Die Punkte

Gerade gelernt, dass die ... Punkte am Ende eines englisches Satzes, um eine Fortführung zu zeigen, Ellipsis genannt werden. Ganz wichtig: Not to be confused with Ellipse.

http://en.wikipedia.org/wiki/Ellipsis

Wissen - 2012-01-25, 13:28:41 - Noch keine Kommentare

Kaffee, Linux und eine Deutschstudentin

Kaffee ist alle

Es schneit oder regnet es? Ich glaube beides. Das ist ein guter Grund mal, wieder in die Tasten zu hauen. Der letzte allgemeine Blogeintrag liegt schon einige Zeit zurück. Ich komme einfach so selten zum Schreiben in letzter Zeit bzw. mir fällt so wenig ein. Ich sitze im Blackbean rum und habe gerade mein Netzwerk gekappt, um a) in Ruhe schreiben zu können und b) Strom zu sparen. UMTS ist so ein durstiger Zeitgenosse.

Mir ist heute aufgefallen, dass ich derzeit bei 2,5 Jahren Linux auf dem Desktop bin. Mit Ubuntu 09.04 ging es los. Jetzt bin ich bei 10.10, aber kann mich wegen dem Gnome und Unity-Ärger nicht zum Update durchringen. Ich bleibe erstmal eine Runde auf 10.10 sitzen und schaue mir die Richtung von Mint und Gnome 3 an. Man kann ja in virtuellen Maschinen spielen, wenn es mal Zeit zum Probieren wird.

Sie schreibt mit einem Füller. Einem richtigen Füller. Das habe ich seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen. Von Fernsehauftritten von Präsidenten mal abgesehen, die eine Unterschrift aufs Papier werfen und kurz darauf den Füller klauen. Für mich Grund genug, die junge Dame mal näher kennenzulernen und ihr ein Gespräch aufzudrängen... Sie studiert Deutsch in Jena und ich habe ihr zwei Stunden ihrer wertvollen Zeit geklaut. Es war eine angenehme und lustige Unterhaltung. Wir haben uns über Bücher, Menschen mit Migrationshintergrund, Dialekte, Deutschland, etwas Politik und natürlich Papier und Füller unterhalten. Jetzt darf sie auch wieder ihr Referat bearbeiten. Viel Erfolg fürs Studium junge Frau! Der Füller war übrigens ein alter Pelikan, den schon ihre Mutter benutzt hat. Manche Dinge sind unverwüstlich... damals...

Nächstes Café. Zwei Kerle und eine schöne Frau am Tisch. Was reden die Kerle? Bootmanager, Open Source, ALT-F4... Ich beobachte die Runde mal noch eine Weile. Auf jeden Fall haben alle drei einen Rechner mit. Was insgesamt zum lustigen Gesamtstand von 6 Rechnern im Café sorgt. Die anderen beiden Gäste neben mir haben auch schon Rechner ausgepackt.

Da habe ich doch gleich eine ganze Tafel Schokolade in mich hineingestopft. Mist... wenn man mal nicht aufpasst. Ich Trottel habe natürlich auch eine Doppeltafel genommen und so liegt jetzt die zweite Hälfte verführerisch auf dem Tisch. Milchschokolade 35% und 50%. Ah.... Sucht! Und wie das so mit Sucht ist... ist die andere Tafel nun auch schon auf 20% reduziert worden.

Was wollte ich eigentlich am Anfang vom Artikel schreiben? Achso, Linux war das Thema. Ich bin nur schon seit fast 3 Jahren ein Linuxjünger und es war eine Hassliebe bis vor Kurzem. Mich haben massive Grafikprobleme gequält, was dazu führte, dass der Rechner nach 1-2 Tagen entweder hing, der X Server starb oder die Grafik so kaputt war, dass ein Arbeiten unmöglich wurde. Erst ein Update des Treiberpaketes von einer Nicht-Ubuntu-Quelle löste meine Probleme: Glasens Blog. Ausserdem nervten Probleme mit dem Standby. Ich schicke mein Notebook immer nur schlafen und boote selten. So oft wie das Ding beim Einschlafen hing oder nicht wieder erwachte... arg. Hibernation geht immer noch nicht, also ein Standby auf die Festplatte. Wenigstens in den RAM geht es, auch wenn der Stromverbrauch hoch ist, so dass nach 24h das Notebook dann doch leer ist. Aber für die Arbeitsfortsetzung reicht es.

