Adventskalender Türchen 24 - Weihnachten

Weihnachtsbaum

Am 24. soll es keinen Wissenseintrag mehr geben, sondern nur meine besten Wünsche für ein frohes, friedliches und entspannendes Weihnachtsfest. Stress kann man sich für 2008 aufheben, also nicht stressen lassen und nicht überfressen.

Alles Liebe für meine Leser und die angeschlossenen Nichtleser, denn eigentlich kennen wir uns alle. Achja... dann hätten wir ja doch einen Wissenseintrag, denn hier spielt das Kleine-Welt-Theorem eine Rolle. Schaut mal rein. Im Englischen auch als Six Degrees of Separation bezeichnet.

P.S. Hiermit bitte ich alle Freunde und Bekannte um Entschuldigung, falls ich mich nicht mit Grüssen und Wünschen gemeldet haben sollte. Es ist nicht böse gemeint und ich denke oft an Euch, nur halt nicht im richtigen Moment ;) Frohes Fest und guten Rutsch!

Wissen - 2007-12-24, 00:01:00 - 5 Kommentare

Adventskalender Türchen 23 - Datenkompression

23

Eigentlich wollte ich Euch heute mal erklären, wie die Sache mit den ZIP-Dateien funktioniert und warum die Daten darin kleiner sind, also ohne. Aber ich glaube nicht, dass man es einem Nichtinformatiker irgendwie erklären kann, ohne dass er wahnsinnig wird. Deswegen hier nur der Link zu Datenkompression, Huffmann-Kodierung und LZW.

Der mutige Leser darf also mal schauen, denn es sind einige nette Beispiele dabei. Der Rest darf mit mir mal einen Kaffee trinken gehen und ich erkläre dann :) verbal gestikulierend.

Photo by jaime.silva under CC-BY-NC-ND-2.0

Wissen - 2007-12-23, 00:01:00 - Noch keine Kommentare

Adventskalender Türchen 22 - Blende

Nummer 22

Die Blende (englisch aperture „Öffnung“, von lateinisch aperire „öffnen“) ist eine (normalerweise mechanische) Vorrichtung an Fotoapparaten, mit deren Hilfe der Lichteinfall durch das optische System (Objektiv) geregelt werden kann. Sie ist meist als Lamellenblende (auch Irisblende genannt) ausgeführt, bei der sich kreisförmig konzentrisch angeordnete Lamellen-Bleche so ineinander verschieben, dass der Lichtdurchlass enger oder weiter wird und so das einfallende Lichtbündel kleiner oder größer wird. Die Blende ist dabei so im Strahlengang positioniert, dass sie nur als Aperturblende und nicht als Gesichtsfeldblende wirkt.

Blenden

Die Blende erfüllt zwei wichtige Funktionen: Einerseits steuert sie die Stärke der Beleuchtung des Films, Fotopapiers oder Bildsensors: Je größer die Blendenzahl wird, desto weniger Licht kann durch das Objektiv dringen. Zum Beispiel bei der Blendenzahl-Einstellung 2.8 lässt das Objektiv mehr Licht durch als bei 5.6. So wird in Verbindung mit der Belichtungszeit die Belichtung des Films bzw. Chips geregelt. In diesem ersten Aspekt lässt sich ihre Wirkung mit der unterschiedlich dunkler Filter vergleichen, welche vor dem Objektiv befestigt werden und eine Abdunklung des Bildinhaltes bewirken.

Andererseits beeinflusst die Blende mit ihrer ringförmigen Abschattung die Schärfentiefe: Mit größerer Blendenzahl und damit kleinerer Blendenöffnung wird nicht nur die wirksame Lichtmenge verringert, auch die Unschärfenkreise werden durch den spitzeren Lichtkegel kleiner. Folglich vergrößert sich der Bereich des Motivs, der noch als scharf wahrgenommen wird, bis der zulässige Grenzwert (Zerstreuungskreisdurchmesser, hier 0,1 mm) erreicht wird. Der Bereich der scharfen Abbildung (Schärfentiefe) nimmt beim Schließen der Blende also zu. In manchen einäugigen Spiegelreflexkameras kann der Fotograf die Schärfentiefe beurteilen, indem er mit einem kurzen Druck auf die Abblendtaste die Arbeitsblende der Kamera aktiviert.

Quelle: Wikipedia und Wikipedia(en)

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Wissen - 2007-12-22, 11:12:16 - 3 Kommentare

Adventskalender Türchen 21 - Segway

Eine 21

Weil gerade das Zulassungsverfahren läuft, hier der Hinweis, was ein Segway überhaupt ist und welchen Paragrafenunfug wir Deutschen bisher damit treiben:

Der Segway Personal Transporter (Segway PT, früher HT für Human Transporter, bei einigen deutschen Länderpolizeien auch Selbstbalance-Roller genannt) ist ein Elektroroller, der eine Person befördern kann. Er wird seit Dezember 2001 von Segway Inc. aus Bedford im US-Bundesstaat New Hampshire hergestellt.

