Übermut ist nass

Wenn man sich als Fotograf mal ordentlich verschätzt und/oder übermütig ist, dann zahlt es sich aus, wenn die neue Kamera spritzwassergeschützt ist und man auch das passende Objektiv drauf hat, was auch nur: "Mir egal" zu einem Schwall Wasser sagt.

Das Bild stammt vom Wochenende, wo ich etwas zu dicht an die starke Brandung ran wollte. Das zweite Bild ist dann mit etwas mehr Sicherheitsabstand entstanden.

P.S. Outdoorjacken sind auch cool...

Canon EOS 7D - 2011-11-01, 00:29:00 - Noch keine Kommentare

Winterwetter

Über Neuengland zieht gerade der erste Wintersturm des Winters 2011/2012. Ich habe noch versucht, bei Target einen Eiskratzer und einen Besen zu bekommen. Ausverkauft!

Thematisch USA - 2011-10-30, 03:56:17 - 3 Kommentare

Indian Summer zwischen Hochhäusern

Boston ist eigentlich recht grün, trotzdem fand ich das Bild mit den spärlichen bunten Bäumen auf und zwischen Hochhäusern sehr spannend.

Optisches - 2011-10-29, 20:07:07 - Noch keine Kommentare

Schnee?!

Kein Scheiss, es heute Abend hier geschneit. Hier ist in Woburn, MA. Das Bild zeigt den Schnee auf meinem Auto. Blieb zwar nicht lange liegen, aber trotzdem mehr als überrascht gewesen.

Meiner selbst - 2011-10-28, 05:34:37 - Noch keine Kommentare

Halloween!

Es ist wieder Halloween und der Supermarkt hat sich sehr viel Mühe mit der Deko gegeben. Ein fleissiger Azubi musste 12er-Dosenlimo-Packungen aufschichten und das auch noch farblich sortiert...

Thematisch USA - 2011-10-27, 05:12:24 - 1 Kommentar

Kauf mich

Wenn man ein grosses Auto hat und es auch noch verkaufen will, warum nicht gleich das Auto als Werbefläche für den Autoverkauf nutzen? Gefunden in Burlington, MA.

Thematisch USA - 2011-10-27, 05:07:58 - Noch keine Kommentare

Glückskeks

"The memory of bad quality lasts longer than the shock of high prices."

Oder auf Neutralgermanisch: "An schlechte Qualität erinnert man sich länger, als an hohe Preise."

Oder ganz einfach: "Wer billig kauft, kauft zweimal."

Ein Satz muss sein - 2011-10-25, 04:02:15 - Noch keine Kommentare

Einfach nur Notizen

Sonntag, Starbucks. Eigentlich wollte ich unterwegs sein und Bilder von bunten Bäumen machen, aber die Sonne hat mich im Stich gelassen. Es war kurz vor Mittag plötzlich bedeckt. Dann müssen halt die Bilder von gestern erstmal reichen. Zwar kein bunter Baum drauf, aber immerhin ein tolles Stadtpanorama.

Mein heutiges Starbucks ist etwas angenehmer als die meisten anderen. Das liegt vor allem an den grossen Fenstern und weil es sauberer ist, als sonst. Warum auch immer, wenn man bei Starbucks in den USA auf den Boden schaut, dann weiss man, dass man getrost davon essen kann, weil soviel rumliegt. Die Geräuschdämmung ist wie immer schlecht. Es ist recht laut und schnatterig. Kein Wunder, findet sich doch nur harte Materialen überall. Selbst die Decke ist nur aus Metall mit einigen Rohren darunter.

Es zieht natürlich wieder und im Hintergrund wummert die Klimaanlage und die Kühltruhe klappert vor sich hin. Warum hatte ich gleich nochmal das Starbucks hier als angenehmer bezeichnet?

Eine latein-amerikanische Schönheit in Lila bemeiselt ihren Mac. Frau Mac ist mir überaus sympathisch, weil sie aus einer richtigen Tasse trinkt und genüsslich ein Stück Coffeecake niedermacht. Also auch nix Schlankheitswahn.

Das Netz ist etwas schlecht drauf. Aller paar Minuten steht man vor der Tür und muss neu anklopfen. Keine Ahnung, warum es so wacklig ist. Empfang ist auf jeden Fall volle Pulle.

Ich friere mir den Arsch ab und die Teenies hopsen hier mit nackten Beinen rein. Brrr...

