Und wieder eine Warnung

Scharfe Kanten
Die Warnung, dass Kanten an Metalldosen scharf sein können, habe ich auf einer Campells Nudelsuppenpackung gefunden.

Thematisch USA - 2005-06-20, 06:23:00 - Noch keine Kommentare

Lightning Safety Awareness Week

Gewitter
Heute habe ich den Punkt erreicht, wo ich die Amerikaner definitiv nicht mehr ernstnehmen kann. Gestern hat die Lightning Safety Awareness Week begonnen. Soll heissen, eine Woche ist der Blitzsicherheit gewidmet. Dazu gibt es auch eine Webseite. Ich zitiere: In the United States, an average of 67 people are killed each year by lightning. That's more than the annual number of people killed by tornadoes or hurricanes. Amerika hat übrigens 296 Mio. Einwohner.

So, jetzt denken wir mal schnell darüber nach und halten uns mal die aktuellen Statisiken der Verkehrstoten (42,815 in 2002) und der Morde (15,517 in 2000) vor Augen...so und nun sage man mir mal, ob sowas wie die Lightning Safety Week ernstzunehmen ist? Ich habe ja nix dagegen, aber gibt es nicht einige wichtigere Probleme?

Wenn so ne Kampagne 1% Änderungen bringt, dann wären es ca. 600 Tote weniger im Verkehr und durch Mord und 1 weniger durch Gewitter. Ein Menschenleben ist eine wichtige Zahl auf den einzelnen Betroffenen gesehen, aber im Ganzen zu vernachlässigen.

P.S. Neuere Zahlen habe ich leider nicht gefunden, aber so gross ändert sich sowas nicht in ein paar Jahren.

Thematisch USA - 2005-06-20, 03:44:29 - 2 Kommentare

Endlich normale Waschmaschinen in den USA

Siemens wirbt in der USA Today für seine neuen Waschmaschinen, die jetzt hier verkauft werden. Sie sollen besonders leise sein, super sauber waschen und sehr effizient mit Energie umgehen. It's german engineered.

Ich habe nur Sorge, dass Siemens hier am Markt vorbei wirbt. Welcher Amerikaner braucht schon leise Haushaltsgeräte? Ich habe noch keine leisen Geräte getroffen, also scheint kein Interesse daran zu bestehen. Energiesparen ist auch etwas für Weicheier, die nur die Wirtschaft ruinieren wollen. Solange Wasser und Strom nicht teuer sind, ist es doch jedem egal. Wenigstens haben die deutschen Einwanderer jetzt die Möglichkeit wieder ordentlich zu waschen.

Übrigens haben die Waschmaschinen hier 1kW Anschlussleistung, die Dinger in Deutschland 2.3kW. Liegt wohl daran, dass dem 120 Volt Stromnetz nicht besonders viel zugemutet werden kann. Die Leitungen werden ja schon von einem Toaster warm.

Thematisch USA - 2005-06-19, 07:00:00 - 2 Kommentare

Starbucks Vanilla Bean Frappuccino Blended Creme

Starbucks Logo

Heute war ich bei Starbucks in einem Barnes 'n' Nobles Buchladen. Um in Ruhe in einem Buch zu schmöckern, habe ich mir einen Vanilla Bean Frappuccino Blended Creme gekauft. Damit habe ich gleich mehrere Fehler gemacht.

Erstens schmeckt das Ding scheusslich, es ist ja nicht mal Kaffee drin (Vanilla beans and milk blended with ice, topped with whipped cream), allerdings habe ich gottseidank gleich auf die Wipped Cream verzichtet. Zweitens habe ich gleich Medium genommen, was bei Starbucks übrigens Grandé heisst. Drittens war das Zeug eiskalt, ich hatte auf was Warmes getippt...

Vielleicht sehe ich das auch nur als Europäer so, aber es hat wirklich kein bisschen geschmeckt. Ich habe 80% weggeworfen... die 20% waren ein Versuch, ob ich mich daran gewöhnen kann... kann ich aber nicht.

Photo by miskan under CC-BY-NC license.

Thematisch USA - 2005-06-19, 02:24:36 - 2 Kommentare

Wie entsorgt man seinen Gummi?