Segway in Italien

Das Fahrzeug ähnelt optisch einem Handrasenmäher. Zwischen den durch zwei Elektromotoren angetriebenen Rädern befindet sich eine Plattform wenige Zentimeter über dem Boden, auf der ein Mensch stehen kann und die durch eine elektronische Steuerung im Gleichgewicht gehalten wird. Die Stromversorgung erfolgt über je zwei Batteriepacks aus Nickel-Cadmium-Akkus bzw. teureren Lithium-Ionen-Akkus für eine größere Reichweite des Gefährts.

Die aktuelle Standardversion i2 des Segway PT wiegt 47,7 kg; die Reichweite pro Akkuladung wird vom Hersteller mit bis zu 39 km angegeben, abhängig von Fahrweise, Fahrergewicht, Untergrund und anderen Faktoren. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt bis zu 20 km/h.

Bei diesem Fahrzeug werden Vor- und Rückwärtsfahrt durch Gewichtsverlagerung nach vorne und hinten gesteuert, bei senkrechtem Körperstand bleibt der Roller stehen. Die Links-Rechts-Steuerung erfolgt bei den neuesten Modellen i2 und x2 durch Kippen der Haltestange nach links und rechts. Bei den Modellen bis 2006 erfolgte die Rechts-Links-Steuerung über einen Drehschalter am Griff der lenkerähnlichen, aber starren Haltevorrichtung.

  • Im Saarland wurde am 25. April 2007 die Nutzung im öffentlichen Verkehrsraum zugelassen. Er darf auf Rad- und Fußwegen, in Tempo-30-Zonen und innerörtlichen Straßen genutzt werden, entschied das Innenministerium des Saarlands. Dies gilt als Vorgriff auf eine bundeseinheitliche Regelung. Jedoch benötigt man für den Betrieb einen Mofa-Führerschein, eine Schulung durch Segway, ein Versicherungskennzeichen und eine Ausnahmegenehmigung des saarländischen Innenministeriums.
  • Seit dem 10. Juli 2007 ist der Segway auch in Hamburg zugelassen. Voraussetzung sind ein Mofa-Führerschein, eine KFZ-Haftpflichtversicherung sowie eine Genehmigung des Landesbetriebs Verkehr (LBV).
  • Auch in NRW kann der Segway seit dem 10. Juli 2007 mit einer Betriebserlaubnis im öffentlichen Straßenverkehr gefahren werden. Eine TÜV-Abnahme, die Genehmigung einer der Bezirksregierungen in NRW und ein Versicherungskennzeichen sind nötig, um den Segway legal im Straßenverkehr bewegen zu können.
  • Seit dem 13. August 2007 ist der Segway auch in Bayern per Sondergenehmigung zugelassen. Voraussetzungen sind ein Mofa-Führerschein, eine KFZ-Haftpflichtversicherung, Beleuchtungseinrichtungen, eine Klingel sowie eine Genehmigung der zuständigen Behörde. Die Genehmigung erstreckt sich allerdings ausschließlich für Mofa-Wege, Straßen und landwirtschaftliche Wege, entschied die Bayerische Behörde.

Quelle: Wikipedia und Wikipedia(en)

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Wissen - 2007-12-21, 00:01:00 - 3 Kommentare

Adventskalender Türchen 20 - Wertparadoxon

Die 20

Heute kommt ziemlich alte und unvollständige Information, aber einen Gedanken ist sie wert - das klassische Wertparadoxon. Damit möchte ich gezielt auf eine oft gemachte Aussage hinweisen: "Das ist zu teuer bzw. das ist zu billig.". Diese steht meist überhaupt nicht in ökonomischer Relation zum Preis bzw. wir tun es als "leicht gemacht" ab.

Das klassisches Wertparadoxon (auch: Wasser-Diamanten-Paradoxon) bezeichnet den häufig auftretenden Unterschied zwischen Nutzen (Wert) und Preis eines Gutes. Beispiel: Das lebensnotwendige und somit „wertvolle Gut Wasser“ hat meist einen geringen Preis, während „Diamant“ mit einem geringeren Nutzen einen sehr hohen Preis hat.

Diese Wertparadoxie findet sich erstmals bei John Law z.B. in "Money and Trade Considered". Law erklärt es durch eine Nachfrage-Angebots-Analyse:

Wasser besitzt großen Nutzen aber geringen Wert, die Menge des Wassers ist nämlich viel größer als die Nachfrage danach. Diamanten haben geringen Nutzen aber großen Wert, da die Nachfrage nach Diamanten viel größer als ihre Menge ist.

Kommentar von mir zu "die Menge des Wassers ist nämlich viel größer als die Nachfrage danach" - Das ändert sich gerade und wird zu einem der bestimmenden Faktoren des 21. Jh. werden.

