Silvester Feuerwerk in Jena 2010

Silvesterfeuerwerk in Jena 2010

Hier die aktuellen Feuerwerksbilder von letzter Silvesternacht. Direkt vom Balkon. Die meisten Bilder sind vom Friedensberg Feuerwerk.

Jena - 2011-01-01, 14:12:05 - Noch keine Kommentare

Geschenkt, wenn benötigt

Braun Tassimo

Da ich ja nun zwei Tassimo-Maschinen habe, verschenke ich meine Erstmaschine. Abholung bevorzugt oder Versand gegen kleine Gebühr. Sie würde bei mir eh nur Staub ziehen, so tut sie vielleicht noch gut Dienst bei einem meiner Leser.

Allen meinen geneigten Lesern einen guten Rutsch!

P.S. Ist weg!

Meiner selbst - 2010-12-31, 15:46:07 - 3 Kommentare

Grüsse aus dem Winter-Café

Grüsse aus dem Winter-Wunderland Deutschland. Hier das McCafé Eichelborn an der A4... und das war vor den letzten 24h Schnee!

Deutschland - 2010-12-25, 21:34:01 - Noch keine Kommentare

Schon wieder - W2010

Geschenk

Photo by astrogrl - CC-BY-ND-2.0

All meinen Lesern und Nichtlesern eine fröhliche Weihnacht und ein besinnliches Fest. Wir sind zwar zum Konsumrausch angehalten, um wirtschaftlich die Nase obenzubehalten, aber eventuell konntet Ihr diesen Konsumrausch durch kleine aber teuere Geschenke minimieren. Guten Rutsch, falls wir uns bis Ende 2010 nicht nochmal lesen.

"Wer klagt, ist nur zu faul, es selbst zu machen."

Meiner selbst - 2010-12-23, 17:35:05 - 1 Kommentar

Parkrätsel in Jena

Stelle möglichst viele Schilder auf und es wird schon nicht erlaubt sein. Liest man das nun von rechts nach links? Von links nach rechts oder eher von vorn nach hinten? Oder sagt man sich, geräumt ist eh nicht...

Gefunden in Jena, Eichplatz.

Jena - 2010-12-19, 13:16:17 - 2 Kommentare

Sinnlose Wörter: Gratis-Geschenk

Das Wort Gratis-Geschenk ist total sinnlos. Seit wann muss man für Geschenke bezahlen? Gerade in der Fernsehwerbung aufgegabelt.

Nerviges - 2010-12-17, 22:12:58 - 1 Kommentar

Filmkritik: The Tourist

The Tourist

From Wikipedia under Fair Use

Bin gerade aus dem Kino zurück. Ich war in der Vorpremiere zu "The Tourist". Da im Netz und in den Zeitungen nur negative Kritiken kursieren, hier meine persönliche Kritik, die nicht zur Meinung der Masse passt.

Ich halte "The Tourist" für einen guten Film. Angelina Jolie und Johnny Depp spielen gut und ich finde, dass die Chemie zwischen beiden stimmt. An der Reaktion des Kinopublikums merkt man, dass die Gesten, die die beiden sich zuwerfen, funktionieren. Depp spielt einen leicht naiven und irritierten Zeitgenossen, der auf eine sündige und überfeminine Jolie trifft.

Der Regisseur Donnersmarck ("Das Leben der anderen") hat Angelina Jolie nur Frau sein lassen. Sie schiesst nicht, sie schlägt nur mit Rettungsringen und macht auch keine mörderischen Bewegungen. Sie ist nur Frau und das voll. Garderobe, Gang und rötester Lippenstift. Dazu grossen Lippen und riesigen Augen. Man versteht auf Anhieb die Verstörung von Johnny Depp, als er ihr begegnet.

Man kann dem Film nicht vorwerfen, ein typisches Hollywood-Werk zu sein. Es rummst nicht einmal, keine Autoverfolgungsjagd, keine Hubschrauber und keine Kung-Fu Helden. Einzig einmal zu Fuss und einmal auf dem Wasser, beides aber eher gemächlich, werden die Haupthelden verfolgt. Wir jagen auch nicht über alle Kontinente - etwas Paris und viel Venedig, mehr nicht.

Die Polizisten erinnern etwas an die Tolpatsche von Scotland Yard bzw. einem Hauch von Saint Tropez. Leicht schusselig, leicht genervt, wenig erfolgreich, aber liebenswert.

