Letzte Dinge

Frühstück

Mein letztes grosses Frühstück und mein letztes Steak... vor der Heimreise.

Das Steak

Meiner selbst - 2010-12-10, 05:12:02 - Noch keine Kommentare

Wie bewirbt man sowas?

Gerade habe ich auf tageschau.de diesen Satz über einen misslungenen Anschlagsversuch gelesen;

"Unwissentlich kontaktierte er verdeckte FBI-Agenten, die ihm eine Bombenattrappe übergaben."

Da es nicht das erste Mal war, dass das FBI Bomben niedriger Qualität verkauft hat, frage ich mich, wie das FBI überhaupt diese Kundenbeziehung aufbaut? Haben die einen Telefonbucheintrag? Kann man sich für einen Newsletter anmelden? Gibt es einen Webshop mit Coupons?

Zudem frage ich mich, ob es sich nicht langsam rumspricht, dass das FBI nur Mist verkauft und keine Ahnung von dem Geschäft hat. Vielleicht hat ja das FBI einfach auch nur die billigsten Angebote... Aber stutzig sollte es einen schon machen, dass die erste Selbstmordbombe gratis ist.

Thematisch USA - 2010-12-09, 00:29:12 - Noch keine Kommentare

Der 5-Jahres-Burger

Ich bin 5 Jahre lang erfolgreich Burgern bei McDonalds in Amerika aus dem Weg gegangen. Wurde aber vorgestern fast genötigt ;) Habe mir einen Angus-Burger mit ner Dr. Pepper reingezogen. Keine Fritten.

Aussehen gut. Salat gut, Tomate gut, Bun gut. Fleisch etwas trocken, nicht frisch gemacht. Habe es mit viel Ketchup aufgefrischt. Bis in 5 Jahren dann...

Thematisch USA - 2010-12-08, 05:01:48 - 2 Kommentare

Derivate populärwissenschaftlich erklärt

Im gestrigen Beitrag hatte ich versucht, Aktien zu erklären. Die Frage "Wo ist der Haken?" blieb offen.

Der Haken steckt nicht in den Aktien, sehen wir mal von irrationalen Spekulationen ab. In diesem Fall sind Leute immer bereit mehr für das Unternehmen zu bieten, als es wirklich wert ist, weil sie glauben, dass a) es immer noch einen Idioten mehr gibt, der das glaubt, b) das Wachstum kein Ende kennt. Das beste Beispiel ist die Dot.com-Blase, als Geld in alle Unternehmen floss, die nur das Wort Internet irgendwie erwähnt hatten. Hier verhalten sich Leute quasi wie auf einer Auktion und bieten einfach wild Geld, weil sie überzeugt davon sind, dass sie die Aktien für mehr Geld schnell wieder loswerden.

Es gibt einen indirekten Haken an Aktien. Die sogenannten Finanzinstrumente. Nun gut, eine Aktie ist auch ein Finanzinstrument, aber ein sehr altes. Ich rede hier von den modernen Erfindungen, die rein auf Spekulation abzielen. Dazu gehören Derivate. Was sich kompliziert anhört (und das ist Absicht), ist eigentlich ganz einfach. Man (ver)kauft nicht den Gegenstand, sondern das Recht den Gegenstand in der Zukunft zu kaufen oder zu verkaufen. Hä?

Ganz einfaches Beispiel. Sagen wir mal, ich brauche in einem Jahr Wandfarbe, weil ich dann mein Haus neu anstreichen will. Wandfarbe altert, also muss ich sie frisch kaufen. Aber im Moment glaube ich, dass Wandfarbe billig ist und nie wieder so billig sein wird. Deswegen kaufe ich Futures auf Wandfarbe. Ich kaufe also das Recht, die Wandfarbe in einem Jahr, zum Preis von heute zu erwerben. Natürlich bezahle ich für das Recht etwas, aber das ist nur ein Bruchteil der zu erwarteten Differenz zum Preis in einem Jahr. In diesem Fall verkauft mir der Hersteller der Wandfarbe das Recht. Vorteil für ihn, er bekommt Geld in die Kasse gespült, wenn auch zunächst nur einen kleinen Betrag und er weiss, dass er in einem Jahr Wandfarbe herstellen muss, kann also seine Produktion besser planen. Auch kann er jetzt vielleicht schon die Grundstoffe kaufen, weil diese eventuell auch gerade günstig sind.

