Haribo Tropifrutti im Ländervergleich

Zuerst zum Kleingedruckten: Das Material zu diesem Eintrag ist 5 Jahre alt. Also nicht die Gummidinger, sondern die Verkostung, damals waren beide Tüten frisch. Bei beiden Tropifrutti-Beuteln handelt es sich um 2012er Ware. Das deutsche Tropifrutti hat sich vor einiger Zeit inhaltlich und geschmacklich geändert, aber dazu später.

Ich hatte von meiner letzten Reise in die USA einen Beutel Haribo Tropifrutti mitgebracht, denn ich wollte mal vergleichen, wie sich das Verkaufsland auf den Geschmack auswirkt. Wir haben hier also eine Tüte aus den USA (links) und eine aus Deutschland (rechts). Ich Spezialist habe vergessen, die Rückseite zu fotografieren.

Hier ein Blick auf die Inhalte. Links Deutschland, rechts die USA. Wie einfach zu sehen, sind in der deutschen Packung mehr unterschiedliche Gummifiguren drin und sie unterscheiden sich optisch auch voneinander. Die deutschen Figuren haben mehr Konturen und können aber nur ein Rot, während in der USA die Form weniger Details abdrückt, dafür aber die Erdbeere ihr eigenes Rot hat.

Und da der Beruf Tester ein sehr gewissenhafter ist, hier der Test jeder einzelnen Figur im Einzelnen. Meine Freundin hat die Gegenprüfung gemacht, so dass hier also zwei Meinungen zum Tragen kommen, die sich aber sehr ähneln.

Frucht USA Deutschland
Orange Riecht nach Orange, schmeckt aber nicht so. Härter in der Konsistenz, süsser im Geruch, fruchtiger im Geschmack.
Banane Riecht nach Banane, schmeckt fruchtig, aber nicht nach Banane, erinnert an Schaumbananen. Schmeckt nicht nach Banane, sondern nur irgendwie fruchtig.
Beere (lang) Härter und schmeckt chemisch. Klebrig und schmeckt nach Johannisbeere.
Erdbeere Farblich leuchtend, anderes Aroma als die dt. Variante, aber auch nicht Erdbeere. Eher wie Johannisbeere. Dunkle und schmeckt fruchtig, aber nicht nach Erdbeere.
Grüne Palme Riecht planzlich, optisch grüner, was von Aloe Vera. Pflanzlich im Geschmack, aber weniger intensiv. Geruchsneutral und süsser Geschmack.
Ananas Riecht nach Ananas und schmeckt dumpf danach, mehlig. Sehr süss und schmeckt nach Ananas.
Oranger Vogel Riecht nach Mandarine, undefinierbarer und schnell nachlassender Fruchtgeschmack. Dunkler und geruchsneutral, schmeckt fruchtig, aber unbestimmt.

Fazit: Die Gummifiguren sind an den Markt angepasst und unterscheiden sich deutlich in Aussehen, Geschmack und Geruch, trotz gleichem Namen. Die deutsche Variante schmeckt etwas besser, riecht aber weniger. Irgendwie fruchtig ist es schon, aber man erkennt kaum die eigentliche Frucht.

Das Haribo Tropifrutti von 2017 hat sich der US-Variante angenähert und schmeckt kaum noch nach Frucht. Produktoptimierung für die Mülltonne. Grüsse nach Bonn!

Getestet - 2017-04-22, 21:16:54 Noch keine Kommentare

Test und Fahrbericht VW Passat GTE 2017

VW GTE Logo

Ich wollte schon immer mal den VW Passat GTE fahren, der Hybrid von Volkswagen. Ja, es gibt davon auch einen Golf, aber da ich selbst schon einen Passat Diesel habe, war es logisch, sich das ganze Mal anzusehen. Vor einigen Wochen hatte ich also die Chance, mal ein Wochenende mit Benzin und Strom gleichzeitig zu verbringen. Hier der kurze Testbericht und meine Erfahrungen. Um es gleich zu sagen, alles was zum Passat schon gesagt ist, kommt hier nicht nochmal. Ihr lest also nichts über Bedienung, Platz, Sitze, Fahrgefühl, Strassenlage, Kofferraum und den üblichen Kram. Achja, der Kofferraum ist minimal kleiner, aber damit kann man eigentlich klarkommen. Irgendwo musste die Batterien ja in einem Standardauto hin, was nicht auf Strom designt wurde.

Ich bin vor einigen Jahren schon mal einen Toyota Prius gefahren und hatte das eher als unbefriedigend in Erinnerung. Ja, der elektrische Teil ist ok, aber der Rest im Bezug auf Motor und Getriebe ist etwas... nun ja einfach. Keine Ahnung, ob das 2017er Model genauso ist, aber auch egal, da ich ja nicht nach einem Pendlerauto suche, sondern nach einem effizienten Wagen für meist lange Strecken und gelegentliche kurze Wege, so dass man die Stadt nicht vollqualmt, beim Ausparken keinem auf den Sack geht und einfach nur leise unterwegs ist.

Der GTE kommt ca. 30-40km rein elektrisch vorwärts und kann damit bis zu 130 km/h schnell sein und ja, ich habe das probiert und es ist super. Effizient ist das nicht, weil der Akku dabei zum schwarzen Loch wird und der Saft nur so verschwindet, aber die Idee, dass man im Ballungsgebiet einfach mal lautlos und ohne Emisionen an den Häusern an der Autobahn vorbeihuschen kann, ist super.

Also rein in den Wagen und es ist ein Passat. Kaum ein Unterschied, von zwei Knöpfen für Elektromodi und GTE mal abgesehen. Ja, das Cockpit ist digital und es schaltet sich passend um, wenn man vom Elektro zu kombiniert wechselt, ganz cool, aber es kann mit seinen vielen Zahlen echt überfordern. So, anmachen (nicht anlassen), Gang rein (Doppelkupplungsgetriebe) und losrollen. Wie man hört, hört man nichts. Einzig das Geräusch der Reifen ist zu hören, wenn man das Fenster aufmacht. Steinchen knirschen unter den Schlappen.

Raus aus der Stadt und einfach mal im GTE-Modus durchtreten und es zerrt mächtig. Strom und Benzin gleichzeitig packen mächtig Drehmoment auf die Welle. Aber dieser Krach!? Ich meine nicht den armen 1.4 Liter Motor, der bis zum Limit gedreht wird, sondern das Soundmodul, das Pseudo-Ferrari-Töne erzeugt, um den Wagen ein sportliches Image zu geben. Ist der Produktmanager schon entlassen worden? Wenn nicht, dann wäre es fällig, denn es ist albern und man kann es nicht abschalten. Ach ja, das ist der erste Grund, warum ich den GTE dann nicht genommen habe.

Im hybriden Modus mit bewusster Fahrweise ist das Auto ein Gedicht. Man merkt eigentlich nie, wenn der Benziner anspringt, der Generator Strom aus der Bremse erntet oder der Benziner ausgeht - selbst bei 100 bis 130 tut er das.. Respekt an die Techniker. Dabei fährt sich der Wagen wie ein Passat und nicht wie ein Ökoauto. Wenn man bewusster auf das Energieernten eingeht, dann kann man das Bremsen durch absichtliches Rekuperieren ersetzen und leicht am Ganghebel ziehen. Nicht immer will man das, standardmässig rollt der Wagen nahezu reibungslos weiter, bis man dann doch die Bremse braucht. Ich habe es geschafft kleinere Touren mit mehr Saft in der Batterie zu beenden, also am Anfang drin war.