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Wissen - 2007-12-20, 00:01:00 - Noch keine Kommentare

Adventskalender Türchen 19 - Gothawagen

Nummer 19

Heute gibt es etwas von meinen Lieblingsstrassenbahnwagen zu berichten. Ich finde die Dinger Kult. Ausserdem finde ich es toll, dass sowas in der Wikipedia steht. Ein normales Lexikon bietet für solche Themen nur leere Seiten.

Gothawagen

Als Gothawagen werden die ab 1957 im VEB Waggonbau Gotha (ehemals Waggonfabrik Gotha) produzierten Einheits-Straßenbahnwagen genannt. Im engeren Sinne sind Gothawagen nur die zweiachsigen Fahrzeuge.

Die Konstruktion und das Design lehnen sich an Fahrzeuge für Erfurt aus dem Jahr 1936 und den in den 1940er Jahren geplanten zweiachsigen Einheitsstraßenbahntriebwagen an. Teilweise wurden auch Bauteile aus den LOWA-Wagen des Typs ET 54 aus der Waggonfabrik Werdau verwendet. Diese wurden ab 1954 ebenfalls in Gotha gefertigt.

Gothawagen

Die Typenreihe reichte von den T 57 bis zu den Typen T2-62 bzw. G 4-65-Gelenkwagen. Letztere entstanden nach einem Vorbild ähnlicher Wagen von Credé in Kassel. Die Fahrzeuge bekamen Einheitsfahrschalter, später unterflur angeordnet, und zwei 60-kW-Motoren in Reihen-/Parallelschaltung mit Shunt, Schienenbremsen mit Frischstromrelais, Ratschenhandbremsen, eine Kleinspannungsanlage (24 V) mit Umformer und üblicherweise Scharfenbergkupplungen. Trotz des gegenüber vierachsigen Drehgestellfahrzeugen unruhigeren Laufs und der deutlich hörbaren „Kurvengeräusche“ waren die Fahrzeuge wegen ihrer Robustheit und guten Bedienbarkeit bei Personal und Fahrgästen beliebt. Die zweiachsigen Wagen erhielten von Schweizer Straßenbahnfreunden den liebevollen Spitznamen „Göthliwagen“.

Gothawagen waren in der DDR und der ehemaligen UdSSR im Einsatz. In der UdSSR wurden die Wagen zumeist bis 1980 ausgemustert. Nur in Jewpatoria (heute Ukraine) fahren die Wagen heute noch. In der DDR wurden die Fahrzeuge schrittweise ab 1975 zu Gunsten von Tatra-Bahnen ausgesondert. Letzte Einsätze im Linienbetrieb großer Straßenbahnbetriebe wurden 2003 beobachtet. Heute sind Gothawagen, allerdings rekonstruiert, in Deutschland noch bei der Kirnitzschtalbahn in Bad Schandau, bei der Woltersdorfer Straßenbahn (bei Berlin) und bei der Naumburger Straßenbahn im Einsatz.

Quelle: Wikipedia

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Wissen - 2007-12-19, 00:01:00 - 3 Kommentare

Adventskalender Türchen 18 - BH

Die 18

Heute haben wir mal ein allgemeines Bildungsthema. Ich weiss auch nicht, wie ich drauf gekommen bin, aber mir fehlte einfach etwas Interessantes für heute.

BH 1975

Das Konzept, die Brüste zu bedecken und zu stützen, reicht mindestens ins antike Griechenland vor 6.500 Jahren zurück. Im Jahr 2.500 v. u. Z. verdeckten minoische Frauen auf Kreta ihre Brüste. In griechischen Stadtstaaten wie Sparta, in denen Frauen die Teilnahme an Sportveranstaltungen gestattet war, sollen diese sich die Brüste abgebunden haben, um männlicher zu erscheinen. In der Antike und dem Mittelalter trugen Frauen Binden aus Leinen über den Brüsten, um diese zu bedecken und zu stützen. Anfang des 19. Jahrhunderts waren einfache Brustleibchen üblich. Da sich darunter die Brustwarzen abzeichneten, kamen wattierte Brustverbesserer auf, die einem BH schon sehr ähnlich sahen und auch später über dem Korsett getragen wurden.

Der erste moderne Büstenhalter wurde jedoch erst 1889 von der Französin Herminie Cadolle patentiert. In Deutschland wurden weitere Patente für den Büstenhalter angemeldet. Hugo Schindler meldete seinen Brusthalter 1891 an. Dieser hatte zwei an einem Gürtel befestigte Kappen, die oben mit Bändern befestigt wurden. Christine Hardt aus Dresden meldete am 5. September 1895 ihr Frauenleibchen als Brustträger zum Patent an. Es bestand aus zusammengeknüpften Taschentüchern und Männerhosenträgern, die sogar schon verstellbar waren. Der schwäbische Korsettmacher Wilhelm Meyer-Ilscher entwickelte 1904 seine Bruststütze ohne Unterteil (erst später patentiert). Weltweit sollte eine Unzahl weiterer Patentierungen folgen.

