Horizonterweiterung: Manning - Machine Learning

Manning, Machine Learning

Vorgestern ist meine Horizonterweiterung gekommen. Mal sehen, ob ich damit was anfangen kann. Interessant ist es auf jeden Fall und der grosse Trend der Informatik, mach nix mehr selbst... lass machen ;)

Lesematerial - 2017-01-25, 22:39:20 2 Kommentare

Der letzte Mann auf dem Mond ist tot

Nein, der letzte Mann auf dem Mond ist nicht tot, weil überhaupt keine Leute mehr auf dem Mond leben. Der letzte Mann, der auf dem Mond war, ist tot. Ja, wäre eine Mistüberschrift, aber so ist das nun mal mit der deutschen Sprache.

Lesematerial - 2017-01-17, 09:18:03 Noch keine Kommentare

Java 8 in Action

Java 8 in Action by Manning

Damit ich nicht total vom neumodischen Kram abgehängt bin, habe ich mir Java 8 In Action von Manning zugelegt.

Nach Java 5 und den Generics nach langer Zeit mal wieder Material, dass man sich langsam reinziehen muss, weil es sichtlich umfangreich ist. Einfach mal googlen geht irgendwie nicht so richtig. Vielleicht werde ich auch nur alt.

Bisher macht es einen sehr guten Eindruck, ich habe das Gefühl, dass ich was verstehe... irgendwie.

P.S. Ich kann z.B. nicht verstehen, warum man unbedingt ein Semikolon in einer Programmiersprache am Zeilenende einsparen muss :)

Lesematerial - 2016-08-13, 20:23:20 Noch keine Kommentare

Bücherkram

Hier mal eine Liste meiner aktuellen Romane, die ich in den letzten Wochen und Monaten gelesen habe.

Gereon Rath Krimis von Volker Kutscher. Die ersten fünf aber nur, weil Lunapark nur im Hardcover draussen ist und das finde ich bei mir Verschwendung. Die ersten drei Bücher lesen sich recht schwer und sind überfrachtet. Ab der Akte Vaterland wird es besser. Hoffe es bleibt so.

Die Leo Wechsler Krimis von Susanne Goga. Ähnliche Zeit und Idee wie Rath, aber besser zu lesen, weniger überladen und wenig mit Action vollgepackt. Eher klassische Krimis mit Zeitbeobachtungen im Berlin der 1920er. Hoffe Frau Goga lässt den Helden nicht zu schnell durch die Zeit gleiten, denn ich würde Leo Wechsler gern als Kommissar im Berlin der 1930er und 1940er sehen.

Germania und Odinis Söhne von Harald Gilbers. Germania ist der bessere Roman. Der zweite Teil ist deutlich schwächer.

Kommissar Kraus von Pauls Grossman. Buch 1 und 2, die beide in Berlin spielen, sind sehr gut. Wobei etwas zu nahe am Hollywood-Erzählstil. Schattenmann spielt in Paris und ich komme damit nicht vorwärts.

Transport von Phillip P. Peterson. Guter Science Fiction. Einfach gehalten, geradlinig und mit wenig dramatischen Verwicklungen. Das zweite Buch werde ich wohl auslassen, das klingt zu erzwungen.

Andreas Eschbach - Der Jesus-Deal. Nicht der beste Eschbach, aber solide. Man macht nix falsch, aber ist auch nicht überwältigt.

Tibor Rode - Das Mona-Lisa-Virus. Ein Roman im Stile von Illuminati. Etwas Hollywood-lastig, also zu bunt, zu hoch, zu schnell, zu erzwungen, aber trotzdem guter Zeitvertreib.

David Eggers - Der Circle. Ich bin mir nicht ganz sicher, warum das Buch so ein Hype ist. Ja, es beschreibt schön Google und Facebook und den Wahnsinn der Silicon-Valley-Heilsbringer, aber dass war es schon. Alles ist Nahe an einer Techno-Sekte und alles riecht nach Informationsüberlastung. Das die Titelheldin überhaupt nicht nachdenkt, hätte ich nicht erwartet. Irgendwie bin ich enttäuscht.