VW Passat GTE Bordcomputer Autobahn

Auf dem Hinweg zum Ziel (230 km mit 75% Autobahn) bin ich gefahren wie immer und wir haben den Akku aufgebraucht und am Ende für Vorführzwecke wieder 20 km via Generator während der Fahrt aufgeladen. Zum Schluss standen 9.1 l/100km auf dem Bordcomputer. Auf dem Rückweg ging es bewusster vorwärts und zwar die ersten 52 km Bundesstrasse im Hybridmodus und das waren 5.8 l/100km und den Rest der Autobahn dann mit um die 130 km/h. Da sagte die Uhr dann 6.8 l/100km. Keine Rekorde. Zum Vergleich die gleiche Strecke mit Diesel: 4.7 l/100km für die Bundesstrasse und 7.8 l/100km nach dem Autobahnteil, aber als D-Zug und nicht zurückhaltend, also eher vergleichbar mit dem Hinweg. Der reine Autobahnteil ist im Diesel ca. 8.5 l/100km.

Der neue Passat (ich fahre das Modell von 2012) ist leider in der Bedienbarkeit zurückgefallen. Komische Menüs, viele Wege zu den gleichen Informationen und die unaufgeräumten Menüs des Digitaldisplays sind echt die Krönung, von der Bedienung mal abgesehen. Voll durchgefallen, wobei man zur Ehrenrettung der Digitalinstrumente sagen muss, dass sie nicht sehr digital wirken, gut ablesbar sind und selbst mit Sonnenbrille nicht untergehen, was bei polarisierten Gläsern eigentlich meine Befürchtung war.

VW Passat GTE Instrumente

Ich habe den Passat während der zwei Tage nicht aufgeladen. Erstens, weil es kaum Säulen gibt, zweitens, weil es kein einheitliches Zahlsystem gibt und ja, daran krankt die Elektroidee massiv. Das ist wie eine extra Karte und Mitgliedschaft für jede Tankstelle. Geld ist eine einheitliche Sache, Kaufen auch, also warum ist das Kaufen von Elektrosaft für Autos nicht einfach? Ach ja, da war noch ein Drittens. Ich habe mich zu doof angestellt, die Ladeklappe aufzubekommen. Irgendwie nicht intuitiv und auf das Lesen vom Handbuch hatte ich keinen Bock.

Für die Tesla-Fans: Ich halte die Ladestruktur in Deutschland und auch die Wohnsituation noch nicht geeignet für reine Elektroautos. Ich kann den Wagen nachts nicht aufladen, er steht nicht am Haus. Bin halt ein Stadtbewohner. Dafür brauche ich den Wagen ja auch nicht zum Pendeln, sondern laufe megaökologisch zu Fuss zur Arbeit, in den Supermarkt und zur Post. Ausserdem steht die deutsche Autobahn dem Elektroauto im Weg. Hätten wir 130 km/h als Begrenzung, dann wäre es noch einfacher sich dafür zu entscheiden, aber wenn man mitschwimmen will und lange Strecken zu ruhigen Zeiten bewältigt, dann fährt man schneller, weil man es darf und die Autos mit Diesel es recht ökonomisch können.

Fazit: Drei Gründe, warum der GTE nicht das Richtige für mich ist bzw. warum es noch etwas Feinarbeit braucht, um zu überzeugen. 1) Das GTE-Konzept ist schwachfug, weil der Krach ein Abtörner ist und weil der kleine Benzinmotor immer Schub vom Elektromotor braucht und ich dafür keinen Knopf drücken will. 2) Man kann fast die komplette Aufpreisliste des Passat bekommen, aber es scheitert an den klimatisierten Sitzen (wenn man das mal hatte, dann ist das einfach nicht mehr wegzudenken), die einfach nicht machbar sind, obwohl jeder andere Sitzkram lieferbar ist. 3) Zum Schluss, weil der kleine 1.4 Liter Motor einfach eine schlechte Paarung mit dem E-Motor ist. Das Ding quält sich wie Sau und wenn man mal Zug braucht (und den GTE-Knopf nicht gedrückt hat), dann dreht er hoch, zieht zwar, rüsselt aber am Tank ohne Ende. Wenn man viel Autobahn fährt, dann kann man gleich Aral komplett kaufen, statt jedes Mal nur in einen vollen Tank zu investieren. Kommt auf Dauer billiger. Ich hoffe, dass der 1.5 Liter TSI für das nächste Modell die bessere Wahl ist. Über den Preis reden wir jetzt mal nicht. Warum das Ding 4000 Euro mehr als ein Diesel kosten soll, wobei bei dem die Abgasanlage bekanntlich mitterweile fast aus purem Gold sein könnte, weil sie so teuer ist, damit er überhaupt noch fahren darf, versteht kein Mensch.

Der Passat GTE ist ein tolles Auto. Das Hybridkonzept ist sowas von sauber umgesetzt, jedenfalls was Anlassen, Abschalten, Einkuppeln, Anschieben und Rekuperieren angeht, da beisst die Maus keinen Faden ab. Aber das Auto leidet unter dem Zwang, GTE sein zu wollen, also sportlich bei Bedarf daherzukommen. Ich behalte das Konzept von VW im Auge, sie könnten Hybrid, aber wollen irgendwie nicht richtig. Ihr müsst den Verbrauch noch weiter runterbekommen. Wie wäre es statt Akku mit Kondensatoren und das für nur 10 km? Also immer Schub für den Benziner, aber kein rein elektrisches Fahren über längere Strecken, nur wenn man mal parkt oder unter 30 km/h unterwegs ist. Oder vielleicht nur ein kleiner Akku, was die Sache günstiger macht?

Noch zum Schluss: Der VW Kundenservice hat es leider nicht nötig, anders ist es nicht zu erklären, warum eine Frage zum GTE zwei Wochen zur Antwort via Email braucht und dann noch inkorrekt beantwortet wird. Auf die Rückfrage kam bisher keine Antwort.

Getestet - 2017-04-12, 00:21:29 1 Kommentar

Gute Schokolade

Beim letzten Aufenthalt in den USA habe ich diese echt leckere Schokolade entdeckt. Madécasse Chocolate. Made in Madagascar. Leider noch nicht in Germanien gefunden. Gibt auch noch andere leckere Sorten.

Getestet - 2013-09-08, 19:26:22 4 Kommentare

Ein Getränk wie von der grossen Kette

Wer sich mal an einem eisigen Getränk versuchen möchte, das grob dem eisigen Getränke mit *cino im Namen von Starbucks ähnelt, der kann hier gern mal langschauen. Schon 2x probiert und jedes Mal gut geworden. Nicht mit Eiswürfeln geizen!!!!

