Konsens - 3.0

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3.0

Inzwischen war es hell geworden in der Stadt. Wieder daheim angekommen, stand Helmut an seinem Fenster, dass die komplette Wand einnahm und sah nach draußen. Das Licht der aufgehenden Sonne wurde tausendfach gebrochen von den zahllosen Glasfassaden und Fenstern der Stadt, so dass sie wirkte wie ein einziger riesiger Diamant. Immer wieder sausten Luftbahnen lautlos vorbei. Der Himmel war blau.

Wie anders hatte es noch vor HYPER ausgesehen, dachte Helmut. Damals war das komplette Ökosystem der Erde durch den Klimawandel umgekippt, die Mehrzahl aller Pflanzen und Tiere ausgerottet. Rohstoffe waren fast aufgebraucht gewesen und ganze Staaten waren in Anarchie versunken. Vielleicht war es auch die reine Verzweiflung gewesen, dass die Regierung der Welt dazu veranlasst hatte, die scheinbar unüberwindbaren Probleme von der offensichtlich um einen vielfaches klügeren Hyperintelligenz lösen zu lassen und sich im Gegenzug ihrem Urteil zu beugen. Und tatsächlich schien ein Problem nach dem anderen in Rekordzeit zu verschwinden und die Menschheit lebte plötzlich wieder in Wohlstand und Zufriedenheit, jedoch geeint und vom Krieg befreit dank HYPER.

Warum musste er ausgerechnet jetzt an so was denken? Helmut wischte sich mit seiner rechten Hand über das glatte, scheinbar alterslose Gesicht. Genug Zeit vertrödelt, es gab einen Fall zu lösen.

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Der Roman - 2010-11-06, 05:00:00 - Noch keine Kommentare

Konsens - 2.0

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2.0

Der Winkende entpuppte sich als Franz Loh, frisch von der Akademie graduierter Polizist und professionelle Nervensäge, zumindest wenn man Helmut fragte. Allein „von der Akademie graduiert“ war ein schlechter Witz, schließlich hatte Hans sich sein komplettes Wissen über sämtliche Polizeiprotokolle innerhalb weniger Stunden von HYPER herunter geladen, nachdem sein Persönlichkeitsprofil eine 87,5-prozentige Eignung für den Polizeidienst ergeben hatte. Er war erst sechzehn Jahre alt, das vorgeschrieben Mindestalter für einen Erwachsenen. Man konnte zwar auch bis 18 seine Kindheit genießen, aber Hand gehörte zu den ehrgeizigen Menschen, die ihren Beitrag zur Gesellschaft nicht früh genug leisten können.

„Hallo, Herr Inspektor!“ begrüßte Loh seinen Vorgesetzten.

„Hallo, Franz.“ erwiderte dieser den Gruß lustlos. Wie immer schien Franz es nicht zu gefallen, wie ein Kind mit dem Vornamen angesprochen zu werden. Falls es so war, ließ er es jedoch unkommentiert zu. Er hatte blonde, kurze Haare, nach aktueller Sitte von einem kahlen Streifen in der Mitte des Schädels unterbrochen. Auf seinem Gesicht waren noch Spuren einer hartnäckigen Akne zu sehen, die selbst die Naniten, die seine Haut ständig reinigten, an den Rand der Verzweiflung bringen mussten. Er trug dieselbe Uniform wie Helmut, und obwohl sie ihm von einem unfehlbaren Roboter auf dem Leib geschneidert wurde, sah sie irgendwie zu groß aus für seinen schlaksigen Körper.

Helmut löste seinen Blick von dem Kollegen und ließ ihn durch den Raum schweifen, der, wie er korrekt annahm, der Tatort war. Ein Mann, offensichtlich das Opfer, saß an einem durchsichtigen Schreibtisch, mit dem zusammen gesunkenen Oberkörper auf der glatten Oberfläche. Ein holographisches Bild versuchte sich vergeblich zusammen zu setzen, vom Kopf der Leiche behindert. Helmut bemerkte sofort, dass im Genick des Mannes das Kabel für den Uplink steckte. Der Täter musste den Augenblick des Downloads von HYPER und die vorübergehende Hilflosigkeit des Opfers ausgenutzt haben, um ihn zu ermorden.