Lesematerial - 2016-07-30, 13:54:49 Noch keine Kommentare

Fertiggelesen: Silo I-III

Ok, eigentlich gibt es die Bücher Silo I-III nicht, weil die Teile Silo, Level und Exit heissen, aber die Bücher gehören zusammen, als bat sich die Überschrift an. Im englischen Original heissen die Bücher Wool, Shift und Dust, was irgendwie überhaupt nicht an den deutschen Titeln dran ist, obwohl die deutschen Titel auch Englisch sind... verwirrend. Irgendwie passen aber die dt. Versionen besser.

Egal, hier mal schnell meine Einschätzung. Silo war super. Level war ok und hat einige Dinge der Welt von Silo erklärt und einen Teil der Geschichte in paralleler Form erzählt. Exit war... tut mir leid... Scheisse. Man merkte, dass es ein gezogenes Buch war. Angefüllt mit Teilgeschichten, um einfach das Buch länger zu bekommen. Auch ist es eher ein sinnloses Hin und Her, als eine lineare Handlung, die sich entwickelt. Ich war sichtlich enttäuscht. Leider muss man natürlich aus Neugier den letzten Teil lesen, sonst fehlt einem Etwas.

Alle drei Bücher zusammen sind lesenswert, aber unbedingt die Originalreihenfolge einhalten, Silo, Level, Exit, weil die Bücher zeitlich selbst als Level, Silo, Exit ablaufen. Man würde sich Spannung vergeben.... oder in Schulnoten: Sehr Gut, Gut, Befriedigend.

P.S. Achso... Inhalt und so: Science Fiction, aber die Handlung spielt in sehr naher Zukunft und dann in etwas fernerer Zukunft. Kein Weltall, keine Ausserirdischen.

Lesematerial - 2015-07-26, 20:15:01 Noch keine Kommentare

Buchkritik: Kutscher - Die Akte Vaterland

Die Akte Vaterland

Volker Kutschers: "Die Akte Vaterland" ist Fall Nummer Vier von Gereon Rath und wie ich finde das beste Buch der Reihe, denn es liest sich so, wie ich einen Krimi erwarte. Diesmal ist Rath nicht ganz so ungehörig wie in allen anderen Bänden zuvor, und das ist der Teil der mich doch sehr nervte.

Das Buch taucht in einen Kriminalfall ab, der an verschiedenen Orten Deutschlands spielt und zwar in einer Zeit, als die Demokratie beginnt gerade zu sterben.

Wer also wissen will, was ein Mord am Spirituosenlieferanten der Vergnügungstempels "Haus Vaterland" in Berlin mit Indianergift, den Masuren, dem Konflikt zwischen Deutschland und Polen über Ostpreußen und einer anderen Mordserie zu tun hat, der sollte das Buch lesen. Es vermittelt ein interessantes geschichtliches Bild von Berlin, Preußen und Deutschland im Jahr 1932, ist aber gleichzeitig auch ein spannender Krimi.

Lesematerial - 2015-05-03, 18:27:14 Noch keine Kommentare

Buchkritik: Frey - EXCESS: Verschwörung zur Weltregierung

Cover Excess von Michael Frey

Excess von Michael Frey war ein Zufallsfund auf Amazon. Ich weiss nicht mehr, was ich eigentlich gesucht habe, aber die Empfehlungen von Amazon haben geholfen.

Excess spielt in den USA und Europa. Es geht um ein geheimes Machtspiel, um die Weltregierung herbeizuführen. Viel Geheimdienste, viel Geld, viel Bürokratie, viel Militär und viel Medien. Alles was ein gutes Buch um Verschwörungen halt so ausmacht.