Getestet - 2012-07-09, 22:23:31 1 Kommentar

Autotest: VW Passat TDI SEL Premium

Heute gibt es mal wieder einen Test und zwar einen, den es noch nicht gab. Einen Autotest. Wir nehmen uns den Volkswagen Passat TDI SEL Premium zur Brust. Dieses Modell gibt es nur in den USA und es ist nicht direkt mit dem deutschen Passat vergleichbar. Nicht nur der Preis ist deutlich niedriger, auch die Ausstattung ist komplett anders. Aber eins nach dem anderen. Der Wagen würde in Deutschland in Euro und mit deutscher Mehrwertsteuer ca. 29.900 Euro kosten. Das ist die Maximalausstattung. Das Modell geht in Deutschland in Minimalausstattung bei 31.750 Euro los.

Aber man kann Äpfel und Birnen schlecht vergleichen. Also machen wir uns an den Test.

Das Besondere

Das Besondere am Passat TDI ist das TDI. Für amerikanische Verhältnisse sind Dieselmotoren in PKWs fast Neuland. Diesel ist in Deutschland in der Klasse extrem gut verkauft, hier eher nicht. VW hat aber mit dem Jetta und Passat TDI geschafft, hier die Dieselumsätze zu treiben. Ein Grund ist der Kraftstoffverbrauch, obwohl Diesel pro Gallone rund 20 bis 50 US-Cent mehr kostet.

Der US-Passat wird in den USA gefertigt und zwar in Chattanooga, Tennessee. Das Modell ist übrigens auch als Passat NMS bekannt.

Die Karosserie

Der Wagen ist 4,87 m lang und damit vergleichbar zu seinem deutschen Bruder. Allerdings kann man im Vergleich der Bilder sehen, dass die US-Fassung etwas grösser und sportlicher wirkt. Leider gibt es in den USA keinen Kombi. Witzigerweise sollte der US Passat eigentlich 10 cm länger sein als das deutsche Modell, wenn man aber in die Datenblätter bei VW Deutschland schaut, dann steht beim deutschen Passat auch 4,87 m. Frage ist, wer hier falsch liegt.

Türen fallen satt ins Schloss und man hat ok Rundumsicht. Leider hat der Wagen keine Einparkpiepser, so dass man nach hinten schätzen muss, wie lang der Wagen ist. Glücklicherweise ist hier in den USA alles etwas grösser und so kann man auch ohne Piepsen gut einparken. Man hat halt genug Platz.

Der Motor

Volkwagen verbaut den 103 kW (140 PS) BlueTDI, der hier Clean Diesel heisst. Dieser Motor ist in Europa optional zu haben und schafft die Euro 6-Norm. Er hat eine Harnstoffeinspritzung, um den Stickoxidausstoss zu minimieren und damit die strenge US-Norm zu schaffen. Zuvor waren zum Beispiel Diesel in PKWs in Massachusetts verboten. Einzig schwere Trucks und Pickups durften Diesel haben, also alles, was kommerziell unterwegs war. New Hampshire hatte zum Beispiel diese Einschränkung nicht, trotzdem hatte VW keine Diesel angeboten.

Der neue Passat und der neue Jetta werden aktiv mit Dieselmotoren beworben und man sieht jede Menge TDIs auf den Strassen. Auch der Tiguan ist mit Diesel unterwegs. Das Drehmoment schlägt jeden normalen Sechszylinder und der Verbrauch schlägt quer durch die Bank fast jeden Vierzylinder-Benziner. Einzig die ganze kleinen Autos und der Prius sind eine Verbrauchskonkurrenz.

Kalt ist der Motor etwas lustlos unterwegs und nagelt sichtlich. Es dauert ein kleines Stück bis er sichtlich Drehmoment und Motivation gewonnen hat. Es ist nicht so, dass man nicht damit fahren kann, aber man merkt, dass der Motor nicht weich und ruhig ist.

Die Ruhe stellt sich ein, wenn er auf Betriebstemperatur gekommen ist. Wobei er knurrig und leicht aufdringlich bleibt, wenn man mal draufdrückt. Der Diesel scheint weniger geräuschisoliert als in Deutschland. Irgendwo muss der Preisunterschied ja herkommen.

Wenn man lange Strecken auf der Interstate fährt oder normale US-Highways nimmt, also ohne viele Ampeln, dann kommt der Wagen mit 4,9 l/100km (48 mpg) laut Bordcomputer aus. Wenn man durch die Vorstädte muss und normalen Verkehr hat, dann ist man mit 6,6 l/100km (35 mpg) dabei. Erwischt man den morgendlichen fetten Verkehr und kommt nicht dazu, den Wagen gleiten zu lassen, dann schlägt das leider mit 10,0 l/100km zu Buche.

Für die typischen US-Vorstädte und die morgendliche "Rush Hour" sollte man überlegen, ob man nicht doch eine Start-Stopp Automatik einbaut. An amerikanischen Ampel steht man bis zu zwei Minuten, da muss das Ding nicht rumtuckern. Zumal der Ruheverbrauch laut Bordcomputer bei 0,8 bis 1,0 l/h liegt.

Das Getriebe

Volkswagen bietet den Passat und auch den Jetta in den USA mit DSG oder Handschaltung an. Die Handschaltung scheint sich gut zu verkaufen, denn wenn ich in einige VWs reinschaue, ist da oft ein Schaltknüppel zu sehen. Gehört wahrscheinlich zum Image, wenn man einen europäischen Automacher wählt.

Mein Modell hat aber das bekannte 6-Gang DSG. Der bekannte Vorteil ist der Verbrauchsvorteil gegenüber einer Wandlerautomatik ohne grössere Komforteinbussen. Man hat halt eine Automatik, aber gleichzeitig ein richtiges Getriebe mit hohem Wirkungsgrad. Gerade im Vergleich zu den üblichen US-Automatiken, ist das quasi wie Handschaltung. Meine meisten US-Mietwagen leiern ohne Ende und von der Leistung des Motors kommt selten alles auf der Strasse an. Selbst kleine Hügel werden mit Hochdrehen quittiert. Übertroffen wurde das nur durch die Automatik der alten Mercedes A- und B-Klasse. Eine Schande für Mercedes.

Insgesamt kann man sich über das DSG nicht beschweren. Schaltet zeitig und nutzt den Diesel, lässt das Drehmoment arbeiten und nicht die Leistung. Das ist sehr angenehm und entspannend. Auch schaltet das DSG nicht wild runter, wenn man etwas schneller werden will, aber nicht springen muss. Auch schaltet es am Berg sehr zögerlich runter und lässt das Drehmoment das Auto ziehen.

Das Getriebe geht nicht in Leerlaufstellung, wenn man steht. Hier geht natürlich wieder Sprit verloren, aber man wird wohl damit versuchen, das unruhige Hoppeln durch den Stau zu vermeiden.

Wenn der Motor kalt ist, passiert es manchmal, dass es etwas ruckelt oder das Getriebe länger zum Schalten braucht. Fast, als würde sich das Ding verschlucken. Gelegentlich ist es auch etwas zögerlich mit dem Schalten und dreht noch den Motor einige Sekunden. Wahrscheinlich ist der Fahrzustand nicht eindeutig genug.

Praktisch ist, dass das DSG auf manuelle Schaltbefehle hört, also man bewusst hochschalten kann und es in den meisten Fällen auch keine gegenteilige Meinung hat und stur auf seine Sicht der Dinge beharrt.

