Modelleisenbahnplatte Spur-TT ggf. abzugeben
Ich bin gerade dabei, mich zur Weggabe meiner alten Eisenbahnplatte Spur-TT durchzuringen. Sie ist nicht funktionsfähig, aber ich denke, dass sich einige nette Sachen darauf zur Nutzung finden (Gleismaterial, Häuser etc.). Der Hammer ist aber eine Eigenbau-Drehscheibe. Alter mehr als 25 Jahre und seit 20 Jahren nicht angefasst, nur transportiert und trocken gelagert. Also alles Made in GDR oder Eigenbau.
Weggeben will ich sie nur in die Hände von wahren Modelleisenbahnfans mit eigener Anlage oder an einem eingetragenen Modelleisenbahn-Verein. Je nach Laune als Spende, gegen Entgelt oder gegen freien lebenslangen Eintritt oder freie Mitgliedschaft.
Widerstände und gegen den Strom
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Widerstände im wahrsten Sinne des Wortes. Die Beiden habe ich auf alten Trident-Boards gefunden, da haben sie sich gegen den Strom gestellt.
Windows 95 Disketten
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Vor langer Zeit, in einem nicht fernen Land, da passte ein Betriebssystem noch auf Disketten und so übel war es verglichen zu seinem Vorgänger nicht... und dann kamen die Viren.
Polycircle - Kreisschablone
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Wiedergefunden beim Umräumen - EVP 0,70 Mark.
Grafikkarten-Kult - Trident
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Heute mal was für die Geeks. Habe beim Umziehen alte Trident-Grafikkarten im Schrank gefunden... das waren noch Zeiten... ;)
Für den Fotofan sei gesagt, dass es Makroaufnahmen mit einem Tamron 90mm sind. Freihändig mit Blitz auf einem wühligen Schreibtisch.
ELSA - Half-Made in Germany
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Es gab eine Zeit, da war ELSA der Inbegriff für gute Grafikkarten und Modems. Irgendwann hatte man dann das Unternehmen erfolgreich ruiniert. Ich weiss nicht mehr, ob es der Marktdruck war oder das mangelnde Management... aber ich hatte das Gefühl, es lag irgendwie an der Gier.
Zwei altmodische Dinge
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Zwei Dinge, die die Jugend von heute wohl nicht mehr kennt - Compuserve und 3,5 Zoll-Disketten. Compuserve war ein Einwahlprovider und 3,5 Zoll-Disketten konnten 720kB oder 1,44MB speichern.
Mein erstes Handy
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Das war mein erstes eigenes Mobiltelefon. Ein Sony CMD-X2000. Es hatte noch eine kultige Ausziehantenne. Damit hat man war Telefonieren irgendwie technischer und cooler...
Schlanke Beine
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Heute gibt es mal wieder ein Bild von vielen schlanken Beinen. Habe ich beim Ausmisten in meinem Schrank gefunden... also nicht das Bild, sondern die Beine.
UMTS wird/ist langsam
Mit dem massenhaften Angebot an UMTS-USB-Sticks, UMTS-Flatrates und Netbooks mit UMTS nimmt die verfügbare Bandbreite in den UMTS-Netzen merklich ab. Vor 6 Monaten, als ich meinen UMTS-Stick das erste Mal benutzt habe, hat man den ganzen Tag richtig freie Fahrt gehabt und meist eine gute DSL-2000 Qualität gehabt, wenn nicht sogar mehr.
Seit ca. 1.5 - 2 Monaten ist tagsüber das UMTS teilweise zur Modemschnecke verkommen (Jena), wenn nicht sogar die Einwahl fehlschlägt (Jena, Hoyerswerda), weil die Zelle überlastet ist. Echt frustrierend.
Yet Another Password Meter
Voller Spieltrieb voraus!! ??ber die Feiertage brauchte René etwas geistige Beschäftigung, die knapp abseits der gewohnten Pfade lag. Da er vom PasswordMeter sehr begeistert war, hat er es selbst mal probiert. Rausgekommen ist Yet Another Password Meter Beta.
