Verdient verloren und trotzdem gewonnen

Es ist aus! Wir haben verdient verloren gegen Spanien. Deutschland schien irgendwie zurückhaltend. Das Verdienst der Elf ist, dass es beim 1:0 bliebt, denn die Spanier hätten uns auch mit 5:0 vom Platz fegen können.

Trotzdem haben wir gewonnen, denn die Spiele gegen England und Argentinien dürften als legendär in die Annalen der Fussball-WM eingehen. Dafür mehr als einen Dank. Selbst ich als Fussballablehner hatte meinen nationalen Spass am Spiel und verbeuge mich hiermit vor der Mannschaft und ihrem Trainer.

Lieber mit Würde und Leistung verloren, als böse vom Platz gefegt. Man sieht sich in 2014!

Deutschland - 2010-07-07, 23:31:54 - 1 Kommentar

Buchkritik: Gary Gibson - Lichtzeit

Gary Gibson - Lichtzeit

Gerade habe ich den Roman Lichtzeit von Gary Gibson ausgelesen und deswegen gibt es gleich ein Fazit.

Ich will nicht lange um den heissen Breit herumreden, dass Buch ist schlecht, auch wenn der Guardian meint, dass Gibson ein atemberaubendes Panorama entwirft... das Buch ist ein Panorama und zwar ein viel zu grosses.

Zu viele Sonnensysteme und Rassen, zu viele Personen und zu viele Handlungsfäden, die nicht die Bohne mit dem Finale zu tun haben. Das Buch handelt von den Shoal, den Bandati, den Menschen (Freistaatlern und aus dem Konsortium), den Maschinenköpfen, den Weisen, den Schöpfern und den Emissiären. Jeder liegt mit jedem im Klinsch. Um die Sache noch viel verworrener zu gestalten, gibt es von den Bandatis zwei Hives, die Shoal wandeln jemanden zur Strafe um und einige andere Menschenfiguren tauschen belanglos auf und sind wieder weg. Dazu kommen noch jede Menge unterschiedliche Raumschiffe, die meist ineinander verschachtelt rumfliegen und jede Menge Dinge gehen zu Bruch.

Nette Idee, aber viel zu viel hineingepresst. Ich habes nur ausgelesen, um eventuell dahinter zu kommen, was jetzt nun eigentlich der Höhepunkt ist und wer gewinnt.

Ich verschenke das Werk. Wer es möchte, bitte melden.

Lesematerial - 2010-07-06, 23:38:52 - Noch keine Kommentare

Central, Studenten, Radler und die Zukunft

Um den Sommerpause im Blog mal keine Nahrung zu geben, wird das hier ein neuer Blogeintrag zum Sonntag. Ich sitze im Café Central am Markt in Jena. Unter mir rennen die Leute durch die Hitze. Hier oben ist es recht kühl, aber auch leer. Das Central ist eher kein klassisches Café, mehr eine Bar am Abend. Auf jeden Fall bin ich erst zum zweiten Mal in diesen heiligen Hallen.

Rund um den Markt ducken sich Sonnenschirme in den Schatten der Häuser, als ob es ihnen selbst zu warm wäre. Leute darunter fächeln sich Luft zu. Der Marktbrunnen sondert erfrischende Plätschergeräusche ab und einige Eltern tunken ihre Kinder ins Wasser. Als Kind fand man Wasser noch viel geiler als heute.

Einer Frau unterm Fenster fiel gerade eine Münze aus der Hand. Jetzt weiss ich leider, was sie darunter trägt, weil sie den Halbmond aufgehen liess. Schön ist anders.

Interessant zu beobachten sind die vielen Studenten bzw. jungen Leute, die durch Jena schlendern. Viele sprechen Sprachen, denen ich nur begrenzt mächtig bin. Internationalismus mit intelligenten Leuten ist was Tolles, weil es uns alle weiterbringt. Ausserdem schadet es nicht, wenn wir uns bunt mischen. Die Globalisierung ist eh nicht aufzuhalten. Je bunter wir sind, desto einfacher verstehen wir uns, weil es weniger Unterschiede gibt bzw. Bevölkerungsgruppen viel kleiner werden. Ausserdem falls so die Grenzen zwischen Religionen und damit werden Religionen weniger wichtig bzw. weniger absonderlich. Ihr kennt ja meine Haltung zu Religionen. Nicht umsonst teilen sich Religion und Relikt aussprachetechnisch einige den Anfang.