Nervig ist auch der höhere Stromverbrauch im Grundbetrieb. Hier gehen bis zu 5 Watt locker mehr aus dem Lüfter raus als bei Windows. Mit einigen Tricks bekommt man es runter, aber es ist sehr gefummelt.

Warum dann trotzdem Linux? Naja, ich lache nur noch über die Windows Viren und Trojaner Probleme. Da die Kunden meiner Firma als Zielsysteme ihrer Software oft auch Linux haben, ist man einfach näher dran an den Problemen und Herausforderungen. Zudem kann man auch mal ernsthaft einen Lasttest machen, weil kein Betriebssystem einem zwischenpfuscht. Ich überlege übrigens, ob man nicht Adobe auf Milliarden wegen vorsätzlicher Gefährdung der Internetsicherheit verklagen sollte.

Die leidige Diskussion über den Desktop, also Unity oder Gnome oder KDE ist zwar auch nervig und es stört, dass Gnome 2 nicht einfach mal weiterläuft, aber die Problemstellung hat man unter Windows auch. Vista und Win7 sehen ja auch komplett anders aus und Win8 erfindet das Rad auch neu. Man kann zwar oft zurückschalten, aber es ist nicht ärgerfrei.

Was plagte mich noch? Soundprobleme mit Skype und speziell dem Mikro. Skype hing auch immer mal. Aus Sicht der Software fehlt mir eigentlich nur Fixfoto als Fotobearbeitung. Das gute Ding muss halt in einem eingesperrten XP leben. Unpraktisch, aber es geht. Test mit dem Internet Explorer kann man auch prima in einer VM machen. Man braucht sowieso im Regelfall IE 7,8,9 und das geht nur mit VMs.

Und deswegen gilt: "Never touch a running system!" und ich hocke jetzt auf meinem 10.10 bis... bis ich die Schnauze voll habe oder irgendwas nicht mehr 10.10 unterstützt.

Ich sitze nun wieder zu Hause und nach einem Einkauf bei Tegut und der obligatorischen Teedrogenparty gleich nebenan, ist es jetzt Zeit für Abendbrot. Wir werden uns Nudeln machen, denn ich hatte heute noch nix Warmes, ausser Kaffee. Ist eigentlich jemandem schon mal aufgefallen, dass die eine Mitarbeiterin der Teedrogenhandlung fast wie Rachel Maddow aussieht (besonders auf den Bildern mit Brille)? Die Dame macht eine Nachrichtensendung auf MSNBC.

Schönes Wochenende noch!

Meiner selbst - 2012-01-21, 19:01:07 - Noch keine Kommentare

Buchkritik: Andreas Eschbach - Ein König für Deutschland

Ein König für Deutschland Cover

Gerade bin ich mit Andreas Eschbachs - Ein König für Deutschland fertig geworden und möchte doch gleich meine Leseempfehlung dafür aussprechen.

Wer schon immer wissen wollte, warum man bei Wahlen Papier verwenden sollte und warum es keine sicheren Computer gibt, der sollte dieses Buch lesen. Er wird nicht mit Fakten gelangweilt, sondern bekommt diese Grundregeln in einer netten Geschichte verpackt geliefert.

Was Wahlcomputer, George Bush, Florida, Deutschland und ein König gemeinsam haben, das sei hier nicht verraten. Das muss man sich schon selbst erlesen. Wird auch nicht lange dauern, denn man will das Buch unbedingt fertig bekommen, um zu sehen, wie es ausgeht.