Ich gebe zu, die Überschrift ist etwas reisserisch, aber Sex sells. Das Bild haben wir im Sixflags Freizeitpark vor einer Achterbahn gemacht. Man bemerke, dass es etwa in Manns/Frauhöhe ist und sich direkt neben der Anstellschlange befindet...Anlehnen sollte man sich hier definitiv nicht.

Thematisch USA - 2005-06-18, 07:00:00 - Noch keine Kommentare

Gott war mir schlecht - Six Flags Achterbahnen

Sixflags Logo
Am Samstag war der Ich beweise es mir nochmal selbst-Tag. Wir sind in den Freizeitpark Six Flags New England, nahe Springfield gefahren. Six Flags ist eine Kette von Vergnügungsparks. Hauptattraktionen sind die vielen Achterbahnen (im Englischen Rollercoaster genannt) und der grosse Wasserpark mit vielen Rutschen und jeder Menge Wasser.

Wir sind also Samstag gegen 8 Uhr morgens aufgebrochen. Am Vortag haben wir noch online die Eintrittskarten gekauft. Am Tor kostet es 42 Dollar, online nur 33 Dollar, da kann man schon mal den Drucker für anwerfen. Allerdings gibt es dann kein zurück mehr, da die Tickets nicht rückerstattbar sind.

Also ging es los. Ca. 2h sollte die Fahrt dauern. Dank eines Navigationssystems brauchten wir uns nicht mit der Wegbeschreibung rumschlagen. Allerdings ist auch ein Navi nicht perfekt und so wollten wir in einem Kreisverkehr (rotary or roundabout) pflichtgemäss am ersten Exit raus, aber das kam uns spanisch vor, also haben wir den zweiten genommen, richtig wäre der dritte Exit gewesen...nunja, nach 3.2 Meilen waren wir dann wieder auf der richtigen Spur. Die Dame im Navi hatte uns einmal bis zur nächsten Ausfahrt und zurück geschickt und dann war es wirklich der erste Exit ;-)

Am Park angekommen mussten wir erstmal am Mann vor den Parkplätzen vorbei. Der stand da einfach mit Warnweste und Fahne rum und hat bissl rumgewedelt. Kein Grund fürs seine Anwesenheit ersichtlich. Bei Rausfahren am späten Nachmittag hat er dann den Verkehr von rechts (von einem kleinen Parkplatz) und unserer Spur reguliert. Wahnsinn! Bei uns hätte man nicht einmal eine Ampel dafür geopfert, weil der Verkehr langsam und gering, sowie die Vorfahrtsregeln mehr als klar waren...aber so schafft man Arbeitsplätze (1 Arbeitsplatz, den es in Deutschland nicht gibt - ApdeiDng).

Nächster Schritt waren die drei Leute am Parkplatz, die uns 10 Dollar Gebühren für die Betonfläche abgeknöpft haben (4 ApdeiDng). Dann haben wir uns pflichtgemäss in die Schlange des Shuttles vom Parkplatz zum Haupteingang angestellt. Das Ding hat dann die Leute eingesackt und nach einer Sicherheitsbelehrung (Please remain seated until this car came to a full stop, keep your arms and legs inside the vehicle, blabla...) ging es los. Nach 30 Sekunden war alles vorbei. Jan und ich haben uns fragend angesehen und wir erhöhen hiermit den ApdeiDng-Zähler um 2 (soviele Fahrer waren in dem Moment mit solch einem Ding unterwegs), gesamt nun 6 ApdeiDng. Am Abend sind wir dann die wenigen Meter gelaufen...

Wir haben uns dann den Kassen genähert. Da wir ja schon online gekauft hatten, sind wir auch gleich an den Kassen vorbei zum Einlass gegangen. Auf diesem Weg (10m) standen dann auch mehrere freundliche Verkehrskanalisierungsassistentinnen, die uns den Weg gezeigt haben (10 ApdeiDng). Der Einlass hat unsere Photo-ID und die gekaufte Eintrittskarte verglichen (online mussten wir unseren Namen angeben) und uns reingelassen. Zwei Meter weiter baute sich eine Sicherheitsbeamtin auf, die uns durch einen Metalldetektor geschickt und dann noch den Rucksack kurz inspiziert hat.

