Für Emily

Kühlschrankmagnet in Besitz genommen. Reicht es Ende Dezember?

Meiner selbst - 2009-11-27, 21:22:26 - Noch keine Kommentare

Rücken, Starbucks, 2012 und dreckige Turnschuhe

Scheisse! Der Rücken tut saumässig weg. Irgendwie hat die Bewegungsarmut der letzten Wochen mir wieder zugesetzt, jetzt muss ich lustig rumturnen, um meine Muskeln wieder in Form zu bringen, damit nicht die Bänder, sondern meine Muskeln mich halten. Ich mache auch immer wieder den gleichen Fehler

Die beiden Bengel am Tisch links neben mir haben jeweils eine Timex-Uhr von Mutter gekauft bekommen. Verglichen mit den beiden Kindern zuvor, sind die Beiden echt gut erzogen. Die Mutter davor hat ihren Sohn immer angebrüllt, nicht nur als Ermahnung, sondern generell in einem lauten komischen Ton. Warum spricht man mit Kindern (in dem Fall schon Schulalter) immer so komisch? Kann man nicht normal reden? Muss man es so verkindlichen? Oh... der eine Sohn ist kein Sohn, denn er hat seine vermeintliche Mutter Judie genannt. Ist doch eher selten, dass man seine eigene Mutter mit dem Vornamen anredet. Eventuell ist sie ja geschieden und das Kind gehört zum Mann daneben. Der Vater der anderen Sohnhälfte ist Brite oder Australier, denn er hat diesen herrlich nasalen Akzent.

Es regnet übrigens und zwar echt heftig. Ich vermute, es wird den Rest des Tages nicht anders. In ca. einer Stunde muss ich mein Auto tauschen. Dann werde ich hoffentlich den dicken Dodge Journey endlich los. Im Dezember muss ich ein weiteres Mal tauschen, da die Maximalmietzeit 30 Tage ist. Sie wollen wohl dazwischen mal nach dem Öl schauen ;)

Am Tisch gegenüber sitzt Elton John oder zumindest ein Clone von ihm. Der Mann spricht und verhält sich jedenfalls so, als wäre er Elton John bzw. er sieht auch ganz leicht wie er aus.

Gerade setzen sich zwei neue Gäste an den Tisch schräg gegenüber. Sie sieht hübsch aus... zumindest von hinten. Hat aber soviel Schmuck im Ohr, dass es fast aussieht, als ob ihr Kopf schief hängt. Speziell aus meiner Perspektive sieht das Ohr wie ein Schrottplatz aus. Gleichzeitig hat sie ein asiatisches Schriftzeichen hinterm Ohr. Was es wohl heisst? Bestimmt "Ohr". Mit etwas Pech hat der Tattoo-Stecher ihr ein "Nutte" dort hingesetzt und nur im Spiegel sieht sie das richtige Zeichen für Ohr ;) Alle anderen sehen aber... ihr wisst schon.

Neues Starbucks, neues Glück. Ich bin heute mal in einem mir recht unbekannten Starbucks. Ist nicht weit weg vom Standard-SB. Es ist gemütlicher und die Bedienung ist... interessanter. Ich habe mir übrigens meinen neuen Mietwagen gerade geholt. Es ist ein Chevrolet Malibu. Eigentlich sollte ich wieder einen SUV bekommen, aber ich wollte nicht, sondern habe mich absichtlich runterstufen lassen. Das Ding verbraucht auch spontan 4 Liter auf 100 km weniger. Mal sehen, wo es insgesamt landen wird. Ich denke mal, so zwischen 23 und 27 mpg. Auf jeden Fall ist das Getriebe besser. Sehr weich im Schalten und faul, denn es versucht die Kraft des Motors zum Beschleunigen zu nutzen und schaltet nicht sinnlos runter.

"Grande Sugar Free Soy Chai please!" So bestellt man hier Kaffee bzw. die berühmte indische Teemischung.

Orts-, Zeit, aber nicht Kettenwechsel. Ich sitze Starbucks :) Diesmal im Stammhaus um die Ecke. Ich bin gelaufen, da ich etwas Bewegung brauchte. Die Sonne war auch gut zu mir und kam gleich raus. Direkt warm geworden. Ich arbeite etwas und schaue dabei den Leuten beim Leben zu. Meine Stammbedienung hat schon ihr Begeisterung über meinen Besuch rausgebrüllt und jetzt süffle ich meinen zweiten Kaffee Latte. Dazu gibt es ein Stück Zitronenkuchen.

Rechts von mir sitzen zwei Mädchen. Die eine redet am laufenden Band. Ich rate mal - Beziehungsstress und die andere hört aufmerksam zu und macht einige ausgleichende Bemerkungen. Schöne dunkle Augen hat sie.

