Tasse nicht Becher

Heute sitze ich wieder im Starbucks zum Frühstück und esse mein Oatmeal aka Haferflocken. Es war wieder recht schwer, den Damen und Herren hinter dem Tresen klar zu machen, dass ich eine Tasse will und keinen Becher. Ist im Englischen auch doof, weil es eine paper cup ist und mittlerweile das Wort cup überhaupt nicht mehr für eine echte Tasse gebraucht wird. Mug... ja, das sind die Pötte. Oder oft hört man auch das sinnlose Wort: "for here cup".

Jedenfalls habe ich deutlich "for here" gesagt und er griff trotzdem zum Pappbecher. Da der Barista hinter der Maschine es nicht gehört hat, kamen zum Schluss zwei Kaffee raus. Einmal in Pappe und einmal in Steingut.

Schon merkwürdig, dass unsere Welt seit einigen Jahren den Standard zum "wegrennen" hat und nicht mehr zum "verweilen". Die Evolution kann man sich sehr schön in diesem Video anschauen. Hier ist es zwar Dunkin Donuts, aber egal.

Thematisch USA - 2011-10-22, 17:39:23 - Noch keine Kommentare

Kram

Mittwoch, 21 Uhr. Ich sitze im Barnes & Noble und gönne mir einen Bagel, dazu einen Kaffee und einen Smoothie und weil aller guten Dinge vier sind, noch ein Stück Schokolade. Dunkel und mit Himbeeren. Draussen regnet es seit Stunden unaufhörlich.

Eben bin ich bei Best Buy raus. Dort habe ich mir die aktuelle Auswahl an Tablets angeschaut. Interessant ist das Acer A100 (klein), aber der Bildschirm ist von der Qualität niedrig, das Samsumg 8.9, nur leider mit Custom Android und ohne SD-Card-Einschub und USB-Anschluss. Das Sony-Dings ist auch nett, sehr leicht, keilform, aber sehr viel Plastik. Wirkt sehr einfach, trotz hohem Preis. Das Asus hat nen komischen Bildschirm, der fühlt sich nicht eben an. Das XOOM ist ein Motorola ;)

Hinter mir sitzen College-Schüler. Sie sind gerade weggerannt. Auf dem Tisch liegt Geld, die Sachen liegen rum, die Rucksäcke stehen auf dem Boden. Vertrauen ist Macht, Misstrauen macht nix. Sie kommen gerade wieder. Einen neuen Schwung Bücher in der Hand und jetzt schwatzen sie über irgendwas aus der Schule. Sehr leise... Mist.

Rechts vor mir puhlt eine Asiatin in einem Stück Torte rum. Natürlich in ner Plasteschachtel mit ner Plastegabel. Irgendwie ist das Ding nicht ganz was sie haben will. Sieht aus, als ob sie Sachen raussortiert oder immer darauf wartet, dass eine Made ans Licht kriecht. Vielleicht isst sie auch nur formbewusst. Das heisst soviel wie, ja nicht die Form des Kuchens zerstören, wenn man ihn isst.

Was haben wir noch? Drei Frauen, die sich über Beziehungen unterhalten. Eine ältere Dame, die ihren Windows PC quält... oder er sie. Einen Blackberry-Streichler und vor mir sitzt ein Mac-Nutzer, der ein Outlook-Webaccess Interface offen hat. Wie widersprüchlich.

So, ich muss mich beeilen, ich habe mir noch schnell Karten fürs 3D-Kino geholt: IMAX und Real Steel. Mal sehen. Ist Science Fiction... mal sehen ob cool oder blöd.

Dies und Das - 2011-10-20, 03:05:06 - Noch keine Kommentare

Über den Wolken

Am Wochenende haben wir Reinhard Mey gespielt... obwohl, es hat nicht bis über die Wolken gereicht. Eine gute Freundin hat einen Doppeldeckerflug mit Hilfe eines magischen Groupon-Coupons organisiert. 45 min über die Leuchttürme rund um den Acadia National Park in Maine.

Knüller am Flug war das offene Flugzeug. Also offen nach oben, nicht unten. Man sitzt wie im Cabrio und kann nachvollziehen, wie die ersten Piloten sich gefühlt haben.