Nun waren wir drin. Der erste Gedanke war Schliessfach, denn wir wollten und konnten natürlich nicht mit dem Rucksack auf die Achterbahn. Links vom Eingang gab es dann auch gleich Schliessfächer zum Sonderpreis von 6 Dollar plus 5 Dollar Pfand. Also haben wir das Geld ausgegeben, wie sich später zeigen sollte vollkommen sinnlos. Hier stand selbstverständlich ein Schlüsselverkäufer bereit (11 ApdeiDng).

Knapp nach dem Eingang steht ein Freifallturm, Scream genannt. 205 Feet hoch, also 65m. Den Turm haben wir nicht gemacht. Witzigerweise heisst der Park Sixflags, aber auf der Spitze des Turms wehen sieben Flaggen.

Nun sind wir weitergetigert, vorbei an Damen mit Digitalknipsen, die erstmal Bilder gegen Entgeld von uns machen wollten. Wir haben sie dankend ignoriert und unser Ziel war der erste Rollercoaster. Zum Warmwerden haben wir erstmal einen ganz kleinen Coaster genommen, quasi die Kinderklasse, war auch reichlich eng und recht harmlos. Aber zum Angewöhnen war es genau richtig.

Dann erspähten wir den Metallgiganten - Superman Ride of Steel. Es ist einer der höchsten und schnellsten Rollercoaster der Welt. 77mph (123km/h) schnell, 75m hoch und 5400feet (1645m) lang. Das Ding zieht sich quer durch Park. Der schnellste Coaster ist übrigens momentan KingDa Ka mit 128mph (200km/h!).

Wir also nix wie in die Schlange...am Eingang gab es Schliessfächer für 50 Cent, arg! Zusätzlich konnte man auch einfach die Rucksäcke vor Abfahrt in Ablagen werfen und nach dem Aussteigen wieder ergreifen.

In der Warteschlange haben wir ca. 15x die Warn- und Sicherheitshinweise gehört. Das Band läuft ständig. Mich hat nur gewundert, dass man nicht noch vor dem heissen Wetter, der vielen Sonne und vorm Körperkontakt mit den anderen Besuchern gewarnt hat...

Naja, jedenfalls waren wir nach 20-25min endlich dran und in dem Moment habe ich mich wirklich gefragt, warum ich mir sowas antue. Nachdem wir dann auf die 75m hochgezogen wurden, habe ich mit die Frage in sichtlicher Panik erneut gestellt und mich gefragt, was ich mir beweisen will...aber da war es auch schon zu spät. Wir sind fast senkrecht nach unten gestürzt, durch enge Kurven gequetscht, über Wellen mehrmals fast schwerelos geworden und dann hatten wir auch noch nen Tunnel...und dann kamen wir auch schon wieder abrupt zum Stillstand. Meine Herren...das war ein Ride.

Danach wurde ich sichtlich übermütig. Der nächste Ritt sollten den Namen Minderaser tragen. Das Ding sah schon schlimm aus. Man sitzt nicht, sondern hängt drin...also die Schienen sind oben und man hat Loopings, Überschläge, Schrauben und noch andere Gemeinheiten...und die Strecke ist kurz und eng. Endergebnis: Mir war schlecht. Jan hatte immer noch sein: "Ist das geil!"-Lächeln. Ich nicht mehr...man wird einfach alt ;-)

Als Entspannung ging es erstmal ins Riesenrad. Das ist langsam, die Kabinen waren überdacht und man konnte den Park prima übersehen. So konnten wir auch schon mal den Wasserpark abchecken.

Danach habe ich mich erstmal mit Wasser in den Schatten gesetzt. Letzteres ist recht schwer in Six Flags Park. Es gibt nicht so wahnsinnig viele Bänke, gemessen an der Besucherzahl und die meisten Bänke stehen in der prallen Sonne.

Jan hat derweil eine kleine Runde auf einer Art Überschlagsschaukel (Double inverting ride) gedreht, naja, nicht ganz ne Schaukel. War ok und recht harmlos nach seiner Beschreibung.

Dann ging es zu Batman und ich war mehr als gestört, mich da noch anzustellen. Erst steht man in der prallen Sonne und dann quetscht es einen in den Sitz...nach dem Ritt hatte ich Mühe mein spärliches Frühstück nicht rumzuzeigen. Für mich war der Tag gelaufen...der alte Mann brauchte ab sofort seine Ruhe.