Das Fahrverhalten

Im Bezug auf das Fahrverhalten kann man nicht meckern. Nicht zu weich, nicht zu hart. Recht ordentlich auf der Strasse. Man darf die Lochpisten nicht vergessen, die in Massachusetts den Namen Highway tragen. Es schmerzt schon, durch die Dinger zu hauen, weil man nicht ausweichen kann oder einfach die Dinger nachts nicht sieht.

Die Bremsen könnten etwas bissiger sein. Sie sind nicht schwammig, aber ich vermisse die typische Bremskurve der europäischen Autos.

Die Reifen sind der letzte Mist. Bei schnellen Kurvenfahrten hört man, dass sie auf dem Rad rollen, obwohl der Luftdruck stimmt. Bei Regen kann einem schlecht werden. Zudem kämpfen sie damit, die Kraft des Motors auf die Strasse zu bekommen. Typische US-Konfiguration halt. Harter Gummi, damit die Dinger lange halten, Universalprofil, weil auch der Winter damit abgedeckt werden muss und weich auf der Flanke, damit die Löcher und Kanten weggebügelt werden.

Die Ausstattung

Der Wagen hat die Maximalausstattung. Soundsystem von Fender, Navi und Bordcomputer, sowie ein Sonnendach. Hier aber die kleine Version und nicht das riesige Dach, was schon ein Glasshimmel wäre.

Das Navigationssystem ist ok. Recht genau und es nervt nur selten mit "Jetzt umdrehen". Leider ist der Touchscreen altmodisch und bekommt den Fingerdruck oft nicht mit. Etwas nervig.

Das Licht an US-Autos ist immer abgrundtief schlecht. Man sieht soviel, wie mit Autos Ende der 80er in Deutschland. Das Licht ist meist nicht asymmetrisch und sehr kurz, auch leuchtet es die Fahrbahn sehr unregelmässig aus. Das ist dem Passat nicht anzulasten, sondern der Lichtnorm.

Der Passat hat zwar Abbiegelicht, aber nur über die Nebelscheinwerfer. Kurvenlicht ist nicht lieferbar. Xenon auch nicht.

Was ärgert

Die meisten Sachen wurden bereits angesprochen, aber hier nochmal zusammengefasst:

  • Reifen: Bitte vernünftige Pneus.
  • Aussenspiegel: Ja, die sind genauso schlecht wie die am deutschen Passat, zu klein und die Form ist sehr... bescheiden. Der tote Winkel in den USA ist riesig, vor allem weil Auffahrten oft nicht parallel sind, sondern im Winkel verlaufen.
  • Navi: Ein weniger störrischer Touchscreen.
  • Start-Stopp: Um die langen Ampelphasen vernünftiger zu überstehen.
  • Parkpiepser: Die Übersicht ist nach hinten nicht super. Parksensoren wären toll.
  • Licht: Hier ist wohl nicht viel Raum durch den Gesetzgeber...
  • Regensensor. Der kann doch nicht teuer sein und wäre eine prima Ablösung der altmodischen Intervallschaltung.

Verschiedenes

Es ist manchmal schwer eine passende Tankstelle zu finden, denn viele kleine Markentankstellen oder Nichtketten, haben keinen Diesel. Was zwar nervig, aber bei 1300 km im Tank doch durchaus auszuhalten ist.

Diesel kostet in den USA mehr als Normalbenzin. Der Unterschied liegt zwischen derzeit 20 und 50 US-Cent pro Gallone (3.8 l). Der Verbrauchsvorteil spielt den höheren Preis mehr als lässig ein. Diesel schwankt auch deutlich weniger im Preis im Vergleich zu Benzin. Während Anfang Mai die Differenz bei unter 20 US-Cent lag, muss man drei Wochen später mit fast 50 Cent leben.

Fazit

Der US-Passat ist ein passables Auto. Nicht umsonst teilen sich beide Wörter den "Pass"-Wortstamm :) Gutes Fahrverhalten, extrem langstreckentauglich, viel Platz, gutes Navi (vom Touchscreen abgesehen). Der Innenraum wirkt wertig und die Bedienung ist logisch und einfach.

Störend sind die fehlenden Kleinigkeiten, die man aus Europa kennt, wie Start-Stopp, Regensensor und Parksensoren. Auch sind die Reifen unterirdisch und man sollte sie eigentlich gleich wechseln. Bei Nachtfahren stört das unterirdische Licht, aber da macht der Passat keine Ausnahme, denn die US-Lichtnorm ist sehr einschränkend und lässt wenig Spielraum.

Für extremen Kurzstreckenverkehr und die morgendliche "Rush Hour" scheint er mir nur bedingt geeignet. Ich weiss nicht, ob das DSG das auf Dauer mitmacht. Zudem spielt der Diesel hier nicht seinen Verbrauchsvorteil aus. Da wäre ein Dieselhybrid super, der 2-3 km langsam ohne Motor schafft und so durch den Stau rollen kann. Wenn die Strasse wieder frei ist, dann kann das Auto wieder konventionell rollen.

Der US-Passat ist ein vernünftiges Auto, dass europäisches Flair mit amerikanischen Preisen verbindet. Man merkt die Kompromisse, kann sich aber damit arrangieren, weil man immer alles im Vergleich sehen muss.

Getestet - 2012-05-21, 06:15:00 5 Kommentare

Produktkurztest: Wentronic Bluetooth stereo Headset

Lange habe ich mich durch alle Bluetooth-Headsets bei Amazon gewühlt und eher gezögert, weil kaum eins davon so richtig gut sein sollte. Ziel war es, den Kabelsalat im Fitnessstudio loszuwerden. Gleichzeitig kann ich In-Ohr-Kopfhörer nicht ausstehen. Das Trage- und Hörgefühl bringt mich um.

Ich habe mich dann für das Wentronic Bluetooth stereo Headset entschieden und das war die richtige Entscheidung. Ca. 22 Euros inkl. Versand.

  • Klang gut (bin kein Hifi-Geek)
  • Leicht
  • Angenehm auf den Ohren
  • Bleibt auch beim Rumhopsen auf dem Crosstrainer auf den Ohren
  • Lässt sich am Samsung Nexus S betreiben
  • Läuft mit einem Lenovo T500 und Ubuntu 10.10, rauscht hier etwas

Kleine Verbesserungsmöglichkeiten gibt es immer:

  • Die Abdeckung des USB-Anschlusses zum Laden ist fummelig und macht wohl nicht lange.
  • Pairing ist etwas irritierend, weil das Gerät nach 5 Sekunden drücken angeht und man dann einfach instinktiv loslässt. Man muss aber 7 Sekunden durchhalten, bis es Rot/Blau blinkt.
  • Der Bügel ist etwas weit.

Fazit: Preis/Leistung gut. Funktion gut. Bin gespannt wie lange es hält. Also Laufzeit und Gesamtlebenszeit.

Getestet - 2012-01-28, 22:50:49 1 Kommentar

Test: Acer Iconia A500 Tablet

Acer Iconia A500

Nun besitze ich das Iconia schon fast eine Woche und es wird Zeit endlich was darüber zu schreiben. Wie es sich gehört, schreibe ich diesen Artikel mit Pseudo-6-Finger System auf den Iconia selbst, zumindest zu grossen Teilen. Die Autokorrektur des Textes habe ich ausgeschaltet, denn sie macht mich wahnsinnig.

