Nicht weglaufen... wiederkommen

Das gibt es die nächsten 14 Tage

Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder, keine Frage. Erstmal ausruhen und fürstlich Frühstück einwerfen... 14 Tage lang :)

Meiner selbst - 2009-09-17, 21:25:34 - 7 Kommentare

Eben gehört

Eben in Köln bei McDonalds aufgeschnappt:

"Das ist in so komischem Deutsch geschrieben. Na Du weisst schon, so ne Sätze die man nicht versteht."

Ein Satz muss sein - 2009-09-15, 16:03:12 - 1 Kommentar

Jena gut gemacht - Freiwilligentag 2009

Freiwilligentag 2009

Heute wollte ich Euch mal schnell auf eine Aktion in der Stadt Jena hinweisen. Am 19. September läuft der Freiwilligentag 2009.

Haben Sie Zeit und Lust, sich für einen guten Zweck zu engagieren und Jena anders kennen zu lernen? Dann laden wir Sie herzlich ein, am 6. Jenaer Freiwilligentag mitzumachen!

An diesem Tag können Sie für ein paar Stunden freiwillig aktiv werden und verschiedenste gemeinnützige Projekte und Einrichtungen durch ihre Mitarbeit unterstützen. Der Jenaer Freiwilligentag ist eine Mit-Mach-Aktion für alle, die ganz praktisch Hilfe leisten wollen, wo sie gebraucht wird.

Für einige Stunden helfen Sie mit, Projekte umzusetzen, die ohne Ihre freiwillige Hilfe oft nicht realisierbar wären! Diese Aktivitäten verpflichten zu keinem weiteren Engagement, sondern bieten die Gelegenheit, unverbindlich seinem Interesse entsprechend, aktiv zu werden und die Vielfalt der Möglichkeiten freiwilligen Engagements zu entdecken.

Mehr dazu hier im PDF: Freiwilligentag 2009 in Jena oder direkt auf der Webseite Freiwilligentag 2009

Jena - 2009-09-11, 10:59:28 - Noch keine Kommentare

Restetexte

Ich bin auf dem Rückweg nach Jena und sitze im McCafe an der A4 bei Chemnitz. Es ist verdammt voll. Draussen sitzt eine Horde Mädels mit einem Herren. Cheerleaderverein Vogtland. Auch wenn Eure Fantasie jetzt Purzelbäume schlägt, die Damen sind noch sehr jung. Nicht vergleichbar mit dem Damen beim Superbowl.

Vor mir sass eben die Miss Tiefster Ausschnitt 2009. Nicht besonders hübsch anzusehen, aber sie war nachdrücklich ausdrücklich. Sie wusste, dass jeder alles sehen kann. Dazu zählten auch ihre Glitzersteine im Kinn. Gleich noch ein Schluck aus der Kaffeetasse nehmen, um mich wieder einzukriegen. Nein, ich bin nicht erregt, sondern eher abgeregt. Ästhetisch ist anders.

Das das immer so im McDonalds riechen muss. Man bekommt Appetit. Aber weil ich danach wieder ein schlechtes Gewissen wegen unnötiger Kalorienmassen habe, lass ich es. Bin tapfer. Auch an den synthetischen, aber leckeren Milchshakes kann ich vorbeigehen.

Grosser Zeitsprung. Es ist Donnerstag und es sind vier Tage vergangen. Ich habe mein Auto verabschiedet und bin für die nächsten Monate zu Fuss unterwegs bzw. per Mietwagen. Tut es auch, denn ich bin 2.5 Monate ausser Landes und da habe ich ein Fahrzeug, da muss nix in der deutschen Garage rumlungern.

Ich sitze im BlackBean und geniesse einen Cafe Latte zum Stressabbau. Draussen tobt das Leben bzw. eher der Strassenverkehr. Heute scheint in Jena wieder der städtische Deadlock-Supergau zu herrschen. Keine Strasse ist frei, überall stehen Autos. Aber die wollen nicht parken, die wollen eigentlich fahren. Eventuell entgeht mir ja auch nur das Chaos an den anderen Tagen, weil ich um 17 Uhr eigentlich nie ausserhalb des Büros weile.