Während ich mich mit einem Eistee in den Schatten einer Fressbude gesetzt habe, hat Jan den Wooden-Coaster Cyclone gemacht und danach noch Flashback. Flashback ist eine Achterbahn, die nicht geschlossen ist, d.h. erst geht es vorwärts hin und dann rückwärts durch alle Loopings wieder zurück. Ja, das soll es in sich haben.

Wir haben uns dann auf den Weg in den Badepark gemacht und uns mal orientiert. Vorher noch unsere Sachen aus dem Schliessfach geholt, weil wir ja angenommen haben, dass es im Badepark Schliessfächer gibt, um die Sachen nach der Umkleide einzuschliessen...ja, gibt es auch. Kostet 12 Dollar pro Fach! Wir haben uns dann spontan entschlossen unsere Sachen am Rollercoaster für 50 Cent einzuschliessen und nur Sachen mit ins Bad zu nehmen, die auch geklaut werden können, ohne einen Verlust darzustellen. Das bedeutete zwar, durch den Park zu latschen, aber das war es uns wert.

Auf dem Weg zum Schliessfach zogen dunkle Wolken auf und eine Durchsage kündigte an, dass viele Attraktionen temporär schliessen werden. So bliebt es dann auch 1.5-2h und auch das Bad wurde hermetisch abgeriegelt...naja, zumindest die Wasserflächen. Leider änderte das nix an der Menge an Leuten, die im Park waren. Wir sind derweil bei Subway was Essen gegangen. Dann hat es auch noch geregnet.

Also haben wir uns unter einen Sonnenschirm gesetzt. Eine Minute später wurden wir vertrieben, weil alle Sonnenschirme wegen Sturm geschlossen wurden. Häh? Sturm? Es hat in den 2h kaum ein Wind geweht! Hätte man die Schirme nicht erst schliessen können, wenn ein Lüftchen geweht hätte. Angsthasen!

Dann sind wir zum evakuierten Badepark zurück gegangen und haben uns köstlich über die Menge an Personal und die Sicherheitsvorkehrungen amüsiert (11 + X ApdeiDng). Es ist ja ok und auch richtig, dass bei Gewittergefahr die Wasserflächen geräumt werden, aber muss dass gleich mit riesigen Zirkus ablaufen? Wir haben uns derweil auf Liegen gelegt, die merkwürdigerweise frei waren...zwei Minuten später wussten wir auch warum. Ein Rettungsschwimmer hat uns mit Kommandoton verscheucht...wir wissen nicht warum. Eventuell, weil wir unter einem sonnenschirmartigen Holzdach sassen?

Während des Parknotstandes, haben wir uns mit Getränken (3 Dollar für 710ml Wasser oder Cola) über Wasser gehalten. Zusätzlich haben wir noch Leute schauen betrieben. Am besten waren die Leute, die grosse Plüchtiere gewonnen hatten. Ein Kerl hat sich doch glatt mit einem Plüschesel abgeschleppt, der nahezu im Massstab 1:1 war. Der Esel, nicht der Kerl!

Interessanterweise haben die Damen im prüden Amerika alles rausquellen lassen, was sie zu bieten haben und das ist in den meisten Fällen sehr viel. Mit grossen Augen dasitzend, haben wir uns dann aber darauf geeinigt, dass die wenigstens Damen wirklich attraktiv waren. Man sieht hier den Fettfaktor leider an fast jeder Frau. Allen anderen sind dürr oder unschuldig jung. Und beim Wort Fettfaktor meine ich nicht einen runden Hintern oder ein Gramm Zierde, nein, es ist richtig unattraktiv und wird dann auch noch zur Schau gestellt. Wer mag, kann dieses Bild bei Kentucky-Blues als Vergleich heranziehen.

Im Badepark gab es unendlich viel Aufsichtspersonal. An jedem Wasserloch gibt es mindestens drei Rettungsschwimmer, zwei Techniker, zwei Sicherheitsleute, zwei Manager und noch jede Menge andere wichtige Personen.

Im ganzen Park übrigens gibt es gegen Aufpreis auch überall eine Fastlane, d.h. man muss sich nicht anstellen, sondern kann ganz nach vorn in der Schlange gehen bzw. hat ne eigene Spur. Im Badepark kostete sowas 8 Dollar und war mit einem blauen Baderutschradschlauchboot verbunden. Schliesslich darf man in den USA nicht einfach so rutschen, sondern muss was unter dem Hintern haben. Alle anderen hatten gelbe Rutschboote.