Da ich die Pflicht zum Kauf der Farbe habe, muss ich sehen, dass jemand Wandfarbe braucht, falls ich doch mein Haus nicht anpinseln will oder mein Haus verkauft habe. Dann suche ich nach jemandem, der mir das Recht abkauft. Sollte ich niemanden finden, habe ich Wandfarbe am Hals. Je nach Preisentwicklung ist das gut oder schlecht. Je näher der Termin des Farbkaufes kommt, desto geringer wird die Differenz zwischen dem wirklichen Preis zum Tag X und dem Preis des Rechts.

Ein Beispiel macht alles schöner, also hier mal die ganze Sache praktisch. Ich brauche 100 Liter Wandfarbe. Der Liter kostet 1 Euro. Ich brauche die Farbe genau in 12 Monaten. Da ich denke, dass viele Leute in 12 Monaten Farbe brauchen, also der Preis der Farbe dann höher ist (Angebot und Nachfrage), kaufe ich mir das Recht auf 100 Liter zu 1 Euro. Ich muss für das Recht 10 Cent pro Liter bezahlen. Mein Endpreis wäre also 100 Euro für die Farbe und 100 * 0,10 Cent für das Recht. Insgesamt 110 Euro. 10 Euro gleich und 100 Euro später. Wenn ich erwarte, dass die Wandfarbe dann 150 Euro kosten wird, also 1,50 Cent pro Liter, kann ich durch das Derivat 40 Euro sparen.

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Wissen - 2010-12-07, 06:00:00 - 2 Kommentare

Aktien populärwissenschaftlich erklärt

Aktie

Photo by Wikipedia

Ich wollte schon lange mal was über Aktien schreiben und die Art und Weise, wie sie funktionieren. Gleichzeitig wollte ich klarmachen, dass quasi eigentlich jeder meiner Leser Aktionär ist, ohne es zu wissen. Die nächsten Zeilen sind alle recht populärwissenschaftlich geschrieben und sollen es auch sein, denn ich möchte, dass es jeder versteht.

Fangen wir doch mal mit einem Missverständnis an. Viele Leute denken, wenn ich eine Starbucks-Aktien kaufe, dann bekommt Starbucks das Geld der Aktie. Das ist leider total falsch, aber Starbucks hat Geld vor langer langer Zeit bekommen, aber der Reihe nach.

Fangen wir einfach mal hypothetisch an. Du hast eine Firma. Diese Firma stellt ganz tolle Foobar-Sachen her. Das Geschäft läuft gut und Du möchtest gern nach Asien exportieren, um das Geschäft breiter aufzustellen und nicht von einem Markt abhängig zu sein. Dazu brauchst Du aber Geld, um Filialen aufzubauen, Marketing anzukurbeln und Produktproben auszusenden. Dein Geschäft läuft zwar gut und ernährt Dich, aber es ist nicht genug Bargeld in der Kasse, um so ein Projekt anzugehen.

Leider hält Deine Hausbank nichts von der Idee und will Dir kein Geld leihen. Ausserdem würde es Fremdkapital sein und damit Dich abhängig machen, weil Du es ja unbedingt innerhalb einer bestimmten Zeit zurückzahlen musst. Von den Zinsen dafür mal abgesehen.

Hier kommen jetzt Aktien ins Spiel. Anstatt eine Bank um 1000 Euro zu bitten, bittest Du bis zu 1000 Leute um jeweils 1 Euro. Eventuell können die Leute den 1 Euro entbehren, weil 1 Euro weniger weh tut, als 1000 Euro, wenn Deine neue Idee doch nicht aufgeht.