Etwa gleichzeitig mit Hugo Schindler erfand in den USA Mary Phelps-Jacobs einen Ersatz für das Mieder: Aus zwei Tüchern und einigen Bändern fertigte sie ein Wäschestück, um ihre Brüste zu bedecken. 1914 ließ sie diese Erfindung patentieren und verkaufte das Patent anschließend für 1.500 $ an die Warner Brothers Corset Company. Offiziell gilt sie als Erfinderin des BH, was vermutlich auf ihren guten Geschäftssinn zurückzuführen ist. Mit dem Beginn der industriellen Fertigung war der Siegeszug des Büstenhalters nicht mehr aufzuhalten.

Zur Zeit des Ersten Weltkriegs löste der Büstenhalter vielerorts endgültig das unbequeme Korsett ab. Die ersten Modelle bestanden aus Leinen; ab den 1920er Jahren wurden sie auch aus Seide, Musselin oder Batist hergestellt. Als der BH das Mieder zu verdrängen begann, kamen parallel dazu auch Hüfthalter und Strapse auf. Während der 1930er Jahre kamen Mieder erneut in Mode. Ebenfalls zu Beginn der 1930er wurden in den USA erstmals die noch heute bekannten Standardgrößen (A-, B- und C-Körbchen) eingeführt. Erst 1947, mit dem so genannten New Look, verdrängte der Büstenhalter endgültig das Mieder. Es gab fortan BHs mit verstärkten Körbchen (mit Fischbein-, später Metallbügel unterhalb der Schalen), wattierte und verstärkte BHs, Push-ups, BHs ohne Verschluss, Verschluss hinten oder vorne usw.

Ebenso wie bei anderen Kleidungsstücken durchlief der BH eine Vielzahl von Moden: knabenhaft in den 1920er Jahren, rund in den 1930ern und spitz in den 1950er Jahren. Ab 1994, mit der Einführung des „Wonderbra“ oder „Push-Up“ und neuer Materialien, kam es zu einem neuen BH- und Lingerie-Boom.

Quelle: Wikipedia

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Wissen - 2007-12-18, 00:01:00 - 6 Kommentare

Adventskalender Türchen 17 - Die Grosse Mauer

Die 17

Die Chinesische Mauer ist eine Tausende Kilometer lange historische Grenzbefestigung, die das chinesische Kaiserreich vor nomadischen Reitervölkern aus dem Norden schützen sollte. Sie ist mit 6.350 km Länge (Hauptmauer 2.400 km) und auch hinsichtlich Volumen und Masse das größte Bauwerk der Welt. Dabei besteht die Mauer aus einem System mehrerer teilweise auch nicht miteinander verbundener Abschnitte unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Bauweise.

Die Grosse Mauer

Erste mauerartige Grenzbefestigungen entstanden wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des 5. Jahrhunderts v. Chr. in der Zeit der Streitenden Reiche als Schutz gegen die sich untereinander befehdenden Chinesen. Diese einzelnen Mauerabschnitte bestanden aus festgeklopftem Lehm, der zur besseren Haltbarkeit mit Stroh- und Reisigschichten vermischt wurde.

214 v. Chr. ließ der erste chinesische Kaiser, Qin Shihuangdi, Schutzwälle errichten, die das chinesische Kaiserreich, nach der Expansion über den Gelben Fluss, gegen die Völker aus dem Norden, vor allem die Xiongnu, schützen sollte. Im Unterschied zu schon vorhandenen alten Mauerresten wurde die Mauer nicht in den Tälern, sondern unterhalb der Kammlinie der Gebirge an den Nordabhängen errichtet. Sie bestand wegen des Fehlens von Lehm größten Teils aus aufeinander geschichteten Natursteinplatten.

Seitdem wurde die Mauer immer wieder aus- und umgebaut, die heute bekannte Form (s. Bild) erhielt sie in der Zeit der Ming-Dynastie, der letzten großen Ausbauphase. 1493 begann unter Kaiser Hongzhi der Bau der Ming-Mauer, die dem Schutz gegen die Mongolen und der besseren Überwachung des Handels dienen sollte. Ihr Verlauf folgte den Bergkämmen, eine besonders aufwendige und teure Bauweise. Sie wurde weitgehend aus gebrannten Steinen und zum Teil auch aus Natursteinen errichtet. Der verwendete Mörtel bestand aus gebranntem Kalk und Klebreis. Das Innere des Mauerwerks füllte man mit Lehm, Sand und Schotter (Zyklopenmauer). Die Maße der Mauer sind recht unterschiedlich; im Gebiet von Peking sind 4 bis 8 m Breite auf der Krone und 10 m an der Basis sowie eine Höhe von 6 bis 9 m üblich. Im Abstand von einigen hundert Metern wurden ungefähr 12 m hohe Türme errichtet, die als Waffenlager und Signaltürme dienten. Daneben boten sie bei Angriffen Schutz für die Verteidiger. Es wird geschätzt, dass bis zu 25.000 solcher Türme in der Mauer integriert waren und dass 15.000 weitere Signaltürme die Kommunikation mit der Hauptstadt sichern sollten. Reste von Signaltürmen wurden noch bei Kaschgar gefunden, der alten Handelsstadt in Chinas äußerstem Westen.