Ich entdecke gerade, dass über mir eine Lampe leuchtet, die mit LEDs bestückt ist und nicht mit normalen billigen Birnen. Wow. Das Starbucks echt das Geld für die teuren LEDs ausgibt. Rechnet sich nur extrem langfristig. So denken doch eigentlich die wenigsten börsennotierten Unternehmen.

Hier im Starbucks sitzen momentan mindestens acht Nationalitäten rum. Deutschland, Mexiko, Brasilien, Korea, Japan, USA, Iran, Ägypten... alles etwas geraten, aber die Leute unterscheiden sich deutlich voneinander. Schön finde ich, dass sie sich nicht einander nicht fremd begegnen. Darum beneide ich die USA. Porträtfotos waren jetzt toll. Unbemerkt und danach mit Einwilligung. Die Leute sind so prägnant.

Steckdosen wären toll... oder Wireless Power. Aber bis dahin wird es wohl noch das ein oder andere Jahr vergehen. Prototypen gibt es ja schon. Tesla hatte das ja schon vor mehr als 100 Jahren mit riesigen Tesla-Spulen versucht. Hat sich gottseidank nicht durchgesetzt. Warum schreibe ich als Religionsablehner eigentlich gottseidank? Was wäre denn die Alternative? Evolutionseidank wäre eine Möglichkeit.

Die Managerin vom Dienst ist eine ganz fleissige. Sobald die Leute aufstehen, macht sie den Tisch sauber, räumt die Zeitung weg und kehrt die Krümel zusammen. Ansonsten wusselt sie hinter der Theke rum. Sie ist adrett gekleidet. Langer Rock und sehr traditionelle Schuhe. Ich würde fast sagen, dass sie entweder sehr religiös ist und/oder zu den Quackern gehört.

Ich knalle mir jetzt noch nen Frappocino oder nen Smoothie rein. Dann gibt es im Gegenzug kein Abendbrot.

Meiner selbst - 2011-10-23, 23:23:37 - 1 Kommentar

Boston Panorama

Gestern hatte ich die Chance, auf den US Custom House Tower in Boston raufzukrabbeln. Tolle Aussicht und natürlich habe ich viele viele Bilder gemacht. Hier ist ein Panorama von Boston in Richtung Norden. Zu sehen ist das italienische Viertel North End, Charlestown, die Zakim Bunker Hill Bridge, das Sportcenter TD Banknorth Garden und links unten steht das Rathaus... als das hässlichste Gebäude in Boston bekannt.

In voller Auflösung kann man das Bild bei Flickr sehen.

Optisches - 2011-10-23, 20:13:41 - 2 Kommentare

Alles wie immer

Auf die Feuerwehr ist absolut Verlass. Noch mehr allerdings auf den Feueralarm im Hotel. Via Google+ habe ich einen der Feuerwehrleute kennengelernt. Vor einigen Wochen war es der Dampf aus der Dusche, der den Feueralarm in Gang gesetzt hat. Weiss noch nicht, was es heute war.

Meiner selbst - 2011-10-23, 17:55:00 - 2 Kommentare

Tasse nicht Becher

Heute sitze ich wieder im Starbucks zum Frühstück und esse mein Oatmeal aka Haferflocken. Es war wieder recht schwer, den Damen und Herren hinter dem Tresen klar zu machen, dass ich eine Tasse will und keinen Becher. Ist im Englischen auch doof, weil es eine paper cup ist und mittlerweile das Wort cup überhaupt nicht mehr für eine echte Tasse gebraucht wird. Mug... ja, das sind die Pötte. Oder oft hört man auch das sinnlose Wort: "for here cup".

Jedenfalls habe ich deutlich "for here" gesagt und er griff trotzdem zum Pappbecher. Da der Barista hinter der Maschine es nicht gehört hat, kamen zum Schluss zwei Kaffee raus. Einmal in Pappe und einmal in Steingut.

Schon merkwürdig, dass unsere Welt seit einigen Jahren den Standard zum "wegrennen" hat und nicht mehr zum "verweilen". Die Evolution kann man sich sehr schön in diesem Video anschauen. Hier ist es zwar Dunkin Donuts, aber egal.

Thematisch USA - 2011-10-22, 17:39:23 - Noch keine Kommentare

Kram

Mittwoch, 21 Uhr. Ich sitze im Barnes & Noble und gönne mir einen Bagel, dazu einen Kaffee und einen Smoothie und weil aller guten Dinge vier sind, noch ein Stück Schokolade. Dunkel und mit Himbeeren. Draussen regnet es seit Stunden unaufhörlich.

