Ohhh Baby... ich bin so schmutzig

Es gibt Dinge, die findet nur ein Nichtmuttersprachler in den USA lustig. Hier ein Satisfaction Center mit Dirty Towels Ablage. Mmm... wie naughty... Gefunden an einer Tankstelle mit angeschlossener Waschstrasse.

Jetzt weiss ich auch endlich, was die Rolling Stones die ganze Zeit meinten... ;)

Thematisch USA - 2007-10-26, 02:01:00 - 7 Kommentare

Vorsicht Viren und Bakterien oder doch nicht...

Germs - ja klar

Wer die USA kennt, der wird mir beipflichten, dass dieser Artikel in Newsweek schon fast sensationell ist - Caution: Killing Germs May Be Hazardous To Your Health.

In den USA wird dem Schutz vor Keimen und Bakterien (gesammelt Germs genannt) ein unglaublich hoher Stellenwert eingeräumt, der fast schon religöse Züge annimmt. Jede Werbung verkauft den besseren Bakterienkiller und jedes Frühstücksfernsehshow macht Angst vor den kleinen Terroristen. Im Supermarkt muss man genau hinsehen, um überhaupt noch eine normale Seife ohne Antibacterial zu erwischen.

Ergänzung: Im Artikel geht es um den Einsatz von massenweise Antibiotika und Desinfektionsmittels (Handsanitizer), um die Überreinheit unserer Lebensumgebung und unsere damit einhergehende Überempfindlichkeit gegenüber harmlosen Bakterien. Es geht um den Krieg, den wir seit einem Jahrhundert gegen Keime führen, der uns nur verlieren lässt. Wir schiessen einfach drauflos, ohne zu verstehen, dass wir einen Grossteil aller Bakterien brauchen und das ca. 10x mehr fremde Zellen auf und in unserem Körper zu finden sind, als wir selbst Zellen haben. Wir können Gut und Böse nicht unterscheiden. Es werden auch Fälle aufgeführt, wo die Ausrottung von Böse Nr.1 zur Invasion von extrem Böse Nr.2 geführt hat.

Ich finde es gut, dass sich endlich eine Zeitschrift dieses Problems annimmt und mal wenigstens einen Versuch der Aufklärung unternimmt. Wir können nicht ohne Bakterien leben. Je mehr wir uns schützen, desto verwundbarer werden wir.

Wir Deutschen treiben es ähnlich, wenngleich ich noch nicht diesen "Wahn" im Verhalten der normalen Hausfrau erkennen kann, ihr Kind von allem fernzuhalten, was nur ansatzweise mit mikroskopischem Leben zu tun hat.

P.S. Auch hier schauen - Wie schütze ich mich richtig!

Thematisch USA - 2007-10-25, 01:55:21 - 9 Kommentare

Nackter Hintern

Dieses alte Werbeschild für Coppertone Sonnencreme habe ich in Hampton Beach, NH gefunden. Mich wundert echt, dass es noch hängt. Heutzutage regen sich Leute doch eigentlich über alles auf... und dann auch noch ein nackter Kinderhintern.

Thematisch USA - 2007-10-22, 03:48:51 - 5 Kommentare

Terror Insekten

Terror Insekten

Uns kann alles töten! Yes! Endlich sind auch Insekten hochgradig verdächtig. Was ist eigentlich mit den Barbies aus China? Da ist doch reichlich Platz drin?!

Gefunden auf Boston.com

Thematisch USA - 2007-10-21, 03:24:55 - 2 Kommentare

Jawohl Sir, Nuss wird geknackt, Sir!

Im China-Mega-SuperStore - genannt Target - gibt es wieder mal jede Menge neuen Plunder für Halloween und Weihnachten. China hat sich dieses Jahr auch einen GI-Nussknacker ausgedacht. Der macht die Nüsse mit der Bazuka auf :)

Mich wundert nur, dass niemand Support our Troops rangeklebt hat. Passen würde es.