Vor der Tür versucht eine Frau, ihr Turnschuhe in einer Pfütze zu reinigen. Sie befeuchtet die Sohle und streift diese dann am Bordsttein ab. Wer weiss, eventuell ist sie ja in einem Hund getreten. Die Sonne kommt rum und es wird langsam schwer die Augen offenzuhalten, weil die Sonne reinbrettert. Das Sonnenrollo hilft leider wenig und umdrehen kann ich mich nicht, dann steht die Sonne auf dem Display.

Hatte ich schon erwähnt, dass ich gestern in 2012 war? Super Popcorn-Kino. Nichts mit Tiefgang. Epische Bilder und eine ordentliche Priese seichte Schnulze. Der Film hat seine Momente. Wenn eine Pseudo-Angela auftaucht, wenn der Scheich schluckt, weil die Summe nicht in Dollar sondern in Euro ist, die Chinesen für Geld einfach mal alles bauen und Roland Emmerich die "Poseidon" von Wolfgang Petersen nochmal versenkt. Der Film hat Unterhaltungswert, mehr leider nicht. Er hat keine Botschaft oder unterschwellige Satire scheint auch nicht versteckt... bis auf die Ausnahmen halt.

Es ist Montag und ich sitze im Panera und damit endet dieser Text, denn ich schreibe schon drei Tage dran. Gute Nacht und guten Morgen Deutschland.

P.S. Rücken ist besser. Yoga hilft.

Meiner selbst - 2009-11-17, 01:49:10 - 2 Kommentare

Viel Es, viel Eistee und nur wenig optisch Gesundes

Es ist Freitagabend und die Woche war anstrengend. Ich sitze im Panera und habe einen Salat geschlungen. Hinter diesem Programmfenster rollte gerade Arbeit durch, aber ich muss erstmal nur Zahlen beobachten, bevor ich zum Schlag aushole, deshalb kann ich Euch mit Satzfragmenten langweilen. Zusätzlich treibt sich noch ein Eistee auf meinem Tisch rum.

Es ist Samstagnachmittag und ich habe gestern nur zwei Zeilen geschafft, dann war schon wieder Arbeit angesagt. Was ja insgesamt gut ist, aber manchmal auch erschöpfend. Momentan sitze ich in einem Starbucks und zwar in einem, wo ich noch nie war. Um so ein Ding zu finden, benutzt ja der moderne Mensch Google Maps und der übermoderne sein Taschengadget namens Android-Handy oder wahlweise ein iPhone. Sein Leben von Technologie abhängig machen, ist ja total in...

Der heutige Kaffeetisch ist übrigens mit einem Kaffee Latte, einem Eistee und einem Haferflocken-Cookie gedeckt. Ich sitze im Fenster und beobachte die ein- und auslaufenden Kunden. Heute wird auf meinem Linux-Notebook getippelt und da habe ich letzte Woche Ubuntu 9.10 draufgedübelt. Vom kurzen Browserschrift-Chaos mal abgesehen, ging es prima glatt. Jetzt muss ich nur noch die Energiespareinstellungen ordentlich anpassen. Das geht noch nicht so richtig automatisch und das WLAN hat auch schon einen Notboot hinter sich. Man merkt den fehlenden Software-Support der Hersteller. Microsoft zahlt bestimmt auch ordentlich Geld, damit ihr Windows von allen unterstützt wird.

Aber wir wollen heute mal nicht technisch werden. Wie schon erwähnt, sitze ich im Fenster. Das hat den kleinen Nachteil, dass ich den Kopf verdrehen muss, um die Leute zu sehen und wir wollen ja mal nicht auffällig starren, oder? Das Starbucks ist recht voll und ständig rutschen Leute in der Schlange nach. Läuft also ausgesprochen gut.

Der Mann in mir ist momentan optisch unterfordert, so muss der Autor in mir etwas mehr arbeiten. Ich hatte mir diese Woche soviel vorgenommen zu schreiben, aber irgendwie habe ich alles vergessen. In einigen Tagen kann ich meinen gurkigen Dodge Journey abgeben. Was für ein Mistding... Raum ist ok, Strassenlage auch einigermassen, aber Motor und Getriebe sind die Pest. Man kann nicht vernünftig fahren damit.

Es ist 17 Uhr und draussen ist es depressiv dunkel. Ahh... das macht keine Spass. Es hat aber den Vorteil, dass ich plötzlich im Fenster die Leute hinter mir beobachten kann. Eine junge Dame trägt ihre alte Jeans auf. In dem Ding muss es mächtig ziehen, so zerrupft wie die Hose aussieht. Ja, ich weiss... Mode, aber komische Mode. Ist auch nur vorn so, nicht hinten.

Es ist für mich ein Wunder, dass Leute überleben, die an ihrem Auto kein Licht anhaben, wenn es stockdunkel ist. Ich kann es ja ansatzweise verstehen, wenn das im Halbdunkel und in der Stadt passiert, aber jetzt?