Fazit: Wer ein kurzweiliges Buch mit politischem Motiv und flüssiger Erzählweise sucht, der ist bei diesem Eschbach genau richtig aufgehoben.

Lesematerial - 2012-01-16, 23:11:49 - Noch keine Kommentare

Platzhalter

Platzhalter

Da hat wohl jemand nicht richtig programmiert und den Platzhalter der Antwortmail entweder falsch benannt...

Witziges - 2012-01-14, 17:49:01 - Noch keine Kommentare

Was man isst, ist man

Schon gespeist

Wer mir gern bei meiner Ernährung über die Schulter schauen möchte, der kann gern in mein dickes Speise-Album schauen. So gut wie alle Dinge da habe ich selbst gegessen. Viele Gerichte auch selbst gekocht/gebraten/gebastelt. Sehen wir mal vom Starbucks-Kaffee ab...

Wer Bilder sucht, um seine Webseite zu gestalten oder einfach nur mal Dinge illustrieren möchte, der kann sich auch gern bedienen, denn alle Bilder stehen unter der Creative Commons by Attribution License (CC-BY). Damit reicht es, meinen Namen zu nennen und man darf alles damit machen.

Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen Abwandlungen und Bearbeitungen des Werkes bzw. Inhaltes anfertigendas Werk kommerziell nutzen.

Zu den folgenden Bedingungen: Namensnennung — Sie müssen den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.

Optisches - 2012-01-07, 20:55:28 - Noch keine Kommentare

Torfabbau in Irland

Torf, Irland

Torf (im Englischen Peat oder Turf) wird in Irland immer noch industriell in grossen Mengen abgebaut. Irland betreibt noch Kraftwerke zur Stromerzeugung, die mit Torf befeuert werden. Natürlich wird auch Torf noch in der Whiskyproduktion eingesetzt.

Da wir in Deutschland zwar Torf kennen, aber die meisten von uns noch nie ein Torfmoor gesehen haben dürften, hier einige Bilder aus Irland. Für alle, die in Geo nicht aufgepasst haben, Torf ist die erste Stufe der Inkohlung, danach geht es mit Braunkohle weiter und am Schluss steht die Steinkohle.

Der Link hinter dem Bild sollte Euch zu einer Bildergalerie bringen.

Wissen - 2012-01-02, 22:34:25 - Noch keine Kommentare

Ein Eschbach halt

Cover

Gerade mit dem Buch Ein König für Deutschland von Andreas Eschbach angefangen und schon wieder total reingezogen. Ich weiss doch jetzt schon, dass ich das Ding nur wieder schwer aus der Hand legen kann. Jetzt noch Urlaub haben...

Lesematerial - 2012-01-01, 21:13:21 - Noch keine Kommentare

2012

Ein Gesundes Neues Jahr an meine Leser und Nichtleser. Möge 2012 friedlich, krisenfrei und lustig werden.

Hier gibt es einen Blick auf meinen Haufen Silvesterfeuerwerks-Bilder: Feuerwerk in Jena.

Meiner selbst - 2012-01-01, 00:46:51 - 1 Kommentar

Filmkritik: The Ides of March - Tage des Verrats

Kurz vor Weihnachten waren wir noch in "Ides of March - Tage des Verrats". Dieses Politthriller von George Clooney zeichnet den amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf nach und zwar den Vorwahlkampf auf Parteiebene der Demokraten. Wo in Deutschland oft nur zwischen den Parteien mit Schlamm geworfen wird, wirft man in den USA innerhalb seiner Partei mit Schlamm. Das gilt besonders dann, wenn es um die Kandidatur zur Präsidentschaft geht.

Der Film gibt interessante Einblicke in die sumpfigen Gefilde des Wahlkampfes und ist packend gemacht. Oft baut man Sympathien für eine Figur auf und Minuten später ist man geschockt, dass man sich so täuschen konnte.

Fazit: Absolut sehenswert und gerade für 2012, den Vorwahlkampf der Republikaner in den USA und den späteren Präsidentschaftswahlkampf, sehr empfehlenswert. Quasi als kleines Bildungsfernsehen.

