Der Buchplan fürs Wochenende

Cover Justifiers 6 - Outcast

Das ist mein Plan fürs Wochenende: Justifiers 6 - Outcast. Mal sehen, ob ich es schaffe.

Lesematerial - 2012-02-17, 21:21:02 - 3 Kommentare

Unvollendetes

Ich sitze im Café und habe mein altes Netbook dabei. Nein, ein Tablet habe ich noch nicht. Die Hersteller hauen neue Dinger so schnell auf den Markt, dass man kaum nachkommt und wenn man es nicht wirklich braucht, ruhig noch warten kann. Zudem möchte ich ein Tablet, was der Hersteller nicht bebastelt hat. Quasi Android pur wäre mir genehm.

Da ich keinen Datenstick mehr habe, weil die Karte direkt im Thinkpad steckt, bin ich heute über mein Nexus S im Netz. Privater Hotspot in der Hosentasche sozusagen. Klappt prima.

Gestern habe ich auf dem alten MSI Wind 100 Ubuntu 11.10 und danach Cinnamon installiert. Nette Kombination. Endlich wieder ein Desktop für mich. Mal abwarten, wie es mit der Stabilität aussieht. Gott sind meine Finger fett... die kleinen Tasten sind ja so... klein ;)

Mir ist gerade aufgefallen, dass F11 zum universellen Tastendruck für Vollbild von Anwendungen geworden ist. Selbst der Texteditor lässt sich damit Vollformat ziehen.

Derzeit bin ich dabei, mich mit Google Apps for Business auseinanderzusetzen. Sieht sehr vielversprechend aus. Das Interesse daran wurde in mir geweckt, weil unser derzeitiger Hoster geizig ist und immer mehr unserer Kunden mit Google Apps Accounts um die Ecke kommen. Gerade die Zusammenarbeit im Bezug auf Dokumente ist prima.

Nachher muss ich noch etwas einkaufen. Drogerie leerkaufen und für den Sonntag noch eine Grundverpflegung herstellen, damit man einfrieren kann. Wobei es ja ab Montag doch wieder warm wird und dann wird der Sprung gleich wieder gross und wir bekommen Plusgrade.

So richtig ist mir momentan nicht nach Schreiben. Vielleicht ist es mir einfach zu voll im Café oder der grosse Latte mit extra Espresso war zu viel...

Dies und Das - 2012-02-12, 22:56:50 - Noch keine Kommentare

Mal wieder eine Buchverschenkung

Die Stadt und die Sterne

Sehr geehrte Damen und Herren, geneigte Leser, am heutigen Tage möchte ich wieder ein Buch feilbieten und zwar für lau. Wer auf der Suche nach etwas Lesestoff für die kalten Abende und dunklen Wochenenden ist, der sollte hier nachdenken.

Gut, Science Fiction ist nicht jedermanns oder jederfraus Sache, vor allem, wenn die ganze Sache nicht nur mit Aliens und Raumschiffen abläuft. Arthur C. Clarke hat mit "Die Stadt und die Sterne" ein solches Werk abgeliefert. Trotz Raumschiffen und Aliens.

Es ist lesbar und ganz ok, aber mich schreckt an dieser Art von Büchern oft dieses gewisse Epische ab. Ich wünsche mir mehr greifbaren und verrückten Realismus wünschen, als Dinge, die sich über tausende von Jahren abspielen.

Diesmal geht die Schenkung nur an Selbstabholer oder mit Gratiszustellung in der Umgebung von Jena. Ich lasse mich auch alternativ ins Rossi auf einen Espresso einladen. Meldet Euch einfach per Email oder Google+.

Lesematerial - 2012-02-10, 21:05:51 - Noch keine Kommentare

Filmkritik: Ziemlich beste Freunde

Französische Filme sind ja immer entweder richtig gut oder eher so lala... oder man versteht sie nicht. Zumindest geht es mir so. "Ziemlich beste Freunde" gehört zur Kategorie "Richtig gut" und man muss ihn sich anschauen. Traurig und heiter. Ziemlich böser Humor hier und da, aber trotzdem lustig.

Fazit: Sehenswert und gerade jetzt, wo es kalt draussen ist, denn der Film erzählt von Wärme. Ich fürchte, dass der Film von Hollywood ein zweites Mal gedreht werden wird und dann total Scheisse ist... so wie so oft, wenn die Amerikaner aus Prinzip keine französischen Film ins Kino lassen. Wer wird schon in europäische Filme gehen? Die kann man ja wegen der Sprache schon nicht verstehen.