Die Uhr schlägt 17:30 Uhr und ich merke, dass ich fast jeden Absatz mit "Es" angefangen habe. Was solls! Seht mir das bitte nach und beim nächsten Mal passe ich gleich auf. Jetzt geht es zum Barnes & Noble und danach ins Hotel zurück. Ich werde bestimmt aus dem Barnes noch einige Zeilen liefern. So richtig habe ich ja heute noch nix geschrieben.

Nun sitze ich bei Barnes und betrachte die Abdrücke der Tastatur auf meinen Display. Eigentlich habe ich mich nicht auf mein Notebook gesetzt. Schnauf. Ein doppelter Espresso und ein Smoothie stehen neben mir, wobei vom Espresso nur noch die Tasse übrig ist. Ich habe einen Spiegel auf den Knien und hangele mich durch das Blatt.

Der Spiegel hat mal wieder seinen fiesen unkonstruktiven Modus drauf: "Eine Frau und ein Homosexueller regieren jetzt Deutschland." So kann man es auch sehen, aber eigentlich sind wir nur im 21. Jahrhundert angekommen, wo Geschlecht und Spassausrichtung egal sind. Das macht die beiden zu keinen besseren Menschen oder Politikern, aber uns insgesamt etwas fortschrittlicher. Vielleicht bringt Westerwelle etwas Farbe in die triste Republik. Merkel protzt wenigstens nicht immer mit ihren dicken Eiern, wie es unsere Ministerpräsidenten gern tun.

Guttenberg zum Verteidungsminister zu machen war falsch, der hätte Wirtschaft oder Aussenpolitik machen sollen. Westerwelle hätte Wirtschaft oder Finanzen machen sollen. Schäuble hätte der Ruhestand gut getan.

Das Barnes leert sich, obwohl es gerade noch voll war, aber jetzt ist bestimmt langsam Zeit für Abendbrot. Ich weiss noch nicht, was ich mir heute einwerfen will. Vielleicht wird es ein mickriger Salat oder ich hole mir im Stop & Shop noch Material für einen Selbstbausalat. Da weiss ich wenigstens genau, was drin ist. Obwohl ich mich auch für eine warme Speise erwärmen könnte, allerdings hatte ich fett amerikanischer Frühstück...

Übrigens bezahlt McDonalds seinen Aushilfen oder Mitarbeiter hier 8,25 Dollar pro Stunde. Ich war gerade auf der Bank und da hatte jemand einen Schnipsel von seinem Gehaltsscheck liegen lassen. Wobei ich nicht weiss, was da alles drin ist oder eben nicht. Mir fiel das gerade wieder ein, weil ich gerade über ALDI im Spiegel lese und die Praktiken, die da so angewendet werden.

Das war jetzt gerade sehr optisch und sehr gesund. Ich habe beim Mitschwenken meines Blickes alle Männer mitbeobachtet, die an den Tischen neben mir sitzen. Jeder, aber auch jeder hat den Kopf gehoben und geschaut. Allein das Klack-Klack ihrer Schuhe war Marketing genug, um visuell zu werden. Ganz besonders intensiv visualiert hat der runde Junge im Collegealter.

Es ist (und da ist wieder das "Es") ein Fuji Apple Chicken Salad geworden. Dazu ein ungesüsster Eistee mit Zitrone. So richtig komme ich nicht in Schwung. Machen wir also Schluss für jetzt. "Let's call it a day."

Gute Nacht und Guten Morgen Deutschland.

Meiner selbst - 2009-11-08, 02:02:21 - 5 Kommentare

Momente aus einem Starbucks

Er ist der offizielle Starbucks-Wilmington Womenizer. Anders kann es nicht sein. Er stand nah der Kaffeeausgabe und hat ausnahmslos mit jedem Mädchen ein Gespräch angefangen. Wenn keine Dame in der Nähe war, dann hat er die Damen hinterm Schalter bearbeitet. Jetzt ist er gerade weg und hat sich mit "Starbucks is like a church to me." verabschiedet. Nun gut, der Spruch hätte auch von mir sein können.

Links sitzt ein Mädchen und gerade ist einer reingekommen, der offensichtlich sie nicht kennt, aber sie treffen will. Er hat einen Notizblock mit. Es wird scheinbar ein Bewerbungsgespräch. Sowas wie eine Abwerbung, weil sie einen Managerjob irgendwo hat. Riecht er oder sie so stark? Ich glaube er, denn vor 4 Minuten ist es mit noch nicht aufgefallen.

Sieht so aus, dass es in einer Filiale nicht läuft und der Gebietsleiter scheinbar an der Chefin der Filiale vorbei die Dame aushorcht. Gleichzeitig bietet er ihr indirekt den Managerposten an. Oder sowas...