Natürlich musst du den Leuten im Gegenzug etwas bieten, denn Du willst Dir das Geld nicht leihen, um keinen Rückzahlungsdruck zu haben, stattdessen beteiligst Du die Leute an Deiner Firma. Du teilst Deine Firma deswegen in 5000 Anteile auf. Der Wert jedes Anteils beträgt 1 Euro. Wir lassen hier einfach mal aus, wie die Anzahl der Anteile und deren Wert bestimmt wird.

Aber was bekommen die Leute dann eigentlich? Nun, sie bekommen einen Anteil an Deinem Betrieb. Keine einzelne Türklinke oder einen Stuhl, sondern einen Anteil am Betrieb, den sie jederzeit verkaufen können, wenn jemand anders diesen Teil will. Quasi eine extrem dünne Scheibe vom Ganzen.

Was haben die Leute aber davon? Nun, wenn ich Geld entbehren kann, will ich es nicht rumliegen haben, weil es durch Inflation an Wert verliert. Soll heissen, der eine Euro kann mir heute ein Brot kaufen, aber morgen nur noch ein Halbes. Deswegen muss mein Euro zu 2 Euros werden, damit er seinen Wert behält. Die Bank gibt mir Zinsen, aber da wird kein Brot draus. Also gehe ich ein Risiko ein und sage mir, wenn ich Dir jetzt einen Euro für einen Anteil an Deinem Betrieb gebe und Deine Idee ein Erfolg wird, dann ist der Anteil vielleicht später mehr als einen Euro wert.

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Wissen - 2010-12-05, 19:58:28 - 7 Kommentare

Kleinkram

Aktuelle Worte und Sätze in den USA sind derzeit: "Don't touch my junk." und "Full pat-down." Letzteres beschreibt die Praxis der Transportsicherheitsbehörde TSA, die Leute, die keinen Nacktscanner nutzen wollen, mit den Händen abzugriffeln. Aber nicht einfach so abklopfen, sondern richtig abfingern. Daher dann auch der erste Satz: "Fass meinen Sack nicht an.". Natürlich ist das die Slangvariante, weil Junk eigentlich Schrott oder Krempel bedeutet.

Es gab übrigens Leute, die schon nackt durch die Sicherheitskontrolle wollten. Allerdings war das Problem, dass nackt nicht nackt genug ist. Abtasten müssen die Beamten trotzdem und das dürfen sie nur, wenn mindestens eine Lage Kleidung dazwischen ist.

Dies und Das - 2010-12-03, 02:06:40 - Noch keine Kommentare

Obama's Plan für Highspeed-Busse

Da die Highspeed-Züge zu teuer werden und die Republikaner sowieso nicht mitmachen wollen, hat US-Präsident Obama jetzt Pläne für Highspeed-Busse vorgestellt. Fast so schnell und deutlich günstiger in der Herstellung.

Highspeed-Busse

Via 1000 kleine Dinge in Amerika

Thematisch USA - 2010-11-30, 05:20:32 - Noch keine Kommentare

Live aus dem Starbucks, Reading, MA

Wenn man irgendwas für eine längere Zeit nicht gemacht hat, wird es Zeit, dass man es mal wieder macht. Was für ein philosophischer Satz. Total ohne Inhalt, aber mit komischer Bedeutung. Nochmal machen heisst in diesem Zusammenhang, dass ich mal wieder meine Beobachtungen machen sollte. Es hilft mir abzuschalten und Euch, den Ort in Gedanken zu wechseln.

Heute sitze ich in einem neuen Starbucks, zumindest neu für mich, dann ich war noch nie hier. Das Ding ist knackend voll. Ringsrum türmen sich rote Kaffeepackungen mit der Starbucks-Kaffee-Weihnachtsmischung. Starbucks muss dazu jeden auch nur verfügbaren Kaffee in rote Türen gepackt haben. Anders kann man sich nicht erklären, wie jeder Starbucks komplett damit durchdekoriert werden könnte.