Der Flieger war eine WACO YMF Classic und sieht nur alt aus, ist es aber nicht. Das Flugzeug ist ein Nachbau eines populären Fliegers aus den 1940ern.

Sehr faszinierendes Fluggefühl, denn das gute Stück liegt nicht ruhig wie ein Jumbo in der Luft, sondern wackelt mit dem Hintern, winkt mit den Flügeln und kleine Luftlöcher gibt es auch. Man gewöhnt sich aber schnell daran. Start und Landung waren butterweich.

Wer das auch mal machen will, wenn er in den USA ist, kann bei den Acadia Air Tours langschauen. Der Chef ist Ex-Pilot und früher F-15 geflogen. Unser Pilot war ein junger Kerl, der nur diese Typen von Flugzeugen fliegt und dazu noch alte Oldtimer-Flieger.

Meiner selbst - 2011-10-19, 05:56:54 - 1 Kommentar

Original Maine, typisch Neuengland

Typisch Neuengland und noch typischer Maine ist die Lobster Roll. Das hier ist eine "Hot buttered Lobster Roll". Da ist der Hummer noch warm und alles ist schön butterig. Sehr lecker. Sollte man unbedingt mal probieren, wenn man Neuengland bereist.

Hummerbrötchen klingt irgendwie doof...

Thematisch USA - 2011-10-18, 04:21:15 - Noch keine Kommentare

Ein süsses Rätsel

Lange nicht mehr bildergerätselt? Wird Zeit. Was ist das? Bitte genau sein! Das es süss ist, weiss ich allein. Wer ist bis zum Anbieter runtergebrochen bekommt, gewinnt ein Buch (wenn ich wieder zu Hause bin). Anwesende während des Fotoshootings sind ausgenommen.

Bilderrätsel - 2011-10-16, 23:40:01 - 3 Kommentare

Das ist doch noch gut

Das Haus ist doch noch fast wie neu. Bissl Farbe drauf und gut... naja, vielleicht mal Rasen mähen, aber sonst... Gefunden in Maine, USA.

Thematisch USA - 2011-10-16, 02:56:00 - 1 Kommentar

Mal wieder auf dem Flughafen

Ich habe es mir wieder gemütlich gemacht. Starbucks, Frankfurt-Flughafen. Ein Kaffee Latte und ein Muffin stehen auf dem Tisch und ich warte auf meinen Flieger nach Boston. Ich habe Euch ewig nix mehr geschrieben. Einfach keine Zeit mehr, um mein Blog zu pflegen. Ist einfach Wahnsinn, was für Arbeit draufgeht.

Was gibt es denn Neues zu vermelden, ausser der Tatsache, dass ich nicht mal mehr einen zusammenhängenden Satz klimpern kann. Das Starbucks wurde renoviert und bietet jetzt mehr Platz und eine grössere Auswahl. Die Sauberkeit haben sie aber noch nicht im Griff, da sich immer noch alte Teller und Becher auf dem Tisch stapeln. Aber gerade kommt die Dame rum und macht klar Schiff.

Einige Geschäfte habe sich auch geändert, aber mich interessiert der Kram ja eh nicht. Meist überteuert und meist nur Nobelhobel. Einzig bei Miles-und-More war ich mal drin, weil sie ihre Katalogpreise haben. Da konnte ich mal meine Meilen einlösen.

Da hinten steht Rod Stewart... oder zumindest sein Doppelgänger. Hoffen wir mal, dass er nicht auch noch singt. Momentan telefoniert er nur.

Ich hätte mir keinen Extra-Espresso in den Kaffee schütten lassen sollen, ich bin so etwas von unruhig. Zappelig ohne Ende. Vielleicht sollte ich mir noch nen Schluck Durst gönnen, also was ohne Koffein zum Verdünnen.

Noch habe ich nichts zum lesen in den Händen. Ich werde nachher wieder die Lufthansa-Zeitungsständer plündern und wirklich alles mitnehmen, was nicht bei Drei mit leeren Seiten rumliegt... ausser Bild... da ist nix zu lesen drin. Im Flieger gibt es ja auch meist noch ein Zeitschriftenfach, was es zu plündern gilt. Meist lege ich aber das Zeug wieder rein und lasse es nicht mitgehen.