Jetzt sind sie weg und stattdessen sitzt eine Hausmaklerin mit ihren Kunden da und bespricht, welche Häuser sie anschauen und welche Preise und Finanzierungen sie probieren wollen. Mir gegenüber, leider nicht an meinem Tisch, sitzt was fürs Auge. Sehr natürlich, lustige Augen und den Rest brauche ich ja hier nicht beschreiben... ist auf jeden Fall indirekt nicht gut für meinen Blutdruck. Laut wissenschaftlichen Studien aber gut für mein erreichbares Alter. 5 Minuten pro Tag auf eine schöne Frau schauen, verlängert das Leben eines Mannes jeweils um 30 Minuten. Geht pro Tag aber nur einmal. Wenn ihr meine Blogeinträge durchschaut, dann könnt Ihr Euch ja ausrechnen, dass ich locker 1,5 Jahre gewinnen werde. Mehr ist es leider nicht.

Eben eilt ein Starbucks-Angestellter rein. Er scheint seinen Schichtanfang verpasst zu haben, denn er rennt wie blöde. Bin ich gespannt, wen er ablöst... ah... den anderen Herren, der schon am Anfang meines Besuches da war.

Sie haben jetzt irgendwelche Sachen unterschrieben. Damit dürfte der Ruin des Paares nicht mehr weit weg sein. Die Maklerin erklärt jetzt Gebühren und Kleingedrucktes. Übrigens hier in den USA immer die grösste Position in Verträgen und Werbeanzeigen. Wenn jemand Dir einen Vertrag pro Monat von 29,95 Dollar anbietet, dann lies mal das Rauschen am Ende der Seite. Gebühr hier, Gebühr da, gültig nur 6 Monate, Strafe hier, Strafe da, Atmen geht extra und so weiter. Das deutsche Kleingedruckte ist da total harmlos gegen. Da kann man mal nix gegen den europäischen Verbraucherschutz sagen.

Sie erzählt gerade vom Hausinspektor und den Termiten, die er finden könnte. Sie können dann irgendwie zurücktreten, aber müssen 1.000 Dollar löhnen. Aber ich habe es wohl nicht richtig verstanden. Interessant ist, dass sie deutlich älter erscheint, als er ist. Der Jüngling muss also das Geld ranschaffen ;) Eventuell ist sie auch heute nur nicht wirklich fit und sieht deswegen älter aus. Er hat auch gerade einen 1.000 Dollar-Scheck ausgefüllt und der Maklerin gegeben. Keine Ahnung, welche Gebühr das jetzt ist. Der Lieblingssatz von Frau Neuhausbesitzerin ist übrigens. "Oh, really?!"

Neu im Starbucks sind jetzt eine ältere Dame und ihr Mann(?). Er benimmt sich... naja... protzig. Singt laut die Sinatra-Lieder mit, macht irgendwelche Bemerkungen, sehr laute Bemerkungen und sie versucht ihn immer wieder leise zu bekommen. Er ist Italo-Amerikaner oder wie auch immer diese Linie heisst. Das merkt man immer an der Art und Weise, wie die Leute reden. Ich kann es nicht beschreiben, es ist ein ganz spezieller Sing-Sang, der etwas geschwollen wirkt.

So, reicht jetzt. Heute Abend ist Halloween-Party und vorher muss ich noch etwas arbeiten. Die Wochenenden dienen hier eigentlich nie der Erholung.

Meiner selbst - 2009-10-31, 20:19:21 - 2 Kommentare

Kaffee und sonst nix

Ich sitze im Starbucks am Commercial Way und trinke meinen obligatorischen Latte. Dazu gibt es ein Oatmeal (Haferflocken) mit Trockenfrüchten. Als besonderen Bonus habe ich mir heute noch eine Minitafel Milchschokolade gegönnt. Mir war irgendwie danach.

Draussen regnet es und nachher geht es noch zu Chilis, um sich was einzuwerfen. Freunden gelüstet es danach und so schliesse ich mich einfach an. Wird zwar bissl spät, aber ich muss ja nicht die Riesenportionen spachteln

Viel zu schreiben habe ich nicht, da der Tag heute lang und geschäftig war. Ausserdem ist das Starbucks am Abend immer sehr ruhig. Auch gehört die Filiale auch nicht gerade zu den schönsten Läden und ist wenig gemütlich. Muchtig irgendwie.

Letzte Woche habe ich das erste Starbucks entdeckt, das geschlossen wurde. Am Whole Foods. Lag wohl doch bissl ungünstig. Ich entlasse Euch heute also mit weniger Worten in den morgigen Tag in Deutschland.

Meiner selbst - 2009-10-29, 00:29:19 - Noch keine Kommentare

Noch Leser da?

Liest eigentlich noch einer mein Blog? Ist so ruhig geworden...