Fazit: Wie immer sei nicht viel verraten, aber es liest sich flüssig runter und man fühlt sich immer wieder an aktuelle politische Lagen und Intrigen erinnert. Nicht erst seit Snowden wissen wir, dass Geheimdienste und das Militär auch in Demokratien ein Staat im Staate sind. Also besorgen oder borgen und lesen. Übrigens, das Buch erschien im Selbstverlag!

Lesematerial - 2015-02-02, 18:58:06 1 Kommentar

Buchkritik: Felenda - Der Eiserne Sommer

Felenda - Der Eiserne Sommer Cover

Heute geht es um das Buch Der eiserne Sommer von Angelika Felenda

Der Roman "Der Eiserne Sommer" spielt in den Tagen vor Beginn des ersten Weltkriegs. Seine Handlung ist in München angesiedelt und deswegen geht es auch um König, Bürgertum, Militär und Bier. Es ist ein Krimi, kein Thriller, ein richtiger Krimi halt.

Tja, was schreibt man, wenn man nicht wieder alles verraten will? Naja, mir gefällt der erste Fall vom Kommissär Reitmeyer fast schon besser als der erste Fall von Kommissar Rath. Ja, es sind auch viele Personen beteiligt, aber es ist etwas weniger konfus und vor allem ist der Kommissär deutlich motivierter und weniger am Abrutschen in die Unterwelt.

Natürlich ist auch eine Frau mit von der Partie, aber es knistert weniger und wir werden wohl erst in den Fortsetzungen mehr über sie erfahren.

Das Buch ist leichte Leselektüre, die durchaus einlädt, auch das nächste Buch zu lesen. Man spürt das bayerische Flair, auch wenn es nicht meins ist. Man fühlt die Überheblichkeit des Militär, sieht auch den Staub auf den Schulterstücken und ahnt die Blauäugigkeit am Beginn des Krieges.

Lesematerial - 2015-01-16, 21:42:47 Noch keine Kommentare

Buchkritik: Kutscher - Der nasse Fisch

Kutscher - Der nasse Fisch - Cover

Ich habe begonnen, die Kommissar-Rath-Reihe von Volker Kutscher zu lesen. Ich weiss nicht mehr genau, wie ich zu den Büchern gekommen bin. Entweder hat die rothaarige Buchfachverkäuferin sie mir empfohlen und ich bin doch so einfach gestrickt ;) oder ich habe es zufällig selbst entdeckt, da ich auf der Suche nach einem guten Krimi war, der nicht den üblichen amerikanischen Blut- und Killerbüchern entspricht.

Meine Buchkritiken sind nicht sonderlich ausgefallen oder glänzen durch den umwerfenden Einsatz von Adjektiven oder Querverweisen zu Jahrhundertwerken, die eh keiner gelesen hat, deswegen sei mir gestattet, mit dieser einfachen Form fortzufahren. Hoffe es bringt Euch trotzdem was.

Die Bücher spielen ab 1929 in Berlin. Es geht um einen Kommissar bei der Kriminalpolizei Berlin, um Mord, Drogen, politische Intrigen und den deutschen Nationalismus. Etwas Liebe und Sex, etwas Romantik, viel Milieu und einiges Chaos sind auch enthalten.

Die Atmosphäre des alten Berlin wird gut eingefangen bzw. es erscheint mir so, denn ich war ja 1930 noch nicht auf der Welt und erst recht nicht in Berlin. Aber man glaubt, Berlin riechen und hören zu können. Das Klingeln der Strassenbahnen, das Hupen der Autos und der Zigarettenrauch in allen Restaurants und Etablissements. Man fühlt auch die Spannung zwischen Vergangenheit und Zukunft, denn Berlin hat sich noch nicht entschieden, wo es hingehen soll.