Heute habe ich auch die Zeit genutzt und bin mit dem Opel Insignia eine Runde gefahren. Manche lernen halt aus ihren Fehlern nie. Aber ich bin nicht sonderlich beeindruckt. Das Auto ist nicht die Bohne originell, wie es der Signum war. Ist einfach nur ein weiterer langer und unübersichtlicher Lifestyle-Kombi. Federung zu straff, Spiegel zu klein, Tempomat doof platziert. Heckfenster zum Bullauge verkommen. Aussen grösser als innen, quasi nur schön gemacht von aussen und innen geht es eng zu. Naja, erstmal laufe ich und wenn ich Tester gewesen wäre, wäre der Wagen nicht so in Produktion gegangen.

Ich habe heute übrigens gewählt und zwar per Brief, da ich nächste Woche in den Urlaub mache. Ich habe links ein Kreuz und rechts ein Kreuz gemacht. Mal sehen, ob ich was gewinne oder wieder nur Nieten drin waren.

Ansonsten kann ich gerade nicht in Ruhe schreiben, da die Musik richtig mies laut ist und die Leute um mich herum auch irgendwie unruhiger als sonst sind. Aber ich glaube eher, dass ich es bin...

So, wird nix mehr... der Text kommt einfach so online. Zusammengestoppelt... Restetexte.

Dies und Das - 2009-09-10, 23:07:10 - 6 Kommentare

Buchkritik: Jean-Christophe Rufin - 100 Stunden

100 Stunden

Heute möchte ich einige Worte zum Buch 100 Stunden von Jean-Christophe Rufin verlieren. Obwohl ich es schon vor einiger Zeit gelesen habe, bin ich Euch noch eine Kritik schuldig.

In 100 Stunden geht es um Ökoterrorismus, d.h. man will den Menschen wieder in Einklang mit der Natur bringen. Dazu Bedarf es radikaler Schritte. Diese seien hier aber nicht verraten, weil es sonst keinen Sinn mehr macht, dass Buch zu lesen. Ich will ja nicht soviel verraten, wie es einige Rezensionen bei Amazon immer tun. Als grobe Anhalt sollen nur diese Worte dienen. "Wir sind zu viele Menschen, und die Ökologie lässt besonders in der Dritten Welt zu wünschen übrig."

Rufin beginnt sein Buch sehr spannend und weiss zunächst genug Verwirrung, und falsche Vermutungen zu erzeugen. Später dann, wenn die Agenten einer privaten Organisation ständig an anderen Orten sind, jede Aktion meist glatt geht und ganz unspektakulär Informationen ständig überall immer verfügbar sind, dann wird es langweilig. So verwundert es auch nicht, dass das Buch ohne richtigen Höhepunkt zum Ende kommt.

Zu Beginn möchte man das Buch nicht weglegen und sagt sich immer: "Nur noch das nächste Kapitel." Leider hält die Spannung nicht an und man verliert hier und da die Lust am Lesen. Einige der Agententeile, wenn man wieder alles glatt geht, habe ich dann auch mit grossen Wortsprüngen abgekürzt. Man bleibt nur dabei, weil man wissen, wer zum Ende gewinnt und wie.

Einige Aspekte des Buches, speziell der Einblick in die Gedankenwelten von radikalen Ökos sind sehr interessant und teilweise erschreckend. Speziell dann, wenn man sich dabei ertappt, dass ein oder andere Argument zu bejahen, weil die Begründung dahinter nachvollziehbar erscheint.

Fazit: Ich bin vom Buch enttäuscht, weil auf dem Cover Lobeshymnen zitiert werden, die nicht nachvollziehbar sind. Auch sind Orte und Personen oft zu flach gezeichnet. Einige Seiten wirken, als hätte ich sie geschrieben - reine Handlung ohne Blumen zur Dekoration. Es ist lesbar und der Einblick in die radikale Ökoszene, sofern hoffentlich nicht nur erdacht, ist interessant. Der Rest ist zu einfach und zu glatt. Die Agenten sind zu toll und irgendwie fehlerfrei, vom Adrenalinkick-Sex mal abgesehen. Das grosse Potential der Geschichte wird nicht ausgeschöpft.

Lesematerial - 2009-09-06, 11:03:25 - 1 Kommentar

Denglisch aber mal richtig

Warum eigene englischklingende Wörter erfinden, wenn man auch aus zwei beliebigen Wörtern was zaubern kann? Hier die neuen Laufsocks. Gefunden bei DM.

P.S.: Bild stammt vom neuen Handy HTC Magic mit Android System. Bilder sind nicht brachial gut. Im Notfall ok. Fokussiert wie ne Schnecke und hat kein Hilfslicht.

Witziges - 2009-09-05, 20:42:29 - 2 Kommentare