Meiner selbst - 2009-10-27, 01:53:42 - 27 Kommentare

Wasser, Bücher und keine Brüste

Ich sitze da, wo ich immer sitze, wenn es Sonntagabend ist und mein Tag nicht anderweitig verplant ist. Neben mir steht die übliche Tasse Latte, diesmal aber leer. Auf das Süsse habe ich verzichtet und stattdessen noch etwas Flüssiges gekauft - Jones Naturals. Ein Gemisch aus Saft und Wasser. Mit wenig Kunst drin, aber leider mit "Natural Flavors". Man bekommt hier in den USA und ich glaube auch kaum noch in Deutschland, etwas ohne Geschmacksstoffe. Egal ob künstlich oder natürlich... Natürlich ist eh nur eine Lüge, da es nachgebaut ist, aber halt so wie die Natur es mal gemacht hat.

Die Bedienung hier im Café schleppt Wasser in grossen Mengen an und stellt es in den Kühler. Natürlich ist um das Wasser eine Flasche ringsrum... würde sich sonst schlecht tragen lassen. Es ist Fiji-Wasser. Für mich eine Ausgeburt des ökologischen Wahnsinns. Wasser über tausende Kilometer zu transportieren, und dann auch noch in ölbasierte Verpackungen zu füllen. Gereinigtes Wasser von Nebenan schmeckt nur unwesentlich anders.

"Currently it takes about 63 million gallons of oil per year to manufacture disposable water bottles for US consumption."

Quelle: Bottled Insanity

Links neben mir sitzt eine Frau mit ihrem Sohn. Sie haben einen riesigen Stapel Zeitschriften vor sich liegen und blättern sie durch. Seite für Seite. Sie scheinen nicht zu lesen, nur die Bilder anzusehen. Der Sohn reisst in den Modezeitungen immer die Schnüffelecken auf und riecht dran, also da wo Parfüm drunter ist.

Dazwischen sitzt eine reifere Dame mit einem Schoko-Cupcake und einer Tasse(!) Kaffee vor sich. Spontane Sympathie. Ich habe heute den Kaffeezusammenbrauer bei Panera Bread böse angefaucht, weil er mir den Latte in einem Pappbecher gereicht hat und nicht in einer Tasse, obwohl ich explizit danach verlangt habe. Der hat mich angeschaut, als wäre ich vom Mond. Wenn Deutschland der Mond ist, ja, dann bin ich vom Mond. Ausserirdisch genug sehe ich zumindest oft aus, weil sich so viele Leute an mich erinnern.

Die neue Chefin bei Panera konnte sich auch gleich erinnern und meinte, ob ich wieder Salat will und Brot dazu. Dann kam noch die Frage: "Are you French?" Nein, ich bin leider nicht so charismatisch. "I am a Lunarier." Naja, habe ich nicht gesagt, aber wäre in dem Moment passend gewesen. Wobei ich nicht mal ansatzweise weiss, wie Lunarier übersetzt wird.

Bei Barnes & Noble wollte ich mir ein Buch kaufen. Einen Roman oder so, da ich meinen Ken Follett - Eisfieber schon ausgelesen habe. Aber ich konnte mich nicht motivieren, ein Buch zu erwerben. Ich habe ja noch mein Astronautenbuch. Lese ich das halt zuerst.

"I'm allergic to herbs." Das kam gerade aus dem Mund einer jungen Dame, die an mir vorbeilief. Ist das nicht etwas pauschal? "Ich bin gegen Kräuter allergisch." Sei es drum, eventuell meint sich auch nur, dass sie gesunde Sachen nicht leider kann ;) Ich weiss, bin wieder gemein.

Heute habe ich bei AT&T einen Datenplan für mein Handy erworben bzw. um genau zu sein, ich habe 100MB Volumen gekauft, damit sich mein Kalender und mein Adressbuch synchronisieren können. Leider hat das Handy als erste Aktion 14MB runtergeladen, weil das Betriebssystem-Update Android 1.6 gerade für mein Handy rausgekam. Doof, aber am Ende nicht schlecht. Nach einem Reboot lief es dann gleich mit den neuen Features und es fühlt sich schneller an. Ganz besonders cool ist, dass es jetzt eine Anwendung gibt, die den Stromverbrauch von Teilkomponenten anzeigt, so dass man weiss, wo man seinen Akku runterleiert.

Die Dame mit der Cupcake neben mir friert. Sie hat sich die Jacke wieder übergezogen. Kann ich nachvollziehen, dann die Klimaanlage pustet mehr als frisch in den Nacken. Leider war kein anderer Platz heute frei, da Barnes total voll ist.

Der neue Ebook-Reader von Barnes & Noble scheint cool zu sein. Er heisst nook. Leider kann man damit natürlich keine Bücher bei Amazon kaufen und umgekehrt keine Bücher mit dem Kindle bei Barnes. Was will ich denn mit zwei Geräten am Ende?

Mein Abendbrot wird heute aus den Resten im Kühlschrank bestehen. Es tummeln sich noch Salat, Käse, Sprossen und Tomaten im Vorrat und das muss weg. Lungern schon seit Dienstag im Kühler rum. Ich entlasse Euch also in die Woche und nicht vergessen, die Ostküste der USA ist Eastern-Timezone und die ist jetzt nur noch 5 Stunden zurück, weil wir die Uhr noch nicht auf Winterzeit gedreht haben.