Irgendwie bin ich heute beobachtungsmüde. Na klar fallen mir hier und da Personen auf, nur um mein Klischee zu unterstreichen, aber ich ziere mich gerade, diese Beobachtungen auszuwälzen. Bin eher der stille Geniesser geworden.

Immer noch müde... ich bin heute bestimmt nicht zu gebrauchen. Mir tut mein Mitreisender jetzt schon leid. Mal sehen, was die Lufthansa heute an Bordpersonal auffährt.

Gate A63. Noch schnell Wasser mit Goldanteil geholt. 3 Euro pro 0,75l Flasche zzgl. Pfand, was totaler Nepp ist. Wer bringt schon seine Flasche wieder mit zurück aus den USA oder wohin der Flieger auch gehen mag?! Security war heute recht fix, auch wenn meine Kamera noch abgesaugt wurde, damit ich ja kein C4 mitschleppe. Sehe ich nicht vertrauensvoll aus? Nix sagen!

Und schon fehlt wieder was... bin nämlich angekommen. Gepäckbänder waren etwas unorganisiert, weil wir uns Gepäck unter Amsterdam bekommen haben, aber sonst... Einreisebeamte war freundlich, Mietwagen hat geklappt, keine Umleitungen und sonst auch angekommen.

Meiner selbst - 2011-10-13, 00:14:14 - 1 Kommentar

Schief ist Englisch und Englisch ist modern

Ich habe noch nicht rausbekommen, warum ich meine Canon EOS 7D oft deutlich schief halte. Viele meiner Irland-Bilder kippen nach Rechts ab. Das passiert mir trotz Gitterlinien im Sucher und Wasserwaage. Letztere benutzt man natürlich seltener, weil man sie erst vor der Aufnahme aktivieren muss.

Canon EOS 7D - 2011-09-25, 19:17:38 - 2 Kommentare

Verständlich

Diese Nachricht fand ich an einem öffentlichen schwarzen Brett in Dublin, Irland. Zeile 2. Sehr verständlich.

Witziges - 2011-09-23, 07:52:00 - Noch keine Kommentare

Irland - Ein erster Blick

Ein erster Blick auf meine Irlandbilder. 1500 Bilder habe ich mitgebracht. Bin bissl maulig mit mir selbst. Dazu aber später mehr. Hier erstmal ein Blick auf die Cliffs of Moher.

Optisches - 2011-09-22, 08:36:00 - 1 Kommentar

Buchkritik: Andreas Eschbach - Die Haarteppichknüpfer

Haarteppichknüpfer

Neuer Urlaub, neues Buch heisst es bei vielen Leuten und so auch bei mir... wobei die Anzahl der Bücher zwischen den Urlauben deutlich höher ist, als im Urlaub. Ich zähle Andreas Eschbach zu meinem Lieblingsautoren und so war es klar, dass ich eines seiner ersten Werke endlich mal lesen musste. Bisher war ich immer abgeschreckt vom Titel, weil ich eher Horror denn Science Fiction dahinter erwartete.

Andreas Eschbach - Die Haarteppichknüpfer. Wie kann man das Buch beschreiben, ohne den Inhalt zu verraten? Eigentlich überhaupt nicht, deswegen nehme ich wieder die kurze Tour ringsherum.

Eschbach beschreibt ein unglaublich grosses Universum (ja, das Ding mit Weltraum und so) und seine Geschichten erzählen vom Leben auf vielen Planeten. Oft wirken die Geschichten belang- oder zusammenhanglos. Irgendwie muss man das ganze Buch rätseln, wo das alles hinführen soll. Nur eine Frage ist eigentlich immer offen und ich gierte förmlich nach der Antwort: "Wozu braucht man Haarteppiche?" Eschbach löst das Rätsel, aber erst auf den letzten Seiten. Aus diesem Grunde sollte man tunlichst vom Reinschnuppern in das Ende absehen. Man beraubt sich des Spasses.

Eschbach beschreibt Mikro- und Makrokosmos zugleich. Einmal schaut man auf einen Planeten als Fremder, einmal ist man ein Bewohner des Planeten. Einmal ist man in der Zukunft, einmal in der Vergangenheit.