Mediales - 2012-02-05, 20:16:36 - 1 Kommentar

Blöder geht es nicht

Klar ist es richtiges Deutsch, aber wenn ich eine Rechnung von der Gesellschaft zur Abrechnung von Privatliquidationen bekomme, muss ich schon zweimal nachdenken, ob ich nicht zufällig doch mal richtig sauer und unbeherrscht war. Spontaner Auftrag, den man dann wieder vergessen hat. Gesetzlich könnte man wohl innerhalb von zwei Wochen zurücktreten, aber wenn der Auftrag schon vorher ausgeführt wurde... ups.

Witziges - 2012-02-03, 21:13:29 - Noch keine Kommentare

Wir wollen ihr Geld, aber sagen es nicht

Eben hatte ich einen Anruf von einer Energieagentur. Man will mir nichts verkaufen und natürlich nur helfen. Es wird ja alles teurer, besonders Strom und Gas. Mein lokaler Versorger sei ja ganz bequem, aber die Bundesregierung hat gesagt, dass man Geld verschenkt und wenn man wechselt, würde man auch den Wettbewerb erhöhen.

Ich habe ganz lieb "Leckt mich!" gesagt.

Deutschland - 2012-01-31, 21:42:24 - Noch keine Kommentare

Restaurant zu Hause

Diese Woche gab es lecker Suppe. Zubereitet durch die Köchin des Hauses. Und sie war sehr lecker... die Suppe meine ich... für die Köchin gilt das Präsenz. War übrigens Zucchini mit Toast und Crème fraîche. Letzteres Wort ist überhaupt nicht schreibbar... extra gegoogelt und zwar nach Creme Frecha ;)

P.S. Ich musste das veröffentlichen, mein Beziehungsstatus hängt daran.

Restaurants - 2012-01-29, 22:53:44 - 3 Kommentare

Produktkurztest: Wentronic Bluetooth stereo Headset

Lange habe ich mich durch alle Bluetooth-Headsets bei Amazon gewühlt und eher gezögert, weil kaum eins davon so richtig gut sein sollte. Ziel war es, den Kabelsalat im Fitnessstudio loszuwerden. Gleichzeitig kann ich In-Ohr-Kopfhörer nicht ausstehen. Das Trage- und Hörgefühl bringt mich um.

Ich habe mich dann für das Wentronic Bluetooth stereo Headset entschieden und das war die richtige Entscheidung. Ca. 22 Euros inkl. Versand.

  • Klang gut (bin kein Hifi-Geek)
  • Leicht
  • Angenehm auf den Ohren
  • Bleibt auch beim Rumhopsen auf dem Crosstrainer auf den Ohren
  • Lässt sich am Samsung Nexus S betreiben
  • Läuft mit einem Lenovo T500 und Ubuntu 10.10, rauscht hier etwas

Kleine Verbesserungsmöglichkeiten gibt es immer:

  • Die Abdeckung des USB-Anschlusses zum Laden ist fummelig und macht wohl nicht lange.
  • Pairing ist etwas irritierend, weil das Gerät nach 5 Sekunden drücken angeht und man dann einfach instinktiv loslässt. Man muss aber 7 Sekunden durchhalten, bis es Rot/Blau blinkt.
  • Der Bügel ist etwas weit.

Fazit: Preis/Leistung gut. Funktion gut. Bin gespannt wie lange es hält. Also Laufzeit und Gesamtlebenszeit.

Getestet - 2012-01-28, 22:50:49 - 1 Kommentar

Die Punkte

Gerade gelernt, dass die ... Punkte am Ende eines englisches Satzes, um eine Fortführung zu zeigen, Ellipsis genannt werden. Ganz wichtig: Not to be confused with Ellipse.

http://en.wikipedia.org/wiki/Ellipsis

Wissen - 2012-01-25, 13:28:41 - Noch keine Kommentare

Kaffee, Linux und eine Deutschstudentin

Kaffee ist alle

Es schneit oder regnet es? Ich glaube beides. Das ist ein guter Grund mal, wieder in die Tasten zu hauen. Der letzte allgemeine Blogeintrag liegt schon einige Zeit zurück. Ich komme einfach so selten zum Schreiben in letzter Zeit bzw. mir fällt so wenig ein. Ich sitze im Blackbean rum und habe gerade mein Netzwerk gekappt, um a) in Ruhe schreiben zu können und b) Strom zu sparen. UMTS ist so ein durstiger Zeitgenosse.

Mir ist heute aufgefallen, dass ich derzeit bei 2,5 Jahren Linux auf dem Desktop bin. Mit Ubuntu 09.04 ging es los. Jetzt bin ich bei 10.10, aber kann mich wegen dem Gnome und Unity-Ärger nicht zum Update durchringen. Ich bleibe erstmal eine Runde auf 10.10 sitzen und schaue mir die Richtung von Mint und Gnome 3 an. Man kann ja in virtuellen Maschinen spielen, wenn es mal Zeit zum Probieren wird.