Die Hauptfigur des Kommissar Gereon Rath ist eher antiheldenhaft, zumindest stolpert er mir zu sehr durch die Gegend, als ein wahrer Kommissar oder Schnüffler zu sein. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass Rath sich entwickelt. Er ist eher so da, als dabei. Ganz im Gegensatz zur Figur Charlotte Ritter. Vielleicht liegt das auch an meinem Geschlecht, aber man kann diese Frau förmlich strahlen sehen. Man sieht sie durch Berlin gehen, die Männer drehen sich um und die Autos hupen. Leider scheint Rath eher der Frauendilettant zu sein, aber ich habe ja noch zwei Bücher vor mir oder mehr, dass kommt auf Herrn Kutscher an.

Die ersten drei Bücher von fünf haben ich bisher gelesen. Die Qualität ist recht konsistent bisher. Andere Buchreihen tendieren ja zum schnellen Abfall. Sie sind hinreichend spannend und lesen sich gut. Allerdings habe ich oft so meine Probleme, den ganzen Figuren folgen zu können. Auch sind für mich viele Zusammenhänge nicht wirklich logisch schlüssig bzw. ich kann nicht nachvollziehen, wie Rath auf diese Spur gekommen ist.

Fazit: Insgesamt 3 von 5 Sternen bisher. Gut genug, um dran zu bleiben, aber gleichzeitig auch nicht perfekt genug, um alle Bände in einer Woche runterzulesen. Die Nummer Vier liegt schon etwas länger rum.

Lesematerial - 2015-01-03, 17:28:25 Noch keine Kommentare

Buchkritik: Drohnenland

Buchcover - Drohnenland

8 Stunden hat es gedauert und ich hatte Drohnenland von Tom Hillenbrand durch. Zügig zu lesen, spannend und wohl näher an der künftigen Zukunft, als uns allen lieb sein kann.

Totalüberwachung, Computer zur Vorhersage von Straftaten (wir lassen Dich verschwinden, weil Du es wahrscheinlich tun wirst, nicht weil Du es getan hast), Drohnen überall, Datenbrillen sowieso. Der Geheimdienst ist extrem geheim und nicht überwacht. Die Niederlande steht komplett unter Wasser und Großbritannien verlässt die EU. Die USA sind bedeutungslos und wenige Großkonzerne haben die Welt im Griff.

Der Rest sei nicht verraten, aber ich mag das Buch und den Schreibstil. Lesenswert.

Lesematerial - 2014-05-18, 22:27:43 Noch keine Kommentare

Buchkritik: Marc Elsberg - Blackout

Cover Blackout

Gerade fertig geworden mit Blackout von Marc Elsberg. Knapp 11 Stunden habe ich gebraucht.

In Blackout geht es um einen Angriff auf unsere Infrastruktur. Das Buch ist fesselnd geschrieben, spannend und wohl leider auch realistisch. Ich habe mich jedenfalls schon beim Horten von Bargeld und Kaufen von Wasser erwischt. Auch war ich schon auf der Suche nach Kurbelradios und E-Packs.

Ich verrate nichts weiter vom Inhalt, ausser dass ich es für sehr lesenswert halte und Euch schon mal viel Spass dabei wünsche. Es ist aber kein Werk mit tiefgreifend ausgearbeiteten Figuren und Philosophiemonologen. Es will einfach nur spannend und düster unterhalten. Also darauf einlassen und nicht immer das Warum, Weshalb und Wieso suchen.

Lesematerial - 2012-07-15, 20:42:30 1 Kommentar

Buchkritik: Robert Harris - The Fear Index

Robert Harris, Cover of The Fear Index

Es gibt Dinge, auf die man sich verlassen kann. Dazu gehört ohne Zweifel ein Buch von Robert Harris. Sein neuestes Werk The Fear Index hat es durch meine Hände geschafft und deswegen hier einige Zeilen der Rezension.

Von Robert Harris habe ich bisher fast alle Bücher gelesen, ausser den Altertumsbüchern. Sein besten Werke sind Vaterland und Enigma. Deswegen war ich nicht ohne Grund auf den "The Fear Index" gespannt und habe deswegen auch nicht auf die Übersetzung gewartet. Naja, teilweise war es einfach ein Kauf unter Zwang, um mehr als 4 Stunden Flug zu überstehen. Immerhin waren danach 40% des Buches erledigt. Vaterland und Enigma habe ich auch auf Englisch gelesen. Harris kann man problemlos im Original lesen, ohne sich überfordert zu fühlen.