Thematisch USA - 2007-10-20, 19:30:14 - 1 Kommentar

Cranberry Ernte 2007 auf Nantucket, MA

Heute gibt es wieder Bildungsblogging. Thema heute sind Cranberries. Der gemeine Europäer kann ja mit Cranberries nicht viel anfangen, da diese Art des Beerenobstes in Europa wenig verbreitet ist. Allenfalls aus seinem letzten Nordamerika-Urlaub oder aus dem Gesundheitsmagazin kennt er die Dinger. Aber sie finden zunehmend Verbreitung und sollen unglaublich gesund sein. In den USA findet man Cranberries vor allem als Saft, als Trockenobst, als Muffinzutat und als Gelee/Marmelade zum Thanksgiving-Truthahn.

Viel Spass mit meiner Bildergalerie. Einfach mit der Maus drüberfahren und es kommen Pfeile zum Navigieren hoch bzw. eine Glühbirne, die zum Vergrößern dient.

Nantucket

Ein Blick auf die Hauptstrasse des Städtchens Nantucket auf Nantucket, MA.

Altes Werbeschild

Dieses Werbeschild hängt über einem kleinen Buchladen

What's up?

Hunde fahren gern Auto. Warum nur?

Halloween is coming!

Halloween ist auch nicht mehr weit.

Gemüse

Frisches Gemüse im Strassenverkauf. Sehr farbenfroh.

Blüten

Welcher Fotograf kann schon an Blüten vorbeigehen?

No Parking

Ein wundervolles Bild aus Farbe und Form

Cranberries

So, endlich gibt es Cranberries zu sehen.

Die Ernte

Arbeiter ziehen die Beeren auf dem Wasser zusammen.

Cranberries

Noch schwimmen sie auf dem Wasser.

Sammelbecken

Ein Gebiet ist abgegrenzt, um die Beeren zu sammeln.

Reinziehen

Eine neue Ladung kommt an.

Libelle

Eine Libelle sitzt auf dem Schwimmrand der Barriere.

Noch mehr Beeren

Und nochmal neue Beeren

Was ist zu tun?

Warten auf neue Anweisungen.

Kraul mich

Diese Maschine "krault" die Büsche, damit die Beeren aufsteigen.

Waschen

Während des Verladens werden die Beeren erstmals gewaschen.

Putz mich

Mit Hochdruck gegen den Schmutz

Absaugen

Arbeiter schieben die Beeren in den Absaugtrichter.

Abtransport

Ein Truck fasst 40.000 amerikanische Pfund (ca. 18 Tonnen).

Verladung

Und es wurden ca. 3-4 LKWs voll.

Zur Erinnerung

Nochmal einige Cranberries zum Geniessen.

Cranbeeries ganz nah

Zum Anfassen nah.

Wespe am Honig

Zur Verkostung des Cranberry-Honigs fanden sich auch Wespen ein.

Cookies mit Cranberries

Die Cookies waren echt lecker.

Brot

Auch lassen sich Cranberries ins Brot mischen.

Am letzen Wochenende waren wir auf Nantucket. Das ist eine kleine Insel südlich von Boston. Dort gibt es grosse Cranberry-Felder. Das Feld selbst wird Bog genannt. Es handelt sich dabei oft um ein umgewandeltes Sumpfgebiet, denn Cranberries brauchen viel Wasser. Zusätzlich ist die Ernte seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts auf Wasserernte umgestellt, d.h. man flutet die Felder und schöpft einfach die Beeren oben ab. Nun gut, so einfach ist es nicht, denn man muss vorher die Büsche auch noch etwas "Durchkraulen", damit sie die Beeren loslassen.

Die Arbeit selbst ist trotzdem noch recht schwer, auch wenn die Büsche nicht mit der Hand abpflückt werden. Die Erntehelfer stehen knietief in kaltem Wasser und ziehen schwere Schwimmbarrieren hinter sich her, um die Beeren einzusammeln. Dabei laufen sie durch mehrere Hektar Bog. Wie auch in Europa sind die meisten Arbeiter keine Einwohner des Gastlandes, sondern sprechen Spanisch, Portugiesich und ich habe, so glaube ich, auch Polnisch gehört.