„Kein Fingerabdrücke gefunden, Herr Inspektor!“ meldete sich Franz erneut zu Wort. Helmut sog lautstark die Luft ein und unterdrückte ein Seufzen. Das hatte man davon, wenn man halbe Kinder mit Polizeiprotokoll fütterte und dann auf die Menschheit losließ! Natürlich war die Suche nach Fingerabdrücken immer noch Vorschrift bei der Sicherung des Tatorts, aber schon seit fast einem halben Jahrhundert waren an dem Ort eines Verbrechens keine der verräterischen Spuren mehr gefunden worden.

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Der Roman - 2010-11-05, 05:00:00 - Noch keine Kommentare

Nicht alles der gleiche Käse

Es besteht ein grosser Unterschied zwischen frisch geriebenem Käse und frisch gekauftem geriebenen Käse.

Ein Satz muss sein - 2010-11-04, 19:37:07 - Noch keine Kommentare

Konsens - 1.5

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Ein Gewaltverbrechen also. Er hatte gedacht, er hätte sich beim Aufwachen verhört. Gewalt eines Menschen gegenüber einem anderen war nach der Singularität selten geworden. Nachdem HYPER die Kontrolle über die komplexen Belange der Menschheit übernommen hatte, waren die häufigsten Ursachen für Verbrechen, Armut und Gier, de facto verschwunden. Die einzigen Verstöße gegen das Gesetz, die Helmut und seine kleine Gruppe immer mal wieder auf den Plan riefen, waren Hyper-Hacks, Versuche, das Netzwerk für den eigenen Vorteil zu manipulieren. Und selbst diese hatte HYPER bisher immer schon selbst gelöst und ihnen blieben nur noch die Formalitäten der Festsetzung des Verbrechers.

Darüber hinaus wurden die meisten Verbrechen schwereren Kalibers nur noch von den wenigen Non-Konsensuellen verübt. Diese weigerten sich aus unerfindlichen Gründen, den regelmäßigen Upload mit HYPER vorzunehmen und fielen somit aus der menschlichen Gesellschaft heraus. Um zu überleben, stahlen sie bisweilen Kleidung und Nahrung, wurden jedoch aufgrund ihrer Unsichtbarkeit innerhalb des Systems so gut wie nie festgenommen. Es war eine Ironie, dass eine der ersten Beschlüsse von HYPER als oberste Instanz menschlicher Regierung die Abschaffung der bis dato virulent ausbreitenden Überwachungstechnologie war. Diese wäre mit dem freiwilligem Upload aller Menschen obsolet geworden, argumentierte das Netzwerk damals. Genau diese Blindheit machten sich aber die Non-Konsensuellen zunutze. Seit einiger Zeit wurden auch immer wieder Todesfälle innerhalb dieser mysteriösen Subkultur gemeldet, die ebenfalls aufgrund ihrer Anonymität nicht aufgeklärt werden konnten. Vielleicht war Helmuts neuer Fall auch so ein Tod?

Grübelnd saß Helmut an seinem Frühstückstisch, als er draußen das charakteristische Sausen der Luftbahn hörte. Mist, er hatte vergessen, sich den Mundraum zu desinfizieren. Naja, wer ihn mitten in der Nacht aufweckte, musste halt mit seinem Mundgeruch leben. Die scheinbar nahtlos in seine Fensterwand eingebaute Tür öffnete sich leise zischend und Helmut stieg in die Luftbahn ein, die sich sofort nachdem er sich auf einen der Plätze gesetzt hatte, abhob und davonflog. Draußen wurde es gerade hell und in der Bahn war zu dieser frühen Zeit auch nur ein einziger anderer Passagier, der leise schnarchend schlief, während die Nachrichten auf seiner Zeitung stumm zappelnd bemüht zu sein schienen, ihn aufzuwecken.

