangefahren, damit wir uns die fehlende Ausrüstung besorgen konnten. Nicht jeder hatte alles dabei und manche brauchten auch noch eine Skibrille und hätten sich das Ding während der Entscheidungsphase auch Handdrechseln lassen können, weil man sich einfach nicht entscheiden konnte ;-) Schuhe und Ski kosten knapp über 20 Dollar pro Tag.

Nun also weiter zum Mount Snow, der bei uns wahrscheinlich nur Hill Snow heissen würde, aber durch die Alpen ist man etwas verwöhnt. Riesige kostenlose Parkplätze empfangen den Skifan und bieten ihm quasi die Möglichkeit quasi vor dem Lift zu parken.

Da ich selbst ein Skiamateur bin und noch mein Eislaufen meinen Fuss quält, habe ich selbst grosszügig auf den Spass verzichtet und die Gegend erkundet. Die anderen haben fast 70 Dollar pro Nase für den Skipass abgedrückt.

Rene hat sich also den SUV geschnappt und die Gegend unsicher gemacht. Erste Aufgabe war das Finden eines Abendquartiers, da wir noch keins hatten. Auf dem Weg zum Hügel hatten wir reichlich Hotels gesehen und so bin ich die meisten in umgekehrter Reihenfolge abgefahren und habe mich nach 2 Zimmern mit jeweils 2 Betten erkundigt. War nicht so einfach was Passendes zu finden, denn die meisten Hotels waren entweder fast voll oder hatten nur ein großen Bett pro Zimmer. So gut kennen wir uns nun auch nicht ;-)

Knapp hinter dem Skiverleih habe ich dann das Red Oak Inn gefunden. Ein privates Motel mit persönlichem Service. Der Chef Paul hat mich jedenfalls immer stürmisch gegrüsst und sich nach meinem Befinden erkundigt. Frühstück war super.

Zimmer waren sauber, wenn auch reichlich "klassisch" eingerichtet. Tapete mit riesigen Blumen, Häckeldeckchen auf dem Bett und ultraweichen Matrazen, die wohl schon bessere Zeiten gesehen haben. Aber man kann nicht wählerisch sein, wenn alles ausgebucht ist und zudem ist es quasi fast überall so.

Danach ging es zum Kauf einer Skihose, weil wir ja am nächsten Snowmobil fahren wollten und sowas kann feucht werden. Also habe ich mich wieder zum Skiverleih begeben und mal schnell 90 Dollar für warme Bekleidung geblecht.

Nachdem der Pflichtteil erledigt war, bin ich durch die Heide gefahren, habe den SUV bissl ausprobiert (Sch...Reifen) und nette Bilder von verschneiten Autos gemacht. Habe mir einige Dörfer angesehen und danach noch einen Spaziergang durch das Skigebiet gemacht und den Leuten in die Häuser reingeschaut.

Dann ging es zum Abholen der Jungs, denn um 4 pm war Schicht an den Liften. Also alle rein ins Auto und zum Skiverleih die Klamotten abgeben, danach ins Hotel und erstmal erfrischen.

Uns quälte dann nach der vielen Hügelluft der Hunger und wir sind zurück in die "City" und haben uns ein Pasta, Steak, Burger und Seafood Restaurant gesucht. Recht eng, aber wenigstens 4 Stühle für uns. Getränke gab es, bis auf Bier, aus Plastik, wenigstens das Besteck war Metall und die Teller aus Porzellan. Tischdecken rustikal kariert (rot/weiss). Wir hatten dann alle querbett was: Burger, Lasagne, Lachs und Angel Hair Pasta. Letzteres war mein Essen und war nicht schlecht.

Der Clou in dem Restaurant war aber das Trivial Pursuit auf dem Tisch. Es lagen Karten bereit zum Knobeln. Sichtlich alt, aber teilweise unterhaltsam. Problem, amerikanisches Blatt...wir wussten also kaum was. Allerdings neigen die Amerikaner zur Begeisterung über die Zeit 1933-45 in Deutschland und so war ein Großteil der Fragen mit den Worten Nazi, Hitler und 2. Weltkrieg gespickt. Hier konnten wir auch nicht punkten oder hatte jemand von Euch in Geschichte das Thema "Hitler und sein Lieblingsfilm"?

Nach der Völlerei das Geld auf den Tisch geworfen, Trinkgeld addiert und dann nix wie in die Federn, denn am nächsten Morgen war 7:30 Frühstück angesagt, weil Snowmobiling 8:30 losgehen sollte. Naja, nicht ganz gleich in die Federn. Wir haben noch mit einem Miller-Bier vor dem Kamin abgehangen bis ca. 10 pm.