Warum ein Nicht-Apfel?

Jeder meiner Leser weiss, dass ich eine freundliche Abneigung gegen Apple hege. Ich erkenne ihre Erfolge an und bewundere, dass sie Unmengen von Hardware in kurzer Zeit verkaufen. Aber es grenzt schon etwas an religiösen Fanatismus, wie die Leute der Firma die Hardware aus den Händen reissen. Zudem muss ich nicht alles haben, was andere haben. Zudem folge ich meinem alten Prinzip, dass man immer von der Nummer 2 kauft, denn die Firma an der Spitze hat weniger Ziele. Das Ziel von Apple ist es, die Nummer 1 zu bleiben, weil allen anderen Firmen wissen, dass sie allein Apple nicht überholen können, aber gemeinsam stark sind. Also fangt die Diskussion erst gar nicht an, warum ich kein iPad gekauft habe.

Ein Acer Iconia A500 ist es nun geworden, weil ich Motorola nicht mag und das Xoom einfach nicht schnell genug verfügbar war. Bei BestBuy konnte ich beide Tablets ausprobieren und das Iconia fühlte sich fluffiger an, zudem unterstützt es jede Menge Sprachen, auch Deutsch. Das Xoom konnte nur Englisch und Spanisch. Das wohl mein Vater das Iconia bekommt, war es wichtig, dass das ganze OS auch auf Deutsch laufen kann. Im Gewicht haben sich beide nix genommen.

Anmutung

Das Iconia fühlt sich gut an. Es ist schwerer als ein iPad, aber das war vorher klar. Die Verarbeitung ist vernünftig, wobei Mäkler sich bestimmt an der einen oder anderen Kante stören werden. Die Kanten, eher Grate, sind nicht schlimm und wirklich nur was für pingelige Leute.

Die Rückseite ist aus Metall und der Aussenrahmen auch. Der Bildschirmbereich ist schwarz und komplett eine Oberfläche mit dem Screen. Die Anschlüsse sind versteckt angebracht. Einzig die Buchse für die zukünftige Dockingstation an der Unterseite sticht etwas hervor, aber da kann man drüber hinwegsehen.

Der Einschalter ist links oben und fühlbar, man muss also nicht hinsehen, um ihn im Dunklen irgendwo zu finden. Glücklicherweise ist er nicht zu empfindlich, so dass er nicht versehentlich ausgelöst wird.

Leider hatte BestBuy noch keine Taschen oder Umschläge im Angebot, so dass ich das gute Stück noch nackt durch die Gegend schleppe. Sehr unclever, denn jeder hätte zum Iconia auch gleich noch so einen Zubehörartikel gekauft.

Ausstattung

Zum Inhalt vom Tablet nur kurz, denn man kann das alles nachlesen. Dualcore-CPU, 10,1 Zoll Bildschirm Widescreen, 1GB Hauptspeicher, 16GB Flashspeicher und einen Micro-SD Slot. Das Europa-Modell hat 32GB Speicher. Das gute Stück ist mit WLAN unterwegs, besitzt zwei USB-Anschlüsse und man kann es damit direkt als Festplatte am Rechner anmelden bzw. Speicher anstecken.

Ans Iconia kann man auch eine Tastatur via USB anschliessen, was bestimmt für "ich habe keinen richtigen Computer"-Leute gut ist, denn diese Nutzer können nicht einfach mal ein Notebook für lange Texte hervorzaubern.

Stromversorgung

Das Iconia besitzt ein kleines Netzteil, was leider nicht über USB angesteckt wird, so dass die Ladung via USB ausfällt. Das Netzteil ist für Weltbetrieb ausgelegt, leider lag bei der US-Variante auch nur ein US-Stecker bei. Aber ich habe zu Hause Adapter, so dass eine deutsche Steckdose auch schnell zur Heimat werden kann.

Der Akku scheint mindestens einen Tag durchzuhalten, sogar mit viel YouTube. Er war danach noch ausreichend voll, um noch einen Tag ohne Video schaffen zu können. Ich beobachte die Durchhaltekraft mal.

Bildschirm

Den Bildschirm ist prima. Fein aufgelöst und mit knackigen Farben. Helligkeit ist bisher ok, allerdings hatte ich es auch noch nicht im Freien im Einsatz. Macht auch wenig Sinn ohne UMTS.

Es gibt zwei Kritikpunkte am Bildschirm. Er spiegelt stark und eignet sich hervorragend zum Schminken, wenn ich denn den Bedarf für hätte. Er sieht auch in Nullkommanix wie Sau aus, weil die Finger herrliche Fetttapsen hinterlassen. Vielleicht wäre es mit Displayfolie besser... mal sehen, was andere Nutzer so sagen. Aber diese Nachteil haben leider alle Tablets. Auch kein Wunder, wann man Glasflächen mit Fingern bearbeitet.

Ich kann momentan ohne Probleme die Deckenbeleuchtung über mir erkennen. Gestochen scharf.

Inbetriebnahme

Ein grosser Vorteil von Android Honeycomb ist, dass man keinen Rechner braucht, um loszulegen. Aufladen, Einschalten, kurze Konfiguration von Sprache und Google-Account, sofern man hat und los geht es. Kreditkarte ist auch nicht nötig und Updates kommen auf dem Luftweg. Also wirklich sehr einfach.

Man kann das OS auf Englisch laufen lassen, aber eine deutsche Tastatur aktivieren. Sehr praktisch.

Honeycomb, das OS

In meinem Gerät dreht Android Honeycomb 3.0.1 seine Runden. Es scheint nicht kastriert zu sein, weil es jede Menge Sprachen und Tastaturen unterstützt. Auch ist fühlt es sich fluffiger an, als die Version auf dem Xoom, was aber auch an den Hardwarekomponenten liegen kann.

Die Bedienung ist einfach und intuitiv. Keine Ahnung welche Ideen geborgt sind, aber in manchen Details fühlt es sich nicht wie ein Apfel an, wobei meine Apfel-Erfahrungen sehr limitiert sind. Es sieht sehr modern und teilweise geradezu futuristisch aus. Die Oberfläche ist in Schwarz und Blau gehalten, was es optisch weniger aufdringlich gestaltet.

Es wischt und scrollt sich flüssig und man merkt kaum Hänger. Das Gerät besitzt keinen Home-Button im Sinne eines physikalischem Knopfes, sondern auf dem Display sind permanent die Steuerelemente eingeblendet. Wenn man Filme schaut, dann verschwinden sie und werden zu kaum sichtbaren Stecknadelköpfen.

Bildschirmtastatur

Es erstaunt mich, wie gut die Bildschirmtastatur ist. Nicht jeder Button liegt an der gewohnten Stelle einer richtigen Tastatur bzw. ist genauso gross, aber insgesamt kommt man schnell damit klar, auch als Viel- und Schnellschreiber. Passwörter sind etwas umständlich einzugeben, speziell mit Sonderzeichen und Zahlen, denn diese Ebenen müssen über Sondertasten aktiviert werden.