Mediales - 2011-12-29, 13:41:12 - Noch keine Kommentare

Satz des Tages

"Nur was ich kann, können andere auch."

Ein Satz muss sein - 2011-12-27, 00:29:55 - 1 Kommentar

Weihnachten

Meinen Lesern und Nichtlesern wünsche ich eine fröhliche und entspannte Weihnachtszeit. Nascht viel, unterhaltet Euch gut, erholt Euch gut und vor allem streitet nicht.

2011 war ein etwas mageres Jahr im Bezug auf Blogeinträge, aber vielleicht bessert sich das ja in 2012.

Meiner selbst - 2011-12-24, 11:34:29 - 3 Kommentare

Herr Musterfrau

Die Musterfrau

Peinlich, wenn im Weihnachtsmailing mal wieder alles daneben geht. Herr Musterfrau... einfach nur Klasse.

Witziges - 2011-12-23, 16:21:53 - Noch keine Kommentare

Filmkritik: Mission Impossible - Phantom Protokoll

Gestern waren wir im Kino zu Mission Impossible - Phantom Protokoll. Ein Jungsfilm also. Hier die Kurzeinschätzung.

Die IV ist gut. Natürlich ist es ein Actionkracher mit Hyperrealismus ;) aber das Ding unterhält und ist besser als III und II. Die Actionteile sind spannend und gottseidank weniger nervös wie in vielen anderen Filmen. Es ist alles so ausreichend absurd, dass es einem "alten" James Bond Genüge tun würde. Gadgets ohne Ende und eine ordentliche Portion Humor machen M:I 4 zum guten Popkornkino.

Simon Pegg gibt einen herrlich launischen Techniker und Paula Patton lässt man keine Sekunde aus den Augen. Tom Cruise ist zwar der Hauptdarsteller, aber irgendwie und zum Glück dreht sich der Film nicht so um seine Figur.

Lustig ist übrigens die Übersetzung des Filmtitels aus dem Englischen, denn da heisst er Ghost Protocol. Geisterprotokoll oder Gespensterprotokoll klingen halt uncool. Schon nicht immer einfach, die Titel ins Deutsche zu bringen. Wenigstens hat man es sich diesmal nicht einfach gemacht und den Titel Englisch belassen.

Fazit: Wer Bondaction mag und diese bei Bond mittlerweile vermisst, ist hier gut aufgehoben. Unterhaltsame 132 Minuten.

Mediales - 2011-12-22, 21:26:47 - Noch keine Kommentare

Mal wieder Text ohne Rahmen

Ich habe das schon Ewigkeiten nicht mehr gemacht. Notebook auf und ins Café gesetzt... naja, eigentlich andersherum. Es ist 18 Uhr am Freitag und draussen ist es dunkel. Neben mir steht ein Kaffee Latte und ein dunkler Donut wartet aufgeregt auf seinen Verzehr. Die meisten Leute sind heute zum Konzert. Da ich aber kein Musiktyp bin, begnüge ich mich mit dem Gedanken und pflege stattdessen meine sprachliche Onlinepräsenz.

Vor einigen Minuten habe ich mir Lesestoff fürs Wochenende besorgt. Einen Eschbach und einen Clark. Bin gespannt. Das neue Buch von Lukianenko habe ich letztes Wochenende in 12 Stunden erledigt: Der falsche Spiegel. Mit dem Buch probiere ich gleich das Amazon-Trade-In mal aus. Buch kostenlos zurückschicken und Geld dafür bekommen. Da das Buch neu ist, lohnt es richtig. Ältere Bücher sind da eher nicht lohnenswert.

Zeitsprung. "Long time, no see." Es ist Samstag, draussen scheint die Sonne und irgendwie drücke ich mich um die Wohnungsreinigung. Dann halt morgen. Ich sitze im im Black Bean, haue mir eine Erdbeerschorle rein, einen Kaffee Latte und weil ja morgen schon wieder irgendein Advent ist, ein Stück Stollen.

