Amerikanisches Angrillen

Sonntag war das Wetter das erste Mal durchaus akzeptabel und nicht zu frisch, so dass ich unbedingt mal eins der Riesensteaks aus dem Supermarkt auf den Grill werfen wollte. Ich habe also Kollegen überzeugt, dass sie ihren Grill und Gaumen zur Verfügung stellen und los ging es.

Drei riesige Steaks haben wir auf den Holzkohlegrill geworfen. Dieser wurde vorher noch frisch montiert, da er noch verpackt war. Wal-Mart - $ 19,74 - Made in China. Tut es aber durchaus. Man braucht keinen $500 Grill, hat aber natürlich nicht das Prestige und den Luxus von Gas.

Ich habe die Steaks schön mit A1-Marinade eingelegt und 30min in den Kühlschrank gepackt. Danach ging es ans Grillen. Schön heiss muss der Grill sein und das Fleisch darf man nur einmal wenden (im Food-Network-TV gesehen) und dabei nicht anstechen! Die Burgerbeläge (Paddies) haben wir vorher noch frisch geformt.

Fazit: Für meine ersten amerikanischen Steaks und Burger im Eigengrillverfahren ganz gut, aber es ist noch Raum nach oben, weil: Grill nicht heiss genug, Fleisch zu lange drauf und etwas zäh, nicht perfekt Medium. Auch für die Burger-Paddies war nicht genug Saft zum Schluss drauf und damit waren die Dinger zu Medium. Demnächst geht es in Runde zwei. Achja, die Paddies waren etwas zu klein und zu hoch. Ich hatte vergessen, den Wärmefaktor des Grillens einzuberechnen.

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Martin

Gasgrill? Wenn grillen, dann über Holzkohle - das gibt dem Geschmack noch das gewisse Extra. :)

Mich wunderts aber, dass der Grill - im großen BBQ Land - so teuer war/ist. Lokaler Wal*Mart in Good Old Germany ;) bietet einen vergleichbaren Grill für ~12 EUR an. Natürlich gibt es auch Kegelgrills im Fussballlook *narf*.
2006-05-05 - 08:58:34 - Martin

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