Dann machte der Park endlich wieder auf und wir hatten keinen Bock mehr, weil der Wasserpark so voll war, wie Ostseestrandbänder zu DDR-Zeiten. Also haben wir uns noch was Kühles für den Weg nach Hause geholt und sind gen Boston aufgebrochen. Ab 16 Uhr ist ürigens der Eintritt billiger, was dazu führt, dass Millionen von Menschen in den Park wollen.

Wir sind dann natürlich nicht mit dem Shuttle zum Parkplatz gefahren! Die Heimfahrt war unspektakulär. Nur einmal Tanken (SUV halt ;-) und einen Fruchtshake abfassen.

Als ich endlich wieder im Hotel war, habe ich mich nur noch unter die Dusche gestellt und alle Fünfe gerade sein lassen...voll fertig. Leichter Sonnenbrand und ein flaues Gefühl im Magen. Es war ein toller Tag, aber für mich bitte nur der Badepark beim nächsten Mal und das Ding nur unter der Woche mit deutlich weniger Besuchern.

Gesamtstand an ApdeiDng ca. 50-70. So kann man auch die Leute beschäftigen. Kleiner Nachteil war nur, dass natürlich nur junge Leute diese Jobs hatten, also Studenten, Collegeschüler und andere Teens. Es gab kaum ältere Arbeitskräfte.

Trivia: Sixflags ist eine börsennotierte Firma und hat 2004 knapp über eine Milliarde Dollar Umsatz gemacht. Der Gewinn lag dabei bei 300 Millionen. Nach meiner Meinung hauptsächlich aus den Einnahmen aus Schliessfachvermietungen.

Thematisch USA - 2005-06-13, 01:05:00 - 1 Kommentar

Meine Beichte

Ja, ich hatte am Freitag meinen ersten Burger seit meiner Einreise in die USA. Ja, er war sehr lecker. Gegessen bei AppleBees, also nicht 100% Fastfood, sondern halbwegs individuell gemacht, auch wenn AppleBees ne Kette ist. Die Fries habe ich aber kaum angerührt. Das war mir dann schon wieder zuviel.

Thematisch USA - 2005-06-12, 16:27:52 - 1 Kommentar

Mal wieder eine Warnung - Dr. Pepper

Eben auf einer Dr. Pepper Plastikflasche gefunden: Warning! Contents under pressure. Cap may blow off causing eye or other serious injury. Point away from face and people, especially while opening.

Und das Department of Homeland Security hat sowas noch nicht als Waffe verboten? Ach, ich vergass, Waffen darf man ja besitzen.

Thematisch USA - 2005-06-08, 07:45:00 - Noch keine Kommentare

Nette Fakten aus den USA

Hier die angenehmen Fakten aus den USA, um mich nicht nur als Nörgler aufzuführen.
  • Jeder hält hier jedem die Tür auf und man wartet auch schon mal, bis jemand herangeeilt kommt.
  • Fast jeder entschuldigt sich fürs Anrempeln oder für kleine Pannen.
  • Man bekommt meist ein Lächeln an der Supermarktkasse oder auch in Bars oder Restaurants geschenkt.
  • Auch wenn es meist nur Smalltalk ist, aber angeschwiegen wird niemand.
  • Man bekommt selbst in vollen Restaurants nach maximal 15min einen Platz.
  • In großen Buchhandlungen kann man ungestraft Bücher durchschmöckern und sich bei einem Kaffee die Zeit vertreiben.
  • Man muss beim Tanken nicht reinrennen, um zu zahlen, sondern an den meisten Tankstellen wird die Kreditkarte direkt an der Zapfsäule angenommen.
  • Auch wenn hier kaum jemand richtig Autofahren kann, wird man meist reingelassen und gedrängelt wird auch nur sehr entspannt (ausser in New York ;-)
  • Der Orangensaft ist wirklich wie frisch gepresst und nicht so ein saures Zeug (es gibt auch einige Sorten ohne Zusätze).
  • Papierkörbe finden sich fast überall und diese sind ausreichend gross und laufen eigentlich selten über.
  • Toiletten kann man meist umsonst benutzen.
  • Wasser gibt es in den meisten Fällen umsonst in den Restaurants zu trinken. Kaffee und Soda (Cola, Limo etc.) werden oft unbegrenzt nachgeschenkt.
  • Ketchup kostet nirgendwo extra.
To be continued...