Eine Frau sitzt in der Ratszeise und filmt mit ihrer Videokamera (Old-School-Klopper) den Marktplatz. Ich kann mir nicht mal ansatzweise vorstellen, was das werden soll. Moderne Kunst vielleicht.

Gerade überfällt eine Horde Rennradfahrer den Marktplatz und gruppiert sich in Grüppchen. Irgendwo hatte ich beim Suchen nach heutigen Veranstaltungen auch gefunden, was das für ein Event ist. Irgendwas in der Richtung verausgab-dich.de.

Mein neuer Akku scheint nicht so der Bringer zu sein. Jedenfalls schien die Ladung von vorhin nicht angeschlagen zu haben, da der Akku beim Anschalten schon nur 33% ankündigte. Mal beobachten.

Zu den Radfahrern gesellen sich zwei laute LKWs, die jetzt auf dem Marktplatz halt machen. Sachen werden ausgeladen. Koffer, Rucksäcke und andere Transportgeräte. Jetzt kann man auch lesen, was es ist - quaeldich.de. Wie prosaisch.

Ansonsten ist nichts Packendes im Gange. Von meiner Freundin höre ich gerade die Ermahnung, dass ich mal nicht so aussehen soll, wie der Herr, der gerade voller multidimensionaler Ästhetik über den Marktplatz bummelt.

Gerade versuche ich mir vorzustellen, was ich sehen könnte, wenn ich... wenn ich Glück habe... in 50 Jahren von dieser Stelle auf den Markt schaue. So richtig will kein Bild vor meinem geistigen Auge auftauchen. Wird der Markt vielleicht unterkellert sein mit einer grossen Lichtgalerie? Oder wird der ganze Markt vielleicht von einem grossen UV-Schutzdach überspannt? Eventuell hat man die modernen bunten Häuser neben dem Rathaus schon abgerissen und durch noch futuristischere Gebäude ersetzt. Die Dinger sind schliesslich moderne Häuser, denen ich nicht abnehme, dass sie in 50 Jahren noch gut sind.

Was könnte sich noch geändert haben? Naja, LKWs auf dem Markt dürften durch autonome Elektrolieferfahrzeuge ersetzt worden sein. Eventuell fahren wir alle nur noch selbstfahrende Dinge, die man einfach ruft, wenn man sie braucht. Einsteigen und los. Jedem europäischen Staatsbürger stehen die Teile als Ersatz für jedwede Art des öffentlichen Nahverkehrs kostenlos zur Verfügung. Bezahlt mit den Steuern, die man eh zahlt.

Apropos Zukunft. Jeder hat 2060 natürlich ein festes Einkommen bzw. seine feste Zuteilung von Waren des täglichen Bedarfs und eine Unterkunft. Wer mehr will, der muss arbeiten. Wir haben eh nicht mehr genug Arbeit, da uns Maschinen einen Grossteil davon abgenommen haben bzw. viele Sachen importiert werden, da 4 Milliarden Chinesen, Inder und Afrikaner irgendwas tun müssen, um zu überleben. Grosse Gebiete von Afrika wurden zu Agrarlandstrichen mit Bewässerung und künstlichem Klima gemacht. Der Begriff der Kilimandscharo-Gurke ist in den täglichen Wortschatz eingezogen.

Schöne Woche allerseits.

Dies und Das - 2010-07-04, 19:19:20 - Noch keine Kommentare

Kurzgeschriebenes zum 01.07.2010

Nochmal zum Bundesoberdude. Die Linke ist total unten durch, obwohl sie das ja bei mir eh schon war. Aber sie hätte Gauck zum Bundespräsidenten machen können. Aber nein, das trotzige Kind steht in der Ecke und will nicht mitspielen. "Mich hat ja keiner gefragt und jetzt will ich auch nicht mehr." Sie hätten sich quasi zur Volkspartei machen können mit dieser Aktion.

Heute bei McDonalds den Shrimp Lemon-Burger probiert. Naja... bissl geschmacksfade das Ding.

Im Gewerbegebiet in Frankfurt heute in diesem McDonalds eine junge lateinamerikanische Schönheit neben mir in der Schlange gehabt. 18 oder 19 vielleicht. Sie hat sich eine Sprite gekauft. In ihrem Portemonnaies steckten mehrere Hundert-Euro-Scheine (wie wird das eigentlich geschrieben), die sie versucht hat, mit der Hand zu verbergen. Plötzlich kam mir in den Sinn, warum es Gewerbegebiet heissen könnte...