Wahlweise kann man Vibrationsfeedback aktivieren, so dass jeder Tastendruck bestätigt wird. Recht angenehm. Auf Dauer braucht man es nicht, aber am Anfang hilft es sehr, speziell wenn man anfängt blind zu tippen.

Stabilität

Insgesamt sieht es ganz gut aus, was die Stabilität betrifft. Allerdings streiken gelegentlich mal Apps, auch die von Google, und stürzen an. Hier scheint es also, noch kleinere Problem zu geben. Die CNN-Tablet-Edition streikt bei jedem zweiten Öffnen.

App-Angebot

Das berühmte Henne-Ei Problem. Ohne Geräte keine Apps, ohne Apps keine Geräteverkäufe. Es dürfte aber nicht lange so bleiben, denn die Grösse des Marktes sollte ihn ausreichend interessant machen

Macken

Es gibt eigentlich nur wenig auszusetzen. Der Schminkspiegeleffekt, einige App-Crashes und ein etwas komisches Verhalten, wenn das Iconia rumliegt. Manchmal geht der Bildschirm unvermittelt an, obwohl keine Benachrichtigung vorliegt. Das wird hoffentlich mit dem nächsten Update verschwunden sein.

Gesamteindruck

Das Iconia ist ein guter Kauf und wenn das Angebot an Apps grösser geworden ist, ein noch besserer. Es wird in nächster Zeit genug neue Tablets mit Honeycomb geben, so dass für jeden etwas dabei sein sollte. Ich gebe dann also wie geplant das Acer Iconia A500 an meinen Vater weiter und werde mich im Sommer an einer anderen Neuerscheinung versuchen. Vielleicht das grosse Samsung Tablet oder das Asus Eee Transformer Tablet.

P.S. Übrigens hat das Fehlen von Bildern hier nur einen Grund: Das Tablet lässt sich nur schwer fotografieren, weil es so spiegelt... da muss man arg mit Filtern oder Beleuchtung tricksen und dafür habe ich keine Zeit. Es gibt genug Bilder überall...

Getestet - 2011-05-10, 02:43:30 4 Kommentare

Der süsse Test - Schokolade zum Selberbauen

Ich habe mich mal wieder zum Produkttest verführen lassen und diesmal war/ist dieser mit reichlich Kalorien verbunden. Die Firma chocri hat mir zwei Ostertafeln zum Testnaschen nach Hause geschickt.

Bei chocri kann man seine Schokolade selber zusammenmischen. Leider hatte ich diesen Spass nicht, ich musste mit der Vorauswahl leben. Bekommen habe ich die Kükerbunt (Code 340ha7), eine weisse Schokolade mit Schokolinsen und Apfel, sowie Schlappohr (Code 25c36v), eine Bio-Vollmilchschokolade mit Orangenstücken und Hasselnusskrokant.

Die Vollmilchschokolade ist sehr schmelzend zart und mir schmeckten (Präteritum ;) besonders die kleinen Orangenfruchtfleischstückchen sehr gut. Die Schokodrops auf der Schokolade waren auch nicht zu verachten.

Weisse Schokolade ist ja extreme Ansichtssache. Mir ist sie meist zu süss und leider war das auch hier der Fall. Ich kann mich für den vielen Zucker nicht recht erwärmen, auch wenn die Apfelstücken durchaus reinpassen und gut schmecken.

Wie so oft, Schokolade ist Glaubenssache und ich glaube, dass chocri gute Schokolade liefert und eine prima kleine Geschenkidee ist. Billig ist natürlich anders, aber wer billig kauft, nascht unbefriedigter.

Getestet - 2011-04-05, 22:10:52 4 Kommentare

Kurzleckerei - Kathi Halloren Dessert

Kathi Halloren Dessert

Heute habe ich es endlich geschafft und Kathi Halloren Dessert zubereitet. Ich hatte es mir vor ewigen Zeiten aus dem Halloren-Schokoladenmuseum in Halle mitgebracht.

In knapp 15 Minuten zubereitet und warm gegessen, ist es ein schönes schnelles Dessert nach einer leckeren Hauptspeise. Unbedingt schönes kaltes Vanilleeis dazu reichen. Warm und kalt harmoniert ausgezeichnet.

Fazit: Unbedingt für den Fall der Fälle im Schrank stehen haben. Tipp an die Kerle: Kommt toll bei Frauen an.

Getestet - 2011-01-18, 23:31:29 2 Kommentare

Test Bosch Tassimo T40 mit Getränken

Das Testpaket

Vor etwas mehr als einem Monat hat mir eine Werbeagentur die neue Bosch Tassimo T40 Maschine und eine grosse Auswahl an Getränken zugeschickt. Grund war vor allem mein 2007er-Testbericht über die Braun Tassimo. Da ich bekanntlich aus Leidenschaft Tester bin und mir auch ein Verriss freigestellt wurde, habe ich die Herausforderung angenommen und präsentiere nun stolz meinen neuesten Testbericht.

Natürlich wird die neue Maschine an der alten gemessen. Die Getränke kann ich nur schwer vergleichen, weil ich seit Jahren nur noch Espresso mit meiner Tassimo zubereite.

Verpackung und Inbetriebnahme

Natürlich muss man zuerst auspacken und dieser Vorgang gibt die erste Idee, wie wichtig dem Hersteller die Bedienung ist. Die T40 lässt sich schnell und einfach auspacken. Die Verpackung erscheint nicht wesentlich grösser als das Gerät und die Maschine muss nicht extra zusammengesetzt werden. Auch halten sich die Verpackungsteile in Grenzen, die zum Schluss rumfliegen. Enttäuscht war ich nur vom Styropor, das als Polsterung eingesetzt wird. Hier hätte auch ein Stück Pappmaché gereicht.

Nach einer kurzen Erstreinigung konnte es auch schon losgehen. Auch hier hält sich der Aufwand angenehm in Grenzen.

Bosch Tassimo T40

Aussehen

Die Neue sieht besser als die Alte aus. Moderner und etwas platzsparender. Statt rund, jetzt eckig. Die Maschine passt besser in Ecken hinein mit ihrer neuen Form, aber sie ist etwas tiefer.

Das Bedienpanel ist aufgeräumt und sieht futuristisch aus. Insgesamt ein Schritt nach vorn.

Neuerungen

Vom Aussehen abgesehen, kommt die neue Maschine mit einigen Neuerungen daher. Besonders praktisch ist die versteckte Halterung für die Reinigungsdisc, weil man das Ding sonst jedes Mal panikartig in den Küchenschränken sucht. Neben der Reinigungsdisc versteckt sich dort auch die Schnellanleitung für die Reinigung.

Der Wasserbehälter hat jetzt einen Henkel und einen geänderten Deckel. Leider klemmt der Henkel beim Hochklappen scheinbar absichtlich etwas. Das finde ich unbequem.

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Getestet - 2010-11-21, 20:56:37 1 Kommentar

Test Kaspersky Anti-Virus 2011 Limited Edition

Kaspersky Anti-Virus 2011

Vor einigen Tagen ist mir ein Angebot zum Test der Kaspersky Anti-Virus 2011 ins Haus geflattert. Da ich Softwaretester aus Leidenschaft bin und gerade erst Kaspersky 2010 vom Notebook meiner Nichte geworfen habe, damit das Ding wieder geht, konnte ich dieser Aufgabe nicht widerstehen.