Rechts hinter mir sitzt eine attraktive Dame in ihren guten Dreissigern und liest das neueste Buch von Dan Brown, "Lost Symbol". Ich hatte auch schon überlegt, ob ich es mir kaufen sollte, aber ich habe mich erstmal mit Live Free or Die von John Ringo abgegeben. Science Fiction und ein Teil der Handlung spielt in der Nähe. Boston und Manchester. Recht nett, obwohl er teilweise seine Figuren soviel Slang sprechen lässt, dass es bei mir einfach aussetzt und ich diese Teile überspringe.

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Meiner selbst - 2010-11-27, 21:43:09 - Noch keine Kommentare

Durcheinander

Heute stand ich bereits zum zweiten Mal vor einem schwarzen Dodge Charger und er wollte nicht aufgehen. Blick auf das Kennzeichen... ok, PA, also warum geht der nicht auf. Schlüssel aus der Fernbedienung gefummelt, Blick in den Innenraum geworfen. Kindersitz? Habe ich letzte Nacht was verpasst? Ausserdem geht das doch eigentlich nicht so schnell...

Die Einsicht, dass es nicht mein Mietwagen war, war weiter hinten im Gehirn versteckt.

Was für ein Durcheinander! Dummerweise fahren viele einen schwarzen Charger als Mietwagen. Dummerweise auch mit Kennzeichen aus Pennsylvania. Dodge hat also einen riesigen Haufen dieser Autos spottbillig an die Autovermietung verscheuert und die hat gleich alle Autos auf einmal zugelassen.

Meiner selbst - 2010-11-27, 18:53:56 - Noch keine Kommentare

Theoretische Betrachtung

Die Müllhalde Asse ist ja gerade in Diskussion, weil da viele Dinge nicht so liefen und laufen, wie sie hätten laufen sollen. Egal erstmal warum. Jetzt will man den Mist sanieren inkl. Umlagern.

Hier die theoretische Betrachtung: Würde das Zünden einer kleinen Atombombe im Endlager und der damit verbundenen Hitze und Kettenreaktion das Problem kleiner oder grösser machen? Natürlich müsste man vorher oben nen Deckel draufmachen. Der Rest wäre quasi ein unterirdischer Atomtest.

Klar, etwas Erdbeben würden wir als Nebenwirkung haben... aber vielleicht auch eine Totalversiegelung durch die Hitze. Man könnte es auch die grösste Müllverbrennungsanlage nennen, die man momentan für Geld kaufen kann.

Deutschland - 2010-11-27, 18:29:44 - Noch keine Kommentare

Thanksgiving 2010

Schnell noch ein Blick auf den Teller meines Thanksgivings-Dinner 2010. Das war natürlich nur die erste Portion, denn der Truthahn wollte natürlich nicht alle werden.... Vielen Dank nochmal an meine lieben Gastgeber für das Mahl und die angenehmen Stunden. Ich hoffe, ich habe meine Schuld würdig mit Fotos bezahlt ;)

Thematisch USA - 2010-11-26, 05:11:50 - 1 Kommentar

Test Bosch Tassimo T40 mit Getränken

Das Testpaket

Vor etwas mehr als einem Monat hat mir eine Werbeagentur die neue Bosch Tassimo T40 Maschine und eine grosse Auswahl an Getränken zugeschickt. Grund war vor allem mein 2007er-Testbericht über die Braun Tassimo. Da ich bekanntlich aus Leidenschaft Tester bin und mir auch ein Verriss freigestellt wurde, habe ich die Herausforderung angenommen und präsentiere nun stolz meinen neuesten Testbericht.

Natürlich wird die neue Maschine an der alten gemessen. Die Getränke kann ich nur schwer vergleichen, weil ich seit Jahren nur noch Espresso mit meiner Tassimo zubereite.