Bei der Fahrt über die Autobahn musste ich heute feststellen, dass der Trend zu breiten Serienreifen bei Limousinen sehr nachteilig ist. Der Wagen folgte jeder Spurrille wie eine läufige Hündin (nach Erklärung angepasst, danke Thomas) jedem Hund nachrennt - falls das so ist... brauchte nen blumigen Vergleich. Mein Vater hat schon immer gesagt, dass breite Reifen einfach nicht so der Brüller sind im Geradeauslauf. Zu schmale Reifen natürlich auch nicht.

Wir wollten eigentlich am Wochenende nach Berlin, aber bei 37 Grad knicken wir uns das. Da kann man nicht rumrennen, zumindest nur mit begrenzter Begeisterung. Machen wir halt Public Viewing in Jena.

Eben diesen Dialog überhört: Sie: "Ich bin fett, ich habe Bauch." Er: "Du bist nicht fett." Sie: "Wieso denn das?" Er: "Weil Deine Brüste noch grösser sind (als der Bauch)." Er hat leider nicht gesagt, ob er eine meint oder beide zusammen.

Ich prognostiziere mal nix für den Samstag... spannend wird es bestimmt. Suchmaschinen-Spass: Übrigens gibt es natürlich auch die ersten Nacktbilder der deutschen Fußball-Nationalmannschaft im Netz. Da hat einer beim Duschen das Handy mitgenommen... Suchmaschinen-Spass Ende.

Ich wollte Euch noch auf das Ballon-Bild hinweisen, dass ich vor Tagen von meinem Balkon aus gemacht habe. Leider habe ich den Moment verpasst, als er exakt über mir schwebte.

Dies und Das - 2010-07-01, 21:58:14 - 6 Kommentare

Der Oberdude

Wir haben einen neuen Oberdude - Wulff. Das Volk wollte ihn nicht und leiden kann ich ihn auch nicht. Null Charisma und für mich der typische Ja-Sager der CDU. Er kann also quasi nur noch positiv überraschen...

Deutschland - 2010-06-30, 23:00:29 - 2 Kommentare

Kurzgeschriebenes zum 27.06.2010

Ok, wir haben gewonnen, aber das Spiel war trotzdem legendenverdächtig.

Ich muss gerade eine ältere Rechnermöhre wieder zum Leben erwecken mit XP Recovery CD und sinnlosen 500MB Onlineupdates danach. Geht das nicht kleiner?

Ansonsten hätte ich gerade Bock auf Eisbecher in der Milchmix mit Leute schauen.

Meine Bucherwerbung Lichtzeit ist eher nicht so der Hammer... aber nun lese ich es fertig. Schon ganz andere Werke beendet.

Meinen Lesern eine schöne Woche.

Dies und Das - 2010-06-27, 20:00:07 - 1 Kommentar

Kurzgeschriebenes zum Tage 25.06.2010

Wusstet Ihr, dass ca. 1 Millarde Menschen auf der Welt arbeitslos sind? Nahezu unvorstellbar.

Jana Zaumseil ist aus Jena. Sie ist Professorin für Nanoelektronik in Erlangen... und sie ist erst 32. Sie bekam den Krupp-Förderpreis, dotiert mit 1 Million Euro über 5 Jahre für Forschung.

Ich habe mir heute zwei Bücher gekauft, damit ich am Wochenende weniger vorm Rechner hänge. Charles Sheffield - Sphären des Himmels und Gary Gibson - Lichtzeit.

North Dakota und Montana sind die einzigen US-Bundesstaaten ohne Defizit. Kalifornien, die achtgrösste Volkswirtschaft der Welt, ist auf der Suche nach 19 Milliarden Dollar fürs laufende Jahr. So gross ist die Deckungslücke. Der Bundesstaat New York ist auf der Suche nach etwas mehr als 9 Milliarden Dollar.

Heute mich Micha einen Kaffee gemacht. Schon ewig nicht mehr gesehen. Canon EOS 5D-Mark-II in meinen Griffeln gehabt... Hach ist die schön! Wär die Kamera eine Frau, würde ich sagen, dass sie sehr hübsche Beine hat und extrem intelligent ist.

Am Sonntag werden wir verlieren, aber Dank eines Jahrhundertspiel zufrieden nach Hause fahren. Schönes Wochenende!