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Der Roman - 2010-11-04, 05:00:00 - Noch keine Kommentare

Konsens - 1.0

1.0

„Guten Morgen, Helmut. Du hast einen wichtigen Termin, der keinen Aufschub duldet. Entschuldige, dass ich dich daher wecken muss.“

Die unaufdringliche, androgyne Stimme von HYPER erscholl aus dem Lautsprecher der Uplink-Station, die unsichtbar hinter der blassgelben Wand der Wohnung verborgen war. Der Adressat der Nachricht, Inspektor Helmut Chan von der Lok-Pol, der lokalen Polizeistelle des Wohnclusters 04229-Le, für seine Einwohner immer noch als Leipzig bekannt, öffnete verschlafen seine Augen.

„Wasnlos?“

„Im Wohnbezirk West, Untercluster C wurde ein Gewaltverbrechen verübt, Helmut. Deine sofortige Anwesenheit wird dringend erwünscht.“

„Ja, okay, ich komme.“ Langsam richtete sich Helmut Chan in seinem Bett auf, dessen Servomotoren sich mit einem fast unhörbaren Surren von der Form seines Rückens zu einer perfekten Waagerechten zurück bildeten. Er war vor ein paar Monaten fünfzig geworden, sein Alter sah man ihm allerdings nur an ersten grauen Strähnen in seinen halblangen, dunkelbraunen Haaren an. Die Haut seines Gesichtes zeigte nur winzigste Spuren des Alterns, ein paar Krähenfüße um die Augen, zwei Linien um die Mundwinkeln und eine tiefere Falte zwischen seinen dunkelbraunen Augen. Alles in allem hätte man ihn auf Ende zwanzig, Anfang dreißig schätzen können. Müde rieb er sich die Augen und versuchte sich an den Traum, den er gehabt hatte zu erinnern. Wie so oft hatte er das Gefühl, dass er gleichzeitig etwas Wichtiges und Furchtbares geträumt hatte, aber die Fetzen der vagen Erinnerung entglitten seinen suchenden, geistigen Fingern.

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Der Roman - 2010-11-02, 21:08:23 - Noch keine Kommentare

Eichplatzbebauung Jena

Ich habe mir die Pläne der Eichplatzbebauung angesehen und bin entsetzt. Mir fiel dazu nur ein: Ein Schiff an der Kaimauer mit Lagerhallen.

Bitte keine Klötzer oder Blöcke, erst recht keine Galerien oder Einkaufstempel. Chemnitz ist bereits ausreichend ruiniert worden. Auserdem ist die Neue Mitte in Jena schon Verbrechen genug.

Bringt die Altstadt in moderner Bauweise wieder zurück. Gassen, kleine Geschäfte, Cafés und Wohnungen. Die Leute müssen sich "verlaufen". Zudem muss die Innenstadt wieder wohnbar werden, denn wer möchte jetzt schon am Eichplatz wohnen, wo Lärm und Feste toben. Beruhigen und beleben. Mehr Wagnergasse quasi mit Ecken zum Verweilen und Studieren.

Jena hat einen Mangel an Wohnungen und einen Mangel an Büros für kleine oder junge Firmen.

Hier noch bei der Eichplatz-Initiative mitmachen: http://www.jenapolis.de/meineichplatz/

Jena - 2010-10-30, 23:09:33 - 2 Kommentare

Filmkritik: Wallstreet 2 - Geld schläft nie

Nun war ich endlich im Kino zu Wallstreet 2. Lange drauf gewartet, viel erwartet und naja, nicht alles erfüllt. Momentan fühle ich mich etwas schreibfaul, deswegen mache ich es kurz.

Oliver Stone hätte mehr draus machen können. Ansätze waren vorhanden, wurden dann aber von Familienschnulzigkeit verdrängt. Es fällt zwar einfach, die tatsächlichen Ereignisse von 2008 einzuordnen, aber es wurde nicht konsequent versucht, den Leuten den Blick hinter die Kulissen zu geben. Persönliche Rachefeldzüge wurden hier in den Vordergrund gestellt.