Schöne Woche!

Meiner selbst - 2009-10-26, 01:39:17 - Noch keine Kommentare

Vermischtes vom Wochenende

Es ist Samstag und es ist gleich Mittag. Ich sitze im Panera und kaue auf einem Bagel mit Frischkäse rum. Neben mir steht der übliche Kaffee Latte. Die Tassen sind übrigens kleiner geworden. Man müsste glatt mal ausrechnen, wie viel Milch pro Kunde gespart wird und wie das sich auf die Kosten auswirkt. Die Espressomenge scheint gleich zu sein.

Der Laden füllt sich und die Schlange wird länger, da jetzt Mittagszeit ist. Gerade ist ein junges Mädchen reingekommen. Sie konnte blind SMS oder Twitter auf ihrem Handy schreiben. Sie schaute nach vorn und tippe wie wild. Naja, der Vorteil einer richtigen Tastatur am Handy ist nicht zu unterschätzen.

Im Panera erkennt mich übrigens keiner wieder, dann hier rotiert das Personal wie verrückt. Das einzige Gesicht, was mir bekannt vorkommt, ist die südamerikanische Tischabräumerin. Die neuen Leute haben die Sache hier scheinbar nicht im Griff, denn die Menge der Kunden, die nach Sachen fragt und sich beschwert, weil noch was fehlt, ist gross. Vorher ist mir das noch nie aufgefallen. Mein Kassierer hat sich aber auch echt behäbig angestellt. Da bin ich mir nicht mal sicher, ob am Abend die Kasse stimmt.

Riesige Stiefel sind bei den Frauen übrigens gerade in. Hoch, weit und dick. Wenn ihr die Stiefel von Tieftauchern aus Eisen kennt... so, nur aus Stoff und mit einer vernünftigen Farbe. Aber die Form und Grösse stimmen.

Wie immer geht das WLAN bei Panera nicht richtig. So als würden Schnecken die Pakete transportieren. Diesmal habe ich sogar einen anderen Rechner mit einem anderen Betriebssystem am Start. Apropos Rechner. Da ich hier in den USA nur einen Prepaid-Handy-Vertrag habe, laufen meine Daten vom neuen Android-Handy nicht übers Netz, um sich zu synchronisieren. Ich habe also mal zum kurzen Abgleich angeschaltet. 1,26 Dollar für 126kB, also 1 US-Cent pro Kilobyte. Was für ein Nepp.

Jetzt wird es langsam zu voll. Ich überlege, ob ich mich mal migriere und zwar zu Barnes & Noble, denn da kann gleich mal nach Lesestoff für die nächsten Wochen schauen. Was Kurzweiliges ohne Tiefgang, aber mit Unterhaltungswert. Ich lasse Euch wissen, was ich finde.

Gerade kommt eine Mutter mit ihrem überernährten Kind rein. Ist das schlimm... eigentlich müsste das Jugendamt hier einschreiten. So etwas ist Körperverletzung.

Das Paar am Nebentisch macht mich total alle mit ihrem Rumgehopse und Tüten rumreichen. Sowas unruhiges und quirliges. Er wirft ständig Dinge runter und sie springt vor und zurück.

Ich habe gerade im Hotel festgestellt, dass im Hotel neuerdings überall im Zimmer Energiesparlampen drin sind. Im Büro sind plötzlich im Flur die Lichtschalter verschwunden und durch Zeitschalter ersetzt worden. Ja genau die, die ich immer abends ausgemacht habe, weil der Flur wie ein Fussballfeld geleuchtet hat. Selbst für den Tag war es sinnlos hell.

So, es reicht für heute. Ich gebe Euch den kurzen Text mit in den späten Montag/frühen Dienstag.

Meiner selbst - 2009-10-20, 04:21:56 - Noch keine Kommentare

Lufthansa, Starbucks, Obst und ein fehlender Kamm

Da sitzt er wieder an seinem Kaffee Latte und meisselt die vorbeiziehenden Gedanken und kurze unverständliche Sätze. Heute bin ich französisch geprägt. Neben mir sitzen zwei junge Damen, die sich eine Weile auf Französisch unterhalten haben. Jetzt machen sie eine Englisch-Session. Keine Ahnung warum, aber ich nehme an, dass die eine Dame keine Französin ist, weil sie nicht den gewissen Akzent hat. Sie klingt eher Deutsch... ganz bestimmt Deutsch. Interessant ist, dass ich in ihrem Französisch keinen Akzent geahnt habe.