Der Cranberry-Farmer beantwortete geduldig alle Fragen. Hier einige Fakten, die ich aufgeschnappt habe. Er erwartet eine Ernte von 2 Millionen Pfund (900 Tonnen) in diesem Jahr. Am Markt werden ca. 40 Dollar pro Barrel (100 Pfund) gezahlt. Vor einigen Jahren waren es noch 25 Dollar, aber damit war er nicht Break-even. Die Nachfrage steigt stark u.a. durch die Verpressung des Samens, um an die Omega-3 Fettsäuren zu kommen. Cranberries lässt man im Winter unter Wasser stehen, damit die Eisdecke die Büsche vor dem Frost schützt.

Viel Spass also beim Durchblättern der Bilder vom Wochenende und nicht von den vielen Cranberries einschüchtern lassen.

Thematisch USA - 2007-10-08, 23:38:05 - 6 Kommentare

Hammer und Sichel

Diese Leuchtreklame habe ich vor der Bowlinghalle gefunden. In der blinkenden Reklame ging es um einen Partyabend. Ob die Leute wissen, welche Bedeutung und ggf. Botschaft dahintersteckt?

Thematisch USA - 2007-10-08, 21:03:51 - 9 Kommentare

Heiss und Kalt

USA erklärt hat sich zu den Unterschieden in der Wahrnehmungen von Luftbewegungen bei Amerikanern und Deutschen geäussert. Dem kann ich nur zustimmen, denn der Deutsche kann nicht ohne frische Luft, aber sie muss durch ein offenes Fenster kommen, nicht durch eine Klimaanlagenöffnung. Aber es darf nicht ziehen und das hat uns schon Mutti gelehrt: "Machst Du ein Fenster auf, dann muss die Tür oder das Fenster auf der anderen Seite der Wohnung geschlossen sein. Sonst erkältest Du dich oder holst Dir einen steifen Nacken."

Für mich als Deutschen stellt sich deswegen ein Besuch in den USA meist so dar: Wenn ich in Boston ein Starbucks besuche, dann werde ich mich definitiv mindestens zweimal umsetzen, weil es immer zieht. Nicht wegen offenen Fenstern oder Türen, sondern wegen des beständigen Luftstroms aus der Klimaanlage. Gehe ich in ein Dunkin Donuts und draussen sind herrliche 21 Grad, dann weiss ich genau, dass drinnen gerade mal 16 Grad sein werden. So bleibt wenigstens der Eiskaffee kalt.
Oft bekomme ich den virtuellen Vogel von Restaurant-Bedienungen gezeigt, wenn ich nach einem Tisch frage, der nicht so kühl ist und wo es möglichst nicht aus der Klimaanlage zieht. Der Alternativtisch ist immer genauso "frisch", aber aus Höflichkeit findet man ihn natürlich besser.

Die ersten Tage im US-Büro gehen nie ohne Verspannungen im Nacken und geröteten Augen ab. Auch gehört immer eine Jacke (für drin!) zur Standardausrüstung - im Kino erst recht. Oft habe ich klamme Finger und kann nicht mal mehr tippen... wenigstens frieren in diesen Momenten auch die amerikanischen Kollegen, so dass ich es mir wenigstens nicht einbilde.

Liege ich in meinem Bett im Hotel, dann streift der Luftstrom der Klimaanlage übers Bett. Mache ich das Fenster auf, dann steht die Gardine senkrecht, obwohl sonst nichts weiter offen ist. Auch liegen neue Appartement-Siedlungen immer direkt am Highway oder einer Interstate. Für mich unverständlich, aber der Amerikaner macht halt nachts das Fenster nicht auf, wie ich aus USA erklärt gelernt habe.

Es muss aber deutlich gesagt werden, dass das alles eine Sache der Erziehung und der Wahrnehmung ist. Wer von klein auf mit einem deutschen Gebäude-Klima aufgewachsen ist, der friert sich in den USA lange Zeit den Wolf. Umgekehrt können Amerikaner nur unverständlich mit dem Kopf schütteln, wenn Gebäude keine Klimaanlage besitzen. Warum die Deutschen sich ständig über geschlossene Fenster beschweren, ist auch unklar. Auch kann ich nie erklären, warum mich der Lärm der Ventilation stört, aber der Lärm von draussen bei offenem Fenster ok ist.