Eben bin ich bei Best Buy raus. Dort habe ich mir die aktuelle Auswahl an Tablets angeschaut. Interessant ist das Acer A100 (klein), aber der Bildschirm ist von der Qualität niedrig, das Samsumg 8.9, nur leider mit Custom Android und ohne SD-Card-Einschub und USB-Anschluss. Das Sony-Dings ist auch nett, sehr leicht, keilform, aber sehr viel Plastik. Wirkt sehr einfach, trotz hohem Preis. Das Asus hat nen komischen Bildschirm, der fühlt sich nicht eben an. Das XOOM ist ein Motorola ;)

Hinter mir sitzen College-Schüler. Sie sind gerade weggerannt. Auf dem Tisch liegt Geld, die Sachen liegen rum, die Rucksäcke stehen auf dem Boden. Vertrauen ist Macht, Misstrauen macht nix. Sie kommen gerade wieder. Einen neuen Schwung Bücher in der Hand und jetzt schwatzen sie über irgendwas aus der Schule. Sehr leise... Mist.

Rechts vor mir puhlt eine Asiatin in einem Stück Torte rum. Natürlich in ner Plasteschachtel mit ner Plastegabel. Irgendwie ist das Ding nicht ganz was sie haben will. Sieht aus, als ob sie Sachen raussortiert oder immer darauf wartet, dass eine Made ans Licht kriecht. Vielleicht isst sie auch nur formbewusst. Das heisst soviel wie, ja nicht die Form des Kuchens zerstören, wenn man ihn isst.

Was haben wir noch? Drei Frauen, die sich über Beziehungen unterhalten. Eine ältere Dame, die ihren Windows PC quält... oder er sie. Einen Blackberry-Streichler und vor mir sitzt ein Mac-Nutzer, der ein Outlook-Webaccess Interface offen hat. Wie widersprüchlich.

So, ich muss mich beeilen, ich habe mir noch schnell Karten fürs 3D-Kino geholt: IMAX und Real Steel. Mal sehen. Ist Science Fiction... mal sehen ob cool oder blöd.

Dies und Das - 2011-10-20, 03:05:06 - Noch keine Kommentare

Über den Wolken

Am Wochenende haben wir Reinhard Mey gespielt... obwohl, es hat nicht bis über die Wolken gereicht. Eine gute Freundin hat einen Doppeldeckerflug mit Hilfe eines magischen Groupon-Coupons organisiert. 45 min über die Leuchttürme rund um den Acadia National Park in Maine.

Knüller am Flug war das offene Flugzeug. Also offen nach oben, nicht unten. Man sitzt wie im Cabrio und kann nachvollziehen, wie die ersten Piloten sich gefühlt haben.

Der Flieger war eine WACO YMF Classic und sieht nur alt aus, ist es aber nicht. Das Flugzeug ist ein Nachbau eines populären Fliegers aus den 1940ern.

Sehr faszinierendes Fluggefühl, denn das gute Stück liegt nicht ruhig wie ein Jumbo in der Luft, sondern wackelt mit dem Hintern, winkt mit den Flügeln und kleine Luftlöcher gibt es auch. Man gewöhnt sich aber schnell daran. Start und Landung waren butterweich.

Wer das auch mal machen will, wenn er in den USA ist, kann bei den Acadia Air Tours langschauen. Der Chef ist Ex-Pilot und früher F-15 geflogen. Unser Pilot war ein junger Kerl, der nur diese Typen von Flugzeugen fliegt und dazu noch alte Oldtimer-Flieger.

Meiner selbst - 2011-10-19, 05:56:54 - 1 Kommentar

Original Maine, typisch Neuengland

Typisch Neuengland und noch typischer Maine ist die Lobster Roll. Das hier ist eine "Hot buttered Lobster Roll". Da ist der Hummer noch warm und alles ist schön butterig. Sehr lecker. Sollte man unbedingt mal probieren, wenn man Neuengland bereist.

Hummerbrötchen klingt irgendwie doof...

Thematisch USA - 2011-10-18, 04:21:15 - Noch keine Kommentare

Ein süsses Rätsel

Lange nicht mehr bildergerätselt? Wird Zeit. Was ist das? Bitte genau sein! Das es süss ist, weiss ich allein. Wer ist bis zum Anbieter runtergebrochen bekommt, gewinnt ein Buch (wenn ich wieder zu Hause bin). Anwesende während des Fotoshootings sind ausgenommen.

Bilderrätsel - 2011-10-16, 23:40:01 - 3 Kommentare