Dies und Das - 2010-06-25, 23:17:09 - Noch keine Kommentare

Kurzgeschriebenes zum Tage 23.06.2010

Heute war Public Viewing angesagt. Wir haben uns das Spiel um 20:30 - Ghana gg. Germanien in der Wagnergasse angesehen. Die zweite Halbzeit haben wir mit Notebook+UMTS+Livestream geschaut. Unser Café-Platz war einfach zu gemütlich. Leider lagen wir damit 10 Sekunden hinter den anderen zurück, die bereits 3 Sekunden hinter der Realität zurückhingen.

Das Spiel war übrigens wieder der perfekte Zeitpunkt, Ausländer nach Deutschland zu holen und mal zu zeigen, wie harmlos und toll wir Germanen so sind. Zur WM sind wir echt vorbildlich unterwegs.

Optisch war das Spiel auch sehr reizvoll. Ich lasse die Anderen auf die Fernseher starren, das wahre Leben findet wenige Meter daneben statt.

Zahnarzt war heute angesagt. Nicht schön und mal sehen, ob der Schmerz weg geht. Noch puckert es.

Diese blöden Smartphones sind ständig leer. Wir brauchen bessere Akkus! Wenn ich Nachladen am Abend vergesse, dann bin ich am zweiten Tag sowas von an der Energiekante...

Mir ist wie Donnerstag oder Freitag... ich fühle mich so zeitlich desorientiert.

Meiner selbst - 2010-06-23, 23:34:12 - Noch keine Kommentare

20 Euro im Monat

Laut Handelsblatt liegt der Mindestlohn für einen Textilarbeiter in Bangladesh bei 20 Euro! Im Monat wohlgemerkt. Ich hoffe, ihr bekommt jetzt ein ausreichend schlechtes Gewissen beim nächsten Klamottenkauf.

Das Gegenargument heisst, wenn ich nicht kaufen würde, dann würden sie nichts verdienen... auch wahr. Aber das ist die Standardentschuldigung für Sklaverei.

Wissen - 2010-06-23, 01:06:17 - 2 Kommentare

Kurzgeschriebenes zum Tage 21.06.2010

In Ermangelung von ausreichend Zeit... also ich habe natürlich genauso viel Zeit wie alle anderen, also 24 Stunden pro Tag, aber ich habe den grössten Teil davon schon verbucht und den klägliche Rest geht für Lebenserhaltung drauf... also was ich eigentlich sagen wollte... in kurzen Stichpunkten meine Gedanken zum Tage.

Eis: Heute die Milchmixbar heimgesucht und einen Schwedenbecher vernichtet. Bin gespannt auf meinen Schwedenurlaub, ob es diese Eisbecher im Urland auch gibt.

Mein Linux ging mit heute mit Speicherproblemen des Pulseaudio-Server und damit verbundenem Megaswapping voll auf den Kranz. Probehaltber Pulseaudio deinstalliert, mal ein Tag ohne Ton... muss auch gehen. Problem eingrenzen.

Heute sind seit mehreren Monaten wieder Tageszeitungen bei mir eingetroffen. Hatte mein Abo gekündigt wegen Frust über Inhalte und Service. Habe aber die 30 Minuten geistige Ablenkung vom Rechner jeden Tag sehr genossen. Deshalb gibt es jetzt ein Probeabo, um meine Abhängigkeit von bedrucktem Papier zu klären.

In meinem neuen Spamfilter bleiben einige Nachrichten pro Tag hängen. 98% wirkliche Spam. Es wird echt nervtötend. Was haben die Menschen nur vor dem Internet gemacht? Werbebriefe aus Nigeria habe ich nie bekommen und gemächtsverlängernde Pillenangebote schlichen sich auch nie heimlich in den Briefkasten.

Mein MSI Wind hat mich mit seinem neuen Akku gestern 3x hängenlassen. Er meinte, er wäre zu heiss und zack, aus war der Laden. Das Ding ist aber nicht heiss... sogar der Lüfter läuft und die Luft ist kalt. Frust.