Vorwort

Vorausschicken muss ich aber noch aus Gründen der Fairness noch die folgenden Punkte. Ich bin Profi und teste Software beruflich. Mein Job ist also das Kaputtmachen. Leider denken die meisten Freunde und Verwandte aber, dass ich ihren Rechner wieder magisch heilen kann... Informatiker gelten halt als Wunderheiler.

Solange wie ich einen Rechner besitze, habe ich kein einziges Mal einen Virenscanner auf meinen eigenen Rechnern installiert. Mich hat bisher auch nur einmal ein Wurm besucht und zwar Sasser auf Windows XP-SP1. Danach warf Microsoft dann mit Firewalls und jeder Menge Präventivmassnahmen um sich. Wer konnte auch ahnen, dass ein Windows XP aus der Schachtel sich quasi gegenüber dem ganzen Internet einladend prostituiert. Wobei ich das Ding vor allen anderen getroffen hatte und allein wegbekommen habe. Seit einem guten Jahr bin ich Pinguin, lasse also Linux für mich arbeiten.

Der Test

Da ich zum Teststart das Paket mit dem Datenträger noch nicht in der Hand hatte, habe ich mich der Downloadversion zugewendet. Verwendet habe ich zum Test eine VirtualBox mit Windows XP-SP3, da ja mein Pinguin meist mürrisch schaut, wenn ich ihm ein Anti-Viren-Programm andrehen will. Erst recht wenn es für Windows ist.

Los ging es mit dem Download und es stellte sich gleich die Frage, warum das gute Stück gleich 106MB gross sein muss? Es würde nichts schaden, hier mal den Rotstift anzusetzen. Schliesslich bringt es dann auch bei der Installation Vorteile, wenn weniger Daten bewegt werden müssen.

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Getestet - 2010-10-14, 23:09:10 6 Kommentare

Nachtrag zum Test EGO CUP Freisprechanlage

EGO CUP

Vor einiger Zeit habe ich die Funkwerk EGO CUP Freisprechanlage getestet und leider nicht soviel Positives vermeldet. Als einen der möglichen Gründe hatte ich meinen Palm Treo 650 angeführt. Da ich vor einigen Wochen meinen Treo mit einer neuen Firmware bespielt habe, wollte ich unbedingt probieren, ob sich das Testergebnis geändert hat.

Anrufen

Heute habe ich also nochmal einen Anruf gewagt, auch weil mein Handytarif am Wochenende auf Flatrate läuft und so ein Rumspielen mehr als sinnvoll ist. Das Pairing, also das Verbinden von Handy und Freisprechanlage via Bluetooth hat sofort geklappt und ich habe lostelefoniert.

Die Verbindung war stabil und die Gegenseite hat mich als klar und deutlich beschrieben, also akustisch, sonst ist das ja eigentlich eh klar :) Ich habe versucht, mich weniger zu verrenken, und damit nicht ständig absichtlich über der Anlage und ihrem Mikro zu hängen. Die Hörqualität hat sich leider nicht geändert, der Lautsprecher bleibt scheppernd und klirrend. Damit fällt es häufig schwer, die Gegenseite zu verstehen. Auch ist die Lautstärkeeinstellung etwas unpräzise, denn eine Stellung höher war zu laut und eine runter war zu leise, dazwischen war leider nix.

Fazit zum Nachtrag

Die schlimmsten Sprach- und Verbindungsprobleme scheinen nach dem Treo-Firmware-Update der Vergangenheit anzugehören, leider bleibt die Hörqualität unzureichend. Das Klirren des Lautsprechers empfinde ich als sehr unangenehm im Ohr. Die EGO CUP ist damit also teilweise entschuldigt und ich kann mein mieses Testurteil ohne schlechtes Gewissen leicht revidieren.

Trotzdem sollte man diesen Typ von Freisprechanlage nur mit Rückgaberecht erwerben, da das eigene Handy und die individuellen Hörgewohnheiten stark den Spass und Anwendbarkeit beeinflussen.

P.S. Man hat mir nochmal ein neueres Modell angeboten, mal sehen, ob es in der nächsten Zeit eintrudelt.

Getestet - 2008-07-20, 21:57:51 Noch keine Kommentare

Vodafone Zuhause - UMTS statt DSL - Update

Heute habe ich mir ein Vodafone Zuhause Paket geholt, um meinen "Wir wissen nicht ob DSL bei Ihnen geht?"-DSL abzulösen. 29,99 Euro im Monat für 5GB. 7,2 Mbit down, 1,8 Mbit up... theoretisch. Mobil rund um meine Basisstation soll ich damit sein... mal sehen wie weit das ist.

Selbstverständlich geht die Installation gleich schief, denn die Box meint immer - "Device already in use. Close program." Ja, ich bin ein Computerfuzzi, aber Müll-Software kann ich auch nicht zum Fliegen bringen. Erstmal versuchen eine Diagnose zu machen. Die Support-Seiten bei Vodafone sind nicht gerade eine Hilfe.

Update I: Manchmal ist es gut, wenn man zwei Rechner hat und der ältere von beiden kaum Windows-Updates hat. Mit Mr. Alt konnte ich Online gehen und mit ihm konnte ich auch die aktuelle Firmware laden und installieren. Nachdem ich 18MB über ISDN geladen hatte, ging nämlich das Update am Notebook nicht. Da ging ja auch UMTS erstmal nicht. Jetzt bin ich aber online mit Software V3.1.2 statt 2.2.1.

Warum kann man nicht eine aktuelle Hard- und Softwareversion bekommen, wenn man sich das Paket kauft? Ohne einen zweiten Rechner wäre ich wieder in den Vodafoneladen gedackelt und hätte das Ding umgetauscht, um bestimmt wieder ein Altgerät zu bekommen. Schnauf!

Update II: Bin mit 7,2 Mbit online. Ist fett schnell.

Getestet - 2008-01-09, 22:40:27 3 Kommentare

Test: Funkwerk Dabendorf EGO CUP Freisprechanlage

Vor einiger Zeit landete eine Email in meinem Briefkasten und bot mir einen Produkttest an. Es ging um eine Freisprechanlage der Firma Funkwerk. Da ich ja Tester aus Berufung bin und man einem geschenkten Gaul ja nicht ins Maul schauen soll, habe ich mich also draufgestürzt. Nun gut, ganz umsonst ist die Sache nicht, denn ich musste einen Testbericht versprechen und diesen soll es heute endlich geben.

Die Freisprechanlage EGO CUP des Funkwerk Dabendorf ist als universelle Anlage ausgelegt und für den Getränkehalter (neudeutsch: Cupholder) des Autos konzipiert. Damit ist sie prinzipiell in den meisten Fahrzeugen einsetzbar. Voraussetzungen sind ein Bluetooth-fähiges Handy, sowie ein Cupholder, der nah genug am Zigarettenanzünder des Autos sitzt.

Wichtiger Hinweis: Dieser Test wurde unter Nutzung eines Palm Treo 650 durchgeführt. Einige der Testergebnisse können durchaus auf die Nutzung mit diesem Mobiltelefon zurückzuführen sein. Andere Mobiltelefone standen zum Vergleich nicht zur Verfügung.