Verpackung und Inbetriebnahme

Natürlich muss man zuerst auspacken und dieser Vorgang gibt die erste Idee, wie wichtig dem Hersteller die Bedienung ist. Die T40 lässt sich schnell und einfach auspacken. Die Verpackung erscheint nicht wesentlich grösser als das Gerät und die Maschine muss nicht extra zusammengesetzt werden. Auch halten sich die Verpackungsteile in Grenzen, die zum Schluss rumfliegen. Enttäuscht war ich nur vom Styropor, das als Polsterung eingesetzt wird. Hier hätte auch ein Stück Pappmaché gereicht.

Nach einer kurzen Erstreinigung konnte es auch schon losgehen. Auch hier hält sich der Aufwand angenehm in Grenzen.

Bosch Tassimo T40

Aussehen

Die Neue sieht besser als die Alte aus. Moderner und etwas platzsparender. Statt rund, jetzt eckig. Die Maschine passt besser in Ecken hinein mit ihrer neuen Form, aber sie ist etwas tiefer.

Das Bedienpanel ist aufgeräumt und sieht futuristisch aus. Insgesamt ein Schritt nach vorn.

Neuerungen

Vom Aussehen abgesehen, kommt die neue Maschine mit einigen Neuerungen daher. Besonders praktisch ist die versteckte Halterung für die Reinigungsdisc, weil man das Ding sonst jedes Mal panikartig in den Küchenschränken sucht. Neben der Reinigungsdisc versteckt sich dort auch die Schnellanleitung für die Reinigung.

Der Wasserbehälter hat jetzt einen Henkel und einen geänderten Deckel. Leider klemmt der Henkel beim Hochklappen scheinbar absichtlich etwas. Das finde ich unbequem.

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Getestet - 2010-11-21, 20:56:37 - 1 Kommentar

GERMS!!!!

Keime auf der Hand

Photo by hoyasmeg - CC-BY-2.0

Gerade eine Mutter bei Starbucks beobachtet. Ihr Sohn wuschelte mit den Handschuhen über die Tür, als würde er sie putzen wollen. Dann lehnte er seine Stirn gegen, und schien an der Reklame lecken zu wollen. Der gellende Schrei der Mutter hallte nur Sekunden später durch das ganze Starbucks: "No, no! Germs!"

Ich war knapp davor ihr zu sagen, dass sie wohl mehr Bakterien an die warme Jacke ihres Sohn geschmiert hat, als sie ihn mit ihrer blossen Hand zurückzog, als an der kalten und heute schon geputzten Scheibe insgesamt hängen.

Die Bedrohung durch Keime/Bakterien ist gleich hinter Terrorismus als eine der grössten Bedrohungen der nationalen Sicherheit einzuordnen. Kommunismus als Bedrohung war ein Scheiss dagegen. Warum nimmt die TSA eigentlich keinen Abstrich, wenn man durch die Flughafensicherheitskontrolle geht? Man könnte doch Bakterien und Viren als Massenvernichtungswaffen einschmuggeln wollen. Bomben waren gestern.

Eventuell sollte man Krieg der Welten zum Pflichtfilm machen. Da waren die Keime/Bakterien die Guten.

Thematisch USA - 2010-11-21, 17:16:50 - Noch keine Kommentare

Pidgin und MSN - Zertifikat inkorrekt

Falls jemand Pidgin als Instant Messenger Client benutzt und mit dem Problem eines inkorrekten Zertifikates für omega.contacts.msn.com gestraft ist, dann kann er einfach mal hier langschauen: http://developer.pidgin.im/wiki/MSNCertIssue.

Technisches - 2010-11-21, 16:50:17 - Noch keine Kommentare

Mist, eins vorbei ist auch daneben

So ein Mist. Nummer 474 hat das iPad gewonnen. Ich hatte 473. Achja, das iPad gab es auf der Security Conference in Cambridge, MA zu gewinnen.

Behalten hätte ich es nicht, weil ich so Anti-Apple bin, aber mein Vater hätte gern so ein Ding. Bezahlt kommt mir aber kein Apfelzeugs ins Haus. Maximal geschenkt und die Chance hat Apfel verpasst.

Meiner selbst - 2010-11-21, 00:56:06 - 6 Kommentare