Sie schreibt mit einem Füller. Einem richtigen Füller. Das habe ich seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen. Von Fernsehauftritten von Präsidenten mal abgesehen, die eine Unterschrift aufs Papier werfen und kurz darauf den Füller klauen. Für mich Grund genug, die junge Dame mal näher kennenzulernen und ihr ein Gespräch aufzudrängen... Sie studiert Deutsch in Jena und ich habe ihr zwei Stunden ihrer wertvollen Zeit geklaut. Es war eine angenehme und lustige Unterhaltung. Wir haben uns über Bücher, Menschen mit Migrationshintergrund, Dialekte, Deutschland, etwas Politik und natürlich Papier und Füller unterhalten. Jetzt darf sie auch wieder ihr Referat bearbeiten. Viel Erfolg fürs Studium junge Frau! Der Füller war übrigens ein alter Pelikan, den schon ihre Mutter benutzt hat. Manche Dinge sind unverwüstlich... damals...

Nächstes Café. Zwei Kerle und eine schöne Frau am Tisch. Was reden die Kerle? Bootmanager, Open Source, ALT-F4... Ich beobachte die Runde mal noch eine Weile. Auf jeden Fall haben alle drei einen Rechner mit. Was insgesamt zum lustigen Gesamtstand von 6 Rechnern im Café sorgt. Die anderen beiden Gäste neben mir haben auch schon Rechner ausgepackt.

Da habe ich doch gleich eine ganze Tafel Schokolade in mich hineingestopft. Mist... wenn man mal nicht aufpasst. Ich Trottel habe natürlich auch eine Doppeltafel genommen und so liegt jetzt die zweite Hälfte verführerisch auf dem Tisch. Milchschokolade 35% und 50%. Ah.... Sucht! Und wie das so mit Sucht ist... ist die andere Tafel nun auch schon auf 20% reduziert worden.

Was wollte ich eigentlich am Anfang vom Artikel schreiben? Achso, Linux war das Thema. Ich bin nur schon seit fast 3 Jahren ein Linuxjünger und es war eine Hassliebe bis vor Kurzem. Mich haben massive Grafikprobleme gequält, was dazu führte, dass der Rechner nach 1-2 Tagen entweder hing, der X Server starb oder die Grafik so kaputt war, dass ein Arbeiten unmöglich wurde. Erst ein Update des Treiberpaketes von einer Nicht-Ubuntu-Quelle löste meine Probleme: Glasens Blog. Ausserdem nervten Probleme mit dem Standby. Ich schicke mein Notebook immer nur schlafen und boote selten. So oft wie das Ding beim Einschlafen hing oder nicht wieder erwachte... arg. Hibernation geht immer noch nicht, also ein Standby auf die Festplatte. Wenigstens in den RAM geht es, auch wenn der Stromverbrauch hoch ist, so dass nach 24h das Notebook dann doch leer ist. Aber für die Arbeitsfortsetzung reicht es.

Nervig ist auch der höhere Stromverbrauch im Grundbetrieb. Hier gehen bis zu 5 Watt locker mehr aus dem Lüfter raus als bei Windows. Mit einigen Tricks bekommt man es runter, aber es ist sehr gefummelt.

Warum dann trotzdem Linux? Naja, ich lache nur noch über die Windows Viren und Trojaner Probleme. Da die Kunden meiner Firma als Zielsysteme ihrer Software oft auch Linux haben, ist man einfach näher dran an den Problemen und Herausforderungen. Zudem kann man auch mal ernsthaft einen Lasttest machen, weil kein Betriebssystem einem zwischenpfuscht. Ich überlege übrigens, ob man nicht Adobe auf Milliarden wegen vorsätzlicher Gefährdung der Internetsicherheit verklagen sollte.

Die leidige Diskussion über den Desktop, also Unity oder Gnome oder KDE ist zwar auch nervig und es stört, dass Gnome 2 nicht einfach mal weiterläuft, aber die Problemstellung hat man unter Windows auch. Vista und Win7 sehen ja auch komplett anders aus und Win8 erfindet das Rad auch neu. Man kann zwar oft zurückschalten, aber es ist nicht ärgerfrei.

Was plagte mich noch? Soundprobleme mit Skype und speziell dem Mikro. Skype hing auch immer mal. Aus Sicht der Software fehlt mir eigentlich nur Fixfoto als Fotobearbeitung. Das gute Ding muss halt in einem eingesperrten XP leben. Unpraktisch, aber es geht. Test mit dem Internet Explorer kann man auch prima in einer VM machen. Man braucht sowieso im Regelfall IE 7,8,9 und das geht nur mit VMs.