Mehr dazu in der Wikipedia

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Wissen - 2007-12-17, 00:01:00 - 3 Kommentare

Adventskalender Türchen 16 - Waldmeister

Sweet 16

Da ich heute Waldmeisterbrausepulver gefunden habe, es mich an meine Kindheit erinnert und meine Mutter immer meinte, das Zeug sei verboten und giftig... hier der Eintrag dazu.

Die Waldmeisterpflanze (Galium odoratum, früher auch Asperula odorata) gehört zu den Rötegewächsen (Rubiaceae), wie der Färberkrapp oder die Kaffeepflanze. Er ist auch unter den Namen Maiblume, Gliedkraut, Gliedegänge und Halskräutlein bekannt.

Waldmeister

In den grünen Pflanzenteilen kommt Cumaringlycosid vor, das besonders beim verwelkenden Blatt Cumarin abspaltet. Cumarin verursacht den besonderen Waldmeister-Duft. In geringen Mengen kommen zudem das Glucosid Rubichlorsäure (siehe Färberkrapp) und Gerbstoffe vor.

Waldmeister wird im Mai und im Juni gesammelt. Er wird vor allem als Gewürz für die Maibowle verwendet. Außer zur Bowle wurde die Pflanze früher zur Aromatisierung von Süßspeisen, wie zum Beispiel Götterspeise, Limonaden, Eis, Likören, Bier (Schuss in Berliner Weiße) und Parfümen verwendet. Kommerziell vertriebene Nahrungsmittel dürfen seit einem Verbot 1981 in Deutschland aufgrund der Toxizität des im Waldmeister enthaltenen Cumarins nur noch künstlich gefärbt und aromatisiert werden.

Nach Genuss von Waldmeister kann es zu Kopfschmerzen kommen. Cumarin, das auch in Steinklee-Arten, Zimtkassie (Cinnamomum cassia) sowie im Ruchgras (Anthoxantum odoratum) vorkommt, kann beim Menschen in höheren Dosen Benommenheit, Schwindel, Erbrechen oder gar zentrale Lähmung und Atemstillstand im Koma hervorrufen. Solche Vergiftungen sind jedoch beim Genuss cumarinhaltiger Pflanzen wegen des geringen Cumaringehaltes und der geringen Toxizität des Cumarins nicht zu befürchten.

Quelle: Wikipedia

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Wissen - 2007-12-16, 00:01:00 - 11 Kommentare

Adventskalender Türchen 15 - Blade Runner

Die 15

Für die Fans von guten Filmen und Science Fiction im Besonderen, sei heute auf Blade Runner verwiesen. Das gute Stück wird 20 und bei mir ist der 5er Pack DVDs dazu heute angekommen. Gründe genug also für ein Türchen.

Blade Runner, deutscher Verleihtitel zeitweise auch Der Blade Runner, ist ein 1982 erschienener US-amerikanischer Science-Fiction-Film des Regisseurs Ridley Scott. Literarische Vorlage ist der Roman Träumen Androiden von elektrischen Schafen? von Philip K. Dick. Dieser wurde später ebenfalls unter dem Titel Blade Runner vertrieben. Der Film, der Elemente des Film noir übernimmt, war bei Kritik und Publikum zunächst kein großer Erfolg, wurde mit der Zeit aber zum Kultfilm.

Bemerkenswert sind das einflussreiche visuelle Design, die detailreiche Ausstattung und die Filmmusik von Vangelis. Überdies bieten einige Themen des Films vielfältige philosophische Deutungsmöglichkeiten. Der erste Hollywood-Film des Regisseurs Ridley Scott eröffnete das Genre des Cyberpunks für das Kino und machte den Autor Philip K. Dick nach seinem Tod berühmt.

