Der letzte Ostfranzose ist tot

Spiegel online Text

Spiegel Online hat heute den letzten Menschen in Ostfrankreich für tot erklärt und gleich festgestellt, dass Lokführer keine Menschen sind.

.. Der Mensch starb, der Lokomotivführer wurde schwer verletzt...

Witziges - 2007-12-19, 14:41:05 - 1 Kommentar

Die CIA-Niederlassung in Erfurt

Die wenigsten Leute dürften wissen, dass die/der CIA in Erfurt eine Niederlassung unterhält, um die TV-Programme Europas abzuhören und aufzuzeichnen. Auf dem Bild seht Ihr den flüchtigen Blick auf das Gebäude im Zentrum von Erfurt. Ich weiss, dass ich damit mein Leben riskiere, aber die Wahrheit musste ans Licht.

Witziges - 2007-12-19, 06:00:00 - 13 Kommentare

Adventskalender Türchen 19 - Gothawagen

Nummer 19

Heute gibt es etwas von meinen Lieblingsstrassenbahnwagen zu berichten. Ich finde die Dinger Kult. Ausserdem finde ich es toll, dass sowas in der Wikipedia steht. Ein normales Lexikon bietet für solche Themen nur leere Seiten.

Gothawagen

Als Gothawagen werden die ab 1957 im VEB Waggonbau Gotha (ehemals Waggonfabrik Gotha) produzierten Einheits-Straßenbahnwagen genannt. Im engeren Sinne sind Gothawagen nur die zweiachsigen Fahrzeuge.

Die Konstruktion und das Design lehnen sich an Fahrzeuge für Erfurt aus dem Jahr 1936 und den in den 1940er Jahren geplanten zweiachsigen Einheitsstraßenbahntriebwagen an. Teilweise wurden auch Bauteile aus den LOWA-Wagen des Typs ET 54 aus der Waggonfabrik Werdau verwendet. Diese wurden ab 1954 ebenfalls in Gotha gefertigt.

Gothawagen

Die Typenreihe reichte von den T 57 bis zu den Typen T2-62 bzw. G 4-65-Gelenkwagen. Letztere entstanden nach einem Vorbild ähnlicher Wagen von Credé in Kassel. Die Fahrzeuge bekamen Einheitsfahrschalter, später unterflur angeordnet, und zwei 60-kW-Motoren in Reihen-/Parallelschaltung mit Shunt, Schienenbremsen mit Frischstromrelais, Ratschenhandbremsen, eine Kleinspannungsanlage (24 V) mit Umformer und üblicherweise Scharfenbergkupplungen. Trotz des gegenüber vierachsigen Drehgestellfahrzeugen unruhigeren Laufs und der deutlich hörbaren „Kurvengeräusche“ waren die Fahrzeuge wegen ihrer Robustheit und guten Bedienbarkeit bei Personal und Fahrgästen beliebt. Die zweiachsigen Wagen erhielten von Schweizer Straßenbahnfreunden den liebevollen Spitznamen „Göthliwagen“.

Gothawagen waren in der DDR und der ehemaligen UdSSR im Einsatz. In der UdSSR wurden die Wagen zumeist bis 1980 ausgemustert. Nur in Jewpatoria (heute Ukraine) fahren die Wagen heute noch. In der DDR wurden die Fahrzeuge schrittweise ab 1975 zu Gunsten von Tatra-Bahnen ausgesondert. Letzte Einsätze im Linienbetrieb großer Straßenbahnbetriebe wurden 2003 beobachtet. Heute sind Gothawagen, allerdings rekonstruiert, in Deutschland noch bei der Kirnitzschtalbahn in Bad Schandau, bei der Woltersdorfer Straßenbahn (bei Berlin) und bei der Naumburger Straßenbahn im Einsatz.

Quelle: Wikipedia

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Wissen - 2007-12-19, 00:01:00 - 3 Kommentare