Es ist nicht perfekt, aber ich konnte mich mit JQuery und objektorientiertem Javascript bekannt machen, also auch noch was gelernt. OO-Javascript ist übrigens totaler Mist. Sowas als Programmiersprache zu verkaufen... ;) Ganz bugfrei ist die Sache auch noch nicht und Schreibfehler werden auch noch breit gesät sein.
Ein Blog habe ich auch angehängt und zwar mit Wordpress 2.7 und dem Carrington-Theme. Beides sehr prima und fluffig in der Bedienung. Da sieht man, was viele Nutzer und Programmierer zusammen erreichen können. Obwohl der Code teilweise auch wie Kraut und Rüben aussieht, aber das dürfte 99% der Anwender egal sein... René ist da aber bissl pingelig.
Mein eigener Code braucht auch noch nen Schwung Kommentare und mir fehlt noch die Highperformance-Version, damit die Webseite schnell lädt. Aber ich wollte es endlich online bringen und mal schauen, wie und ob man mich niedermacht. Es hapert auch noch an der Performance, denn wenn man schnell tippt, dann rechnet sich der Browser doch nen Wolf...
So, Kommentare willkommen, egal ob hier oder im Yet Another Password Meter Blog und seit milde mit mir, es ist mein erstes Javascript-Dings.
UMTS Stick
Nur zu Info: Ich musste meinen UMTS-Stick Novatel Ovation MCS950D bereits zum zweiten Mal im Rahmen der Garantie tauschen, da er den Geist aufgegeben hat. Er will dann überhaupt nicht mehr als UMTS-Gerät erkannt werden bzw. kann von der Software nicht mehr gefunden werden.
Passwort-??berprüfung leicht gemacht
Wer schon immer mal wissen wollte, ob seine Passwörter ansatzweise sicher sind, der sollte das The Password Meter ausprobieren. Das Ding ist wirklich pingelig. Was andere Prüfwerkzeuge als stark und superstark bewertet haben, das fällt bei The Password Meter unter: 0% - Vergiss es Dude!
Die Anwendung steht unter GPL und kann runtergeladen werden. Das gute Stück ist 100%-Javascript und die Eingaben werden nicht übertragen. Man sollte aber trotzdem nicht seine echten Passwörter eingeben, sondern ähnliche Muster. Also statt Helga78 tut es ein Katja87 :)
Das Ganze ist kein Informatiker-Geek-Spiel sondern wirklich ernst. Viele 0815-Internetnutzer haben solche weichen Passwörter, dass es ein Wunder ist, dass sie noch nicht ausgeplündert wurden.
Update: So, der Rene hat sich ausgetobt und seine eigene Variante geschreiben. Viel Spass mit dem Yet Another Password Meter.
Funkwerk Ego Cup FM - Der zweite Test
Vor einiger Zeit flatterte mir wieder ein Testobjekt ins Haus. Diesmal war es die Weiterentwicklung der Funkwerk Ego Cup, die ich bereits einmal im Test hatte. Die Neue heisst Funkwerk Ego Cup FM.
Wie man am Namen schon sieht, zeichnet sich das gute Stück durch eine zusätzliche FM-Funktion aus. Soll heissen, dass man das Gespräch via UKW auf die Lautsprecher des Autoradios legen kann. Zusätzlich lässt sich Musik vom Handy abspielen und auf gleichem Wege auf die Lautsprecher beamen. Sehr nette Sache, wenn ich sowas brauchen würde. Aber die Sache mit dem Telefonat über Autolautsprecher ist eine gute Idee, aber dazu komme ich noch.
Das Gerät ähnelt seinem Vorgänger. Ist aber insgesamt noch etwas edler in seiner Erscheinung, da noch ein kleines Display dazugekommen ist. Die Verpackung ist um ein dickes Handbuch reicher geworden, was allerdings nicht direkt am Inhalt liegt, sondern an der Sprachvielfalt, die mit abgedruckt ist.
Die Montage gestaltet sich ähnlich einfach wie beim Vorgänger, wobei das gute Stück einfacher in den Dosenhalter reingeht als zuvor. Eventuell ist hier das Plastik weicher geworden. Das Kabel erscheint auch weniger störrisch bzw. spannt weniger.