EGO CUP

Auspacken

Das Gerät wird in einer Pappschachtel mit Sichtfenster aus Plastik geliefert. Die Verpackung ist nicht überdimensioniert und durch den geringen Plastikanteil auch einigermassen umweltfreundlich. Dem Gerät liegt ein A4-Zettel als Anleitung bei. Zur Ehrenrettung muss gesagt sein, dass mehr Handbuch absolut unnötig ist, denn bei vier Tasten und der Steuerung der meisten Funktionen über das Mobiltelefon, gibt es nicht viel zu beschreiben.

Installieren

Schnell ist die EGO CUP zusammengesetzt. Sie besteht aus dem Einsatz für den Cupholder, also quasi einer halben "Dose", einem rechteckigen Aufsatz - der eigentlichen Freisprecheinrichtung und einem Anschlusskabel für den Zigarettenanzünder.

Der Einbau ins Fahrzeug ist recht einfach, wenn auch fummelig. Die "Dose" ist flexibel, um sich verschiedenen Cupholdergrössen anzupassen. Das bedeutet, dass man eine Dreh-Drück-Reinwürg Bewegung ausführen muss, um die EGO CUP fest zu platzieren. Oft ist dabei der Dosenteil und Freisprechanlage wieder auseinandergefallen. Die Steckverbindung ist aber schnell wieder hergestellt.

EGO CUP im Fahrzeug

Die Cupholder im Opel Signum sind recht einfach ausgeführt und können dadurch nicht brechen. Sie bestehen nur aus einer Vertiefung ohne Anpassung an Dosengrössen und besitzen keine beweglichen Teile. Bei anderen Fahrzeugen muss man sehen, ob der nötige Druck zum Einbau bzw. die Fummeligkeit nicht zu gross ist.

Danach wird die EGO CUP und das Mobiltelefon verbunden (neudeutsch gepairt). Dazu sollte man die Anleitung des Telefons konsultieren. Im Grossen und Ganzen ist es kein Problem. Wenn alles gut geht, dann können beide Geräte ab sofort miteinander.

Entgegen der Anleitung, leuchtet die Kontrollleuchte nicht ständig, wenn beide Geräte verbunden sind. Eventuell ist die Verbindung zum Treo nicht stabil. Dieses Symptom scheint sich zu bestätigen, denn Anrufe lassen sich oft schlecht annehmen.

Anrufen

Ein Anruf geht vom Mobiltelefon aus, also einfach wählen und los. Lange hört man nicht, ob die Verbindung aufgebaut wird, dann hört man endlich den Wählton. Man ist sich also zuerst nicht sicher, ob die Freisprecheinrichtung überhaupt aktiv ist, denn die Kontrollleuchte blinkt eigentlich immer, obwohl die Anleitung ein Dauerleuchten verspricht.

Sobald das Gespräch zu Stande gekommen ist, merkt man zwei deutliche Schwächen dieser Freisprecheinrichtung. Der Lautsprecher quäkt und klirrt sehr, es fehlen jegliche Tiefen. Vergleicht man es mit einem normalen Telefonat, dann hört man deutlich, dass Dynamik fehlt, auch wenn Telefonate ohnehin in ihrem Dynamikumfang beschränkt sind.

Kurz nach dem Verbindungsaufbau beginnt man sich bereits zu entschuldigen, denn die Gegenseite beschwert sich über Hall, Echos und dass man schlecht zu verstehen ist. Als Fahrer beginnt man sich jetzt rüberzulehnen, um direkter in das Mikrofon zu sprechen und man brüllt instinktiv.

Angerufen werden

Wenn man einen Anruf empfängt, dann kommt es zu einem Effekt, dass man zunächst die Annahmetaste drückt, das Telefon aber weiter klingelt. Nach weiteren Versuchen nimmt man dann das Telefon direkt in die Hand und telefoniert Flensburg-konform im Auto. Nach kurzer Zeit läuft plötzlich das Gespräch über die EGO CUP und man telefoniert "frei" weiter. Wobei man sich natürlich wieder rüberlehnt und sehr laut spricht.

Verschiedenes

Wenn man die EGO CUP im Auto hat, dann denkt man natürlich gleich wieder über Diebstähle nach. Also packt man die Anlage immer wieder in das Handschuhfach. Schiesslich weiss der Dieb nicht, dass er nur einen Gegenwert von 89 Euro entwenden würde. Die Anlage sieht teurer aus. Speziell dann, wenn sie sich zwischen den Sitzen eines BMW oder Mercedes befindet und dort ggf. sogar zur Inneneinrichtung passt.

Lautstärke, sowie Annahme- und Endetaste funktionierten oft nicht wie erwartet bzw. zeigten keinerlei Reaktion bei Nutzung. So wurde das Gespräch oft nicht angenommen, wenn es über die grüne Taste an der EGO CUP bestätigt wurde. Auch funktionierte das Auflegen oder das Ablehnen oft nicht.

Fazit

Leider kann ich die EGO CUP nicht empfehlen. Auch wenn die Qualität der Verbindung zum Mobiltelefon und eventuelle Nutzungprobleme aus der Kopplung an den Palm Treo 650 stammen könnten, die Sprachqualität in beide Richtungen befriedigt nicht.

Ein- und Ausbau, sowie Inbetriebnahme dagegen sind kein Problem. Auch lässt sich die EGO CUP schnell in ein anderes Auto mitnehmen, wobei häufige Mietwagenfahrer dann wohl doch eher zum Bluetooth-Knopf im Ohr greifen werden.

Wer der Anlage trotzdem zugetan ist, der sollte sich auf jeden Fall ein Rückgaberecht einräumen lassen, denn Platzierung im Auto, Sprechgewohnheiten und der Typ des Mobiltelefons bestimmen, ob man an der EGO CUP Spass hat oder nicht. Ich persönlich bin wieder zurück zur alten Strippe, die man sich ans Revert klemmt und hervorragende Sprachqualität liefert. Aber der Knopf im Ohr ist nicht jedermanns Sache. Jedenfalls habe ich mich bisher kein einziges Mal mit Strippe rechtfertigen müssen, dass ich im Auto sitze und telefoniere, wobei bei Nutzung der EGO CUP jeder sofort weiss, dass ich unterwegs bin.

P.S. Irgendwie tut es mir leid, dass ich so wenig Positives schreiben kann, denn schliesslich habe ich mit einer gewissen Hoffnung diese Freisprechanlage zugeschickt bekommen. Aber ich möchte ausreichend objektiv sein und habe schliesslich die Werbeagentur gewarnt, dass der Bericht auch negativ ausfallen könnte.

P.S.S: Hier gibt es einen Nachtest nach einem Treo Firmware Update.

Getestet - 2007-12-28, 22:45:26 2 Kommentare

Braun Sonic

Radio-G hat auch eine Braun Sonic Zahnbürste im Bad stehen und ein Kurzfazit gezogen. Da ich ja auch stolzer Besitzer dieses kompakten Putzklinik bin, schliesse ich mich seiner Bewertung mal einfach an - Zahnarzt to go.

Getestet - 2007-11-24, 20:59:47 Noch keine Kommentare