Ich habe schon so lange keinen Blogeintrag geschrieben, dass ich fast glaube, dass ich es verlernt habe. Google+ ist zu bequem für den kurzen geäusserten Satz. Zudem habe ich mir selbst weniger Rechnerzeit auferlegt. Aus diesem Grund geht die Möhre häufig am Abend nicht mehr an. Zudem habe ich, und das ist an der Grenze zur Sensation, mit Sport begonnen. 3-4h pro Woche. Das Stück Stollen habe ich mir also redlich verdient ;)

Meine Irlandbilder sind immer noch nicht komplett sortiert und editiert. Da liegt noch etwas Arbeit vor mir. Die Qual der Weihnachtsgeschenke existiert ja auch noch. Es wird wohl oder übel wieder auf einfache Lösungen hinauslaufen. Fragt sich zwar, wie die Dinger aussehen werden, aber es ist ja noch Zeit. Entscheidungen unter Druck sind manchmal einfacher.

Aber jetzt mal zu wichtigen Dingen. Die EU und Deutschland hat noch überhaupt nicht gezuckt im Bezug auf die freien Wahlen in Russland. Ups... es ist ja Winter und die Autos fahren noch nicht mit Strom. Oder wie mein Deutschlehrer immer so schön sagte: "Demokratie ist, wenn Minderheiten Recht bekommen." Wirtschaftlich und finanziell ist die Welt so eng verflochten, dass man eben nicht einfach mal den Iran boykottiert, Syrien ermahnt, Russland zurechtweisen kann... Da lobe ich mir die Prime Directive der Sternenflotte:

Nothing within these Articles Of Federation shall authorize the United Federation of Planets to intervene in matters which are essentially the domestic jurisdiction of any planetary social system, or shall require the members to submit such matters to settlement under these Articles Of Federation. But this principle shall not prejudice the application of enforcement measures under Chapter VII.

As the right of each sentient species to live in accordance with its normal cultural evolution is considered sacred, no Star Fleet personnel may interfere with the normal and healthy development of alien life and culture. Such interference includes introducing superior knowledge, strength, or technology to a world whose society is incapable of handling such advantages wisely. Star Fleet personnel may not violate this Prime Directive, even to save their lives and/or their ship, unless they are acting to right an earlier violation or an accidental contamination of said culture. This directive takes precedence over any and all other considerations, and carries with it the highest moral obligation.

Auf Deutsch: Misch dich niemals ein, egal was passiert. Lass der "natürlichen" Entwicklung ihren Lauf.

Die Version von mir: Man kann Demokratie nicht durch Befreiung von aussen erreichen und sollte sich nicht als besser gegenüber anderen sehen.

Vielleicht würde es uns helfen, jedes Land als Planeten anzusehen und einfach mal sich nicht einzumischen. Egal was passiert. Nur wenn man angegriffen wird oder Flüchtlinge an der Grenze stehen, schreitet man ein. Wirtschaftliche Beziehungen muss man moralisch bewerten oder sein lassen. Wer sich Gold und Diamanten kauft, egal ob als Ring oder als Wertanlage, muss sich im Klaren sein, dass er damit Ausbeutung an Natur und Menschen finanziert. Da kann der Diamant noch so konfliktfrei sein. Wenn man sein Auto betankt, dann fördert man nicht unbedingt nur die Demokratie in der Welt.

Man ist also entweder konsequent und macht immer den Mund auf oder hält einfach die Klappe und lässt der Geschichte und Natur ihren Lauf. So, dass soll es für heute gewesen sein.

Dies und Das - 2011-12-10, 15:05:37 - 1 Kommentar

Lange Nacht der Wissenschaften 2011

Laser

Einige schnelle Bilder von der Langen Nacht der Wissenschaft 2011 in Jena. Ich wollte einfach mal Nacht- und Lichtbilder ausprobieren. Ergebnis ist so lala (Fünf Bilder).

Jena - 2011-11-28, 21:24:01 - Noch keine Kommentare