Starbucks versus Jenaer Cafes

Ich schaue gerade meinen beiden Starbucks-Frauen hinterm Schalter zu, wie sie den Drive-Through und die Kasse im Griff haben. Währenddessen bereiten sie die ganzen Getränke auch noch zu, kassieren und lächeln bzw. lächeln mit der Stimme, weil ja zuerst am Drive-Through die Stimme zu hören ist.

Man darf nicht vergessen, dass die Kunden nicht lange warten müssen, die Damen sich nicht gegenseitig anschreien und die Leute hier auch noch abartige Sonderwünsche haben. So zum Beispiel einen "Grande Iced Non-Fat Hazelnut Latte with an extra shot, two pumps only, little Ice with whip cream, double cup." Wenn die Damen sich vertun, dann gibt es das Getränk gratis.

Die meisten Gäste honorieren das mit Trinkgeld. Man wirft hier meist einen Teil des Wechselgeldes in den Trinkgeldbecher und der ist am Abend berstend voll.

Respekt! Da kann sich so mancher Laden in Jena eine extra dicke Scheibe abschneiden. Übrigens werden ich von allen Leuten hier persönlich mit Namen begrüsst. Passiert mir in Jena nie, obwohl ich bestimmt hier und da zu den Stammgästen zähle.

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Frank

Das werde ich testen, auch wenn ich in Jena nicht zu den Stammgästen gehöre, eher in der Mensa der FH.
2010-05-05 - 11:08:37 - Frank

emily

man muss jemanden nicht sehen, um zu merken, ob er/ sie lächelt oder den job übellaunig verrichtet. freundlichkeit hört man.
2010-05-05 - 22:15:09 - emily

anna

starbucks,... hmmmh, jetzt waren wir in börlin und ich hab nicht einen latte getrunken. es scheiterte meist an dem nicht vorhanden sein einer microwave zum erwärmen von babynahrung.
2010-05-12 - 12:45:05 - anna

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