Und heute bin ich mit einem Auto hier, dass aus Frankreich rübergefahren wurde. Keine Ahnung bis wohin, jedenfalls hat mir Sixt einen Ford C-Max mit französischem Kennzeichen gegeben. Leider führte das auch dazu, dass ich erstmal die Sixt-Jungs ums Auto schicken musste, weil es total zerkratzt war. Sie hatten nur eine kleine Sache am Heck im Vertrag stehen und ich wollte mir den Rest nicht anlasten lassen. Sie sind also mit Kamera und Schreibblock 15 Minuten ums Auto gerutscht und haben alle Kratzer und Flecken festgehalten.

Einige Leute auf der Autobahn, aber auch in Jena, haben mich komisch angesehen. Ich führe es auf den Wagen zurück und nicht auf meinen kurzen Haarschnitt. War jedenfalls lustig, aber ich musste heute aufpassen, dass ich den Wagen nicht bei Europcar abgebe, weil es meine erster Sixt seit 6 oder 7 Jahren war. Gewöhnung halt.

Momentan sitze ich im Starbucks im Terminal 1 auf dem Frankfurter Flughafen. Heute habe ich das erste Mal eine Handy-Bordkarte probiert. Soll heissen, dass ich ein lustiges Bildchen auf meinem Handydisplay habe, dass ich auf alle möglichen Lesegeräte halten kann und dann soll es angeblich piepsen und man lässt mich gewähren. Bin gespannt.

Weiterlesen...

Meiner selbst - 2009-10-16, 04:01:54 - 7 Kommentare

Nicht weglaufen... wiederkommen

Das gibt es die nächsten 14 Tage

Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder, keine Frage. Erstmal ausruhen und fürstlich Frühstück einwerfen... 14 Tage lang :)

Meiner selbst - 2009-09-17, 21:25:34 - 7 Kommentare

Mädchen, Bücher, Android und Rücken

Das junge Mädchen hat eben zum anderen jungen Mädchen "Du Fotze!" gesagt. Meinte es wohl aber nicht sehr negativ, jedenfalls sind sie noch lachend weitergegangen. Zu meiner Zeit hat das nur ein Junge zu Mädchen gesagt und meinte es extrem vulgär... nicht lüstern, aber herabwürdigend. Die Zeiten ändern sich offensichtlich.

Wie Ihr gerade merkt, ist Rene mal wieder in Blogstimmung. Es ist Freitag, ich sitze im Bagels & Beans und geniesse einen koffeinfreien Milchkaffee. Ich hatte heute schon genug Kaffee, da drehe ich durch, wenn ich jetzt nochmal Koffein drauflege. Vor mir laufen die schönen Mädchen vorbei (Danke an Watson für den Tipp) und ich geniesse es, dass das Wochenende hereinbricht.

Eventuell bricht gleich der Himmel und zwar Wasser. Es stürmt und die Wolken türmen sich. Ich sitze ja drin und kann es beobachten. Ms. Wet-T-Shirt lässt grüssen. Ups, jetzt bin ich wohl doch etwas vulgär anzüglich unterwegs. Was soll es?! Wir sind in einem ausreichend freien Land und bewegen uns in einem relativ freiem Medium und wer es nicht mag, der kennt mich nicht :)

Die eigene Stimmung scheint übrigens extrem in die Aussenwirkung eines Menschen einzufliessen, denn diese Woche ist es mir nie gelungen, auch nur eine Jenaer Frau zum Lächeln zu verführen. Dafür ging es heute umso besser. Schon so gut, dass ich fast glaube, ich habe einen riesigen Pickel auf der Nase und sehe wie ein Clown aus. Gerade in den Spiegel geschaut... scheint nicht der Fall zu sein.

Vor einigen Minuten war ich noch in der Thalia und habe zwei Bücher gekauft. Meine Mutter liest so gern und da ist ein Buch immer ein gutes Geschenk. Ein Schätzing-Buch und noch einen anderen Autoren. Bin gespannt, ob es passt. Aber meine Mutter verschlingt eigentlich alles, was ganze Sätze aus den Buchstaben des deutschen Alphabets abbildet. Als Seiteneffekt kann ich die Bücher später auch im Tausch lesen und meist kauft man ja eh etwas, was man selbst lesen würde. Ich kann Fremdmeinungsbildung einfach nicht.

Diese Woche hatte ich erwähnt, dass ich langsam twittermüde werde. Genau weiss ich nicht warum, aber es kann eventuell daran liegen, dass man von den meisten Leuten fast immer das Gleiche liest. Ich muss wohl mal meine Follower-Abos ändern. Mehr Information, weniger Tagesberichte. Obwohl es schon interessant ist, wie viele Frauen über die Verzweiflung der Partnersuche twittern. Eigentlich dachte ich immer, dass Frauen besser weggehen und Männer eher das Problem haben, als Wühltischangebot zu gelten.