Man langweilt sich eigentlich nicht und die Geschichte ist auch nicht unnötig schwer und verworren erzählt. Irgendwie strahlt der Film den Charme alter guter und fast schon sauberer Unterhaltung aus. Wie ein Krimi oder Agententriller aus den 60ern oder 80ern vielleicht. Dazu ein Schuss französische Krimikomik und etwas Europa und fertig.

Fazit: Ja, es wäre wohl noch mehr dringewesen. Etwas mehr Tempo und noch zwei oder drei zusätzliche Verwicklungen oder Kapriolen. Ich finde das Werk trotzdem sehenswert. Der Eintritt war gut angelegt.

Mediales - 2010-12-15, 23:48:42 - 2 Kommentare

Inception in Realtime

Inception Realtime

Für die Fans von Inception gibt es hier ein kleines Highlight: Inception in Pseudo-Echtzeit. Eigentlich fehlt die erste Realitätsebene, die Zeit im Flugzeug, aber der Macher entschuldigt sich damit, dass es keine Bilder davon im Film gibt. Musik ist auch sehr schön. Wegen dieses Videos habe ich mir auch den Soundtrack gekauft, weil ich die Musik erst bewusst nach diesem Video wahrgenommen habe.

Mediales - 2010-12-14, 23:08:45 - Noch keine Kommentare

Post aus Taiwan

Ich habe Post aus Taiwan bekommen. Das Rail News Magazine der Railway Culture Society befand sich im Umschlag.

Nein, ich habe keine befremdlichen Abonnements abgeschlossen, sondern man war so freundlich. mir eine Ausgabe zu schicken, weil sie eines meiner Bilder der Chicagoer U-Bahn zu Illustrationszwecken benutzt haben.

Optisches - 2010-12-12, 19:39:22 - Noch keine Kommentare

Love is in the Air(port)

Ich bin am Logan Airport in Boston und warte auf meinen Flieger. Gerade kam eine Durchsage:

"Final boarding call for Kelly Smith. Please report immediately to gate E1. Gate is closing in 2 minutes." "We love you, but we will leave you."

Wie lieb!

Witziges - 2010-12-10, 20:39:13 - 3 Kommentare

Die Gewohnheit ausgenutzt - Shell zockt clever ab

Shell hat diese Woche auf fiese Weise Gewohnheiten ausgenutzt.

An fast allen Tankstellen der USA gibt es drei Sorten und im Regelfall ist Regular, also Normal und damit die billigste Sorte, immer ganz links. Shell hat diese Gewohnheit ausgenutzt und einfach den Supersprit nach links gelegt, weil man ja einfach mal im Schlaf auf den Knopf drückt. Super ist aber teurer und braucht man eh nicht, wenn der Motor 3.5L hat.

Fiel mir auf, als der Tank voll war...

Thematisch USA - 2010-12-10, 05:24:04 - 4 Kommentare

Letzte Dinge

Frühstück

Mein letztes grosses Frühstück und mein letztes Steak... vor der Heimreise.

Das Steak

Meiner selbst - 2010-12-10, 05:12:02 - Noch keine Kommentare

Wie bewirbt man sowas?

Gerade habe ich auf tageschau.de diesen Satz über einen misslungenen Anschlagsversuch gelesen;

"Unwissentlich kontaktierte er verdeckte FBI-Agenten, die ihm eine Bombenattrappe übergaben."

Da es nicht das erste Mal war, dass das FBI Bomben niedriger Qualität verkauft hat, frage ich mich, wie das FBI überhaupt diese Kundenbeziehung aufbaut? Haben die einen Telefonbucheintrag? Kann man sich für einen Newsletter anmelden? Gibt es einen Webshop mit Coupons?

Zudem frage ich mich, ob es sich nicht langsam rumspricht, dass das FBI nur Mist verkauft und keine Ahnung von dem Geschäft hat. Vielleicht hat ja das FBI einfach auch nur die billigsten Angebote... Aber stutzig sollte es einen schon machen, dass die erste Selbstmordbombe gratis ist.

Thematisch USA - 2010-12-09, 00:29:12 - Noch keine Kommentare

Der 5-Jahres-Burger

Ich bin 5 Jahre lang erfolgreich Burgern bei McDonalds in Amerika aus dem Weg gegangen. Wurde aber vorgestern fast genötigt ;) Habe mir einen Angus-Burger mit ner Dr. Pepper reingezogen. Keine Fritten.