Die USA machen gerade Stimmung gegen die europäische Sparpolitik. Wir sollen nicht sparen, wir sollen ausgeben, weil sonst die Arbeitslosigkeit in den USA steigt bzw. nicht runterkommt. Obama und Krugman drehen hier total frei. Was kaufen wir Europäer schon aus den USA? Soja, Weizen und solchen Kram. Software noch, aber dort skaliert die Industrie eh über Indien. Flugzeuge vielleicht... aber Boeing ist über Jahres ausgebucht und braucht gerade mal keine Bestellungen. Militärtechnik? Nur begrenzt, denn Europa macht das, was die USA auch machen... lokal einkaufen. Ich denke, Obama weiss etwas, das die Märkte noch nicht wissen und wettert deswegen so. Er will seinen Hals retten, denn da scheint eine Bombe in den USA zu ticken.

Am Samstag waren wir im 3D-Kino in Weimar. Recht nett. Kein Vergleich zum IMAX, aber besser als nix. Die Dame wollte Streetdance 3D sehen... auch nett. Endlich mal wieder ein Heile-Welt-Film ohne soziale Problemstrapazen und Tragödien. Keine Toten, keine Drogen, keine verzweifelten Familien, nur Musik und tierisches Getanze. Für die Kerle ein Muss, die ihren Damen mal was bieten müssen und deswegen in die Nicht-Action-Vuvuzela tröten sollten. Danach oder davor noch fein Hapa-hapa und der Bonuspunkt ist Euch sicher.

Aus Reinigungsgründen ist mir am Wochenende eine Erfindung gekommen.... abziehbare Fussbodenbeläge für Küche und Bad. Sowas wie die Abreissvisiere der Formel 1. Ratsch und schon sauber. Scheiss auf Ökologie, Wirtschaftswachstum über alles... oder so.

Neuseeland gegen Italien fand ich nen tolles Spiel. Schade, dass die Kiwis nicht gewonnen haben. Underdogs go!

Dies und Das - 2010-06-21, 23:59:47 - 7 Kommentare

Kommt wieder Wind in den Wind?

Heute ist mein neuer 6600er Akku für meinen kleinen MSI Wind angekommen. Habe mich also vorerst fürs Behalten ausgesprochen. Da kommt nach dem Erstladen des Akkus ein Ubuntu 10.04 drauf und dann schauen wir mal, wozu er noch so gut ist.

Der alte Akku kommt natürlich nicht in den Müll, sondern ordnungsgemäss in die Entsorgung.

Technisches - 2010-06-19, 15:24:38 - Noch keine Kommentare

Gasland - Brennendes Leitungswasser

Schöner Trailer zum Film Gasland über den Erdgas-Boom und seine Folgen findet sich bei 1000 Kleine Dinge in Amerika.

"When filmmaker Josh Fox discovers that Natural Gas drilling is coming to his area—the Catskillls/Poconos region of Upstate New York and Pennsylvania, he sets off on a 24 state journey to uncover the deep consequences of the United States’ natural gas drilling boom. What he uncovers is truly shocking—water that can be lit on fire right out of the sink, chronically ill residents of drilling areas from disparate locations in the US all with the same mysterious symptoms, huge pools of toxic waste that kill cattle and vegetation well blowouts and huge gas explosions consistently covered up by state and federal regulatory agencies. These are just a few of the many absurd and astonishing revelations of a new country called GASLAND."

Thematisch USA - 2010-06-17, 22:38:28 - Noch keine Kommentare

USA - wie lustig

Ich finde es beinahe spassig, wie sich immer wieder diese gigantischen Widersprüche in den USA auftun.

Gesundheitsreform: "Wir haben zuviel Regierung. Alles weg. Privat ist besser."

AIG, BP, Citigroup: "Warum tut die Regierung nix wegen des Öls? Sie muss die Banken retten. Der Staat muss Konjunkturpakete auflegen, damit die Wirtschaft wieder in Schwung kommt."

P.S. Deutschland macht den gleichen Scheiss, aber der Gegensatz stellt sich weniger stark dar, da es bei uns meist heisst: "Der Staat muss, der Staat kann, der Staat hat."

Thematisch USA - 2010-06-16, 20:08:57 - Noch keine Kommentare

Führungslos

Dafür, dass wir momentan quasi ein ungeführtes Land sind bzw. man den Haufen an der gedachten Spitze nicht für voll nehmen kann, läuft es noch ganz gut ;)

Deutschland - 2010-06-15, 23:21:07 - Noch keine Kommentare

Public Viewing in Jena

So stellt sich Public Viewing in Jena dar. Sind das die berühmten Fussball..beine? ;)

Fussball ist ein schöner Sport.

Jena - 2010-06-13, 22:54:20 - 3 Kommentare