Filmposter Blade Runner

Los Angeles im November 2019: Der Stadtmoloch ist durchtränkt von Dauerregen. Die Stadt ist schmutzig, überbevölkert und die Menschen sind allgegenwärtiger Werbung ausgesetzt. Gesprochen wird „Cityspeak“, eine Mischung aus Englisch, Chinesisch, Deutsch, Spanisch und weiteren Sprachen. Die Tiere sind fast ausgestorben und nur als teure, künstliche Wesen zu erhalten. Ein besseres Leben auf fernen Planeten wird versprochen, Welten, die durch so genannte „Replikanten“ erschlossen worden sind. Da diese von der mächtigen Tyrell-Corporation hergestellten Androiden von Menschen äußerlich nicht mehr zu unterscheiden sind, jedoch über weit größere Kräfte verfügen als normale Menschen und im Laufe der Zeit eigene Gefühle und Ambitionen entwickeln, hat man ihnen eine Begrenzung der Lebensdauer auf vier Jahre eingebaut. Erinnerungen an eine real nicht existierende eigene Vergangenheit werden den Replikanten einprogrammiert, wodurch ihre geistige Gesundheit sichergestellt werden soll. Den Replikanten ist es unter Androhung der Todesstrafe verboten, die Erde zu betreten. Für die Durchsetzung dieses Verbotes, also das Aufspüren und die Exekution von Replikanten, die dennoch auf die Erde gelangen, sind spezielle Polizeibeamte, die Blade Runner, verantwortlich...

Quelle: Wikipedia (englisch) und Wikipedia (deutsch)

Photo by Cappellmeister under CC-BY-2.0

Wissen - 2007-12-15, 00:01:00 - 3 Kommentare

Adventskalender Türchen 14 - Autobahn-Notlandeplatz

Die 14

Wer kennt sie nicht, die schnurgeraden Autobahnteilstücke, die in der Mitte auch betoniert sind... Zufall? Nein, denn es sind Ausweich- bzw. Ersatzflugplätze. Da ich heute über die A44 bin, fühlte ich mich zu diesem Artikel inspiriert.

Ein Autobahn-Notlandeplatz ist ein Autobahnstück, welches in relativ kurzer Zeit in einen Flugplatz umgewandelt werden kann, von dem aus militärische Flugzeuge starten und landen können.

Ein Autobahn-Notlandeplatz ist in der Regel etwa drei Kilometer lang und durch einen geraden, ebenen Fahrbahnverlauf ohne Überführungen gekennzeichnet. Der Mittelstreifen ist meist betoniert oder asphaltiert und die Mittelleitplanke leicht demontierbar. Damit stehen beide Richtungsfahrbahnen als Start- oder Landebahn zur Verfügung.

Notlandeplatz auf der A44

Auch Hochspannungsleitungen unterqueren in diesem Bereich die Autobahn als Erdkabel oder sind in weitem Bereich um den Autobahn-Notlandeplatz herumgeführt. Häufig sind die Freileitungsmaste in auffällig niedriger Bauweise ausgeführt und auch als Luftverkehrshindernisse mit einem rot-weißen Anstrich gekennzeichnet.

An den beiden Enden eines Autobahn-Notlandeplatzes findet man einen trapezförmig angelegten Parkplatz, jeweils auf der gegenüberliegenden Straßenseite, auf dem Flugzeuge abgestellt werden können. Die Notlandeplätze haben dazu an mindestens einer Seite eine Anschlussstelle an eine Bundes- oder große Landesstraße, um den Verkehr abfließen zu lassen und den notwendigen Nachschub heranführen zu können.

Zu Zeiten des Kalten Krieges wäre im Krisenfall ein solcher Flugplatz innerhalb von etwa 24 Stunden einsatzbereit gewesen, da alles vorbereitet war und nur noch aufgebaut werden musste. Ein mobiler Tower, mobiles Radar usw. wurden in der Nähe vorgehalten. Für Tower, Radar und andere erforderliche Geräte war meistens auf der Hälfte der Landebahn eine Betonfläche mit Zufahrt vorbereitet oder einfach eine größere ebene Fläche, ebenfalls mit Zufahrt, vorhanden.

Quelle: Wikipedia

Photo by Moe_ under CC-BY-2.0

Wissen - 2007-12-14, 00:01:00 - 5 Kommentare

Adventskalender Türchen 13 - Boeing 747

Die 13

Die Boeing 747 (umgangssprachlich auch Jumbo Jet in Anlehnung an den Elefanten Jumbo) ist ein vierstrahliges Großraumflugzeug des US-amerikanischen Flugzeugherstellers Boeing. Zur Zeit seiner Entwicklung in den 1960er Jahren war es das mit Abstand größte Passagierflugzeug der Welt, es startete 1969 zu seinem Erstflug und gehört seitdem zu den bekanntesten und meistgenutzten Flugzeugen überhaupt. Die Maschinen werden hauptsächlich für zivile Zwecke eingesetzt und von mehrheitlich europäischen und asiatischen Fluggesellschaften betrieben.

Boeing 747 der British Airways

Die 747 fliegt mit hoher Unterschall-Geschwindigkeit und die meisten Versionen sind als Langstreckenflugzeuge ausgeführt. Charakteristisch für die Silhouette der Boeing 747 ist ihr Buckel, in dem sich über dem Haupt-Fluggastdeck unter anderem die Pilotenkanzel befindet; dieser wurde im Laufe der Entwicklung zu einem immer größer werdenden zweiten Fluggastdeck erweitert, das sich in neueren Varianten über das vordere Drittel der Flugzeugkabine erstreckt und in dem sich in der Regel die Sitzplätze der First oder Business Class befinden.