Meine Herren ist mir warm und da sitze ich schon 2 Meter neben der offenen Eingangstür. Draussen ist merklich kühler, aber diese Kühle will einfach nicht hinein. Es wird Zeit für die Erfindung der effizienten Klimaanlage, die nicht den ganzen Strom aufsaugt, den sie bekommen kann, sondern eher sparsam damit umgeht. Leider hat ja nicht jeder Platz für Solarzellen... wäre praktisch, weil es ja meist warm ist, wenn die Sonne scheint.

So, jetzt sind es nur noch 50 Zentimeter bis zur Cafétür und es fühlt sich merklich kühler an. Wow. Kann es übrigens sein, dass Selberdrehen von Kippen eine Imagefrage ist? Die meisten Selberdreher sehen immer wie abgerissene Outdoorstudenten aus, die Kinnbärtchen (nicht die Frauen) und ungepflegte Haare haben... komisch.

Mit meinem HTC Magic aka Google Android Handy bin ich recht zufrieden. Einzig die Mischung aus Drauftatschen und Tastendrücken ist etwas ungewohnt. Hier hat wohl Apple zu viele Patente angemeldet, denn es gibt einen Zurück-Button, aber kein Zurückwischen beim Android. Auch ist das Suchen von Kontakten etwas umständlich. Ich finde einfach keine Shortcuts, die mir das Antippen der Buchstaben erlauben. Eventuell stelle ich mich zu doof an.

Eine iX steckt noch in meiner Tasche. Eigentlich der richtige Lesestoff für den Balkon nachher, wenn das Wetter halten würde. Zumindest will es noch nicht regnen. Es stürmt nur. Da ich meine Garage noch nicht wieder benutzen darf, hoffe ich nur auf Hagelfreiheit, sonst sieht mein Wagen danach wie ein Golfball aus. Soll übrigens windschlüpfriger machen. Also ein Design mit kleinen Dellen. Da bilden sich Luftwirbel, die die andere Luft mit weniger Reibung herumleiten. Leider hat darauf auch schon jemand Patente.

Ein schöner Rücken kann übrigens entzücken... nur die Wiedergabe eines optischen Eindrucks vor meinem Fenster. Gerade begegnen sich zwei Hunde - hat nix mit dem Rücken zu tun. Unterschiedliche Rassen. Der eine will fast wegrennen und ist feige, aber neugierig und der grössere Hund ist eher uninteressiert und gelangweilt. Der kleine Köter hätte eher Bock auf Spielen gehabt, der grosse wohl nicht.

So, es ist Zeit aufzubrechen, und nach Hause zu schlendern. Der Balkon ruft und dort ist es auf jeden Fall kühler als hier knapp neben der Tür. Physikalische Phänomene. Schönes Wochenende dem geneigten Leser!

Meiner selbst - 2009-08-21, 18:19:50 - 8 Kommentare

Noch da

Bin noch da und nicht weg. Komme nur nicht zum Schreiben... Musen fehlen und Muse fehlt. Ansonsten alles relativ normal und ok.

Meiner selbst - 2009-08-16, 23:17:20 - Noch keine Kommentare

Sauer

Geht Euch das auch manchmal so, man ist sauer und weiss nicht warum? Ich bin gerade sehr sehr sauer und weiss nicht warum. Ich fühle mich, als hätte ich den ganzen Tag am Schlechte-Laune-Ladegerät gehangen und jetzt bin ich voll.

Im Tegut (Supermarkt) hätte ich fast die Frau an der Kasse vor mir zusammengestaucht, weil sie ewig nach blöden Gutscheinen suchte, die für Pizza waren und dann nicht gefunden hat und dabei laberte ohne Ende. Ich habe es förmlich in mir blubbern gespürt...

Jetzt kämpfe ich mit meiner neuen 2.5er Festplatte und werde noch sauerer. Das Ding ist lauter als die zu ersetzende Platte und vibriert auch noch. Sowas Blödes aber auch. Ich denke, dass die Platte morgen oder Freitag zurückgeht.

Damit erstmal Ende... eventuell lese ich jetzt noch den Spiegel. Schlechter kann die Laune nicht werden, da kann ich ruhig depressive Kost lesen...

Meiner selbst - 2009-07-15, 21:08:06 - 2 Kommentare

Verlosung von zwei DDR-Puzzles

Heute gibt es mal wieder etwas zu gewinnen bzw. genauer, ich verteile mal wieder Dinge aus meinem Haushalt zufällig unter den Leuten.

Da ich mich von Dingen nicht durch Wegwerfen trennen kann, weil es mit leid tut, muss ich diese Dinge halt verschenken. Heute verschenkverlose ich zwei DDR-Puzzles. Papageien und 30-Jahre DDR (4 Puzzles). Hoffentlich noch komplett...

Wer also gern mal nostalgisch puzzlen möchte, der sollte einfach eine Mail an puzzles@yetanotherblog.de schreiben.

Meiner selbst - 2009-06-13, 14:31:35 - Noch keine Kommentare

Ping

Still alive!

Meiner selbst - 2009-05-23, 23:22:14 - Noch keine Kommentare