Aussehen gut. Salat gut, Tomate gut, Bun gut. Fleisch etwas trocken, nicht frisch gemacht. Habe es mit viel Ketchup aufgefrischt. Bis in 5 Jahren dann...

Thematisch USA - 2010-12-08, 05:01:48 - 2 Kommentare

Derivate populärwissenschaftlich erklärt

Im gestrigen Beitrag hatte ich versucht, Aktien zu erklären. Die Frage "Wo ist der Haken?" blieb offen.

Der Haken steckt nicht in den Aktien, sehen wir mal von irrationalen Spekulationen ab. In diesem Fall sind Leute immer bereit mehr für das Unternehmen zu bieten, als es wirklich wert ist, weil sie glauben, dass a) es immer noch einen Idioten mehr gibt, der das glaubt, b) das Wachstum kein Ende kennt. Das beste Beispiel ist die Dot.com-Blase, als Geld in alle Unternehmen floss, die nur das Wort Internet irgendwie erwähnt hatten. Hier verhalten sich Leute quasi wie auf einer Auktion und bieten einfach wild Geld, weil sie überzeugt davon sind, dass sie die Aktien für mehr Geld schnell wieder loswerden.

Es gibt einen indirekten Haken an Aktien. Die sogenannten Finanzinstrumente. Nun gut, eine Aktie ist auch ein Finanzinstrument, aber ein sehr altes. Ich rede hier von den modernen Erfindungen, die rein auf Spekulation abzielen. Dazu gehören Derivate. Was sich kompliziert anhört (und das ist Absicht), ist eigentlich ganz einfach. Man (ver)kauft nicht den Gegenstand, sondern das Recht den Gegenstand in der Zukunft zu kaufen oder zu verkaufen. Hä?

Ganz einfaches Beispiel. Sagen wir mal, ich brauche in einem Jahr Wandfarbe, weil ich dann mein Haus neu anstreichen will. Wandfarbe altert, also muss ich sie frisch kaufen. Aber im Moment glaube ich, dass Wandfarbe billig ist und nie wieder so billig sein wird. Deswegen kaufe ich Futures auf Wandfarbe. Ich kaufe also das Recht, die Wandfarbe in einem Jahr, zum Preis von heute zu erwerben. Natürlich bezahle ich für das Recht etwas, aber das ist nur ein Bruchteil der zu erwarteten Differenz zum Preis in einem Jahr. In diesem Fall verkauft mir der Hersteller der Wandfarbe das Recht. Vorteil für ihn, er bekommt Geld in die Kasse gespült, wenn auch zunächst nur einen kleinen Betrag und er weiss, dass er in einem Jahr Wandfarbe herstellen muss, kann also seine Produktion besser planen. Auch kann er jetzt vielleicht schon die Grundstoffe kaufen, weil diese eventuell auch gerade günstig sind.

Da ich die Pflicht zum Kauf der Farbe habe, muss ich sehen, dass jemand Wandfarbe braucht, falls ich doch mein Haus nicht anpinseln will oder mein Haus verkauft habe. Dann suche ich nach jemandem, der mir das Recht abkauft. Sollte ich niemanden finden, habe ich Wandfarbe am Hals. Je nach Preisentwicklung ist das gut oder schlecht. Je näher der Termin des Farbkaufes kommt, desto geringer wird die Differenz zwischen dem wirklichen Preis zum Tag X und dem Preis des Rechts.

Ein Beispiel macht alles schöner, also hier mal die ganze Sache praktisch. Ich brauche 100 Liter Wandfarbe. Der Liter kostet 1 Euro. Ich brauche die Farbe genau in 12 Monaten. Da ich denke, dass viele Leute in 12 Monaten Farbe brauchen, also der Preis der Farbe dann höher ist (Angebot und Nachfrage), kaufe ich mir das Recht auf 100 Liter zu 1 Euro. Ich muss für das Recht 10 Cent pro Liter bezahlen. Mein Endpreis wäre also 100 Euro für die Farbe und 100 * 0,10 Cent für das Recht. Insgesamt 110 Euro. 10 Euro gleich und 100 Euro später. Wenn ich erwarte, dass die Wandfarbe dann 150 Euro kosten wird, also 1,50 Cent pro Liter, kann ich durch das Derivat 40 Euro sparen.

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Wissen - 2010-12-07, 06:00:00 - 2 Kommentare