Mehr dazu in der Wikipedia - Boeing 747.

Photo by sebrenner under CC-BY-2.0

Wissen - 2007-12-13, 00:01:00 - 1 Kommentar

Adventskalender Türchen 12 - Natriumdampf-Hochdrucklampe

Nummer 12

Schon mal gefragt, warum die Strassenbeleuchtung orange und nicht weiss ist bzw. vorrangig orange in Europa? Hierbei handelt es sich um Natriumdampf-Hochdrucklampen, die aus Energieeffizenzgründen eingesetzt werden. Zusätzlich haben sie den Vorteil, dass der Mensch gut Kontraste erkennen kann, den Nachtrhythmus behält und Insekten wenig darauf reagieren.

 Natriumdampf-Hochdrucklampe

Eine Natriumdampflampe ist eine Gasentladungslampe, die ihr gelbes Licht aus einer Gasentladung in Natriumdampf gewinnt.

Anders als Leuchtstoffröhren benötigen Natriumdampflampen keinen fluoreszierenden Leuchtstoff. Bei diesen Lampen erzeugt die Gasentladung selbst schon sichtbares Licht, und muss nicht erst in dieses umgewandelt werden. Dadurch wird der Wirkungsgrad deutlich erhöht, zumal das menschliche Auge in diesem Farbbereich besonders empfindlich ist.

Das recht monochromatische Licht ermöglicht kaum Farbsehen. Allerdings ist das Kontrastsehen in diesem Bereich des Farbenspektrums hoch. Natriumdampflampen werden vor allem als Nachtbeleuchtung von Verkehrswegen, öffentlichen Plätzen und Industriegeländen eingesetzt. Das gelbe Licht wirkt nicht sehr anziehend auf Insekten und ist daher aus Wartungs- und Umweltschutzgründen erwünscht.

Die Natriumdampf-Hochdrucklampe besitzt mit 150 lm/W (Lumen pro Watt) eine außerordentlich hohe Lichtausbeute (Glühlampen: bis 20 lm/W; Energiesparlampe: bis 75 lm/W; Leuchtstoffröhren: 100 lm/W) und ist in Leistungen von 35 Watt bis mehreren 1000 Watt erhältlich. Für die Straßenbeleuchtung sind Leistungen von 50 bis 150 Watt üblich.

Die mittlere Lebensdauer wird mit ca. 30.000 Betriebsstunden angegeben. Das entspricht dreieinhalb Jahren Dauerbetrieb. Die Hersteller geben zuweilen auch eine Lebensdauer von vier Jahren für ein definiertes Ein/Ausschaltregime entsprechend der Verwendung als Straßenbeleuchtung an. Häufiges Ein- und Ausschalten wirkt sich lebensdauervermindernd aus. Der Betriebsstrom muss durch die richtige Wahl des Vorschaltgerätes genau eingehalten werden.

Quelle: Wikipedia

Photo by David Gallagher under CC-BY-2.0

Wissen - 2007-12-12, 01:50:49 - Noch keine Kommentare

Adventskalender Türchen 11 - Erfurter Dom

Die 11

Weil ich schnell meine Dom-Bilder platzieren möchte, hat das Türchen 11 das Thema - Erfurter Dom, Glasfenster.

Der Erfurter Dom (früher auch Marienkirche oder Propsteikirche Beatae Mariae Virginis genannt) ist der wichtigste und älteste Kirchenbau in Erfurt. Er diente nur kurze Zeit in der Mitte des 8. Jahrhunderts als Bischofssitz und war das gesamte Mittelalter über bis in das frühe 19. Jahrhundert hinein Sitz des Kollegiatstifts St. Marien. Seit 1994 ist er wieder Kathedrale des neugeschaffenen Bistums Erfurt und Sitz des Domkapitels.

Die 18,6 m hohen und bis 2,60 m breiten vierbahnigen Maßwerkfenster im Chor zeigen einen spätgotischen Glasgemäldezyklus, der von etwa 1370 bis um 1420 geschaffen wurde und zu den größten seiner Art in Deutschland gehört. 13 der 15 Fenster sind noch fast vollständig mittelalterlich erhalten, wobei von den etwa 1100 einzelnen Scheiben 895 mittelalterlich sind. Lediglich das nur in Resten erhaltene Ostfenster mit Szenen aus dem Marienleben und geringfügige Ausbesserungen der Zeit zwischen 1897 und 1911 ergänzen den Altbestand. Die beiden westlichen Fenster der Südseite sind, einem neuen Restaurierungskonzept folgend, in der Bildsprache des Mittelalters gehaltene Neuschöpfungen von Charles Crodel.