Nur im Auto ist die Situation umgekehrt. Wo der Deutsche fein säuberlich das Fenster zumacht, damit es nicht zieht bei 100 Sachen und der Klimanlage die Arbeit überlässt, lässt der Amerikaner alle Fenster runter und, so denn es geht, nimmt er aus seinem Jeep auch noch die Türen raus.

Es ist schon interessant, wie man von der Umgebung, in der man aufwächst, geformt und geprägt wird.

Hier mein Fazit: Gott (auch wenn ich glaube, dass es Dich nicht gibt), gib mir eine zugfreie Klimaanlage für mein deutsches Büro, die nur kühlt und eine knackig warme Heizung, die prima mit dem weit zu öffnenden Fenster harmoniert. Ja und ich weiss, dass das alles zusammen scheiss teuer wird... na und... mir ist halt kalt... warm... kalt... ist das stickig... es zieht... ich brauch meine Jacke... schon wieder Schweissflecken im Hemd... Achtung die Tür!... Peng!!!!

P.S. Der Deutsche ist nicht so hart, wie er gern beschrieben wird.

Thematisch USA - 2007-09-17, 22:20:39 - 16 Kommentare

Selten gebe ich dem SPIEGEL recht

... Es ist die moralische Besserwisserei mancher Deutscher, die den Gaststudenten übel aufstößt. Den Primitiven aus der Neuen Welt, so der ärgerliche Gestus, gelte es die Augen zu öffnen für die wahre Weltordnung. ...

... Andrei Markowitz... einer der profiliertesten Deutschland-Kenner in den USA, geht mit den deutschen Akademikern ins Gericht: "Antiamerikanismus ist das einzige Vorurteil in Deutschland, das mit sozialem Status und höherer Bildung noch zunimmt". ...

Ich gebe dem SPIEGEL selten recht, aber dem Artikel Botschafter wider Willen muss ich meine Zustimmung erteilen. Nach mehr als zweieinhalb Jahren Dauerreisetätigkeit zwischen den USA und Deutschland und unzähligen Freunden und Bekannten in der Neuen Welt, mag man in den pauschalen Tenor der meisten Deutschen nicht mehr einstimmen. Es gibt viele Dinge, die mir nicht gefallen in und an der USA, aber es gibt ebenso viele Dinge, die ich für ausgezeichnet halte. Unter anderem ist man in den USA als Gast willkommen, was man oft nur bedingt von Deutschland sagen kann. Ich fühle mich ja schon als Deutscher oft nicht willkommen in meinem eigenen Land.

Aus DER SPIEGEL 30/2007 - Botschafter wider Willen - US-Studenten haben es derzeit schwer in Deutschland: Sie müssen sich laufend für die Politik ihrer Regierung rechtfertigen.

Thematisch USA - 2007-08-18, 00:32:22 - 17 Kommentare

Twinkies - Ich musste wenigstens einmal kosten

Nachdem ich von diesem Buch Twinkie, Deconstructed: My Journey to Discover How the Ingredients Found in Processed Foods Are Grown gehört hatte, musste ich den Titelhelden mindestens einmal kosten. Auch wenn ich damit mein Leben scheinbar aufs Spiel gesetzt habe... Twinkies werden glaube ich ca. 300 Millionen Mal pro Jahr in den USA verspeist, falls ich mich an die Sendung darüber richtig erinnere.

Twinkies sind übrigens tiefer Teil der amerikanischen Kultur, denn auch die Simpsons und Family Guy durften schon nette Witze darüber machen. Was stopfen sich die Deutschen eigentlich seit Ewigkeiten und als Stammsüssigkeit rein? Dickmanns?

P.S. Mir geht es natürlich noch gut und ein Twinkie hat mir gereicht. Man muss mit manchen Sachen aufgewachsen sein, damit man sie mag.

P.S. 2: Ruhig mal die Reviews bei Amazon zum Buch lesen.

Thematisch USA - 2007-08-17, 20:24:34 - 8 Kommentare

Steuerfreies Wochenende

Es ist wieder steuerfreies Wochenende in Massachusetts, soll heissen, dass die Sales Tax von 5% an diesem Wochenende ausgesetzt ist. Diese Aktion hat sich Regierung von MA übrigens einfallen lassen, um die schleppenden Umsätze im Sommer anzukurbeln. Wenn das mal nicht Lobbyarbeit ist :) Ansonsten kann ich mir gut den Krieg vorstellen, der ausbrechen würde, wenn in Deutschland mal die 19% für ein Wochenende - guter Witz - für einen Samstag ausgesetzt wird. Und ja, Sales Tax und Mehrwertsteuer sind nicht genau das Gleiche, ich weiss...