Und deswegen gilt: "Never touch a running system!" und ich hocke jetzt auf meinem 10.10 bis... bis ich die Schnauze voll habe oder irgendwas nicht mehr 10.10 unterstützt.

Ich sitze nun wieder zu Hause und nach einem Einkauf bei Tegut und der obligatorischen Teedrogenparty gleich nebenan, ist es jetzt Zeit für Abendbrot. Wir werden uns Nudeln machen, denn ich hatte heute noch nix Warmes, ausser Kaffee. Ist eigentlich jemandem schon mal aufgefallen, dass die eine Mitarbeiterin der Teedrogenhandlung fast wie Rachel Maddow aussieht (besonders auf den Bildern mit Brille)? Die Dame macht eine Nachrichtensendung auf MSNBC.

Schönes Wochenende noch!

Meiner selbst - 2012-01-21, 19:01:07 - Noch keine Kommentare

Buchkritik: Andreas Eschbach - Ein König für Deutschland

Ein König für Deutschland Cover

Gerade bin ich mit Andreas Eschbachs - Ein König für Deutschland fertig geworden und möchte doch gleich meine Leseempfehlung dafür aussprechen.

Wer schon immer wissen wollte, warum man bei Wahlen Papier verwenden sollte und warum es keine sicheren Computer gibt, der sollte dieses Buch lesen. Er wird nicht mit Fakten gelangweilt, sondern bekommt diese Grundregeln in einer netten Geschichte verpackt geliefert.

Was Wahlcomputer, George Bush, Florida, Deutschland und ein König gemeinsam haben, das sei hier nicht verraten. Das muss man sich schon selbst erlesen. Wird auch nicht lange dauern, denn man will das Buch unbedingt fertig bekommen, um zu sehen, wie es ausgeht.

Fazit: Wer ein kurzweiliges Buch mit politischem Motiv und flüssiger Erzählweise sucht, der ist bei diesem Eschbach genau richtig aufgehoben.

Lesematerial - 2012-01-16, 23:11:49 - Noch keine Kommentare

Platzhalter

Platzhalter

Da hat wohl jemand nicht richtig programmiert und den Platzhalter der Antwortmail entweder falsch benannt...

Witziges - 2012-01-14, 17:49:01 - Noch keine Kommentare

Was man isst, ist man

Schon gespeist

Wer mir gern bei meiner Ernährung über die Schulter schauen möchte, der kann gern in mein dickes Speise-Album schauen. So gut wie alle Dinge da habe ich selbst gegessen. Viele Gerichte auch selbst gekocht/gebraten/gebastelt. Sehen wir mal vom Starbucks-Kaffee ab...

Wer Bilder sucht, um seine Webseite zu gestalten oder einfach nur mal Dinge illustrieren möchte, der kann sich auch gern bedienen, denn alle Bilder stehen unter der Creative Commons by Attribution License (CC-BY). Damit reicht es, meinen Namen zu nennen und man darf alles damit machen.

Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen Abwandlungen und Bearbeitungen des Werkes bzw. Inhaltes anfertigendas Werk kommerziell nutzen.

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Optisches - 2012-01-07, 20:55:28 - Noch keine Kommentare

Torfabbau in Irland

Torf, Irland

Torf (im Englischen Peat oder Turf) wird in Irland immer noch industriell in grossen Mengen abgebaut. Irland betreibt noch Kraftwerke zur Stromerzeugung, die mit Torf befeuert werden. Natürlich wird auch Torf noch in der Whiskyproduktion eingesetzt.

Da wir in Deutschland zwar Torf kennen, aber die meisten von uns noch nie ein Torfmoor gesehen haben dürften, hier einige Bilder aus Irland. Für alle, die in Geo nicht aufgepasst haben, Torf ist die erste Stufe der Inkohlung, danach geht es mit Braunkohle weiter und am Schluss steht die Steinkohle.

Der Link hinter dem Bild sollte Euch zu einer Bildergalerie bringen.

Wissen - 2012-01-02, 22:34:25 - Noch keine Kommentare

Ein Eschbach halt

Cover

Gerade mit dem Buch Ein König für Deutschland von Andreas Eschbach angefangen und schon wieder total reingezogen. Ich weiss doch jetzt schon, dass ich das Ding nur wieder schwer aus der Hand legen kann. Jetzt noch Urlaub haben...

Lesematerial - 2012-01-01, 21:13:21 - Noch keine Kommentare