Schnell ist das Gerät mit dem Handy via Bluetooth verbunden. Leider merken sich beide Geräte diese Sache nicht, so dass nach einem Ein- und Aussteigen die Sache von vorn losgeht. Eventuell mache ich auch was falsch, aber ich bin nicht der Handbuchleser, sondern der intuitive Bediener. Was nicht so geht, hat es bei mir nicht leicht.
Der eingebaute Lautsprecher des Gerätes ist besser geworden und klirrt weniger, allerdings bleibt es bei den Beschwerden meiner Gesprächspartner, dass ich schlecht zu verstehen wäre. Letzteres führt zum Schreien im Auto und damit macht das Telefonieren nur begrenzt Spass. ??brigens auch im Stand des Autos, es liegt also nicht an den Fahrgeräuschen.
Da ich das Handbuch nicht mit ins Auto genommen habe, bin ich auch nie zum Ausprobieren der FM-Funktion gekommen, da diese sich nicht intuitiv erschliesst. << und >> gleichzeitig drücken und mit einer Einzeltaste und 3 Sekunden draufdrücken die Frequenz wählen. Fühlt sich an wie mein Fernostbilligwecker oder meine Tchibo-Wetterstation. Ohne Handbuch lasen sich die Dinger kaum bedienen, da die Bedienung sich nicht erschliesst oder allgemeinen Regeln gehorcht. Hier würde ich mir also eine Taste oder einen Schalter wünschen, damit man FM einfach an- und abschalten kann. Das könnte gleich das Laden der EGO Cup unterbinden, denn das ist die Empfehlung für eine gute Verbindungsqualität.
Wie schon gesagt, ich habe es nicht ausprobiert, da ich jedes Mal nach der Fahrt vergessen habe, das Handbuch zu lesen bzw. immer erst wieder im Auto daran gedacht habe.
Es gibt übrigens einen Grund, warum die EGO Cup bei mir nicht im Dauereinsatz ist, sondern im Handschuhfach mitreist. Sie blinkt! Das gute Stück muss unbedingt kurz und scharf in Blau blinken. Die ganze Zeit. Nachts ist das sowas von nervig, dass ich einige Male das Ding entnervt aus dem Dosenhalter gerissen und unter meiner Jacke verbuddelt habe. In meinem Auto muss es nachts dunkel sein und erst recht darf nix nervig blinken.
Fazit
Wie schon für den Vorgänger gilt, dass das Konzept eine gute Idee ist, ich aber nicht mit der Sprachqualität zufrieden bin bzw. mein Gegenüber klagt. Die neue EGO Cup FM liefert für mich kaum Mehrwert, da das Blinken der LED nervt und die Ausgabe auf die Autolautsprecher zwar mein Hören verbessert, aber nicht das Sprechen. Hier denke ich entweder an ein kleines Bluetooth-Mikro, das an die Sonnenblende geklippt wird oder ich komme wieder zum Bluetooth im Ohr zurück. Das Ding muss man wenigstens nicht immer wieder mit dem Handy "pairen".
Wie immer muss ich sagen, dass der Test sehr subjektiv ist und durchaus mein vier Jahre alter Palm Treo 650 teilweise Schuld an der Verbindungsqualität haben kann. Andere Tester sind deutlich zufriedener, aber ich mache das ja auch beruflich, da ist man schon sehr vorbelastet und achtet auf Details.
Fernseherkauf - Wat fürn Stress
Wenn sich mein Vater mal was in den Kopf gesetzt, dann ist er ganz schwer davon wieder abzubringen. Heute habe ich ihn mit Mühe und Not überzeugen können, seinen neuen Fernseher im Netz zu bestellen, weil er dann 200 Euro günstiger ist. Damit springt fast noch ein Blueray-Player raus.
So, jetzt werde ich meinen Händler des Vertrauens (Amazon) mit der Lieferung betrauen und hoffe, dass er mich nicht enttäuscht, sonst kann ich mir ne Pfeife anbrennen. Achso, es ist ein Sony KDL 40 W 4000 LCD-Fernseher mit 40 Zoll Bilddiagonale und DVB-C. Ein Test wird folgen, wenn er denn mal angekommen ist.