Den packenden zweiten Teil gibt es morgen.

Thematisch USA - 2005-03-08, 14:42:16 - Noch keine Kommentare

Snowmobiling

Ich bin zwar total breit und mit einer leichten Erkältung gesegnet, aber das Snowmobilfahren gestern in Vermont war der Oberhammer. Beschreibung und Bilder folgen. Schöne Woche Euch allen!

Thematisch USA - 2005-03-07, 15:07:35 - Noch keine Kommentare

Ice Age 2: Meltdown

In der Zeitung gefunden. In 2006 wird der zweite Teil von Ice Age ins Kino kommen und demnächst laufen bereits Trailer mit Scrat an. Ich freue mich schon drauf.

Vor dem Animationsfilm Robots läuft übrigens der erste Trailer zu Ice Age 2 und kein Auge bleibt trocken.

P.S. Die offiziellen Trailer gibt es hier http://www.apple.com/trailers/fox/ice_age_2/ und natürlich auf der Homepage zum Film.
P.S. 2: Wer genug Bandbreite übrig hat, der sollte sich hier von Apple den High Definition Trailer runterladen: Ice Age 2 in HD.

Mediales - 2005-03-06, 07:34:00 - 8 Kommentare

Warum Wireless Sinn machen kann... II

Hier mal eine andere Sicht auf die Verkabelungsprobleme in den USA. Verwirrt?

Thematisch USA - 2005-03-05, 07:48:00 - 1 Kommentar

Germany ist weg...

Germany ist weg
Gefunden bei Expedia.de während einer Flugbuchung.

Witziges - 2005-03-04, 16:38:06 - Noch keine Kommentare

Warum Wireless Sinn machen kann...

Gefunden in der Stadt Marblehead. Der Mast ist wirklich so schief und nicht das Haus...

Thematisch USA - 2005-03-04, 07:29:00 - 4 Kommentare

Warnung: Kabel sind....

In den USA wird ja überall vor allem gewarnt. Hier eine Warnung am Kabel eines Elektrogerätes in der Küche. Wichtig ist vielleicht, dass nur der Staat Kalifornien weiss, dass Blei Krebs verursachen kann...alle anderen wissen es nicht...deswegen wohl auch der Anhänger, so erfährt es jeder. Ich wasche mir jetzt ständig die Hände, wenn ich in der Küche vorbeikomme.

Warning: The power cord on this product contains lead, a chemical known to the State of California to cause cancer, and birth defects or other reproductive harm. Wash hands after handling.

Thematisch USA - 2005-03-03, 07:27:00 - Noch keine Kommentare

Masseinheiten umrechnen

Wer in den USA bei Foot, Inch und anderen lustigen Maßeinheiten strauchelt, der kann hier alles Mögliche umrechnen: http://dict.tu-chemnitz.de/calc.html. Achja, Google kann sowas auch, einfach mal Eintippen: "23 fahrenheit in celsius" und los...auch cool.

Thematisch USA - 2005-03-02, 16:47:25 - Noch keine Kommentare

Ich mach Dich platt...

Wenn man in Deutschland angeben möchte, dann hat man mindestens den linken Wagen, wenn man in den USA angeben möchte, dann fährt man den rechten LKW. Jetzt weiß ich auch, warum das Ding Baby-Benz bei uns heisst.

Thematisch USA - 2005-03-02, 07:25:00 - 1 Kommentar

USA und das Klima

Wunderbares Cartoon aus der USA Today zum Thema Kyoto. Ich weiss nur nicht, ob es pro oder contra ist...

Thematisch USA - 2005-03-01, 09:36:00 - Noch keine Kommentare

Maus-Teppich

Kategorie: Dinge, die der Mensch nicht braucht...aber seine (Computer-)Maus! Gefunden bei Staples, einer Büroartikelkette.

Thematisch USA - 2005-03-01, 07:24:00 - Noch keine Kommentare

Budweiser Plakat im Schneesturm

Für alle Biertrinker eine schöne riesige Werbung am Boston Fleetcenter für Bud Light. Die Farben und der Schneefall machten die Szene einfach nur fotografierenswert. Vielleicht kann man es ja im Bild sehen.

Naja, ok...eine Getränkewerbung, keine Bierwerbung.

Thematisch USA - 2005-03-01, 07:15:00 - Noch keine Kommentare