Die Regeln für dieses Wochenende sind aber etwas kompliziert ausgefallen:

  • The Massachusetts 5 percent sales tax will be waived for most goods that cost $2,500 or less.
  • The sales tax is exempt for tangible personal property bought for personal use only.
  • Motor vehicles, Meals, gas, and tobacco products remain taxable.
  • Airline tickets and sporting events are considered services, and thus remain taxable.
  • Bundled goods -- such as computer packages that include computer, monitor, and printer -- only qualify for the tax exemption if the price of the entire bundle is less than $2,500.
  • Prior sales and layaway items do not qualify.
  • If an article of clothing exceeds $2,500, you receive a $175 deduction on the sales tax. For example, if you buy a dress for $3,000, you pay sales tax on $2,825.
  • For coupon items, the sales tax applies only if the post-deduction amount is more than $2,500. For coupons applied to total purchases, the discount is pro-rated for each item sold.
  • Internet orders paid for Aug. 12-13 are exempt.

Quelle: The Massachusetts Department of Revenue website.

Thematisch USA - 2007-08-12, 21:29:23 - 1 Kommentar

Der Bush-Countdown Kalender

Könnte man solche Kalender in Deutschland ungestraft in den Buchladen stellen, wenn es um unseren Kanzler/unsere Kanzlerin oder den Bundespräsidenten gehen würde? Wären wir liberal genug oder würde ein Aufschrei durchs Land gehen?

Ich weiss nicht, aber hier in den USA geht meinungstechnisch einfach mehr.

Thematisch USA - 2007-08-08, 03:16:53 - 10 Kommentare

Briefkästen in 16:9

Wenn es mal wieder länger dauert mit dem Postholen, dann liegt der eigene Briefkasten am falschen Ende der Postmeile. Gefunden in Maine.

Thematisch USA - 2007-08-07, 05:43:09 - 3 Kommentare

Das Gesetz

Alles muss seine Ordnung haben, auch der "Keine-Hunde-Gesetzesakt" ;) Gefunden in Portsmouth NH.

Thematisch USA - 2007-08-07, 05:19:45 - 5 Kommentare

Kleines Englisch-Vokabeltraining für Männer

Heute möchte ich einen wichtigen Stapel von Männervokabeln vermitteln, den man kennen sollte, um zumindest mit anderen Männern angemessen über Frauen reden zu können. Damit das Ganze nicht so trocken wird, bette ich es in den üblichen Cafe-Besuch ein.

Cleavage

Als ich heute meinen Kaffee Latte bestellt habe, konnte ich der Bedienung nicht in die Augen schauen. Mein Kopf war total schwer und fiel immer wieder nach unten, denn sie hatte eine wunderbares cleavage. Wer zu Hooters geht, der wird allerdings eher boobs in Augenhöhe bestaunen. Wusstest Ihr eigentlich, dass Hooters ein Family-Restaurant ist? Es ist also nicht nur für Papa, sondern auch für den Sohnemann ;) Um nochmal auf die boobs zurückzukommen, dieses Wort ist eher ein Ausdruck von bewertender Bewunderung, oft in einem voluminösen Zusammengang gebraucht. Das schnöde tits ist schon eher abwertend. Sollte man gar überwältigt von Grösse oder Form sein, dann darf man sich auch zum Ausspruch hot rack hinreissen lassen.

Legs and High Heels

Eben geht eine Frau an mir vorbei. Sie schreitet allerdings mehr als sie geht, denn ihre high heels machen einen sexy Gang. Sie trägt ein dress, auch wenn Mann das nicht auffällt und für ihn eher alles ein skirt ist, was Bein zeigt und nicht unter pants oder shorts fällt. Immerhin ist es kein short skirt. Sie ist niveauvoll schön.

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Thematisch USA - 2007-08-05, 03:46:19 - 18 Kommentare