Im Buch "The Fear Index" geht es um einen Hedgefond-Manager, der 80% Gewinn pro Jahr macht, da er ein automatisches Tradingsystem entwickelt hat, das nicht nur den Markt, sondern alles analysiert, was an Informationen greifbar ist. Es wettet unter anderem auf den Angst-Index der Börse Chicago. Den Rest kann man sich jetzt quasi schon ausmalen.

Harris nimmt Bezüge auf das aktuelle Geschehen rund um Wirtschaftskrise, Europroblemen und der Gier der Banken/Anleger nach Renditen ohne Substanz. Er lässt das meiste Börsenlatein aussen vor und damit ist das Buch lesbar, auch wenn man nichts mit der Börse am Hut hat.

Fazit: Nicht sein bestes Werk, aber ein guter Harris und auf jeden Fall lesenswert. Schon allein wegen den aktuellen Bezügen zur Wirtschaftskrise und dem Erzeugen von Geld aus Luft. Wer Interesse am Buch hat, es liegt bei mir zu Hause und wartet auf einen neuen Besitzer, der es dann ebenso weitergibt.

Lesematerial - 2012-04-20, 11:43:42 2 Kommentare

Buchkritik: Daniel Suarez - Darknet

Cover Darknet

So, Band 2 wäre auch geschafft. Darknet ist die Fortsetzung von Daemon und beide Bücher sind deswegen auch von Daniel Suarez.

Darknet setzt prima Daemon fort und knüpft an alle Charaktere an. Im Gegensatz zu Daemon ist Darknet weniger mysteriös, weil man weiss, worum es geht. Leider konnte Suarez nicht vermeiden, mit Gewalt und Gefechten hier und da um sich zu werfen. Es fehlt einfach etwas Tiefe, die die entstehende neue Ordnung beschreibt.

Ich finde es schade, dass so viele Autoren dem Reiz erliegen und ihre Geschichten mit Blut und expliziter Gewaltdarstellung aufpeppen müssen. Es wäre auch mit weniger gegangen.

Fazit: Das Buch ist lesenswert und natürlich muss man zuerst Daemon gelesen haben, sonst ist man verloren. Wer kein Technikfreak ist, der wird es hier und da etwas schwer haben, aber die Geschichte hinter der Technik, wie Überwachung, Datenanalyse und Datenmissbrauch, sind keine Hirngespinste und mehr als wahr. Auch ist der manipulative Einsatz der Medien nicht erdacht, sondern nur perfektionistisch eingesetzt.

Lesematerial - 2012-03-24, 18:54:41 Noch keine Kommentare

Buchkritik: Daniel Suarez - Daemon

Daemon Cover

Gerade mit Daemon fertig geworden. Geiles Buch. Voll geektauglich.

Worum geht es? Ein Silicon Valley Millionär stirbt und Computer machen komische Sachen. Viele Leute beginnen für jemanden zu arbeiten, den sie nicht kennen und den es nicht gibt.

Mehr sei nicht verraten. Flüssig zu lesen. Sehr viel Computerbegriffe, aber trotzdem glaube ich für die meisten Leute zu meistern. Beginne jetzt mit Band 2. Ach ja, wer Science Fiction nicht mag, sollte es nicht lesen, auch wenn vieles im Rahmen des Möglichen liegt.

Lesematerial - 2012-03-13, 23:18:39 1 Kommentar

Der Buchplan fürs Wochenende

Cover Justifiers 6 - Outcast

Das ist mein Plan fürs Wochenende: Justifiers 6 - Outcast. Mal sehen, ob ich es schaffe.

Lesematerial - 2012-02-17, 21:21:02 3 Kommentare