Fazit: Wer den ersten Teil kennt, der wird den zweiten Teil verstehen und milde urteilen. Wer das Original nicht kennt, der wird wenig Gefallen finden, denn für eine Systemkritik ist der Film zu lasch.

Mediales - 2010-10-30, 22:52:19 - Noch keine Kommentare

Buchkritik: Markus Heitz - Collector

Collector - Roman

Das Wochenende ist vorbei und ich habe mal wieder ein dickes Buch ausgelesen: Markus Heitz - Collector.

Wir schreiben das Jahr 3042. Die Menschheit ist ins Weltall aufgebrochen, doch nicht mit eigener Technik, sondern mit Hilfe von Objekten, die man bei Ausgrabungen auf der Erde gefunden hat: außerirdische Hinterlassenschaften, die zwar funktionieren, deren Funktionsweise die menschlichen Piloten jedoch nur in Ansätzen verstehen. So verläuft die Besiedelung anderer Planeten denkbar chaotisch. Doch dann treffen die Menschen auf eine außerirdische Spezies – die Collectors –, die anbietet, die menschliche Zivilisation unter ihre Fittiche zu nehmen und in die Gemeinschaft der galaktischen Völker einzuführen. Ein Angebot, das die Menschen nicht ablehnen können – mit katastrophalen Folgen ...

Collector ist sauberer klassischer Science Fiction. Klassisch nenne ich das Buch, weil es nicht abgehoben und durchgedreht ist, sondern sich die Handlung und die Welt einigermassen erfassen lässt. Man kann sich durchaus vorstellen, dass es im Jahre 3042 ungefähr alles so läuft. Ich mag keinen epochalen philosophischen Science Fiction, wo man sein Hirn extrem verwinden muss, um dem Autor folgen zu können. Schön ist auch, dass der Menschheit nicht sonderlich viel Fortschritt gegönnt wurde. Raumfahrt und Raumsprünge, Ausserirdische und die Besiedelung von Planeten, der Rest ist sehr nah am kapitalistischen Jetzt. Ich denke auch nicht, dass wir sonderliche gesellschaftliche Fortschritte machen werden.

Sehr kurzweilig und zügig zu lesen. Interessante Welten, interessante Rassen, etwas Sex und dazu eine ordentliche Portion Weltraumschlachten. Nicht zu abgespact und bis auf kleinen Ausnahmen auch recht linear. Guter Lesestoff für ein Herbstwochenende.

Lesematerial - 2010-10-24, 20:56:20 - 2 Kommentare

Trink Dein OS - Ubuntu Cola

Wer gern sein Betriebssystem mal trinken möchte, dem sein die Ubuntu Cola ans Herz gelegt. In Schweden habe ich diese Büchse in einem Café gefunden. In Letzterem wäre ich für mein Leben gern eingezogen. Das war der Hammer. Einrichtung, Bedienung, Angebot. Falls Ihr mich mal sucht... da werde ich dann sein.

Linux - 2010-10-23, 23:47:00 - 1 Kommentar

Boston Gurka - Es verfolgt mich

Da fahre ich nach Schweden in den Urlaub, um weit von der Arbeit weg zu sein und dann? Dann verfolgt mich Boston bis in den Supermarkt.

Reisen - 2010-10-22, 23:33:32 - Noch keine Kommentare

Es will verlost werden

Kaspersky Anti-Virus 2011

Ich habe ja vor Kurzem erst das Kaspersky Anti-Virus 2011 Paket getestet (hier lesen). Obwohl ich nicht begeistert bin, weiss ich, dass es andere Nutzer sind. Damit also die gute 3-PC Lizenz nicht bei mir verstaubt, verlose ich sie jetzt und hier.