Thematisch USA - 2005-06-08, 06:17:00 - Noch keine Kommentare

Unbekannte Fakten über die USA

USA Flagge
Hier einige wohl recht unbekannte Fakten über die USA, beobachtet und aufgeschrieben von mir höchst persönlich:
  • Wenn auf einem Parkplatz mehr als 10 Autos stehen, dann wird mindestens eins den Motor im Stand laufen haben.
  • Das Motoröl wird hier fast so häufig gewechselt, wie man in Deutschland tankt.
  • Wahrscheinlich sind 50% aller Autos mit zu geringem Luftdruck unterwegs.
  • Schneeschieben mit dem SUV und einem riesigen Schneepflug davor ist schon fast Sport hier.
  • Niemals die Inhaltsangabe auf Lebensmittelverpackungen lesen, denn hier ist überall mehr als genug von allem drin. Beispiel: Fast jede normale Milch enthält zugesetzte Vitamine und selbst frisch gepresster Orangensaft wird noch mit Vitaminen getunt.
  • Wenn ich N Dinge im Supermarkt einkaufe, dann werden diese in N-1 Plastiktüten verpackt.
  • Haushaltsgrossgeräte, wie Geschirrspüler und Waschmaschinen, sind noch nicht im 21.Jh. angekommen...oft nicht mal in den 80er oder 90er Jahren des vorangegangenen Jahrhunderts.
  • Man kann alles auch mit Zimt bekommen, selbst Zahnpasta, Kaugummis und Zahnspülung.
  • Wo man eine Warnung anbringen kann, da ist auch eine dran.
  • Die Körpertemperatur der Einheimischen liegt bei ca. 34 Grad.
  • Klimaanlagen haben eine fest eingestellte Temperatur von 18 Grad Celsius.
  • 25% des Erdgases entweicht ungenutzt in die Umgebungsluft...jedenfalls riecht es in den meisten Städten und Gemeinden an jeder Ecke so.
  • Viele Adjektive werden im Zusammenhang mit zu gebraucht: zu gross, zu laut, zu süss, zu kalt, zu heiss, zu gefährlich, zu hoch. Einzig das Wort schnell wurde noch nicht in dieser Form beobachtet.
  • Amerikaner sind geduldig. Keine Schlange ist zu lang, kein Auto zu langsam...ausser in New York.
  • Auf einen Einwohner kommt ein Fernsehkanal.
To be continued...

Thematisch USA - 2005-06-07, 05:12:00 - 1 Kommentar

Was man nicht alles beim Autofahren machen kann...

...letzte Woche in der USA Today gelesen: Virginia banned pornographic videos in vehicles if they can be seen by people outside the auto. (der ganze Artikel) Mmm...verrückt die Amis schon manchmal...

Thematisch USA - 2005-06-06, 07:08:00 - Noch keine Kommentare

Drohungen

Letzte Woche auf einer Cafe-Terrasse gefunden...scheinbar haben sich hier immer die falschen Leute ausgeruht...

Thematisch USA - 2005-06-05, 04:51:11 - Noch keine Kommentare

Bunte Getränke

Jones
Diese Woche habe ich mir bunte Getränke gekauft. Das Zeug ist sowas wie eine alternative Getränkemarke. Schmeckt ganz brauchbar, die Cola ist zuckerfrei...aber sonst liest man besser nicht was draufsteht.

Thematisch USA - 2005-06-04, 04:25:06 - 1 Kommentar

Andere Länder...

...andere Telefonzellen...oder eher Mobiltoiletten?

Thematisch USA - 2005-06-03, 07:52:00 - Noch keine Kommentare

Ich will hier raus

In den USA neigt man dazu alles etwas zu übertreiben, speziell wenn es um Sicherheit geht. Auf dem Bild sind die von einem Platz aus sichtbaren EXIT-Schilder im Büro markiert. Da sieht man ja die Tür vor lauter Schildern nicht...wenn auch nur eins nicht richtig hängt, dann wird es ein Labyrinth.

Thematisch USA - 2005-06-01, 07:49:00 - 1 Kommentar