Ich habe das Buch verschlungen und wollte unbedingt wissen, wie sich das grosse Rätsel auflöst. Ja, manchmal sind die Einzelgeschichten etwas zäh und man könnte auch ohne die ein oder andere Geschichte auskommen, aber das macht die Spannung aus. Lesenswert und kurzweilig, wenn man nicht ganz ungeduldig ist.

P.S. Eschbach hat übrigens ein herrliches wirtschaftliches Mikroklima entstehen lassen. Vielleicht sollten unsere Politiker es mal zur Arbeitsbeschaffung lesen. Viele Leute arbeiten, sind beschäftigt, verdienen Geld und handeln miteinander, aber schaffen eigentlich keine Werte... ups... kommt mir bekannt vor.

Lesematerial - 2011-09-21, 20:18:51 - 3 Kommentare

Wieder da

Zurück aus dem Urlaub. 32GB Bildmaterial mitgebracht und Ideen für nen Irland-Info-Artikel.

Meiner selbst - 2011-09-19, 03:30:45 - Noch keine Kommentare

Aufruf zum Klassentreffen

Hi, ich suche hiermit meine restlichen Leute der Abiklasse 1989-1991 der EOS Hans Beimler, Herzberg/Elster. Marcus, Corina, Sabine, Dana? Grüsse, Rene

Meiner selbst - 2011-08-29, 22:00:32 - Noch keine Kommentare

Verkauf meiner Canon EOS 40D

Nachdem ich meine Gelüste mit einer neuen Canon EOS 7D befriedigt habe, steht meine Canon 40D jetzt zum Verkauf. Amazon will mindestens 450 Euro im Moment. Da ich dort jede Menge Gebühren abdrücken würde, würde ich 400 Euro sagen. Displays sind mit Folie geschützt, Originalverpackung ist vorhanden, Zubehör ist komplett wie geliefert. Persönliche Übergabe mit Ausprobieren in Jena möglich.

Meldet Euch einfach bei Interesse. Preisgedanke liegt bei 380 Euro.

Canon EOS 40D - 2011-08-22, 17:10:37 - 3 Kommentare

Kurztest Nexus S

Nexus S

By justusbluemer - CC-BY-2.0

Bevor Ihr mich alle prügelt, weil ich wieder so schweigsam bin, hier ein Kurztest meines neuen Handys Nexus S, denn danach habt Ihr auch schon gefragt.

Das Nexus S ist ein sogenanntes Google-Telefon, weil es vom Hersteller des Betriebssystems (also Google) als Referenz konzipiert ist. Samsung hat den Auftrag zur Produktion bekommen und das gute Stück entworfen und gefertigt. Vorteil daran ist, dass man immer die aktuellste Version des Betriebssystems bekommt (also Android) und damit nicht hinterherhängt.

So toll wie Android ist, so nachteilig ist die Fragmentierung, da die Hersteller selbst verantwortlich sind, Updates auszurollen. Na gut, bei Apfel ist es ja nicht anders, nur gibt es da halt nur einen Hersteller. Da ich Obst am liebsten aus der Schüssel esse und Äpfel ganz lecker als Mus sind, stehe ich also auf den kleinen Roboter. Zum Vorteil der regelmässigen Updates kommt noch der geringe Verbastelungsfaktor dazu. Soll heissen, der Hersteller der Hardware versucht sich nicht durch unsinnige Softwarespielereien zu profilieren.

Daten

Die technischen Daten kann man sich bei Google direkt abholen. Ich mag nicht alles kopieren.

Äusseres

Das Nexus S ist schlicht, sehr schlicht. Also ein Gerät, um Understatement zu betreiben. Es ist nicht total flach, sondern das Display (also der Bildschirm, wie es früher hiess), ist leicht gekrümmt. Das merkt man kaum, soll aber die Bedienung vereinfachen, da man ja oft das Ding mit einer Hand hält und mit den Fingern der gleichen Hand drüberstreichelt. Die Dicke ist ok und das Gewicht auch, obwohl es nicht zur Fliegengewichtsklasse gehört.

Display

Das S hat einen 4 Zoll Bildschirm und ist damit noch klein genug. Alles darüber ist mir zu gross. Der Bildschirm ist sehr klar, hell und zeigt brillante Farben. Die automatische Helligkeitskorrektur arbeitet gut und so kann man auch Draussen in den meisten Fällen das Display gut ablesen. Es spiegelt auch nicht wie Sau.