Wie kann ich gewinnen? Einfach einen Kommentar mit Email-Adresse anfügen und am Ende der Woche bestimme ich eine Zufallszahl und das Päckchen geht auf seine Reise. Ok, vorher maile ich natürlich noch den Gewinner an und frage nach der Postadresse ;)

Wer leer ausgeht, der kann sich das gute Stück bei Amazon kaufen. Ist nicht mal teuer.

Dies und Das - 2010-10-20, 21:43:43 - 4 Kommentare

Ein Blick nach Norwegen

Norwegen ist auch ein Land, wo man vor der Zivilisation abtauchen kann, auch wenn es dank der vielen modernen Brücken nicht so aussieht. Falls mich mal jemand sucht, ich bin entweder in Kanada, Schweden oder Norwegen ;)

Reisen - 2010-10-19, 22:45:10 - Noch keine Kommentare

Fliegenpilze in Schweden

Diese drei schönen Fliegenpilze habe ich in Schweden getroffen. Viel zu schade zum Essen... das grössere Bild liegt im Fotoblog. Einfach aufs Bild klicken.

Und noch was zum Lernen: fly agaric ist der Fliegenpilz auf Englisch. Hat jemand noch ein weniger kompliziertes Wort?

Optisches - 2010-10-18, 23:05:47 - Noch keine Kommentare

Joghurt und Schweden

Joghurt gehört in Schweden zu den besonders leckeren Sachen. Ich stand jedenfalls voller Staunen vorm Regal. Vor allem, weil es nicht solche kleinen Kleckerpackungen wie bei uns sind, sondern ernsthafte Literschachteln. Extrem lecker ist Yoghurt Hjortron - Joghurt mit Wolkenbeeren/Cloudberries. Nicht zuletzt, weil ganze Früchte drin sind.

Reisen - 2010-10-17, 23:24:43 - 2 Kommentare

Test Kaspersky Anti-Virus 2011 Limited Edition

Kaspersky Anti-Virus 2011

Vor einigen Tagen ist mir ein Angebot zum Test der Kaspersky Anti-Virus 2011 ins Haus geflattert. Da ich Softwaretester aus Leidenschaft bin und gerade erst Kaspersky 2010 vom Notebook meiner Nichte geworfen habe, damit das Ding wieder geht, konnte ich dieser Aufgabe nicht widerstehen.

Vorwort

Vorausschicken muss ich aber noch aus Gründen der Fairness noch die folgenden Punkte. Ich bin Profi und teste Software beruflich. Mein Job ist also das Kaputtmachen. Leider denken die meisten Freunde und Verwandte aber, dass ich ihren Rechner wieder magisch heilen kann... Informatiker gelten halt als Wunderheiler.

Solange wie ich einen Rechner besitze, habe ich kein einziges Mal einen Virenscanner auf meinen eigenen Rechnern installiert. Mich hat bisher auch nur einmal ein Wurm besucht und zwar Sasser auf Windows XP-SP1. Danach warf Microsoft dann mit Firewalls und jeder Menge Präventivmassnahmen um sich. Wer konnte auch ahnen, dass ein Windows XP aus der Schachtel sich quasi gegenüber dem ganzen Internet einladend prostituiert. Wobei ich das Ding vor allen anderen getroffen hatte und allein wegbekommen habe. Seit einem guten Jahr bin ich Pinguin, lasse also Linux für mich arbeiten.

Der Test

Da ich zum Teststart das Paket mit dem Datenträger noch nicht in der Hand hatte, habe ich mich der Downloadversion zugewendet. Verwendet habe ich zum Test eine VirtualBox mit Windows XP-SP3, da ja mein Pinguin meist mürrisch schaut, wenn ich ihm ein Anti-Viren-Programm andrehen will. Erst recht wenn es für Windows ist.

Los ging es mit dem Download und es stellte sich gleich die Frage, warum das gute Stück gleich 106MB gross sein muss? Es würde nichts schaden, hier mal den Rotstift anzusetzen. Schliesslich bringt es dann auch bei der Installation Vorteile, wenn weniger Daten bewegt werden müssen.

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Getestet - 2010-10-14, 23:09:10 - 6 Kommentare