Rechts neben dem Scheitelfenster werden die Schöpfung und die Urzeit bis zum Turmbau zu Babel behandelt (1. Buch Mose), links die Passion Christi bis zur Auferstehung. Die Südseite zeigt die Geschichte der Erzväter Abraham, Jakob und Josef, das letzte Fenster spätgotische heilige Jungfrauen (Tiefengrubenfenster), die Nordseite die Apostel und Apostelmartyrien sowie Heiligenlegenden der Hl. Katharina, Eustachius, Bonifatius und Helena.

Die Fenster wurden sukzessive nach dem Chorbau geschaffen und können in drei Gruppen unterschieden werden: Die ältesten acht Fenster gehören der sogenannten kleinfigurigen Gruppe an (Eustachius-, Katharinen-, Apostel-Martyrien- sowie Passionsfenster an der Nordseite, Genesis-, Abraham-, Jakob- und Josephfenster an der Südseite). Sie zeichnen sich durch vorwiegend gedrungene Figuren mit großen Köpfen und Händen aus. Die Felder sind eng gefüllt. Sie entstanden unter dem Einfluss böhmischer und süddeutscher Vorbilder und datieren zwischen etwa Ende der Chorbauzeit um 1370 und 1380. Die zweite Gruppe wird als Einzelfigurengruppe bezeichnet. Hierzu gehören das Apostelfenster an der Nordostseite des Polygons und das wahrscheinlich beim Hochaltareinbau entnommene und seitdem weitgehend verschollene zentrale Marienfenster der Ostseite. Die Gruppe wird charakterisiert durch auf einzelne Scheiben verteilte Heiligendarstellungen mit weich fallenden Gewändern unter Vernachlässigung der Körperlichkeit und kräftig ausgebildeter Binnenzeichnung. Sie entstanden zwischen etwa 1390 und etwa 1400. Zu den Fenstern der sogenannten großfigurigen Gruppe gehören das Bonifatius- und das Helenafenster (die beiden westlichen der Nordseite) und das Tiefengrubenfenster. Es nach dem gleichnamigen Domvikar benannt, der das Fenster stiftete und hierauf kniend dargestellt ist. Er ist 1403 urkundlich nachweisbar und deshalb kann auch das letzte Fenster auf diese Zeit datiert werden. Bei den beiden ersten Fenstern wird in Betracht gezogen, dass sie nach dem Dombrand 1416 vielleicht in größerem Umfang erneuert und erst etwa 1420 endgültig fertiggestellt wurden. Deutlich zeigt sich hier der über Böhmen vermittelte Einfluss des „Weichen Stils“.

P.S. Der Adventskranz war sehr Fotografen-unfreundlich vor dem Altar aufgehängt. Er war immer im Bild. Deswegen diese komischen Perspektiven.

Quelle und mehr dazu in der Wikipedia - Erfurter Dom.

Photo by joc67 under CC-BY-2.0

Wissen - 2007-12-10, 22:10:28 - 9 Kommentare

Adventskalender Türchen 10 - Riesenrad

Die 10

Im Deutschen heisst es Riesenrad, im Englischen heisst es aber Ferris Wheel, seltener Big Wheel? Warum?

Für die Weltausstellng 1893 in Chicago hat ein Herr George Ferris ein Riesenrad entworfen und gebaut. Es war 80 Meter hoch und wurde leider 1908 verschrottet. Angeblich ist noch ein kleines Stück übrig und liegt irgendwo auf einen Schrottplatz. Seine Baukosten betrugen ca. 450.000 Dollar und eine Fahrt kostete 50 Cent.

Riesenrad - Ferris Wheel

Das Rad von Ferris ist das erste echte klassische Riesenrad. Zuvor gab es aber schon in anderen Ländern auf Jahrmärkten kleinere ähnliche Attraktionen. Wobei die Konstruktion von Ferris mit 36 Gondeln in der Grösse von Schulbussen zur Beförderung von über 2000 Menschen mehr als gigantisch war. Es sollte ja auch den Eiffelturm in den Schatten stellen, denn der war die Attraktion der Weltausstellung 1889 in Paris. Damals gab es noch echten Wettbewerb ;)

Das bekannteste und gleichzeitig älteste erhaltene Riesenrad der Welt steht im Wiener Prater und dürfte jedem ein Begriff sein. Leider hat es seit einem Brand im Jahr 1944 nur noch 15 statt der ursprünglichen 30 Gondeln. Es war auch bereits Schauplatz vieler Filme, z.B. Der Dritte Mann und ein Bond von 1987.

Mehr zum Thema Riesenrad gibt es in der englischen und deutschen Wikipidia.

Quelle: Wikipedia

Photo by fawnmare under CC-BY-2.0

Wissen - 2007-12-10, 00:01:00 - 1 Kommentar
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