Das Display besitzt eine Beschichtung, die die Fettfinger reduziert und typische ständige Politurmassnahmen unnötig macht. Irgendwie verschwinden die Fettfinger durch Benutzung. Mit nassen Fingern stellt sich ein komischer Anfühleffekt ein, der schwer zu beschreiben ist. Irgendwas zwischen Bremsen und Abperlen.

Also insgesamt ein gutes Display, aber es ist im Dunkeln zu hell und man bekommst es nicht weiter runtergedreht. Ich habe mir schon einen Screenfilter installiert, der mittels Grauschleier das Bild abdunkelt. Leider geht dann die Gmail-App nicht mehr, weil der Filter quasi als "Schirm" darüberliegt. Rest geht aber.

Akku

Wie es sich für ein Smartphone gehört, hält der Akku eigentlich überhaupt nicht. UMTS an und normale Nutzung, wenig telefonieren, aber das ganze Netzgeraffel an, aber keine Benachrichtigungen für Mail, Twitter, G+ etc. und nach zwei Tagen sollte man an die Steckdose, damit der Tag Drei nicht brenzlig wird. Nun gut, ich habe das Display jeden Abend ca. 30 bis 60 Minuten an, weil ich noch im Bett Nachrichten lese...

Audio

Jetzt sind wir beim Teil, der komisch ist. Die Sprachqualität-hörend ist aus meiner Sicht ungenügend. Sehr dumpf. Bereits ein anderes Nexus S ausprobiert. Laut Vodafone liegt das an der SIM-Karte. Ich Trollo hatte meine gute alte D2-Karte ersetzen lassen. Mit der Karte meiner Freundin im Handy klingt tatsächlich das Handy besser (noch ne D2). Schon die Karte umgetauscht, aber es hilft nix. Wenn jemand eine Idee hat...

Kamera

Das Nexus S macht erstaunlich gute Fotos, zumindest aus meiner Sicht, denn bisher waren die Kameras aller Handys vorher totaler Unfug. Jetzt kann man mal einen Schnappschuss wagen. Meine Google-Plus-Leser werden meist mit Nexus S Bildern gequält.

Bedienung

Das Telefon ist flott, hängt nicht und bisher gab es keine Abstürze. Gelegentlich streikt mal eine räudige App, aber sonst gibt es keine Gründe, zu klagen.

Apps

Apps gehören ja nur bedingt zum Lieferumfang. Google Maps ist toll. Der Browser funktioniert gut und der Rest sind solche Dinge wie Spiegel, Huffingtonpost, Focus, N-TV, Tagesschau, Heise etc. Kaum Spiele (Sudoku und Traps) und sonst nur Skype und Tweetcaster installiert.

Schönes

Als kleine Liste, was mir gefällt.

  • Display ist scharf und hell.
  • Es ist schnell und es ruckelt selten was.
  • Netzteil ist angenehm klein.
  • Android 2.3.4 ist alles was man braucht, einzig der Browser könnte zügiger sein, aber da sind oft die überbordeten Webseiten dran Schuld.

Weniger Schönes

Als kleine Liste, was mir nicht gefällt.

  • Es gibt keine LED, die den Ladefortschritt anzeigt, man muss das Display anschalten.
  • Für SMS bekommt man keine visuelle Erinnerung, weil keine LED dran ist. Nix blinkt. Nix gehört? Pech halt. Gleiches für Termine.
  • Das Display sollte sich dunkler stellen lassen.
  • Etwas weniger Stromverbrauch wäre echt ein Wettbewerbsvorteil.
  • Klang bei Anrufen ist etwas dumpf.

Fazit

Es war eine gute Entscheidung, das Nexus S zu nehmen. Einzig der etwas dumpfe Klang beim Telefonieren und der zu helle Bildschirm in der Nacht stören. Ja, Akku könnte länger halten, aber das ist eine Smartphone-Krankheit. Ich könnte es mal mit Runterdrehen von Netz und Hintergrunddaten versuchen...

Technisches - 2011-08-17, 21:14:52 - 3 Kommentare